DE459773C - Regelbare Befestigung der Spiralfeder zum Antrieb der Wagenbewegung - Google Patents

Regelbare Befestigung der Spiralfeder zum Antrieb der Wagenbewegung

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DE459773C DEK103135D DEK0103135D DE459773C DE 459773 C DE459773 C DE 459773C DE K103135 D DEK103135 D DE K103135D DE K0103135 D DEK0103135 D DE K0103135D DE 459773 C DE459773 C DE 459773C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/34Escapement-feed character-spacing mechanisms
    • B41J19/36Driving mechanisms, e.g. springs stressed during carriage return

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Regelbare Befestigung der Spiralfeder zum Antrieb der Wagenbewegung. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Regeln der Spannung der Spiralfeder für die Wagenbewegung bei Schreibmaschinen von der Art, daß die Spiralfeder- .mir ihrem festen Ende an einem Zapfen befestigt ist, der im Maschinengestell in beliebiger Drehlage lösbar festgeschraubt werden kann.
  • Bei solchen Vorrichtungen macht es gewisse Schwierigkeiten, mit wenigen und einfachen Bauteilen auszukommen und möglichst leichten Gang zu erzielen, weil das Federband an dem festen Zapfen angreifen muß, sein Gehäuse ihn aber gleichzeitig als -Drehachse benötigt. Man hat diese Schwierigkeit bisher nur . in der -Form überwunden, däß trian die Verbindung des Federbandes mit dem festen Zapfen miztlings durch die in zwei Seitennaben geteilte Nabe des Federgehäuses hindurchführte. Dies vermehrte aber die Anzahl der Bauteile und macht den genauen Sitz der beiden Teilnaben auf dem Zapfen und den davon abhängigen leichten Gang fraglich, zum mindesten schwer erreichbar.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Spitalfeder mit ihrem testen Ende an einer mit den Zapfen fest verbundenen Hülse befestigt ist, die die auf den Zapfen spielende 1Tabe des Federgehäuses lose übergreift. Dies bietet außer der Verringerung und Vereinfachung der Bauteile den @ \@ orzug, daß das Federgehäuse mit ungeteilter Nabe auf dem Zapfen spielt. Weiter kann man aber auch den Zapfen festgestellt lassen und die Hülse auf ihm in beliebiger Drehlage lösbar feststellen. Das bedeutete, daß man ganz nach Wunsch die Einstellung von der einen oder anderen Seite aus erfolgen lassen kann, je nach dem, welche zugänglicher ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in einem Schnitt und einer Seitenansicht dargestellt. Die Achse I ist mit ihrem Ansatz 9 an einem Träger 2 des Wagens durch die Mütter Io in beliebiger Drehlage lösbar festgeschraubt. Auf ihr ist -das Federhaus 3 drehbar gelagert. Die Spiralfeder 4. ist mit ihrem freien Ende .in einem Haken oder Stift 5 des Federhauses und mit ihrem festen Ende an einem Haken 6 der Hülse 7 eingehängt. Die Hülse 7 ist-.fest mit der -Achse r verbunden oder aus einem Stück mit ihr gefertigt. Um das Federhaus 3 läuft das einerseits an ihm und andererseits am Wagen befestigte Wagenzugseil S. Das der Mutter io entgegengesetzte Eiide der Achse I oder die Hülse 7 sind so eingerichtet, daß auf Flächen, in Löcher o. dgl. - ein Schlüssel angesetzt werden kann, mit dessen Hilfe nach Lösen der Mutter Io die Achse verdreht und dadurch die Federspannung eingestellt werden kann. Alsdann wird die Mutter io wieder festgezogen.
  • 'Statt dessen kann auch der Zapfen I dauernd festgestellt bleiben und die Hülse 7 auf ihm in beliebiger Drehlage lösbar festschraubbar gemacht sein.

Claims (2)

  1. PATI:NTANSPIZÜCHE: i. Regelbare Befestigung der Spiralfeder zum Antrieb der Wagenbewegung bei Schreibmaschinen, bei der die Spiralfeder mit ihrem festen Ende an einem Zapfen befestigt ist, der im Maschinengestell in beliebiger Drehlage lösbar festgeschraubt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfeder mit ihrem festen Ende an einer mit dem Zapfen fest verbundenen Hülse befestigt ist; die die auf dem Zapfen spielende Nabe des Federgehäuses lose übergreift.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse auf dem festen Zapfen in beliebiger Drehlage lösbar festgeschraubt werden kann.
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