DE569047C - Werkzeugmaschine zur automatischen Herstellung von Spiralbohrern, Reibahlen, Zahnbohrern - Google Patents

Werkzeugmaschine zur automatischen Herstellung von Spiralbohrern, Reibahlen, Zahnbohrern

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Publication number
DE569047C
DE569047C DE1930569047D DE569047DD DE569047C DE 569047 C DE569047 C DE 569047C DE 1930569047 D DE1930569047 D DE 1930569047D DE 569047D D DE569047D D DE 569047DD DE 569047 C DE569047 C DE 569047C
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DE
Germany
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cam
lever
shaft
drive
machine tool
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Application number
DE1930569047D
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Hager & Meisinger GmbH
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Hager & Meisinger GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine zur Herstellung von Spiralbohrern, Reibahlen, Zahnbohrern u. dgl. Die gebräuchlichen Maschinen dieser Art sind als Halbautomaten ausgebildet, d. h. die Zuführung des Werkstücks und das Einspannen desselben erfolgt von Hand, und nach erfolgter Bearbeitung eines Werkstücks rückt sich die Maschine von selbst aus, worauf das Werkstück ausgewechselt werden
to kann. Durch die Erfindung wird diese Maschine zum Vollautomaten gemacht, indem sich Zuführung, Auswechseln und Einspannen des Werkstücks nach erfolgter Bearbeitung eines anderen vollständig selbsttätig vollzieht. Infolgedessen benötigt die Maschine hierzu keine besondere Bedienung und ist die Möglichkeit geschaffen, eine Anzahl Maschinen durch eine einzige Person beaufsichtigen zu lassen.
In dieser Maschine ist das Werkzeug ortsfest gelagert und macht nur die Schneidbewegung, das Werkstück dagegen wird vom Arbeitstisch unter dem Werkzeug herbewegt. Der Arbeitstisch erhält die den verschiedenen Richtungen entsprechenden Vorschubbewegungen und ist daher aus mehreren gegeneinander verschieblichen bzw. drehbaren Schlitten zusammengesetzt. Die Werkstücke lagern entsprechend vorbereitet in einem Magazin und werden durch einen Greifer einzeln aus diesen entnommen und in eine Ladespindel eingeschoben und in dieser in die Spannzange und Haltevorrichtung eingeführt.
Die Zuführung des Werkstücks aus dem Magazin in die Spannzange erfolgt bei ausgekuppeltem Tischantrieb und die Bearbeitung dieses Werkstücks bei ruhender Zuführungsvorrichtung; das Ein- und Ausrücken von Zuführungsvorrichtung und Tischantrieb wird von der Maschine wechselweise selbsttätig vollzogen. Durch ein und dieselbe Kupplung wird entweder die Zuführungsvorrichtung ein- und der Tischantrieb ausgerückt, oder die Zuführungsvorrichtung wird aus- und der Tischantrieb eingerückt. Der Erfindung gemäß ist zu diesem Zwecke ein ständig angetriebenes doppelseitiges Kupplungsglied durch zwei auf einer gemeinsamen Welle angeordnete Kurvenscheiben unter Vermittlung eines Schalthebels in die Gegenkupplungsglieder für den Antrieb des Werkstückträgers bzw. der Zuführungsvorrichtung' einrückbar. Der Antrieb der Kurvenscheibenwelle erfolgt bei abgeschaltetem Tischantrieb von der Zuführungsvorrichtung und bei abgeschalteter Zuführungsvorrichtung von dem Tischantrieb. Der Antrieb der Kurvenscheibenwelle erfolgt je nach Stellung des Kupplungsgliedes von der Hauptwelle des Tischantriebes aus über ein Schaltgestänge und ein auf der Kurvenscheibenwelle angeordnetes Sperrad oder von der Antriebswelle der Zuführungsvorrichtung aus über einen Zahnradtrieb, ein Schaltgestänge und ein zweites, ebenfalls auf der Kurvenscheibenwelle angeordnetes Sperrad. Der Schalthebel des angetriebenen Kupplungsgliedes steht mit der das Ausschalten des Tischantriebes bewirkenden Kurvenscheibe unmittelbar in Eingriff, dagegen steht mit der das Ausschalten der Zuführungsvorrichtung bewirkenden Kurvenscheibe ein
Hebel in Eingriff, der mit dem Schalthebel durch eine Stange verbunden ist. Diese Verbindungsstange ist in ihrer wirksamen Länge derart ein stellbar, daß die beiden Kurvenscheiben aufeinander richtig abgestimmt sind.
Zur Erläuterung der Erfindung ist in den Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel in einer Fräsmaschine für Zahnbohrer abgebildet. Die Kupplungsvorrichtung ist in Abb. ι in einer ίο Seitenansicht, in Abb. 2 in einer Vorderansicht und in Abb. 3 in Draufsicht mit teilweisem Schnitt dargestellt.
Die Fräsmaschine ist an und für sich von bekannter Bauart. Das Fräswerkzeug rotiert und ist ortsfest gelagert.. Dagegen wird das Werkstück durch den Arbeitstisch an den Fräser angesetzt und während der Bearbeitung vorgeschoben. Zur Erzeugung des Vorschubes besteht der Arbeitstisch aus drei Schlitten, für die waagerechte, für die senkrechte Bewegung und zur Bewirkung der kurvenförmigen Einschnitte.
Zwecks Zuführung des neuen Werkstücks muß der Arbeitstisch mit der das Werkstück aufnehmenden Ladespindel in eine solche Stellung zur Zuführungsvorrichtung gebracht werden, daß ein neues Werkstück in die Ladespindel unmittelbar vorgeschoben werden kann. Ebenso muß während der Bearbeitung die Zuführung abgeschaltet werden. Das Aus- und Einkuppeln der Zuführung und des Arbeitstischantriebes erfolgt selbsttätig vermittels der Kupplung 76, 13, 14 (Abb. 2). Das doppelseitige Kupplungsglied 76 wird mittels der Scheibe 75 beständig angetrieben und wird durch Verschieben nach links mit dem Gegenkupplungsglied 13, durch Verschieben nach rechts mit dem Gegenkupplungsglied 14 in Eingriff gebracht. Wird das Kupplungsglied 76 nach links geschoben, also mit dem Gegenkupplungsglied 13 in Eingriff gebracht, so ist die Bewegung des Arbeitstisches für die Bearbeitung eingeschaltet. Wird das Kupplungsglied 76 nach rechts verschoben, also mit dem Gegenkupplungsglied 14' in Eingriff gebracht, so wird der Tischantrieb ausgeschaltet und die Zuführungsvorrichtung in Bewegung gesetzt. Die Kupplung wird wechselweise entweder auf Werktischantrieb oder auf Werkstückzuführung geschaltet durch Verstellen eines Schalthebels 9 der Kupplung mittels einer von zwei Kurvenscheiben 8 oder 15, die auf einer gemeinsamen Wrelle 6 aufgekeilt sind. Durch die Kurvenscheibe 8 wird der Tischantrieb ausgeschaltet, durch die Kurvenscheibe 15 der Tischantrieb wieder eingeschaltet und die Zuführung ausgeschaltet. Der Schalthebel 9 der Kupplung steht mit der Kurvenscheibe 8 unmittelbar in Eingriff und wird mit dieser in Verbindung gehalten durch eine am Maschinengehäuse befestigte Feder 10. Die auf der Welle 6 aufgekeilte Kurvenscheibe 8 wird in Umdrehung gesetzt durch eines der beiden Sperräder 5 bzw.7. Das Sperrad 5 wird bei jeder Umdrehung der Maschinenwelle 1 um einen Zahn weitergeschaltet durch einen Hebel 4, der vermittels eines Hebels 3 durch eine Kurvenscheibe 2 auf der Maschinenwelle 1 bewegt wird. Solange die Maschinenwelle 1 umläuft, wird das Sperrads und dadurch die Kurvenscheibe 8 weitergeschaltet.
Solbald das Werkstück fertig bearbeitet ist, fällt der Schalthebel 9 unter der Wirkung der Feder 10 in eine Rast 12 der Kurvenscheibe 8 und reißt das verschiebbare Kupplungsglied 76 nach rechts, wodurch die Maschinenwelle 1 und damit der Antrieb des das Werkstück tragenden Arbeitstisches ausgeschaltet sowie durch Verbindung der Kupplungsglieder 76 und 14 die Zuführungsvorrichtung eingeschaltet wird. Da die Maschinenwelle 1 nun stillsteht, sind auch die Hebel 3 und 4, durch. deren Vermittlung die Kurvenscheibe 8 weitergeschaltet wird, außer Tätigkeit. Sind die beiden Glieder 76 und 14 zum Einschalten der Zuführungsvorrichtung miteinander verbunden, so wird durch die Schnecke 30 auf der Welle 77 das Schneckenrad3i und dadurch die Welle 32 angetrieben, welche ihre Bewegung auf die Zuführungsvorrichtung , überträgt. Zugleich mit der Schnecke 30 werden die Zahnräder 16 und dadurch die Schnecke 17 und das Zahnrad 18 in Umdrehung gesetzt. Ein am Schneckenrad 18 befestigter Nocken 19 betätigt einen Hebel 20, der nunmehr während des Stillstandes der Maschinenwelle 1 das Sperrrad 7 weiterschaltet. Da das Sperrad 7 ebenso wie das Sperrads auf der Welle6 der beiden Kurvenscheiben 8 und 15" aufgekeilt ist, so werden durch das Weiterschalten eines der beiden Sperräder die beiden Kurvenscheiben entsprechend gedreht. Mit der Kurvenscheibe 15 steht ein Hebel 21 in Eingriff, der mit dem Schalthebel 9 durch eine Stange 24 verbunden ist. Die wirksame Länge der Verbindungsstange 24 ist mittels einer Schraube einstellbar. Ein Gewicht 22 an dem Hebel 21 hebt die Wirkung der Feder 10 am Schalthebel 9 auf.
Sobald ein neues Werkstück von der Zuführungsvorrichtung in die Arbeitsstellung vorgeschoben und ein weiteres Werkstück aus dem Magazin in die Ladespindel eingeschoben worden ist, fällt der Hebel 21 in eine Rast 23 der Kurvenscheibe 15 und reißt durch die Stange den Schalthebel 9 mit. Das verschiebbare Kupplungsglied 76 wird infolgedessen nach links verschoben und die Zuführungsvorrichtung abgeschaltet, zugleich die Maschinenwelle 1 und damit der Tischantrieb wieder eingeschaltet.
Die wirksame Länge der Stange 24 wird mit folgender Wirkung eingestellt: Wenn der Schalthebel 9 der Kupplung zum Ausschalten des Tischantriebs in der Rast 12 der Kurvenscheibe 8 ruht, so wird, wenn der Hebel 21 durch das
Gewicht 22 in die Rast 23 der Kurvenscheibe 15 [ zum Ausschalten der Zuführung und Einschalten des Tischantriebs gezogen wird, zwangläufig durch die Verbindungsstange 24 der Schalthebel 9 aus der Rast 12 der Kurvenscheibe 8 herausgerissen und damit zugleich die Feder 10 gespannt. Bei weiterer Drehung der Kurvenscheibe 15 wird durch die Kurve 25 der Hebel 21 aus der Rast 23 herausgedrängt, worauf der Hebel 21 mit seinem Ende an der Stirnseite der Kurvenscheibe 15 vorbeigleitet. Jetzt ist der Einfluß des Gewichtes 22 aufgehoben; dagegen gleitet der Schalthebel 9 der Kupplung mit seinem unteren Ende an der glatten Stirnseite der Kurvenscheibe 8 vorbei und wird, sobald die Scheibe 8 wieder so weit gedreht worden ist, zum Ausschalten des Tischantriebs in die Rast 12 der Scheibe 8 hineingezogen. Dies wird dadurch ermöglicht, daß auf der Verbindungs-
9.0 stange 24 ein genau bemessener Spielraum für diese Bewegung des Schalthebels 9 vorgesehen ist, der durch die Schraube am Ende der Verbindungsstange 24 eingestellt wird. Die Zugkraft des Gewichtes 22 ist stärker als die Spannkraft der Feder 10. Durch die beschriebene Einrichtung wird der störungsfreie Wechsel von Tischantrieb und Werkstückzuführung gewährleistet. Der Übergang von Werkstückzuführung zur Bearbeitung und umgekehrt sowie die Werk-ο Stückzuführung und Werkstückbearbeitung vollziehen sich vollständig automatisch.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Werkzeugmaschine zur automatischen Herstellung Von Spiralbohrern, Reibahlen, Zahnbohrern o. dgl., bei welcher das Werkstück die Vorschubbewegung gegenüber dem sich ortsfest drehenden Schneidwerkzeug erhält, dadurch gekennzeichnet, daß ein ständig angetriebenes doppelseitiges Kupplungsglied (76) durch zwei auf einer gemeinsamen Welle (6) angeordnete Kurvenscheiben (8, 15) unter Vermittlung eines Schalthebels (9) in die Gegenkupplungsglieder (13 bzw. 14) für den Antrieb des Werkstückträgers bzw. der Zuführungsvorrichtung einrückbar ist und daß der Antrieb der Kurvenscheibenwelle (6) bei abgeschaltetem Tischantrieb von der Zuführungsvorrichtung und bei abgeschalteter Zuführungsvorrichtung von dem Tischantrieb erfolgt.
  2. 2. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Kurvenscheibenwelle (6) je nach Stellung des Kupplungsgliedes (76) von der Hauptwelle (1) des Tischantriebes aus über ein Schaltgestänge (2, 3, 4) und ein auf der Kurvenscheibenwelle (6) angeordnetes Sperrrad (5) oder von der Antriebswelle (77) der Zuführungsvorrichtung aus über einen Zahnradtrieb (16, 17, 18), ein Schaltgestänge (19, 20) und ein zweites, ebenfalls auf der Kurvenscheibenwelle (6) angeordnetes Sperrad (7) erfolgt.
  3. 3. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (9) des angetriebenen Kupplungsgliedes (76) mit der das Ausschalten des Tischantriebes bewirkenden Kurvenscheibe (8) unmittelbar in Eingriff steht, daß 7" dagegen mit der das Ausschalten der Zuführungsvorrichtung bewirkenden Kurvenscheibe (15) ein Hebel (21) in Eingriff steht, der mit dem Schalthebel (9) durch eine Stange (24) verbunden ist.
  4. 4. Werkzeugmaschine nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (24) in ihrer wirksamen Lage derart einstellbar ist, daß sie nur zum Ausschalten der Zuführungsvorrichtung eine zwangläufige Verbindung zwischen dem Schalthebel (9) der Kupplung und dem Hebel (21) der entsprechenden Kurvenscheibe (15) bildet, während die Führung des Schalthebels (9) beim Ausschalten des Tischantriebes unabhängig von diesem Hebel (21) durch die hierfür angeordnete Kurvenscheibe (8) erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930569047D 1930-04-25 1930-04-25 Werkzeugmaschine zur automatischen Herstellung von Spiralbohrern, Reibahlen, Zahnbohrern Expired DE569047C (de)

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DE (1) DE569047C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943025C (de) * 1952-05-07 1956-05-09 Instr Et Outil S A F I O Spannfutter fuer automatische Werkzeugmaschinen
DE974864C (de) * 1952-11-08 1961-06-08 Grob Und Feinkeramik Muencheni Fraesmaschine zum halbautomatischen Fraesen spiralgenuteter Werkzeuge wie Spiralbohrer, Reibahlen und aehnliche Werkzeuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943025C (de) * 1952-05-07 1956-05-09 Instr Et Outil S A F I O Spannfutter fuer automatische Werkzeugmaschinen
DE974864C (de) * 1952-11-08 1961-06-08 Grob Und Feinkeramik Muencheni Fraesmaschine zum halbautomatischen Fraesen spiralgenuteter Werkzeuge wie Spiralbohrer, Reibahlen und aehnliche Werkzeuge

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