DE439719C - Werkzeugmaschine - Google Patents
WerkzeugmaschineInfo
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- DE439719C DE439719C DEP49230D DEP0049230D DE439719C DE 439719 C DE439719 C DE 439719C DE P49230 D DEP49230 D DE P49230D DE P0049230 D DEP0049230 D DE P0049230D DE 439719 C DE439719 C DE 439719C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q37/00—Metal-working machines, or constructional combinations thereof, built-up from units designed so that at least some of the units can form parts of different machines or combinations; Units therefor in so far as the feature of interchangeability is important
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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- Y10T29/51—Plural diverse manufacturing apparatus including means for metal shaping or assembling
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-
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-
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 17. JANUAR 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 439719 KLASSE 49 a GRUPPE 5
(P 49230 Ij49 a)
William Wallace Potter in Pawtucket, Rhode Island, V. St. A.
Werkzeugmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. November 1924 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 11. Dezember 1923 beansprucht.
Bei der Bearbeitung von Massenerzeugnissen auf selbsttätigen Werkzeugmaschinen,
bei denen die Tätigkeit des Arbeiters sich auf die Zufuhr des Werkstoffes und die Entnähme
der fertig bearbeiteten Teile sowie auf
das Einrücken der Maschine beschränkt, werden gewöhnlich mehrere Maschinen durch ein
und dieselbe Person bedient. Die Erfindung betrifft eine solche Anordnung derartiger
Maschinen, die es ermöglicht, eine größere
Anzahl von ihnen in übersichtlicher Weise auf einem beschränkten Raum unterzubringen
und einzelne ausbesserungsbedürftige Maschinen ohne Störung des Ganzen zu entfernen
oder gegen andere auszuwechseln.
Es ist bereits bekannt, mehrere Werkzeugmaschinen, die an einem würfelförmigen
Gehäuse einen Werkstück- und Werkzeughalter sowie im Innern des Gehäuses die zu ihrem Antrieb und ihrer Steuerung erforderlichen
Getriebeteile enthalten, in beliebiger Anzahl nebeneinanderzusetzen und die in den einzelnen Einheiten enthaltenen Antriebswellen
zu einer durchlaufenden Welle zusammenzukuppeln. Bei dieser Anordnung war es nicht möglich, aus der Reihe der Maschinen
beliebig die eine oder andere zur Ausbesserung herauszunehmen, ohne dadurch das gesamte Maschinenaggregat oder doch
wenigstens die auf die herausgenommene Maschine folgenden Einheiten stillzulegen.
Demgegenüber ist nach der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß von den beliebig
neben- und übereinandergesetzten Einheiten jede herausgenommen werden kann, ohne den
Betrieb oder andere Einheiten oder den Zusammenbau des Ganzen zu stören. Zu diesem
Zweck ist jede einzelne Maschineneinheit in einem Einsatzgehäuse angeordnet, das in
ein äußeres Gehäuse eingesetzt und leicht aus ihm herausgezogen werden kann. An der
Vorderseite des Einsatzgehäuses befinden sich der Werkstück- und die Werkzeugträger
sowie die Bedienungshebel und auf der Rückseite des Gehäuses der Antriebsmotor. Die äußeren Gehäuse sind so ausgestaltet, daß
sie nicht nur nebeneinander-, sondern auch übereinandergesetzt werden können. Zum
Ausbauen einer Maschineneinheit wird nur das betreffende Einsatzgehäuse herausgezogen,
während das äußere Gehäuse mit den übrigen Gehäusen verbunden bleibt.
In der Zeichnung ist eine Anzahl zusammengebauter Maschineneinheiten in Abb. 1
in Vorderansicht und in Abb. 2 in Seitenansicht dargestellt. Abb. 3 zeigt eine andere
Art des Zusammenbaues und Abb. 4 eine einzelne Maschineneinheit. In Abb. 5 ist das
Herausnehmen oder Einsetzen einzelner Maschinen veranschaulicht.
Jede Maschineneinheit ist in ein zweckmäßig rundes Gehäuse 11 eingebaut, das in ein
äußeres Gehäuse 10 eingeschoben und in ihm durch Schrauben befestigt ist. An der Vorderseite
eines jeden Gehäuses befindet sich ein Spannfutter 13 (Abb. 4) für das Werkstück
und, mit einer hin und her gedrehten Welle 61 durch einen Arm 60 verbunden, ein
Werkzeugträger 59, Je nach der Verwendung der Maschine können auch noch andere
Werkzeugträger angeordnet sein. Außerdem befindet sich hier ein zum Ein- und Ausrücken
dienender Handhebel 19. Die Drehspäne werden in einem Trichter 131 aufgefangen
und in eine Rinne 132 geleitet, in der sie durch eine von einem Motor 134 angetriebene
Schnecke 133 fortgeschafft werden. Auf der Rückseite einer jeden Einheit ist
auf einer Konsole 14 ein Elektromotor 15 angeordnet.
Ein Zahnradgetriebe 16, 17 sowie eine Kupplung 18, die mittels des Hebels 19
gesteuert wird, verbindet den Motor mit der im Gehäuse liegenden Antriebswelle. Nach
Vollendung des Arbeitsganges erfolgt das Ausrücken der Kupplung selbsttätig mittels
eines in Abb. 4 bei 95 angedeuteten Hebels. Die Einheiten können, wie in Abb. 1 und 2
dargestellt, in senkrechten und wagerechten Reihen zusammengebaut werden, jedoch sind
auch andere Arten des Zusammenbaues möglieh, beispielsweise eine schräge Anordnung
nach Abb. 3. In letztem Falle dient als Unterlage ein entsprechend ausgestalteter
Bock°2i2.
Um ein leichtes Herausnehmen des inneren Gehäuses 11 aus dem äußeren Gehäuse 10 zu
ermöglichen, sind am Boden des letzten Rollen 127 (Abb. 5) angebracht, auf denen das
innere Gehäuse mit Schienen läuft. Das Herausnehmen wird zweckmäßig durch Flaschenzüge
124 bewirkt, die an einer Schiene 123 fahrbar sind. Der eine Flaschenzug wird
mittels eines geeigneten Hakens mit den aus dem Gehäuse vorspringenden Teilen verbunden
und das Gehäuse so weit herausgezogen, daß ein Auge 126 eingeschraubt werden kann.
An diesem wird dann der zweite Flaschenzug befestigt und das innere Gehäuse alsdann
vollständig aus dem äußeren herausgezogen. In umgekehrter Reihenfolge erfolgt dann
später das Wiedereinsetzen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Werkzeugmaschine, deren Teile in einem Gehäuse vereinigt sind, das sich mit gleichartigen Maschinengehäusen zusammensetzen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gehäuse aus einem äußeren, mit den übrigen Gehäusen zusammenpassenden Teil (10) und einem aus diesem herausnehmbaren, die Maschinenteile und den Antriebsmotor enthaltenden Teil (11) besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US679965A US1673088A (en) | 1923-12-11 | 1923-12-11 | Machine tool |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE439719C true DE439719C (de) | 1927-01-17 |
Family
ID=24729096
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP49230D Expired DE439719C (de) | 1923-12-11 | 1924-11-29 | Werkzeugmaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1673088A (de) |
| DE (1) | DE439719C (de) |
| FR (1) | FR590001A (de) |
| GB (1) | GB226178A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE921844C (de) * | 1952-07-04 | 1954-12-30 | Fritz Werner Ag | Getriebe fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen |
| DE966645C (de) * | 1950-05-03 | 1957-08-29 | Gildemeister Werkzeugmasch | Drehbank oder Revolverbank mit aus einem durch eine Tuer verschliessbaren Gestellteil herausbewegbaren Getrieben |
| DE1073828B (de) * | 1960-01-21 | Maschinenfabrik Diedesheim G.m. b.H., Diedesheim (Kr. Mosbach, Bad.) | Drehbank | |
| DE3920133A1 (de) * | 1989-06-20 | 1991-01-03 | Siemens Ag | Optischer sensor zur untersuchung der lage und/oder der kontur eines objekts |
| DE10164630A1 (de) * | 2001-12-28 | 2003-07-17 | Tom Miyano Toshiharu | Werkzeugmaschineneinheit |
| DE4441252B4 (de) * | 1994-11-19 | 2006-01-26 | Maschinenfabrik Berthold Hermle Ag | Werkzeugmaschine, insbesondere Bohr- und Fräsmaschine |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2585216A (en) * | 1945-05-07 | 1952-02-12 | Monarch Machine Tool Co | Unitary mechanism for performing multiple simultaneous and successive operations |
| DE2630248C3 (de) * | 1976-07-06 | 1981-11-05 | Fa. A. Monforts, 4050 Mönchengladbach | Spindelstock für eine Drehmaschine |
| US6637097B2 (en) * | 2000-08-07 | 2003-10-28 | Toshiharu Miyano | System and method for processing elongate workpieces |
-
1923
- 1923-12-11 US US679965A patent/US1673088A/en not_active Expired - Lifetime
-
1924
- 1924-11-19 GB GB27691/24A patent/GB226178A/en not_active Expired
- 1924-11-26 FR FR590001D patent/FR590001A/fr not_active Expired
- 1924-11-29 DE DEP49230D patent/DE439719C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1673088A (en) | 1928-06-12 |
| GB226178A (en) | 1926-03-19 |
| FR590001A (fr) | 1925-06-09 |
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