DE469747C - Saegenschaerfmaschine - Google Patents

Saegenschaerfmaschine

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DE469747C
DE469747C DEST40869D DEST040869D DE469747C DE 469747 C DE469747 C DE 469747C DE ST40869 D DEST40869 D DE ST40869D DE ST040869 D DEST040869 D DE ST040869D DE 469747 C DE469747 C DE 469747C
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grinding wheel
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saw
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DEST40869D
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AUG HEINRICH SCHMIDT
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AUG HEINRICH SCHMIDT
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/12Sharpening the cutting edges of saw teeth by grinding
    • B23D63/14Sharpening circular saw blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 13. JUNI 1930
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der Sägenschärfmaschine nach Patent 468 976.
Bei der Weiterverfolgung des Erfindungsgedankens des Hauptpatentes hat sich gezeigt, daß der Leerlauf der Schleifscheibe während der Weiterschaltung der Schleifscheibe auf den nächsten Zahn auch dadurch zum Schleifen einer anderen Säge ausgenützt werden kann, daß die Schleifscheibe beweglich gelagert ist und durch entsprechende Bewegung mit der einen und dann mit der anderen Säge in Eingriff gebracht wird.
Eine vorteilhafte bauliche Lösung ergibt sich, wenn man die die Schleifscheibenwelle tragenden Lager gegenüber dem Maschinenrahmen schwingbar macht und durch ein Exzenter die Schleifspindel mitsamt ihren Lagern hin und her bewegt. Dabei kann die Schleif-Scheibenwelle in einer Büchse gelagert werden, die mit einer die Schaltklinken für die Sägen steuernden Nocken- oder Steuerscheibe verbunden und unabhängig von der Schleifscheibenwelle angetrieben ist, wobei dann diese Büchse ein Exzenter trägt, das in bezug auf die hin und her gehende Bewegung unverschieblich gelagert ist.
Zweckmäßig erfolgt dabei die Weiterschaltung der beiden Sägen dadurch, daß die Schleifscheibenwelle eine nach Art einer Taumelscheibe ausgebildete Steuerscheibe trägt, gegen die sich zwei je von einem federbelasteten Schwinghebel getragene und mit diesem durch einen schwenk- utid feststellbaren Tragarm verbundene Gleitrollen legen, die den mit den Schwinghebeln verbundenen Klinken die Schaltbewegung geben. Je nach der Stellung der Tragarme gegenüber den Schwinghebeln bzw. gegenüber der Steuerscheibe kommt dann bei der letzteren der innere oder äußere Bereich zur Wirkung, so daß durch entsprechende Formgebung der Steuerscheibe die Größe und auch der zeitliche Verlauf der Schaltbewegung den jeweils vorliegenden Verhältnissen leicht angepaßt werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt die Abb. 1 in Vorderansicht, Abb. 2 im senkrechten Mittenschnitt eine der Erfindung gemäß ausgebildete Maschine. Abb. 3 ist ein waagerechter Schnitt. Abb. 4 ist ein Querschnitt senkrecht zur Achse einer Leitrolle entsprechend der Schnittlinie A-A der Abb. 3.
Das Maschinengestell trägt oben eine Antriebswelle 1, auf der die Antriebsriemenscheibe 2 und eine Losscheibe 3 sitzt. Angetrieben werden von der Welle 1 zwei Riemenscheiben 4 bzw. 5, von denen die erstere (4) durch einen Riemen 6 die Steuerscheibe 7 antreibt, deren Nabe in eine Büchse 8 übergeht, in der die Welle 9 der Schleifscheibe 11 gelagert ist. Die Büchse 8 ist in zwei Lagern 12 und 13 gelagert, die von einem Arm 14 ge-
tragen werden, der auf der Antriebswelle I schwingbar gelagert ist. Auf der Büchse ist fest ein Exzenter 15, das' seitlich gegen Führungsflächen 16 anliegt. Der Antrieb der Schleifscheibe geschieht von der Riemenscheibe 5 aus durch Riemen 17 auf eine auf der Schleifscheibenwelle 9 feste Scheibe 18. Beim Umlaufen der Büchse 8 bewirkt das Exzenter 15 ein Hinundhergehen. der Büchse 8 und damit der Schleifscheibenwelle 9, indem der Arm 14 mitsamt den beiden Lagern 12 und 13 hin und her schwingt· und damit die Schleifscheibe 11 abwechselnd mit einer der Sägen 19 bzw. 20 in Eingriff bringt. Diese Sägen sitzen auf zwei Supporten 21, die im Unterteil 22 der Maschine verschieb- und feststellbar geführt sind.
Die Schaltung der Sägen geschieht durch die" Steuerscheibe 7, die nach Art einer Taumelscheibe ausgebildet ist und die durch Rollen 23 auf zwei Schwinghebel 24 einwirkt, die ihrerseits die Klinken 25 tragen, die in die Zähne der Sägen eingreifen. Die Rollen 23 sitzen auf besonderen Tragarmen 26, die an den Schwinghebeln 24 dreh- und feststellbar (Schraube 28) befestigt sind. Auf die Schwinghebel 24 wirken Druckfedern 27, die die Rollen 23 gegen die Steuerscheibe legen. Die Lager 29 der Schwinghebel 24 sitzen am Unterteil 22 der Maschine.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Sägenschärf maschine nach Patent 468 976, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe beweglich gelagert ist und durch entsprechende Steuerung der Bewegung abwechselnd mit der einen und der anderen Säge in Eingriff gebracht wird.
  2. 2. Sägenschärf maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schleifscheibenwelle (9) tragenden Lager gegenüber dem Maschinenrahmen schwingbar gelagert sind und durch ein Exzenter (15) hin und her bewegt werden.
  3. 3. Sägenschärfmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibenwelle (9) in einer Büchse (8) gelagert ist, die mit einer die Schaltklinken (25) für die Sägen steuernden Nocken- oder Steuerscheibe (7) verbunden und unabhängig von der Schleifscheibenwelle angetrieben ist, wobei dann diese Büchse (8) ein Exzenter (15) trägt, das zwischen festen Führungsflächen (16) liegt.
  4. 4. Sägenschärfmaschine nach Anspruch ι oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibenwelle (9) eine nach Art einer Taumelscheibe ausgebildete Steuerscheibe (7) trägt, gegen die sich zwei' je von einem federbelasteten Schwinghebel getragen und mit diesem durch einen schwenk- und feststellbaren Tragarm verbundene Gleitrollen legen, die den mit den Schwinghebeln verbundenen, auf die Sagen einwirkenden Klinken die Schaltbewegung geben. -..."·
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEST40869D 1926-04-15 1926-04-15 Saegenschaerfmaschine Expired DE469747C (de)

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DE (1) DE469747C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294146B (de) * 1956-01-11 1969-04-30 Eisenbach Bernhard Vorrichtung zum Schleifen von Holzbearbeitungswerkzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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