DE630873C - Sonderdrehbank zum Bearbeiten von Walzenkalibern fuer Pilgerschrittwalzwerke - Google Patents

Sonderdrehbank zum Bearbeiten von Walzenkalibern fuer Pilgerschrittwalzwerke

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DE630873C
DE630873C DEB158311D DEB0158311D DE630873C DE 630873 C DE630873 C DE 630873C DE B158311 D DEB158311 D DE B158311D DE B0158311 D DEB0158311 D DE B0158311D DE 630873 C DE630873 C DE 630873C
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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    • B23Q2735/025Means for transforming movement of the feeler into feed movement of tool or work in a lathe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Es sind Drehbänke für die Bearbeitung der Pilgerschrittwalzenkaliber bekannt, deren Werkzeugträger auf einem Kreuzschlitten gleitet. Der Kreuzschlitten ist auf einem Drehteil angeordnet und erhält die zur Erzeugung des Walzenprofils erforderlichen < Hinundherbewegungen von einer Kurvenscheibe. Die Vorschubbewegung wird beim Bearbeiten des Kaliberbogens von dem Drehteil und beim Bearbeiten der sich tangential an den Bogen anschließenden Kaliberflanken von dem Werkzeugträger auf dem Kreuzschlitten ausgeführt. Der Vorschub bleibt also bei der Flankenbearbeitung gleichmäßig, wogegen er bei der Bogenbearbeitung durch die von der Kurvenscheibe ausgeführten Veränderungen der Bogenradien ständig wechselt. Dadurch entstehen auf der Walzfläche beim Übergang der Kaliberflanke in den Kaliberbogen unsaubere Stellen. Da die Flanken im Leerkaliber länger sind als in dem kleineren Polierkaliber, entstehen zu Beginn und Ende der Bearbeitung Leerlaufzeiten. Auch läßt sich die bekannte Drehbank nur unter ungünstigen Umständen mit Servogetrieben steuern.
Demgegenüber wird gemäß der Erfindung 1 vorgeschlagen, alle Bewegungen, die radialen zur Erzeugung des Walzenprofils sowie die bisher tangential ausgeführten Verschiebungen zur Erreichung der geradlinigen Kaliberflanken, durch einen sich vorschubmäßig drehenden, nur radial verschiebbaren Drehteilschlitten auszuführen und durch einen Servomotor zu steuern. Dadurch wird ein gleichmäßiger Übergang von den Kaliberflanken zum Kaliberbogen erzielt und die Leerlaufzeit bei Beginn und Ende der Bearbeitung vermieden.
In der Zeichnung sind die zu bearbeitenden Walzen, die bekannte Bearbeitungsart und eine beispielsweise Ausführungsform der neuen Vorrichtung dargestellt.
Abb. ι zeigt einen Schnitt A-B der Abb. 2 durch die neue Vorrichtung;
Abb. 2 zeigt einen Schnitt C-D der Abb. 1;
Abb. 3 zeigt einen Schnitt E-F der Abb. 1 mit dem Werkzeugträger bei Beginn der Bearbeitung;
Abb. 4 zeigt die zu bearbeitende Walze in Ansicht ;
Abb. 5 zeigt dieselbe Walze im Schnitt G-H der Abb. 4;
Abb. 6 zeigt das Walzenkaliber im Schnitt J-K der Abb. 5 mit dem Werkzeugträger bei Beginn der Bearbeitung nach der bekannten Bearbeitungsweise; ■
Abb. f zeigt das Walzenkaliber im Schnitt L-M_ der Abb. 5.
Die von der Planscheibe. aus angetriebene Schaftwelle 1 dreht durch das Kegelradpaar 2 die Kurvenscheibe 3. Diese Kurvenscheibe entspricht der Form des Walzenquerschnitts. Der mit Federn gegen die Kurvenscheibe drückende Schlitten 4 überträgt die bei jeder Umdrehung der Walze wiederkehrende Hinundherbewegung auf die Steuerstanges. Die Bewegungen der Steuerstange 5 werden durch Servomotor in bekannter Weise von der Welle 6 über die Kegelräder 7, 8 und 9 auf die Welle 10 übertragen.
Die Servosteuerung ist in diesem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt und arbeitet wie folgt: Die Steuerzahnstange 5 dreht das Ritzel 11, dessen "Zähne gleichzeitig in die Schaltzahnstange 12 greifen. Auf der Schalt^ zahnstange 12 ist ein Anschlag angebracht, der zwischen zwei auf der Zahnstange 13 befestigten elektrischen Endschaltern liegt. Wird die Steuerstange 5 verschoben, so verschiebt sich gleichzeitig die Schaltzahnstange 12, und der Motor wird durch einen der beiden Endschalter eingeschaltet. Auf dem Motorzapfen ist ein Ritzel 14 befestigt, welches in die Zahnstange 13 greift und diese' so lange verschiebt, bis der Endschalter von dem Anschlag abgerückt und dadurch der Motor ausgeschaltet wird. Die Endschalter sind entsprechend der Verschiebung der Zahnstangen 12 und 13 so angeschlossen, daß der. Motor bei Berührung des einen Endschalters Rechts- und bei Berührung des anderen Endschalters Linksdrehungen macht.
Die Welle 10 überträgt die vom Servomotor abgeleitete Drehbewegung über das Kegelradpaar Ί5 und das Ritzel 16 auf die Zahnstange 17. Gleichzeitig wird in der an sich bekannten Anordnung durch die Hubscheibe 18, Ratsche 19, Welle 20, Schnecke 21 und Schneckenradkranz 22, das Drehteil 23 mit Vorschubgeschwindigkeit angetrieben. Die Welle 20 treibt durch das ELegelradpaar 24 und die Schnecke 25 auf ein Ausgleichsgetriebe 26. Dadurch erhält das Ritzel 16 eine Zusatzdrehbewegung, die gleich der varschubmäßigen Drehbewegung des Drehteils ist.
Hat das Werkzeug beim Bearbeiten des Kaliberbogens den Querschnitt erreicht, an dem die geradlinige Kaliberflanke beginnt, so wird durch die Kupplung 27 <ias lose auf der Welle 20 sitzende Kegelrad 28 eingerückt. Mit dem Rundvorschub drehen sich dadurch gleichzeitig die Kegelräder 29, 30 und 31, die Welle 32 und somit die bogenverzahnte Platte 33. Auf dem Schlitten 4 sitzt ein Schlitten 34 mit senkrechter Führung. Der Schlitten 34 wird durch den Bolzen 35 in dem Schlitz der · Platte 33 gehalten und beim Drehen der Platte senkrecht verschoben. Die Steuerstange 5 sitzt drehbar auf dem Bolzen 35 und wird durch die Verschiebung des Schlittens 34 in eine schräge "Lage ge-Sp bracht. Die Entfernung von der Mitte der Platte33.bis zur-Mitte des Bolzens35 ist bei . waagerechter Lage des Schlitzes der Platte 33 gleich dem Bogenradius. Durch die schräge Lage- der Stange 5 wird diese Mittenentfernung vergrößert, wodurch das Ritzel 11 eine zusätzliche Drehbewegung und der Stahl eine vergrößerte, der Kaliberflanke entsprechende radiale Verschiebung erhält. Die Platte 33 dreht sich hierbei mit der Vorschubgeschwindigkeit des Drehteils 23.
Zur Erreichung der verschiedenen Winkel der Kaliberflanken ist eine besondere Kurventrommel 36 vorgesehen, die von der Schaftwelle ι aus angetrieben wird. Diese Trommel gibt dem Kurvenscheibenschlitten 37 und somit ■dem Schlitten4 und der Steuerstanges eine zusätzliche Bewegung, die sich durch den Servomotor auf den Werkzeughalter überträgt. Die Kurventrommel ist in den einzelnen Radialschnitten verschieden geformt und wird beim Bearbeiten der Kaliberflanken mittels Welle 32, Kegelräder 38, Gewindespindel 39 und Gabel 40 achsig verschoben, so daß der Schlitten 37 bei jeder Umdrehung der Trommel eine andere Hubbewegung ausführt. Hierdurch erhält der Stahlhalter 17 eine den wechselnden Winkeln der Kaliberflanke entsprechende Zusatzbewegung· .
Es ist auch möglich, die Steuerstange 5 unter
Ausschaltung der Schwenkplatte 33 und des Schlittens 34 mit dem Schlitten 4 unmittelbar zu verbinden. In diesem Falle ist eine zweite Kurventrommel, die in der gleichen Weise wie Kurventrommel 36 angetrieben und verschoben wird, erforderlich. Diese muß aber beim Wechsein der Kurvenscheibe 3 und bei jeder Veränderung des Kaliberdurchmessers ausgewechselt werden. Wesentlich an der Erfindung ist, daß alle Bewegungen zur Erzielung eines Kalibers mit wechselnden Bogenradien und wechselnden Flankenwinkeln von nur einem sich radial verschiebenden und durch Servomotor gesteuerten Schlitten 17 und der Vorschub auch bei "Bearbeitung der geradlinigen Flanken von einem Drehteil 23 ausgeführt werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Sonderdrehbank zum Bearbeiten von Walzenkalibern für Pilgerschrittwalzwerke, auf der das Kaliber in einer Aufspannung fertig bearbeitet wird und die Walze die umlaufende Arbeitsbewegung, der an ihr angreifende gesteuerte Stahl die Vorschub- 105. bewegung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (23) sowohl bei der Bearbeitung des Kaliberbogens als auch der Kaliberflanken lediglich eine drehende Vorschubbewegung ausführt und daß dem auf no dem Werkzeugträger (23)' geradlinig verschieblichen Werkzeugschlitten (17) außer der den Walzenquerschnitt erzeugenden gesteuerten ' Grundbewegung (Steuerkurve 3) bei der Bearbeitung der Kalibernanken lediglich vergrößerte Verschiebebewegungen (Korrektursteuervorrichtung 4, 5, 33, 34, 35) erteilt werden.
  2. 2. Sonderdrehbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilsteuerkurve (3) auf einem Schlitten (37) angeordnet ist, dem zur Erzielung verschiedener
    Neigungen der Kaliberflanken eine umlaufende und gleichzeitig achsig verschobene (Antrieb 38, 39, 40), mit wechselnden Querschnitten versehene Steuerwalze (36) vorgeschaltet ist.
  3. 3. Sonderdrehbank nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgleich für die drehende Vorschubbewegung des Werkzeugträgers (23) zwischen die Profilsteuerkurve (3) und den von ihr gesteuerten Werkzeugschlitten (17) ein Ausgleichsgetriebe (7, 8, 9, 24, 25, 26) eingeschaltet ist.
  4. 4. Sonderdrehbank nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die auf den Werkzeugschlitten (17) wirkenden Steuermittel (3 bis 33, 34, 35 und 36) und das Ausgleichsgetriebe (7, 8, 9, 25, 26) eine an sich bekannte, die Steuerkräfte vergrößernde Hilfssteuervorrichtung, sog. Servosteuerung (5,11,12,13,14), eingeschaltet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB158311D 1932-11-18 1932-11-18 Sonderdrehbank zum Bearbeiten von Walzenkalibern fuer Pilgerschrittwalzwerke Expired DE630873C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE882939C (de) * 1951-05-10 1953-07-13 Hans Becker Drehbank zum Bearbeiten von Walzenkalibern fuer Pilgerschrittwalzwerke
US2728255A (en) * 1951-08-09 1955-12-27 Becker Hans Carriage feed
DE1179438B (de) * 1960-10-26 1964-10-08 Mannesmann Meer Ag Vorrichtung zum Fraesen und Schleifen von Walzkalibern

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE882939C (de) * 1951-05-10 1953-07-13 Hans Becker Drehbank zum Bearbeiten von Walzenkalibern fuer Pilgerschrittwalzwerke
US2728255A (en) * 1951-08-09 1955-12-27 Becker Hans Carriage feed
DE1179438B (de) * 1960-10-26 1964-10-08 Mannesmann Meer Ag Vorrichtung zum Fraesen und Schleifen von Walzkalibern

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