DE369751C - Zusammenlegbares Windrad fuer Fahrraeder - Google Patents

Zusammenlegbares Windrad fuer Fahrraeder

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DE369751C
DE369751C DEM71039D DEM0071039D DE369751C DE 369751 C DE369751 C DE 369751C DE M71039 D DEM71039 D DE M71039D DE M0071039 D DEM0071039 D DE M0071039D DE 369751 C DE369751 C DE 369751C
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Germany
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wind turbine
propeller
capsule
shaft
bicycles
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Expired
Application number
DEM71039D
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English (en)
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Paul Mueller Co
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Paul Mueller Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M23/00Transmissions characterised by use of other elements; Other transmissions
    • B62M23/02Transmissions characterised by use of other elements; Other transmissions characterised by the use of two or more dissimilar sources of power, e.g. transmissions for hybrid motorcycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wind Motors (AREA)

Description

  • Zusammenlegbares Windrad für Fahrräder. Die Erfindung betrifft ein zusaininenlegbares Windrad für Fahrräder, bei welchem die Flügel auf einen Bolzen drehbar angeordnet und in Gebrauchsstellung ,e-eneinander in einem Rin, festgestellt werden können, während sie außer Gebrauch übereinander-,elegt «-erden können.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird zur Feststellung der Flugel in Gebrauclisstellung einmal ein aus einzelnen Teilen zusannnen,esetzter Ring verwendet, der den Umfang des Flügelrades bildet .und in dein die einzelnen Flügel festgestellt «erden, so daß die Flügel selbst die Verbindung des Ringes - mit der Propellerachse bilden. Das Anbringen des Ringes unrf das Feststellen der Flii-el in dein Rin, ist aber außerordentlich zeitraubend, und ferner hat diese Bauart den \achteil, rlaß durch den Ring die ani Umfan, des Propellers liegenden, bewegten 'Massen erhöht und dadurch die Gefahr der Verbiegung der Propellerflügel gegen die Achse erhöht wird.
  • Es sind auch schon zusanmncillegbare Fliigelräder vorgeschlagen worden, bei denen ein Flügel fest auf der Propellerwelle angeordnet ist, während die übrigen Flügel gegen diesen festen Flügel auf der Welle drehbar sind und jeder Flügelarm einen hakenförmigen Anschlag für den dahinterliegenrlen Flügelaren besitzt, der bei dein fächerartigen Auseinanderbreiten des Flügelrades den Winkel begrenzt, den die einzelnen Fliizelarine -e-eneinander einnehmen müssen. Bei diesen 1rinrichtungei ist es einmal nicht ni@"licli, nach Belieben zwei, vier oder sechs Flügel in Wirkun- treten zu lassen, sondern entweder liegen die Flügel hintereinander oder gleichmäßig über die ganze Fläche des Windrades verteilt. und ferner äußern sich die Antriebskräfte der einzelnen Propellerflügel nicht mehr direkt auf lie Propellerwelle, sondern jeder Propellerflügel gibt zunächst die Kraft an den Arni des davorliegenden Propellers ab. so daß schließlich sämtliche Kräfte an dein vor,lersten mit der Propellerwelle fest verbundenen -rin an-;;reifen, der seinerseits erst die Kraft auf die Propellerwelle überträgt. Infol,erlessen mü#-sen hier die Propellerarme unnötig stark gemacht werden, und schon aus liesein Grunrlc sind solche Vorrichtungen, beispielsweise für Fahrräder, ungeeignet.
  • Von den bekannten Einrichtungen unterscheidet sich die vorlie-ende Erfinrluil, dadurch, daß an der Propellerachse eine Kapsel angebracht ist, deren Durchmesser nur wenig größer ist als der der Propellerachse, und daß der Kapselrand Einschnitte für die Propellerflügel aufweist, während die einzelnen Propellerflügel auf einem Führungsbolzen in gier Län ,srichtun, der Propellerachse verschiebbar sind und unter dein Einfluß einer Feder stehen, durch welche .die Propellerflügel in rlie Einschnitte des Kapselrandes eingedrückt gehalten werden. Hier erfolgt durch die Kapsel selbst eine durchaus zuverlässige Verbindung zwischen den Propellerflügeln und (leg Propellerachse, und das Zusammenlegen und Auseinanderfalten der Flügel kann mit einem einzigen Handgriff ohne jeden "Zeitverlust jederzeit vorgenoinnien werden.
  • Die Zeichnung zeigt in Abb. r das Fahrrad mit der neuen Winlradanordnung, Abb. 2 das Windrad in größerem Maßstabe zusammengelegt, aber noch in Verbindung mit der Windradachse: Abb.3 zeigt das Windrad von vorn gesehen, wobei die punktierten Linien die Windflügel in Gebrauchsstellung darstellen, während Abb. 4 schaubildlich einen Längsschnitt durch die Windradachse und :die Befestigungsvorrichtung der Achse am Fahrrad zur Darstellung bringt.
  • Das Windrad i ist .mit einer Welle 2 derart verbunden, daß diese Welle die Drehbewegung des Windrades mitmachen muß. Die Welle ist in Lagern 3, 4 drehbar gelagert, die ihrerseits durch Schellen 5, 6 an dem' Gestellrohr 7 des Fahrrades befestigest sind. Auf der Welle 2 ist ein Zahnrad oder ein Kettenrad 8 angeordnet.
  • Soll die Drehung des Propellers zur elektrischen Beleuchtung nutzbar gemacht werden, so wird an dem Fahrradgestell ein Kasten io zwischen den Rahmenrohren 7 und i i angeordnet, und es kann .dann der Antrieb des auf der Welle 2 befestigten. Zahnrades 8 =mittel-.bar auf ein Zahnrad 9 erfolgen, das @beispielsweise eineu in dein Kasten ro untergebrachten Dynamo in Umdrehung versetzt. Es kann aber auch die Bewegung des Windrades i von dem Rade 8 auf ein Kettenrad 12 zur Unterstützung der Vorwärtsbewegung des Fahrrades übertragen.werden.
  • Das Windrad weist eine Kapsel 2o auf. die mittels eines Bolzens 30 lose in das hohle Ende der Windradwelle z einggeschaben werden kann. Damit die Welle von dein Windrade mitgenommen wird, ist der Bolzen 30 finit einem Schlitz 31 versehen, der sich über einen Bolze11 32 der Welle 2 schiebt, sobald man -das Windrad au die Welle 2 ansetzt. In der Kapsel 2o sind Einschnitte 21, 22, 23 angebracht, und es besitzt die Kapsel 20 einen mittleren Bolzen i9, auf welchen die einzelnen Doppelflügel 16, 17, 18 des Windrades lose drehbar aufgeschoben sind. Auf den Bolzen i9 ist eine Feder 28 aufgesetzt und eine Mutter 29 aufgeschraubt, gegen welche sich die Feder 28 anlegt.
  • Bei der in Abb. 2 'und 3 gezeichneten Ausführung :des Propellers sind drei Doppelflügel 16, 17, 18 in Anwendung gebracht. Liegen die Stege 25, 26, 27 der Flügel 16, 17, 18 übereinander in denselben Ausschnitten 21, 24 der Kapsel 2o, so nimmt das Windrad-nur wenig Platz ein und kann in diesem Zustande leicht in der Satteltasche oder an anderer geeigneter Stelle untergebracht werden.
  • Wird die Vorrichtung in Gebrauch genoininen, so setzt man die Kapsel 2o mit ihren Bolzen 30 in das vordere hohle Ende der Welle 2 ein, liebt unter Überwindung des Drucks der Feder 28 die einzelnen Flügel 17 und 18 aus den Einschnitten 21 und 24 heraus und legt sie in die Einschnitte 23 bzw. 22 ein, in welche sie durch die Feiler 28 eingedrückt gehalten,werden, so daß sie dann über die Kapsel2o gleichmäßig verteilt sind. Diese Anordnung ermöglicht auch in einfachster 'A.'eise eine Regulierung :des Windrades, indem man bei zu starkem Winde einzelne der Doppelflügel dadurch ausschalten kann, daß man sie über einen anderen Flügel in die entsprechenden Aussparungen des Kapselrandes einlegt. Es läßt sich dadurch die von dem Winde getroffene Fläche des Windrades bis auf die Fläche eines Flügelpaares vermindern.
  • Die Windradwelle ist- vorteilhaft, wie es in Abb. 4 dargestellt ist, dadurch in ihrer Länge verstellbar eingerichtet, :daß .man die Welle -- hohl ausbildet und in ihr verschiebbar eine volle Welle 34 anordnet, die gegen Drehung durch eine Nase 35 gesichert ist, -die sich in der Längsrichtung der hohlen Welle 2 in einem Schlitz 36 verschieben. läßt. Die Welle :2 ist in dem Kugellager 3 und die Welle 34. in dem Kugellager 4 drehbar, und es sind die Kugellager 3 und 4 mit Schellen 5, 6 versehen, mittels welchen sie an einen der Gestellrohre des Fahrrades befestigt werden können. Das freie Ende der vollen Welle 34 weist das Zahnrad 8 auf. Durch diese Anordnung läßt sich die Vorrichtung für jedes Fahrradgestell ohne weiteres richtig zu den angetriebenen Rädern einstellen, indem inan zunächst die Schellen 6 an dein Rohre 7 so befestigt, daß das Zahnrad 8 mit dem Zahnrade 9 richtig zusammenarbeitet und ;dann die Schelle 5 mit dem I-tigellager 3 so weit nach vorn an dein Rahmenrohr verschiebt, daß das in die Welle 2 eingesetzte Windrad Bewegungsfr eifheit erhält.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcFI: Zusammenlegbares Windrad für Fahrräder, bei welchem die Flügel auf einem Bolzen drehbar angeordnet und in Gebrauchsstellurg gegeneinander in einem Ring festgestellt werden können, während sie außer Gebrauch übereinandergelegt weiden können, dadurch gekennzeichnet, daß an der Propellerachse (2) eine Kapsel (2o) angebracht ist, deren Durchmesser nur wenig größer ist als der der Propellerachse, und daß der Kapselrand (2o) mit Einschnitten (21,:22, 23, 2d.) für die Propellerflügel (16, 17, 18) versehen ist, während die eiüzelnen Propellerflügel (16, 17, 18) auf einem Führungsbolzen (i9) in der Längsrichtung der Propellerachse verschiebbar sind und unter den Einflluß einer Feder (28) stehen, durch welche sie in die Einschnitte des Kapselrandes eingedrückt gehalten werden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2709723A1 (fr) * 1994-01-28 1995-03-17 Perreau Claude Pierre Modèle de cycle utilisant l'énergie éolienne.
FR2974782A1 (fr) * 2011-05-06 2012-11-09 Peugeot Citroen Automobiles Sa Bicyclette equipee d'un dispositif de production eolienne d'electricite

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2709723A1 (fr) * 1994-01-28 1995-03-17 Perreau Claude Pierre Modèle de cycle utilisant l'énergie éolienne.
WO1995020518A1 (fr) * 1994-01-28 1995-08-03 Claude Perreau Bicyclette utilisant l'energie du vent
FR2974782A1 (fr) * 2011-05-06 2012-11-09 Peugeot Citroen Automobiles Sa Bicyclette equipee d'un dispositif de production eolienne d'electricite

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