DE468156C - Vorrichtung zur Kraftuebertragung vom Kraftwagen zum Anhaenger - Google Patents
Vorrichtung zur Kraftuebertragung vom Kraftwagen zum AnhaengerInfo
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- DE468156C DE468156C DED54295D DED0054295D DE468156C DE 468156 C DE468156 C DE 468156C DE D54295 D DED54295 D DE D54295D DE D0054295 D DED0054295 D DE D0054295D DE 468156 C DE468156 C DE 468156C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60P1/04—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
- B60P1/28—Tipping body constructions
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Vorrichtung zur Kraftübertragung vom Kraftwagen zum Anhänger Sollen auf den Anhängern eines Kraftwagens oder eines Traktors Vorrichtungen, wie Kipper oder Hubwinden, von dem Nebenantrieb der Hauptmaschine angetrieben werden, so ist zwischen den beiden eine lösbare Kraftübertragung erforderlich, «-elche durch die verschiedenen Stellungen der Wagen zueinander nicht beeinffußt wird. Da mit einem rohen Betriebe zu rechnen ist, dürfen die Teile auch nicht allzu empfindlich sein und durch ein Verbiegen der Wagenkupplung u. dgl. nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Eine einfache Lösung dieser Aufgabe wird durch die elektrische Zuleitung vermittels eines Kabels erreicht, doch ist hierbei die Anwendung mehrerer Motoren notwendig. Die vorliegende Erfindung ermöglicht mit möglichst einfachen Mitteln die Kraft von dem Antriebsmotor des Kraftwagens auf den Anhänger zu leiten, damit sie hier für eine mechanische Beeinflussung -irgendeiner Vorrichtung verwandt werden kann. Im wesentlichen besteht die Neuerung darin, daß ein Seil oder auch eine Kette, welches von dem Nebenantrieb des Kraftfahrzeuges hin und her bewegt wird, die Kraft auf ein Sperrwerk des Anhängers überträgt. Dieses gibt dann die Kraft an die zu bewegende Vorrichtung durch Kurbel oder Räderübersetzung weiter. Wesentlich ist ferner, daß das Zugorgan durch eine Feder gespannt gehalten wird, gleichgültig welche Stellung die einzelnen Wagen zueinander haben. Die Bewegung des hin und her gehenden Seiles "vir d durch ein Sperrad oder Klinkwerk auf eine Welle übertragen, die mit den anzutreibenden Vorrichtungen verbunden ist. Zwecks Trennung der Wagen ist das hin und her gehende Seil zwischen den Wagen mit einer lösbaren Kupplung versehen. Diese Art der Kraftübertragung hat ferner noch den Vorteil, daß die Kraft auf eine beliebige Anzahl von Anhängern übertragen werden kann, indem das übermittelnde Seil über die vorhergehenden: Anhänger geführt wird, wobei man jede Ablenkung durch Rollen ermöglichen kann.
- In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch dargestellt. Abb. z zeigt einen Grundriß der Anordnung im allgemeinen, Abb. 2 zeigt das Sperrwerk auf dem Anhänger, Abb. 3 dasselbe im Schnitt.
- Auf dem Kraftwagenrahmen a befindet sich der Nebenantrieb b. Dieser ist mit einem Getriebe c verbunden, welches den Hebel d hin und her bewegt. An diesem ist das Zugorgan e befestigt, welches vermittels einiger Ablenkrollen f nach hinten geleitet - wird. Durch die Kupplung oder den Haken g ist das Seil e mit dem Zugorgan h, welches die Kraft auf den Anhänger weiterleitet, verbunden. Das Seil h ist auf einer Trommeli mehrfach herumgeschlungen und an derselben befestigt. Diese greift mit den Zähnen k in die Sperrhülse L, dreht die Welle o und diese das Rad p, welsches die Kraft weiterleitet. Ferner ist die Welle o mit einem Sperrad q versehen, um .einem Rücklauf der Welle o vorzubeugen. Die Trommel i ist mit der Feder s verbunden, die die Seile h und e stets in gespanntem Zustande halten. Durch den Hebel r kann .die Sperrhülse L außer Eingriff gesetzt werden. Wie in Abb. i angedeutet ist, kann ein Seilende w zu einem zweiten Anhänger geleitet werden.
- Die Wirkungsweise ist folgende: Das Seilende h des Anhängers wird vermittels des Hakens g mit dem Seil e verbunden, die Feder s hält dann beide unter Spannung. Wird das Getriebe c eingeschaltet, so werden die Seile e und h entsprechend dem Hube des Hebels d angezogen und drehen dadurch die Trommel i., welche die Kraft durch die Sperrhülse l .auf die Welle o weitergibt. Beim Rückwärtsgang des Hebels d zieht die Feder s das Seil zurück. Dabei gleitet das betreffende Sperrglied über die Sperrhülse l hinweg. Eine Differenz in der Länge des Seiles, welche durch die Kupplung des Anhängers oder dessen Stellung zum vorhergehenden Wagen bedingt wird, beeinflußt die ,Hubbewegung in keiner Weise.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Kraftübertragung vom Kraftwagen zum Anhänger, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Antriebsvorrichtung .des Kraftwagens hin und her bewegtes Zugorgan (Seil oder Kette) auf ein Sperrwerk des Anhängers einwirkt. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan unter der Einwirkung einer auf dem Anhänger angeordneten Feder (s) steht 3. Vorrichtung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß der Seilzug auf ein Sperrad. (k) einwirkt, das mit einem auf der anzutreibenden Welle (o) sitzenden. Sperrad in Eingriff steht. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan, über den ersten Anhänger hinweg entsprechend abgelenkt, zum nachfolgenden geführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED54295D DE468156C (de) | 1927-11-09 | 1927-11-09 | Vorrichtung zur Kraftuebertragung vom Kraftwagen zum Anhaenger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED54295D DE468156C (de) | 1927-11-09 | 1927-11-09 | Vorrichtung zur Kraftuebertragung vom Kraftwagen zum Anhaenger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE468156C true DE468156C (de) | 1928-11-08 |
Family
ID=7055641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED54295D Expired DE468156C (de) | 1927-11-09 | 1927-11-09 | Vorrichtung zur Kraftuebertragung vom Kraftwagen zum Anhaenger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE468156C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE858931C (de) * | 1949-06-29 | 1952-12-11 | Knorr Bremse Gmbh | Auflaufbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuganhaenger, mit zur willkuerlichen Betaetigung der Bremse dienendem Kraftspeicher nebst Verriegelungseinrichtung |
| DE927489C (de) * | 1951-08-14 | 1955-05-09 | Hans Zoeller | Kippvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhaenger |
-
1927
- 1927-11-09 DE DED54295D patent/DE468156C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE858931C (de) * | 1949-06-29 | 1952-12-11 | Knorr Bremse Gmbh | Auflaufbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuganhaenger, mit zur willkuerlichen Betaetigung der Bremse dienendem Kraftspeicher nebst Verriegelungseinrichtung |
| DE927489C (de) * | 1951-08-14 | 1955-05-09 | Hans Zoeller | Kippvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhaenger |
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