DE445080C - Verfahren zur Herstellung von Kollodschichten fuer Flachdruckverfahren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Kollodschichten fuer FlachdruckverfahrenInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Kolloidschichten für Flachdruckverfahren. Nach vorliegender Erfindung wird als Grundlage für die Druckschicht beim Flachdruckverfahren Leim gewählt. Dieser hat nun zunächst die Eigenschaft, im feuchten "Zustande stark aufzuquellen und dadurch für maschinelle Druckzwecke unbrauchbar zu werden; den i er besteht aus kleinen aneinanderhaftenden Zellen, deren Wände die Fähigkeit haben, Wasser in das Innere diffundieren zu lassen; durch die dabei entstehende Dehnung werden die Zellwände immer dünner und dünner. Die Diffusion wird gemäß der Erfindung dadurch herabgesetzt, daß man die Zellwände mit geeigneten nicht fällend wirkenden Kolloiden überzieht, sozusagen verklebt. Derartig behandelte Zellen könne i nur ganz. minimal aufquellen. Dank seines hohen Prozentsatzes an Leim behält das vom Lösungsmittel befreite Kolloidgemisch die Eigenschaft, mit Bichromat lichtempfindlich gemacht werden zu können. Nach stattgehabter Belichtung und Auswaschung läßt die Wasseraufnahmefähigkeit der unbelichteten Stellen einer solchen Leimschicht im allgemeinen noch zu wünschen übrig. Durch Behandlung mit a!lflockernden Agentien erhält sie diese Eigenschaft in hinreichendem Maße.
- Wesentlich ist es, für-den Leim ein Lösungsmittel zu verwenden, das auch als Lösungsmittel für das Kolloid, das zum Verkleben der Mizellenwände benutzt wird, dienen kann oder sich zum mindesten mit dem Lösungsmittel für diese verklebenden Stoffe mischen kann. Als hesonders brauchbar für diesen Zweck hat sich die Essigsäure erwiesen, in der sich Leim in der Wärme leicht löst und in der auch die Kolloide, die sich für die Verklebung der Leimmizellen als brauchbar erwiesen haben, zu lösen sind, insbesondere Cellulosederivate und Harze. Das nach dem Verdunsten des Lösungsmittels erhaltene Kolloidgemisch kann direkt auf Unterlagen gebracht werden, die eine genügende Stabilität besitzen, um für das Druckverfahren benutzt zu werden, z. B. auf Linoleum oder Gummi mit in geeigneter Weise präparierter Oberfläche. Es kann aber auch zunächst auf eine papierdünne Unterlage, z. B. Filme, aufgetragen und diese auf stabile Unterlagen, wie z. B. Gummiwalzen, geklebt werden.
- Die Aufbringung der Kolloidschicht auf die stabilen Unterlagen, die nach vorheriger Benutzung von Filmen als unterstützende Unterlage erfolgen kann, bereitet insofern Schwierigkeiten, als die Schicht auf diesen Unterlagen nicht unmittelbar haftet. Deswegen sind Zwischenschichten anzubringen, und zwar am besten aus Cellulosederivaten, die einen ihre Elastizität erhöhenden Zusatz, z. B. von Harz, erhalten haben.
- Man verfährt beispielsweise zur Herstellung der Druckschichten für das Flachdruckverfahren in der Weise, daß man io Teile Gelatine in ioo Teile Essigsäure in der Wärme löst, in diese Lösung io Teile einer i 5prozentigen Lösung von Kolloidium in Eisessig unter Rühren beigibt, worauf man diese Lösung auf einer Unterlage mit glatter Oberfläche, z. B. auf Glas oder auch direkt auf Gummitücher, ausstreicht und das Lösungsmittel- verdunsten läßt. Die Gummifolien werden in Bichromatlösung gebadet, im dunklen Trockenraum getrocknet, in der bekannten Weise belichtet und danach ausgewaschen (fixiert), wodurch die belichteten Teile annahmefähig für Fettfarbe werden. Die nichtbelichteten Schichtteile haben nach dem Auswaschen noch keine genügende Wasseraufnahmefähigkeit, weswegen sie mit alkalischen, offenbar die Schicht auflockernden Reagentien behandelt werden, z. B. mit einer 3prozentigen Alkalisulfidlösung, die sich noch besser bewährt hat als eine Sodalösung. Recht brauchbar ist für den gedachten Zweck auch eine Lösung von Ammonkarbonat.
- Durch diese Behandlung werden die unbelichteten Stellen so wasseraufnahmefähig gemacht, daß klare Druckbilder entstehen. Will man die so erhaltenen Gummifolien in Rotationsdruckmaschinen benutzen, so werden sie auf Walzen aufgespannt. Die vom Glas abgenommenen Folien werden zweckmäßig erst nach Aufklebung auf die Gummiwalze o. dgl. lichtempfindlich gemacht. Zur Verklebung der Leimmizellen können auch Harze, z. B. Kolophonium in Essigsäure gelöst, benutzt werden, zweckmäßig im Getnisch mit den Cellulosederivaten.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Kolloidschichten für Flachdruckverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß die Mizellen des in einem geeigneten Lösungsmittel, vorzugsweise Essigsäure, gelösten Leimes oder Albumines durch Verklebung mit geeigneten nicht fällend wirkenden Zusätzen in ihrem Wasseraufnahmevermögen herab- und dementsprechend in ihrer Festigkeit heraufgesetzt werden, worauf das Kolloidgemisch auf eine Unterlage aufgetragen, vom Lösungsmittel befreit, lichtempfindlich gemacht, belichtet und an den nichtbelichteten Stellen wasseraufnahmefähig gemacht wird
- 2. Ausbildung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatz Lösungen von Cellulosederivaten in organischen Lösungsmitteln benutzt werden.
- 3. Ausbildung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatz Lösungen von Harzen in organischen Lösungsmitteln allein oder im Gemisch mit den Cellulosederivatlösungen benutzt werden. d..
- Ausbildung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Lösungsmittel für die Zusätze Essigsäure Verwendung findet.
- 5. Ausbildung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Gummi oder Linoleum oder andere stabile elastische Stoffe als Unterlagen verwendet werden.
- 6. Ausbildung des Verfahrens nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Unterlagen, auf denen die Schicht nicht genügend fest haftet, eine geeignete Zwischenschicht angebracht wird.
- 7. Ausbildung des Zierfahrens nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Zwischenschicht Lösungen von Celluloseder ivaten in organischen Lösungsmitteln, die nötigenfalls Elastizität erhöhende Zusätze erhalten haben, Verwendung finden. B.
- Ausbildung des Verfahrens nach -Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß nach Lichtempfindlichmachung mit Bichromat, der Belichtung und dem Auswaschen des Bichromats die Schicht oberflächlich aufgelockert wird, wodurch die unbelichteten Stellen besser wasseraufnahmefähig werden.
- 9. Ausbildung des Verfahrens nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auflockerung (NH,,1)2CO; oder Alkalisulfid benutzt wird.
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- 1925-12-09 DE DEO15365D patent/DE445080C/de not_active Expired
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