DE453620C - Aufhaengung von Schienenbremsmagneten - Google Patents

Aufhaengung von Schienenbremsmagneten

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DE453620C
DE453620C DES78311D DES0078311D DE453620C DE 453620 C DE453620 C DE 453620C DE S78311 D DES78311 D DE S78311D DE S0078311 D DES0078311 D DE S0078311D DE 453620 C DE453620 C DE 453620C
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DE
Germany
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rail
suspension
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brake magnets
rail brake
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Expired
Application number
DES78311D
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JOSEF SLANINA
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JOSEF SLANINA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H7/00Brakes with braking members co-operating with the track
    • B61H7/02Scotch-blocks, skids, or like track-engaging shoes
    • B61H7/04Scotch-blocks, skids, or like track-engaging shoes attached to railway vehicles
    • B61H7/06Skids
    • B61H7/08Skids electromagnetically operated
    • B61H7/086Suspensions therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

45B620
Die Schienenbremsmagnete können mit eigener Kraft an die Schiene nur dann herabgehen, wenn sie in nicht viel mehr als 15 mm Abstand von der Schiene hängen. Da nun bei der verschiedenen-Besetzung der Wagen der Aufhängungspunkt der Magnete mit der wachsenden Last durchfedert, so kommt es bei vollbesetztem Wagen häufig vor, daß die Schienenmagnete überhaupt keinen Abstand ίο von der Schiene mehr haben, sondern dauernd auf derselben schleifen, auöh wenn sie- nicht erregt sind. Dies bedingt eine vorzeitige Abnutzung und erhöht die Gefahr des Hängenbleibens an Pflastersteinen, namentlich in den Kurven.
Um diesen Übelstand zu beseitigen, hat man vorgeschlagen, die Magnete an Trägern aufzuhängen, die von Achsbuchse zu Achsbüchse laufen, so daß die Aufhängungspunkte von der Durchfederung des Wagens unabhängig werden. Diese Adhsbüchsenträger sind nun nicht immer leicht unterzubringen, erhöhen das Gewicht sehr erheblich bei großem Radstand und behindern das freie Spiel der Achsen.
Dann wurde vorgeschlagen, die Differenz
der Durchfederung des Wagenkastens und des Untergestellrahmens dazu auszunutzen, um den Magneten um denselben Betrag zu
heben, um den der Aufhängungspunkt sinkt.
Ferner wurde eine ähnliche Vorrichtung
beschrieben, bei der der Magnet mit Hilfe eines Wangenhebels und eines doppelarmigen Lenkerhebels um so viel gehoben wird, als das Untergestell sich senkt.
Wesentlich einfacher kann der gewünschte Zweck durch die Anordnung einer Welle parallel zum Untergestellängsträger erreicht werden.
Abb. ι stellt eine Ausführungsform dieser Erfindung dar. Es ist eine Welle 1 angeordnet, welche zwei Arme besitzt, 2 und 3, von denen der eine, 2, auf der Achsbüchse aufliegt oder auf einem anderen Stützpunkt des Fahrzeuges, der einen unveränderlichen Abstand von der Fahrschiene hat, während der andere i Arm 3 der Welle zur Aufhängung des Magneten dient. Man sieht leicht, daß, wenn der Fahrzeugrahmen sich infolge Durchbiegung der Federn der Schiene nähert, die Längswelle ι so verdreht wird, daß der Arm 3 den Magneten um ebensoviel hebt, als das Fahrzeug gesunken ist, vorausgesetzt, daß die beiden Arme 2 und 3 gleich lang sind.
Es kann sich dabei die Schwierigkeit ergeben, daß der Aufhängungspunkt des Magneten, der mehr oder weniger von der Lage der Schiene abhängt, einen anderen Abstand von der Welle 1 hat als die Achsbüchse, deren Lage von der Breite des Fahrzeuges abhängt. Dieser Fall wird z. B. bei Meterspur häufig sein. Dann kann man immer noch die Idee der vorstehend beschriebenen Erfindung ausnutzen, wenn man die Magnete nicht direkt an den Arm 3 (Abb. 2) derWellei hängt, sondern vielmehr einen Querträger 4 vorsieht, der den Arm 3 mit dem Arm 3' der gegenüberliegenden Wagenseite verbindet. Dieser Träger ist gelenkig mit dem Arm 3 und 3' verbunden und trägt nun seinerseits den Schienenmagneten.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    i. Aufhängung von Schienenbremsmagneten zum Zwecke eines konstanten Ab-Standes zwischen Magnet und Schiene, dadurch gekennzeichnet, daß j e eine Welle längs des Untergestellängsträgers angeordnet wird, die zwei Arme besitzt, einen Aufhängearm, an dem der Schienenmagnet hängt, und einen Stützarnx, der auf der Achsbüchse aufliegt oder auf einem Punkt des Untergestelles, der einen unveränderlichen Abstand von der Fahrschiene hat.
    . 2. Aufhängung von Schienenbremsmagneten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gegenüberliegenden Aufhängearme der Wellen jeder Wagenseite durch einen Querträger gelenkig verbunden sind, an dem der Schienenmagnet hängt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DES78311D Aufhaengung von Schienenbremsmagneten Expired DE453620C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0749882A3 (de) * 1995-06-23 1997-05-21 Fiat Sig Schienenfahrzeuge Ag Aufhängeeinrichtung für Bremsaggregate von Schienenfahrzeugen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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