DE443890C - Zusammenklappbares Verdeck fuer Kraftwagen - Google Patents

Zusammenklappbares Verdeck fuer Kraftwagen

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DE443890C
DE443890C DEZ13059D DEZ0013059D DE443890C DE 443890 C DE443890 C DE 443890C DE Z13059 D DEZ13059 D DE Z13059D DE Z0013059 D DEZ0013059 D DE Z0013059D DE 443890 C DE443890 C DE 443890C
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Germany
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roof
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rigid
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/0053Collapsible lateral roof side beams
    • B60J7/0069Collapsible lateral roof side beams where the beam itself is folded and moves inwardly, e.g. concertina type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Zusammenklappbares Verdeck für Kraftwagen. Die Erfindung betrifft ein zusammenklappbares Verdeck für Kraftwagen, bei welchem die Rückwand und die harmonikaartig gefalteten Seitenwandteile an die Vorderwand herangeschoben werden können, und besteht darin, daß sämtliche Wände an den oberen Rändern mit einem aus schlaffem Stoff hergestellten Dach fest verbunden sind. Zweckmäßig werden hierbei erfindungsgemäß besonders geformte Flächen des Daches starr ausgebildet, wodurch beim Zusammenlegen ein Falten des Daches längs der Grenzlinien der starren Flächen herbeigeführt wird. Ferner werden gemäß der Erfindung die oberen Ränder der Rückwand und der Seitenwandteile zur Verbindung mit dem Dach in an sich bekannter Weise hakenartig ausgebildet und greifen in die ebenfalls hakenartig ausgebildeten Dachränder ein.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand der beiliegenden Zeichnung erläutert. Abb. x ist eine Draufsicht und zeigt schematisch ein Verdeck, dessen Seitenwände sowohl miteinander als mit der Vorder- und Hinterwand gelenkig verbunden sind.
  • Abb. a ist eine Seitenansicht und zeigt das Verdeck nach Abb. z in zusammengeklapptem Zustand. Aus ihr ersieht man, wie das aus schlaffem Stoff hergestellte Dach sich zusammenlegt.
  • Abb. 3 zeigt schematisch ein viereckiges Verdeck, dessen aus schlaffem Stoff hergestelltes Dach mit den oberen Rändern sämtlicher Verdeckwände verbunden ist.
  • Abb. q. ist die Ansicht eines Verdecks zwischen den Vorder- und Hintersitzen nach Abb. 3 und zeigt dieses, wie es zusammengeklappt oder ausgebreitet wird, unter Weglassung des Daches und der Hinterwand.
  • Abb. 5 ist eine der Abb. q. ähnliche Ansicht und zeigt das Verdeck in gänzlich ausgebreitetem Zustand.
  • Abb.6 zeigt im Grundriß ein geschlossenes Verdeck mit Innenführersitz, und zwar in ausgebreitetem und in zusammengeklapptem Zustand. Die punktierten Linien sind die Faltlinien des Verdecks.
  • In den Abli. i und 2 sind die die Verdeckseitenwände 1 und 2 bildenden Teile in zwei oder mehrere gleich breite Felder geteilt. Die senkrechten Ränder der verschiedenen Felder sind bei 7 gelenkig miteinander verbunden. Die senkrechten Endränder = und 2 sind ebenfalls mit den senkrechten Rändern der vorderen Wand 4 und der hinteren Wand 3 gelenkig verbunden, so daß, wenn man die Vorder- und Hinterwand gegeneinander heranrückt, die Seitenwände 1 und 2 einknicken und Falten bilden nach Art einer Ziehharmonika.
  • In Abb. 1 sieht man, wie die Seitenwände sich zusammenfalten, wenn die Vorder- an die Hinterwand geschoben wird. Aus Abb. 2 ersieht man, wie das Dach 5 sich stellt, wenn die vier Verdeckwände zusammengeschoben sind.
  • Nach der in Ahb. 3 dargestellten Ausführung ist das aus biegsamem, schlaffem Stoff bestehende Dach in beliebiger, passender Weise mit den oberen Rändern der vier Verdeckwände 1, 2, 3, 4 fest verbunden. In dieser Abbildung, welche ein Verdeck mit viereckigem Dach darstellt, sind zwei am Scheitel entgegengesetzte, dreieckige, durch die punktierten Linien z2 begrenzte Dachflächen starr gemacht. Wenn, um das Verdeck zusammenzuklappen, die Vorderwand 4 an die Hinterwand 3 herangeschoben wird, können diese starren Flächen 6 sich heben oder senken. Infolgedessen zwingen die Seitenwände 1 und 2, indem sie sich nach innen zu um die Gelenke 7-7, 14-14 und 21-21. einknicken, die schlaffen Teile des Daches sich in der Richtung der punktierten Linie 42 zu falten. Wenn die starr gemachten Dachteile sich senken, so wird das Dach sich zwischen der Vorder- und Hinterwand 4 und 3 falten; heben sich dagegen die starren Dachteile in die Höhe, dann faltet sich das Dach -oberhalb der Wände zusammen, und in diesem Falle, wenn die Vorder-und Hinterwände aneinander herangerückt sind, wird man das Dach über die äußere Seite der Wand 4 oder 3 umschlagen.
  • Um bei ausgebreitetem Verdeck dem Dach die erforderliche Wölbung und Spannung zu verleihen, benutzt man (Abb. 4 und 5) einen in zwei gleiche Hälften 9-1o geteilten Spriegel, welcher bei ausgebreitetem Verdeck die in Abb. 5 gezeigte Lage einnimmt und in beliebiger, geeigneter Weise befestigt wird. Die Spriegelhälften 9-1o sind durch ein Gelenk x1 zusammengehalten; desgleichen ist jede Hälfte durch Gelenke 13-13 mit dem oberen Rand der Seitenwände 1, 2 verbunden. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.6 sind die Seitenwände mehrfach geteilt und durch Gelenke 7-7, 2o-2o, 21-2z und 23-23 verbunden. Die vorderen Felder der Wände 16, 17 sind bei 22 an der Windschutzscheibe in geeigneter Weise befestigt.
  • Das Vorderdach und das Hinterdach, die aus schlaffem Stoff hergestellt sind, sind mit den Rändern der Verdeckseitenwände fest verbunden, wie es Abb. 3 zeigt. Nach der in dieser Abbildung veranschaulichten Art wird man einige Teile der Dächer 25 und 26 starr machen und dem starr gemachten Teil des Vorderdaches die mit den punktierten Linien 27 und dem des Hinterdaches die mit den punktierten Linien angedeutete Form geben. Man wird die Dächer längs der Linie 27, 28 falten können. Die Lage der Falten hängt von der den Teilen gegebenen Form ab, deren Begrenzung durch die Wände der Vordersitze und der Hintersitze gegeben ist. Der Mittelteil 29 des Hinterdaches oder ein demselben annähernd entsprechender Teil wird schlaff belassen, um den Forderungen des Zusammenfaltens zu genügen; die Teile 30 des Vorderdaches können auch schlaff bleiben.
  • Die Verbindung des Daches mit den Wänden kann auch so erfolgen, daß die oberen Ränder der Rückwand und der Seitenwandteile hakenartig ausgebildet sind und in die ebenfalls hakenartig ausgebildeten Dachränder eingreifen. Auf diese Weise werden, wenn der gegen 7-7 und 2o-2o andrückende Spriegel gespannt wird, die hakenförmigen Seiten- und Hinterränder des Daches in die hakenförmigen Ränder des Verdecks hineingedrückt.

Claims (3)

  1. PATENT ANSPRÜCHEs: z. Zusammenklappbares Verdeck für Kraftwagen, bei welchem die Rückwand und die harmonikaartig gefalteten Seitenwandteile an die Vorderwand herangeschoben werden können, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Wände an den oberen Rändern mit einem aus schlaffem Stoff hergestellten Dach fest verbunden sind.
  2. 2. Verdeck nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß besonders geformte Flächen des Daches starr ausgebildet sind und so ein Falten des Daches beim Zusammenlegen längs der Grenzlinien der starren Flächen herbeiführen.
  3. 3. Verdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Ränder der Rückwand und der Seitenwandteile zur Verbindung mit dem Dach in an sich bekannter Weise hakenartig ausgebildet sind und in die ebenfalls hakenartig ausgebildeten Dachränder eingreifen.
DEZ13059D 1921-04-21 1922-04-21 Zusammenklappbares Verdeck fuer Kraftwagen Expired DE443890C (de)

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DE443890C true DE443890C (de) 1927-05-10

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DEZ13059D Expired DE443890C (de) 1921-04-21 1922-04-21 Zusammenklappbares Verdeck fuer Kraftwagen

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