DE2359249C2 - Nach dem Teilwälzverfahren arbeitende Verzahnmaschine zur Herstellung von Kegelrädern - Google Patents

Nach dem Teilwälzverfahren arbeitende Verzahnmaschine zur Herstellung von Kegelrädern

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DE2359249C2
DE2359249C2 DE19732359249 DE2359249A DE2359249C2 DE 2359249 C2 DE2359249 C2 DE 2359249C2 DE 19732359249 DE19732359249 DE 19732359249 DE 2359249 A DE2359249 A DE 2359249A DE 2359249 C2 DE2359249 C2 DE 2359249C2
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DE19732359249
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Lothar DDR 9030 Karl-Marx-Stadt Bachmann
Bernd Dipl.-Ing. DDR 9060 Karl-Marx-Stadt Rudolph
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Werkzeugmaschinenkombinat 7 Oktober VEB
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Werkzeugmaschinenkombinat 7 Oktober VEB
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F9/00Making gears having teeth curved in their longitudinal direction
    • B23F9/08Making gears having teeth curved in their longitudinal direction by milling, e.g. with helicoidal hob
    • B23F9/10Making gears having teeth curved in their longitudinal direction by milling, e.g. with helicoidal hob with a face-mill

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)
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  • Drilling And Boring (AREA)

Description

den Führungen 12; 13 des Schwenkschlittens 9 verschiebbar aufgenommen. Den Werkzeugständer 4 und Werkstückständer 11 verbindet eine Traverse 14, so aaß das MaschinenbettS, der Werkzeugständer 4, der Werkstückständer 11 und die Traverse 14 einen geschlossenen Rahmen bilden, wobei die Traverse 14, zur Erreichung einer hohen Maschinensteife, auf eine nicht dargestellte Weise, mit dem Werkzeugständer 4 und dem Werkstückständer 11 hydraulisch verklemmt werden kana Damit ergibt sich die Möglichkeit, das Werkstück 10 fast schwingungsfrei zu bearbeiten.
Wie aus den F i g. 1 und 2 weiterhin ersichtlich, sind oberhalb des Werkstückständers 11 und zwar an der Traverse 14 ein Vorschubmotor 15 und ein Eilgangmotor 16 befestigt, von denen der Vorschubmotor 15 als Gleichstrommotor und der Etlgangmotor 16 als Asynchronmotor ausgebildet sind. Der Vorschubmotor 15 und der Eilgangmotor 16 sind in entgegengesetzter Drehrichtung angeschlossen und mit der in der Traverse 14 drehbar gelagerten VerbindungsweUe 17 getrieblich verbunden, wobei die Anordnung der Motoren, wie in F i g. 2 gezeigt, zu beiden Seiten der Traverse 14 erfolgt Die dem Vorschubmotor Ϊ5 und Eilgangmotor 16 für ihre getriebliche Verbindung mit der VerbindungsweUe 17 zugeordneten Getriebeelemente befinden sich in einem Getriebegehäuse 18, das mit Kühlrippen 19 versehen ist
Anhang der F i g. 3 sei die Anordnung und Ausbildung des Antriebes für den Wälzgetriebezug sowie der Wälzgetriebezug selbst näher erläutert
Der Vorschubmotor 15 ist über eine Welle 20, ein Stirnradpaar 21; 22, eine Welle 23 und ein weiteres Stirnradpaar 24; 25 getrieblich mit der Verbindungswelle 17 verbunden. Analog dazu erfolgt die getriebliche Verbindung zwischen dem Eilgangmotor 16 und der VerbindungsweUe 17 über eine Welle 26, ein Stirnradpaar 27; 28, eine Welle 29 und das Stirnradpaar 30; 25. Die Stirnräder 24; 30 sind drehbeweglich auf den Wellen 23; 29 aufgenommen und stehen mit auf den Wellen 23; 29 befestigten Eintriebskupplungen31; 32 in Wirkverbindung. Das Stirnrad 25 sowie eine Bremskupplung 33 sind auf der VerbindungsweUe 17 fest angeordnet Die Eintriebskupplungen31; 32 sowie die Bremskupplung 33 sind vorzugsweise als Elektrcmagnetkupplung ausgebildet
Von der VerbindungsweUe 17 läuft der Antriebsfluß für den Wälzgetriebezug über ein Kegelradpaar 34; 35, die im Werkstückständer 11 senkrecht gelagerte Welle 36, das Kegelradpaar 37; 38, die Welle 39, die Wälzwechselräder 40; 41, die Welle 42, die Wälzwechselräder 43; 44, die Welle 45, das Stirnradpaar 46; 47 und die Welle 48 über das bekannte Differentialgetriebe mit der Teileinrichtung 49 zu der Welle 50 und über die Teilwechselräder 51; 52, die Welle 53, Teilwechselräder 54; 55 und die Welle 56 zur Schnecke S7, welche die Drehbewegung auf das mit der Werkstückspindel 58 fest verbundene Schneckenrad 59 überträgt
Die Drehbewegung der VerbindungsweUe 17 wird desweiteren über ein Kegelradpaar 60; 61, die im Werkzeugständer 4 senkrecht gelagerte Welle 62 sowie die Schnecke 63 auf den nicht dargestellten Schneckenkranz an der Wälztrommel 5 übertragen, womit die getriebliche Verbindung zwischen der Wälztrommel 5 und der Werkstückspindel 58 hergestellt ist. Das Kegelradpaar 60; 61 wird von einem auf dem Werkzeugständer 4 befestigen, nicht gezeigten Lager, aufgenommen, wobei zur Ermöglichung der horizontalen Verschiebung des Werkzeugständers 4, die Anordnung des Kegelrades 60 auf der Verbindungswe.Ue 17 drehfest jedoch axial beweglich erfolgt Die Zu- und Abschaltung der Eintriebskupplungen31; 32 erfolgt im Rahmen einer nicht dargestellten Folgesteuerung durch Betätigung der Schalter 64; 65, denen auf der Wälztrommel 5 befestigte und in ihrem Abstand zu den Schaltern 64,65 einstellbare Nocken 66; 67 zugeordnet sind.
Die Wirkungsweise der nach dem Teilwälzverfahren arbeitenden Verzahnmaschine zur Herstellung von Κει ο gelrädern ist folgende.
Vor Beginn der Bearbeitung eines Werkstückes 10, dessen Zahnlücken beispielsweise im Einstechwälzen hergestellt werden sollen, befindet sich der Werkzeugständer 4 in seiner linken Endstellung, die identisch mit der Aufspannstellung für ein neues unbearbeitetes Werkstück 10 ist
Nach Aufspannung eines Werkstückes 10 wird der Werkzeugständer 4 im Eilgang nach rechts in Arbeitsstellung verschoben bis durch Betätigung eines nicht dargestellten Schalters in der Zahntiefenabschalteinrichiung eine Stillsetzung erfolgt Gleichzeitig wird durch eine Folgeschaltung die Rückwälzbewegung eingeschaltet, indem die Ein*riebskuppiung32 das Stirnrad 30 mit Welle 29 verbindet und der Eilgangmotor 16, der ebenso wie der Vorschubmotor 15 während des gesamten Bearbeitungsvorganges ständig umläuft, über die Verbindungswelle 17 den Wälzgetriebezug antreibt, wobei gleichzeitig die Auslösung des Teilvorganges erfolgt, der die Rückwälzbewegung überlagert Da das Stirnrad 24, wie schon beschrieben, lose drehbar auf der Welle 23 angeordnet und von der Eintriebskupplung 31 getrennt ist, bleibt das Laufen des Vorschubmotors 15 während der Rückwälzbewegung ohne Einfluß auf den Wälzgetriebezug.
Die Rückwälzbewegung ist beendet, wenn der Nokken 67 auf den Schalter 65 trifft, wodurch die Eintriebskupplung 32 vom Stirnrad 30 gelöst und dadurch die getriebliche Verbindung zwischen Eilgangmotor 16 und der Verbindungswelle 17 aufgehoben wird. Gleichzeitig erfolgt die Inbetriebnahme der Bremskupplung 33 und Einschaltung des Zahntiefenvorschubes. Der Werkzeugständer 4 fährt mit dem Werkzeuge auf volle Zahntiefe, so daß ein Teil der Zahnlücke herausgearbeitet wird. Ist das Werkzeug 6 auf volle Zahntiefe eingestochen, wird im Rahmen der Folgesteuerung der Tiefenvorschub ausgeschaltet und damit die Verschiebung des Werkzeugständers 4 beendet, die Bremskupplung 33 gelöst und die Vorwärtswälzbewegung zum Teilprofilieren der Zahnlücke eingeleitet Zu diesem
so Zweck erfolgt die Verbindung der Eintriebskupplung 31 mit dem Stirnrad 24 und der Antriebsfluß läuft nunmehr vom Vorschubmotor 15 über die Stirnradpaare 21; 22 und 24; 25 zur VerbindungsweUe 17, womit der Wälzgetriebezug in Wälzvorschubgeschwindigkeit angetrieben wird.
Sobald der Nocken 66 auf den Schalter 64 trifft, wird die getriebliche Verbindung zwischen dem Vorschubmotor 15 und der VerbindungsweUe 17, durch Trennen der Eintriebskupplung 31 vom Stirnrad 24, unterbrochen und damit die Vorwärtswälzbewegung beendet, der Werkzeugständer 4 im Eilgang aus der Zahntiefe herausgefahren und gleichzeitig die Wälzrücklaufbewegung eingeleitet, indem durch Betätigung der Eintriebskupplung 32, wie schon erläutert, die getriebliche Verbindung zwischen dem Eilgangmotor 16 und der VerbindungsweUe 17 hergestellt wird. Hat der Werkzeugständer 4 seine Arbeitsstellung erreicht, das Werkzeuge sich also außerhalb des Werkstückes 10 befindet, wird
5 6
die Rückwälzbewegung durch die nun erfolgende Teil- die Rückwälzbewegung und schaltet die Bremskuppbewegung überlagert. Die Betätigung des Schalters 65 lung 33 ein, so daß im Zahntiefenvorschub die nächste durch den Nocken 67 beendet, wie schon beschrieben, Zahnlücke eingestochen werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. bezuges vom Eintriebspunkt, hervorgerufen durch entPatentanspruch: sprechende elastische Verformung unterschiedlich
    große Spiele in den Getriebesträngen, was sich negativ
    Nach dem Teilwälzverfahren arbeitende Verzah- auf die Qualität der erzeugten Verzahnung auswirkt
    nungsmaschine zur spanabhebenden Bearbeitung 5 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine nach bei der Herstellung von Kegelradverzahnungen, mit dem Teilwälzverfahren arbeitende Verzahnmaschine einem eine Wälztrommel für die Werkzeugauf- zur spanabhebenden Bearbeitung bei der Herstellung nähme tragenden Werkzeugständer, einem eine von Kegelrädern, mit einem eine Wälztrommel für die Werkstückspindel tragenden Werkstückständer, in Werkzeugaufnahme tragenden Werkzeugständer, dem die Teilwechselräder angeordnet sind und einer io einem eine Werkstückspindel tragenden Werkstückdie beiden Ständer verbindenden Traverse sowie mit ständer, in dem die Teilwechselräder angeordnet sind einem Wälzgetriebezug von der Wäktrommel über und einer die beiden Ständer verbindenden Traverse eine Verbindungswelle in der Traverse zur Werk- sowie mit einem Wälzgetriebezug von der Wälztromstückspindel und mit einer Antriebseinrichtung mit mel über eine Verbindungswelle in der Traverse zur Eintrieb in den Wälzgetriebezug, dadurch ge- 15 Werkstückspindel und mit einer Antriebseinrichtung kennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (15, mit einem Eintrieb in den Wälzgetriebezug so weiterzu-16, 18) an der den Werkzeug- (4) und den Werk- bilden, daß die sich negativ auf die Verzahnqualität ausstück- (11) Ständer verbindenden Traverse (14) an- wirkenden Einflüsse aus der Summe der Spiele aus den geordne* ist, und der Eintrieb in den Wälzgetriebe- Zahneingriffen und den Torsionswinkeln der Übertraiug (—) von der Seite des Werkstückständers (11) 20 guugswellen einerseits sowie andererseits der thermiher auf die Verbindungswelle (17) erfolgt sehen Beeinflussung durch die Antriebsmotoren und die
    diesen zugehörigen Getriebe auf den gesamten Wälzge-
    triebezug, auf einfache Weise ausgeschaltet werden
    können.
    25 Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst,
    Nach dem Teilwälzverfahren arbeitende Verzahn- daß die Antriebseinrichtung an der den Werkzeug- und maschine zur Herstellung von Kegelrädern. den Werkstückständer verbindenden Traverse an-Die Erfindung betrifft eine nach dem Teilwälzverfah- geordnet ist und der Eintrieb in den Wälzgetriebezug ren arbeitende Verzahnmaschine zur spanabhebenden von der Seite des Werkstückständers her auf die VerBearbeitung bei der Herstellung von Kegelrädern, mit 30 bindungswelle erfolgt
    einem eine Wälztrommel für die Werkzeugaufnahme Die erfindungsgemäße Anordnung des Antriebes für
    tragenden Werkzeugständer, einem eine Werkstück- den Wälzgetriebezug und der die Umkehr der Drehrich-
    spindel tragenden Werkstückständer, in dem die Teil- hing im Wälzgetriebezug bewirkenden Getriebeele-
    wechselräder angeordnet sind und einer die beiden mente vermeidet eine thermische Beeinflussung des Ma-
    Ständer verbindenden Traverse, sowie mit einem Wälz- 35 schinengestelles, womit die Möglichkeit einer wesentli-
    getriebezug von der Wälztrommel über eine Verbin- chen Erhöhung der Genauigkeit der zu erzeugenden
    dungswelle in der Traverse zur Werkstückspindel und Verzahnung besteht Weiterhin ergibt sich aus der ge-
    mit einer Antriebseinrichtung mit einem Eintrieb in den wählten Anordnung, zwischen Antrieb und Eintriebs-
    Wälzgetriebezug. punkt in den Wälzgetriebezug ein sehr kurzer Getriebe-
    Es sind nach dem Teilwälzverfahren arbeitende Ver- 40 strang, so daß nur ein minimaler Aufwand an Getriebee-
    zahnmaschinen zur Herstellung von Kegelrädern be- lementen erforderlich ist und deren geringe Anzahl
    kannt, bei denen der Antrieb für den Walzgetriebezug eine wesentliche Wärmeentwicklung von vornherein
    am oder im Werkzeugständer angeordnet ist und die ausschließt Darüber hinaus ermöglicht die erfindungs-
    Umkehr der Drehrichtung im Wälzgetriebezug zwi- gemäße Anordnung des Antriebes für den Wälzgetrie-
    schen dem Vor- und Rückwärtswälzen durch das elek- 45 bezug einen sehr einfachen getrieblichen Aufbau, wobei
    tromotorische Reversieren des Antriebes vorgenommen in den vom Eintriebspunkt in den Wälzgetriebezug zur
    wird Wälztrommel und Werkstückspindel führenden Getrie-
    So ist durch die DE-OS 16 27 372 bekannt, dem Wälzge- besträngen annähernd gleiche Verdreh winkel und glei-
    triebezug einen reversierbaren Antriebsmotor mit ver- ches Spiel vorhanden sind, womit das Entstehen von LJn-
    änderlicher Drehzahl zuzuordnen, der mit einer vom 50 genauigkeiten im Wälzgetriebezug, infolge Drehrich-
    Wälzgetriebezug angetriebenen und mit einestellbaren tungswechsel, vermieden wird
    Steuernocken versehenen Steuerwalze getrieblich ver- Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausfüh-
    bunden ist, von der elektrische Schaltimpulse ausgelöst rungsbeispiel näher erläutert werdea
    werden, die den Antriebsmotor abschalten und in entge- In den Zeichnungen zeigen
    gengesetzter Drehrichtung, mit einer anderen Ge- 55 F i g. 1 die Vorderansicht der Verzahnmaschine in schwindigkeit, wieder in Bewegung setzen. schematischer Darstellung,
    Durch die prinzipielle Anordnung des Antriebes am Fig.2 die Draufsicht nach Fig. 1,
    Werkzeugständer der Verzahnmaschine werden die F i g. 3 das Schema des Wälzgetriebezuges,
    thermischen Einflüsse insbesondere auf den Werkzeug- Der auf den Führungsbahnen 1; 2 des Maschinenbetständer voll wirksam. Das trifft besonders bei der Ver- 60 tes 3 in zwei Richtungen horizontal verschiebbare wendung reversierbarer Elektromotoren zu, da diese, Werkzeugständer 4 nimmt die Wälztrommel 5 auf, an durch das schnelle Abbremsen der Massen und deren deren Stirnseite ein Werkzeug 6, z. B. ein Messerkopf, Beschleunigung in entgegengesetzter Drehrichtung bei drehbar angeordnet ist Das Maschinenbett 3 ist weiterlaufender Veränderung der Drehzahl, eine höhere An- hin mit Führungsbahnen 7; 8 versehen, auf denen der triebsleistung erfordern, was wiederum eine wesentlich 65 Schwenkschlitten 9 zum Einschwenken des Werkstükgrößere Wärmeentwicklung mit sich bringt kes 10 auf den Kegelwinkel um die I-Mitte Im schwenk-Außerdem ergeben sich durch die unterschiedliche bar angeordnet ist Für die Einstellung auf die Werk-Länge der einzelnen Getriebestränge des Wälzgetrie- Stückdistanz wird der Werkstückständer 11 auf den bei-
DE19732359249 1973-02-02 1973-11-28 Nach dem Teilwälzverfahren arbeitende Verzahnmaschine zur Herstellung von Kegelrädern Expired DE2359249C2 (de)

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DD104232A1 (de) 1974-03-05
SU691259A1 (ru) 1979-10-15
GB1438454A (en) 1976-06-09
DE2359249A1 (de) 1974-08-08

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