DE445508C - Kegelpendelregler zur selbsttaetigen Einstellung der Zuendung von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kegelpendelregler zur selbsttaetigen Einstellung der Zuendung von Brennkraftmaschinen

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DE445508C
DE445508C DER65694D DER0065694D DE445508C DE 445508 C DE445508 C DE 445508C DE R65694 D DER65694 D DE R65694D DE R0065694 D DER0065694 D DE R0065694D DE 445508 C DE445508 C DE 445508C
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regulator
arms
pendulum
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internal combustion
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Expired
Application number
DER65694D
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Rolls Royce PLC
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Rolls Royce PLC
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P5/00Advancing or retarding ignition; Control therefor
    • F02P5/04Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
    • F02P5/05Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using mechanical means
    • F02P5/06Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using mechanical means dependent on engine speed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description

  • Kegelpendelregler zur selbsttätigen Einstellung der Zündung von Brennkraftmaschinen: Gegenstand der Erfindung ist ein Kegelpendelregler zur selbsttätigen Einstellung der Zündung von Brennkraftmaschinen mit vier nach den Ecken eines Vierecks angeordneten, paarweise durch Diagonalarme verbundenen Schwunggewichten, die durch eine Federvorrichtung in der Ruhelage gehalten werden.
  • Die Erfindung bezweckt, Regler dieser Bauart für durchgehende Reglerwellen verwendbar zu machen. Bisher wurden die Regler in einem Rahmen angeordnet, der in die Welle eingesetzt wurde. Die Lösung befriedigt nicht, weil sie die Einheitlichkeit der Welle stört, den Bau verwickelt und die Abmessungen vergrößert. Gemäß der Erfindung werden daher die Pendelarme der Schwunggewichte auf zwei einander gegenüber zu -beiden Seiten einer durchgehenden Reglerwelle angeordneten Drehzapfen gelagert. Die Dreht zapfen können mit der Welle aus einem Stück hergestellt oder auf irgendeine Art au ihr befestigt sein, beispielsweise durch ein QuerstÜck, das mit seiner Nabe auf die Welle gesetzt wird und an beiden Enden die Drehzapfen trägt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i und :2 zeigen in Seitenansicht und in Stirnansicht und teilweise im Schnitt die Anordnung des Reglers an der Maschine.
  • Abb. 3 bis 7 zeigen in größerem Maßstab Einzelheiten des Reglers selbst.
  • Abt). 3 ist ein Schnitt des Reglergehäuses nach der Reglerwelle.
  • Atb- 4., , und 7 sind Schnitte nach den entsprechenden Linien der Abb. i.
  • Abb. 6 ist eine Sonderdarstellung der Reglerpendel.
  • Die Reglerwelle 5 ist in einem Gehäuse i gelagert, das an das Kurbelgehäuse 2 der Brennkraftmaschine angesetzt ist. Die Bewegung der Reglermuffe 21 überträgt sich durch eine Gabel 33 auf einen um den Zapfen 32 im Gehäuse r drehbaren Schwinghebel 30 und über eine Stange 52 auf eine Zwischenwelle 54, die in Ständern 54.a auf dem Maschinenrahmen gelagert ist. Am anderen Ende der Welle 54 ist ein zweiter Hebel 55 l:efestigt, der durch eine Stange 56 mit einem Hebel 57 der Zündereinstellung 58 gekuppelt ist.
  • Der Antrieb der Reglerwelle 5, die im Gehäuse in einem Kugellager 6 läuft, erfolgt durch ein Ritzel 9 von einem Zahnrad 8 aus. Auf der Welle 5 ist ein Querstück 1o befestigt, das zwei einander gegenüberstehende Zapfen 1r und 12 hat. Um diese Zapfen drehen sich die paarweise gekreuzten Arme 13, 14 und 15, 16 des Reglers. Zwischen die Arme sind Schwunggewichte 17 eingesetzt, die durch Schrauben 18 gehalten werden. Die Arme 14 und 15 sind an Buchsen 41 und 42 befestigt, die um die Zapfen i r und 12 frei drehbar sind. Auf die beiden Buchsen sind weitere Buchsen 45 und 46 gesetzt, an denen die beiden anderen Arme 13 und 16 des Reglers befestigt sind. Die beiden Buchsen 41 und 45 auf dem Zapfen 11 und 42 und 46 auf dem Zapfen 12 sind durch j e eine Schraubenfeder gekuppelt, die an einem Ende an einem der auf die Buchse 45 oder 46 gesteckten Arme befestigt ist. In Abb.S ist der Befestigungsstift 3 für die Feder 47 sichtbar, die die Buchse 46 des Arms 16 mit der Buchse-42 des Arms 15 kuppelt. Das andere Ende jeder Feder ist mit einem Stift 49 an einem Ring 48 befestigt, der frei drehbar auf einem kegelförmigen Ansatz der Buchsen 4.1 und 4.2 liegt. Eine Mutter 51 mit Unterlagscheibe 5o preßt den Ring auf seinen kegelförmigen Sitz an der Buchse und hält ihn dadurch gegen Drehung fest. Zum Regeln der Federspannung wird der Ring 48 auf seiner Buchse gedreht, bis die Feder die gewünschte Spannung hat, und dann der Ring durch die Mutter 51 in dieser Stellung festgeklemmt.
  • Die Verbindung der Reglerarme mit der Reglermuffe 21 und dem Hebel 3o erfolgt durch j e zwei Lenker 36, die an Bolzen 4.0 der Muffe angreifen (Abb, 7). Ihre Verbindung mit den Armen 13, 15 und 14, 16 erfolgt durch Stehbolzen 38, die mit dem einen Ende unmittelbar in die Arme genietet sind, während das andere Ende in Buchsen 39 der Arme befestigt ist. Die Lenker 36 sind paarweise an Abstandsmuffen 37 befestigt, die zwischen den Buchsen 39 und Anschlägen der Bolzen 38 gegen Achsialverschiebung gehalten werden.
  • In die Muffe 2:1 ist unter Vermittlung von Unterlagscheiben ein Ring 26 mit seitlichen Ansätzen 27 eingelegt. In die Ansätze greifen die glatten Enden von Gewindebolzen 35, die in die Augen der Gabel 33 geschraubt sind.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Kegelpendelregler zur selbsttätigen Einsteilung der Zündung von Brennkraftmaschinen mit vier in den Ecken eines Vierecks angeordneten, paarweise durch Diagonalarme verbundenen Schwunggewichten und Rückziehfeder, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelarme der Schwungge-,vichte auf zwei einander gegenüber zu beiden Seiten einer durchgehenden Reglerwelle (5) angeordneten Drehzapfen gelagert sind.
  2. 2. Regler nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die beidenDrehzapfen an den Enden eines auf die Reglerwelle gesetzten Querstücks (ro) ausgebildet sind.
  3. 3. Regler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückziehfeder in zwei Schraubenfedern zerlegt ist, von denen jede einem der Drehzapfen für die Pendelarme zugeordnet und am einen Ende mit dem einen, am andern Ende mit dem andern Arm des auf dem zugehörigen Zapfen gelagerten Armpaars verbunden ist.
  4. 4. Regler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schraubenfedern an auf die Drehzapfen gesteckten, gegen die Zapfen und gegeneinander drehbaren Buchsen (41, 42 und 45, 46) befestigt sind, deren jede je einen Arm des Kegelpendels trägt.
  5. 5. Regler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende jeder Schraubenfeder an einem Ring (48) befestigt ist, der auf einer der beiden die Pendelarme tragenden Buchsen drehbar und feststellbar gelagert ist.
  6. 6. Regler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß zwischen den Pendelarmen durch Bolzen (38) Abstandsmuffen (37) gehalten werden, an denen die Lenker (36) der Reglermuffe angreifen.
DER65694D 1924-11-19 1925-10-15 Kegelpendelregler zur selbsttaetigen Einstellung der Zuendung von Brennkraftmaschinen Expired DE445508C (de)

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