DE439200C - Trockenvorrichtung fuer plattenfoermiges Gut - Google Patents

Trockenvorrichtung fuer plattenfoermiges Gut

Info

Publication number
DE439200C
DE439200C DEM80541D DEM0080541D DE439200C DE 439200 C DE439200 C DE 439200C DE M80541 D DEM80541 D DE M80541D DE M0080541 D DEM0080541 D DE M0080541D DE 439200 C DE439200 C DE 439200C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
drying
plate
drying device
posts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM80541D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MERRITT Manufacturing CO
Original Assignee
MERRITT Manufacturing CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MERRITT Manufacturing CO filed Critical MERRITT Manufacturing CO
Priority to DEM80541D priority Critical patent/DE439200C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE439200C publication Critical patent/DE439200C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B3/00Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
    • F26B3/18Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact
    • F26B3/20Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact the heat source being a heated surface, e.g. a moving belt or conveyor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/001Handling, e.g. loading or unloading arrangements
    • F26B25/003Handling, e.g. loading or unloading arrangements for articles
    • F26B25/004Handling, e.g. loading or unloading arrangements for articles in the shape of discrete sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Trockenvorrichtung für plattenförmiges Gut. Die Erfindung bezieht sich auf .eine Trockenvorriichtung, welche vorzugsweise zum Trocknen von Furnieren und ähnlichen flachen Gegenständen bestimmt ist, und gehört zu derjenigen bekannten Art vorn Trockenapparaten, bei welchen das Trockengut durch beheizte. Trockenplatten, auf denen es aufruht, periodnsch unter Pressung gesetzt und wieder freigegeben wird.
  • Die Erfindung bezweckt eine weitere Aus- Bildung von Trockenvorrichtungen dieser Art in der Weise, daß es nicht notwendig ist, die Beschickung der Vorrichtung so vorzunehmen, daß die Furniere usw. in ihrer ganzen. Länge auf dve firockenplatten aufgelegt werden, um darauf so lange iln Ruhe zu verharren, bis. die Trocknung beendet ist, sondern daß die Beschickung so geschehen kann, daß die Furrniere usw. lediglich auf ein. nelyen der Trokkenvo,rrichtung aufgebautes Gestell aufgelegt werden und daß die Vorrichtung darauf das Trockengut selbsttätig erfaßt und :es allmählich zwischen den Trockenplatten hindurchzieht. Dadurch wird der unterbrochene Betrieb der vorbekaünten Trockenvorrichtung zu einem im @vesentlichen kontinuierlichen gemacht.
  • Die seitliche Fortbewegung des Trockengutes durch die Trockenvorrichtung erfordert den Einbau von Trockenplatten, die nicht nur eine öffnungs- und Schließbewegung, sondern auch Verschiebungsbewegung in seitlichem Richtung gegenüber den übrigen Trockenplatten vollführen, und zwar derart, daß die Seitenverschiebung der einen Gruppe bei gleichzeitiger Öffnung von zugeordneten Platten der anderen Gruppe erfolgt, so daß die von den seitlich verschobenen Platten erfaßten Furniere durch den Zwischenraum zwischen ix. der Offenstellung seitlich unverrückt stehenden Platten hindurchgeschoben und dann, vordiesen erfaßt werden: und beim Rückgang der seitlich verschiebbaren Platten festgehalten werden., wodurch bei Wiederholung einer derartigen Heizplattenbewegung in zyklischer Folge ein schrittweiser Vorschub der Furniere usw. durch die Vorrichtung erzielt wird.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform. der Erfindung wird die seitliche Hinundherbewegung von Trockenelementen, so duTchgeführt, daß das Trockengut zu einem Teil nach der einen Seite der Vorrichtung und zu einem anderen Teil nach der anderen Seite der Vorrichtung befördert wird, so daß also die Vorrichtung doppelseitig wirkt. Eine solche Ausführungsform der neuen, Trockenvorrichtung ist auf den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht.
  • Die dargestellte Ausführungsform mag, bevor auf die Einrichtung derselben im einzelnen im Anschluß an die Zeichnungen eingegangen wird, zunächst allgemein erläutert werden. Die Vorrichtung besitzt in an sich bekannter Weise hohle Trockenplatten, in deren Höhlung ein Heizmittel, wie z. B. Dampf, eingeführt wird und welche mit ihren ebenen Flächen zur Anlage mit dem zu. trocknenden Furnier oder sonstigem Trockengut gebracht werden, können.
  • Die Erfindung ist auf den beiliegenden Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Abb. i isst eine Seitenansicht der Trackenvorrlchtung.
  • Abb. 2 ist eine Endansicht der Vorrichtung, gesehen von der rechten Seite der Abb. i unter Fortlassung der Zuführungstische.
  • Abb.3 veranschaulicht in größerem Maßstabe einen Grundriß des Antriebsmechanismus für die Trockenelemente; Abb. ¢ zeigt in größerem Maßstabe eine Seitenansicht eines Bruchstückes der Träger für die Trockenelemente mit daransitzenden Trockenelementen.
  • Abb. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 4.
  • Abb. 6 ist ein. Horizontalschnitt durch Abb. 4 im wesentlichen nach der Linie 6-6, und zwar von oben. gesehen.
  • Auf jedem von zwei. I-Trägern i ruht an jedem Ende eine Lagerbuchse 2 mit drehbarem Einsatz 3. je zwei gegenüberliegende Drehkörper 3 sind durch Wellen 4 miteinander verbunden, wie. aus Abb.3 ersichtlich ist. Aus den Drehkörpern 3 ragen Zapfen 5 von auf entgegengesetztenSeitenihres.Mittelpunktes liegenden Punkten hervor, auf welche Zapfen Pfosten 6,, 7 drehbar aufgesetzt sind, welche nachstehend als Plattenpfosten bezeichnet werden sollen. Seitlich von jedem der Drehkörper 3 sitzt .eine Kurbelplatte 8, welche auf beiden Zapfen 5 eines Pfostenpaares des Drehkörpers 3 aufgesetzt ist und .einen sich: nach abwärts erstreckenden Arm besitzt, an den eine Schubstange 9 angelenkt ist. Auf jeder Seite der Maschvne ist eine derartige Schubstange 9 vorgesehen, wie aus Abb. 3 ersicht-1i:ch isst, und jede dieser Schubstangen ist an ihren entgegengesetzten Enden mit den Kurbelplatten 8 verbunden, jede Schubstange 9 ist mit im Abstande voneinander angeordneten Rollen io verbunden, welche drehbar an den Schubstangen gelagert sind und in Eingriff mit einem Nocken i i treten, der zwischen ihnen gelagert ist. Der Nocken i i sitzt auf einer quer zur Maschine angeordneten Welle i2, die auf den I-Trägern i gelagert ist. Die Nocken sind auf der Welle 12 in solchem Abstande voneinander angeordnet, daß sie die Schubstangen zu beiden Seiten der Maschine durch Angriff an die Rollen io anzutreiben vermögen. Die Welle 12 ist mit einem Motor M durch ein Getriebe 13 verbun(dlen, so daß die Welle durch den Motor M ununterbrochen angetrieben wird, wodurch die Plattenpfosten 6, 7 eine ununterbrochene hin und her gehende Bewegung erhalten.
  • 'Die Plattenpfosten 6 sind nahe ihrem unteren Ende mit einem Längsträger 14 verbunden, wie dies' bei i 4a angedeutet ist. Mit dem gleichen Träger 1 4 ist auch ein, mittlerer Plattenpfost, en 15 starr verbunden, und die drei Pfosten 6 und 15 ragen parallel zueinander von dem Träger 14 aus in. die Höhe. Oberhalb des Trägers 14 und parallel zu ihm ist eia zweiter Längsträger 16 angeordnet, mit dem die Plattenpfosten 7 und ein mittlerer Plattenpfosxen 17 starr verbunden sind, beispielsweise bei 16a. Es ist ersichtlich, daß die Plattenpfosten, welche mit dem oberen und dem unteren Träger verbunden sind, paarweise im Abstande voneinander angeordnet sind, wobei ein Pfosten an dem oberen Träger und .ein Pfosten an dem unteren befestigt ist und je zwei Pfosten ein Paar bilden. Die oberen Enden der Pfosten, welche an dem unteren Träger befestigt sind, gleiten .in dem oberen Träger und werden durch diesen geführt, während die unteren Enden der Pfosten, welche an dem oberen Träger befestigt sind, ixt ähnlicher Weise an dem unteren Träger gleiten.. Es mag in Verbindung h,5ermit be- merkt «-erden, daß jeder der Längsträger ein Paar im Abstande voneinander angeordnete langgestreckte Seitenplatten 18 besitzt mit dazwischen befindlichen Abstandsklötzen i9, welch letztere nahe den Enden der Pfosten angeordnet sind, um als Führungskörper für diese zu dienen.
  • Ein unterer Längsträger 2 1 ist parallel zum Träger 14 angeordnet und längsverschiebbar auf demselben gelagert unter Vermittlung von Lagern 22, die vorzugsweise als Kugellager ausgebildet sind. Ein oberer Längsträger 23 ist in ähnlicher Weise parallel zum Träger 16 gelagert und ruht län.gsverschiehbar auf dem Träger 16 vermittels der Lager 24, welche den Lagern 22 ähnlich sind. Die Bauart der Träger 21 und 23 ist derjenigen der Träger 14 und 16 ähnlich, und die Plattenpfosten 25 sind starr verbunden mit dem unteren Träger 21, wie dies bei 21a angedeutet ist. Die Pfosten 25 ragen zwischen den Seitenplatten 18 des Trägers 16 in die Höhe und sind an' ihren oberen Enden zwischen den Seitenplatten: des Trägers 23 geführt, wobei sie sich an die Abstandsklötze i 9 in ähnlicher Weise anlegen, wie es oben für die Plattenpfosten 6 beschrieben wurde.
  • Die Platteripfesten 26 sind ebenfalls an dem oberen Träger 23 starr befestigt, wie bei 23a angedeutet ist, und ragen von diesem Träger parallel zu den Plattenpfosten 25 nach abwärts und bilden mit den Plattenpfosten 25 Pfostenpaare, wobei die zu e:aem Paar, gehörigen Pfosten mit ihrem einen Ende mit entsprechenden Trägern starr verbunden sind und sich mit ihrem anderen Ende gleitend an. dem 'Gegenträger bewegen, wie es im vorstehenden für die Pfosten 14 und 16 beschrieben wurde. Die Träger 16 und 14 und ebenso die Träger 23 und 21 bilden mit den mit ihnen verbundenen Plattenpfosten je zwei einander gegenüberliegendePlattenseitengestel1e, welche durch Querstangen 2o . bzw. 27 miteinander verbunden sind und einheitliche Platfengestelle bilden, welche im folgenden als ortsfestes bzw. als Transportplattengestell bezeichnet werden. sollen.
  • Wie oben erwähnt,- sind die Plattenpfosten paarweise angeordnet, wobei die einzelnen Pfosten jedes Paares parallel zueinander sind und sich in geringem Abstande voneinander befinden. Dabei sind die Pfosten jedes Paares a n einander gegenüberliegenden Trägern de., Plattengestells befestigt, so daß sie sich zusammen mi:, ihm bewegen, wenn sich die Träger gegeneinander hin oder voneinander fort bewegen. Diese Wirkungsweise wird nach-' stehend noch näher erläutert werden. Ein Plattenpfosten jedes Paares ist mit dem einen Ende jeder Gruppe von. in gewissem Abstandevonei.nander befindlichen Trockenelementen oder -platten verbunden, während der andere Pfosten des Paares mit dem einen Ende eines zweiten Satzes von Trockenelementen oder -platten verbanden ist, welche beiden Plattensätze in, solcher Beziehung zueinander stehen, daß sie zusammen eine Platternreih,e oder -gruppe bilden, deren einzelne Platten abwechselnd zu dem einen oder anderen Satz gehören: Auf den Zeichnungen sind die Platten des ortsfesten Plattengestells, welche an den Pfosten sitzen, die- an dem oberen Träger 16 befestigt sind, mit 28A bezeichnet, während die Platten, welche an den Pfosten sitzen., die mit dem unteren Träger 14 verbunden sind, mit 28E bezeichnet sind. Die Platten des Transportgestells, welche an den Pfosten sitzen:, die an. dem obieren Träger 23 befestigt sind, tragen die Bezeichnung 29A, und diejenigen,, welche an den, Pfosten sitzen, welche an dem unteren Träger 21 befestigt sind, tragen die Bezeichnung 29G. Es sind also- zwei Reihen von Plattengruppen oder Plattenbatterien vorhanden, wobei die Plattengruppen der einen Reihe mit denen der anderen Reihe abwechseln und wobei die eine. Reihe von Plattengruppen' von dem Transportgestell getragen wird, während die andere Reihe von Plattengruppen von dem ortsfesten Plattengestell getragen wird. Die Plattengrüppen, welche sich an den äußersten Enden der Trockenvorrichtung befinden, sitzen an dem Transportgestell, zu dem Zwecke, das zu trocknende Furnier selbsttätig in die Trockenvorrichtung hineinzuziehen.
  • Die Trockenplatten jeder Gruppe befinden sich in hinreichendem Abstande voneinander, um zwischen. benachbarten Trockenplatten Durchgänge für das zu trocknende Furnier zu lassen,. Da zwei Reihen von miteinander abwechselnden Platten vorhanden sind, so gibt .es auch in jeder Plattengruppe zwei Refen von Dwrchg :äugen für das zu trocknende Furnier, von welchen beiden Reihen von Durchgängen dIe einen zwischen den oberen Flächen: der zur A-Gruppe gehörigen Platten und den unteren Flächen der zur B-Gruppe gehörigen platten liegen, während die Durchgänge 'der zweiten Reihe zwischen den unteren. Flächen der Platten der A-Reihe und den oberen Flächen der Platten der B-Reihe liegen,. Wie besonders aus Abb. i ersichtlich ist, legen die Durchgänge für das Furnier in den Transportgruppen von Trokkenplatten der horizontalen Verlängerung der entsprechenden Durchgänge der ortsfesten Trockenplattengruppen. Auf 'diese Weise entstehen zwei Reihen von horizontal angeordneten Trockenkanälen für dIas Furnier, welche sich über 'die ganze Länge der Vorrichtung erstrecken und, Transportwege für das Furnier bilden. Die eine Reihe von Furnierdurchläss:en in jeder Gruppe von Trockenelementen ist jedesmal weit geöffnet, wenn die andere geschlossen ist, und bei geschlossenem Furnierdurchlaß legen sich die den Durchlaß begrenzenden Trockenplatten vorn unten und von oben gegen die Furnierflächen an. Alle Trockenplatten besitzen die- gleiche Bauart. Sie 'sind tastenförmig gestaltet, und es ist Vorsorge zur Zuleitung von Dampf oder eines sonstigen Heizmittels zur Beheizung ihrer Wände 30, 31 getroffen, doch sind diese Einrichtungen als nicht zum. Wesen der Erfindung gehörig auf den Zeichnungen nicht veranschaulicht. Jede "Tro.ckenplatte besteht vorzugsweise :aus Metall und besitzt einen mit ihr aus einem Stück gebildeten Ansatz 32 an jedem ihrer 'Enden sowie einen über den leistenförmigen Ansatz 32 hinausragenden Zapfen 33.
  • Die Trockenplattenpfosten besitzen die gleiche Bauart, welche aus den Abb. 4, 5 und 6 ersichtlich ist. Danach besteht jedfer Pfosten aus einem 'Gußstück, welches in der Hauptsache rinnenförmigen Querschnitt mit nach innen gekehrten Flanschen 34 besitzt. In Abständen sind an den Pfosten Querstege 35 vorgesehen, welche 'die Flansche überbrücken und sich an einer Seite darüber hinaus erstrecken, wie bei 36 angedeutet ist. Der Zweck dieses 'Quersteges besteht darin, ein Auflager für einen hölzernen Stützenschlag 37 zu schaffen, 'welcher mit dem Quersteg verbolzt ist, wie bei 38 angedeutet ist, und der dazu bestimmt ist, dem Zapfen 32 einer Trokkenplatte als Auflage zu dienten. Wie aus Abb. 4 und 6 ersichtlich ist, ragt der Anschlag 37 an einer Seite über den Pfosten vor. Die hölzernen Anschläge 37 bilden stoßdämpfende Unterlagen für die Trockenplatten, wodurch das Geräusch beim Betriebe der Vorrichtung und die 'Abnutzung der Teile vermindert wird. Über und unter den Stegen 35 befinden sich Höhlungen oder Taschen 39, in welche die Ansätze 33 der Trockenplatten hineinragen, wodurch diese bei ihrem Hoch- und Tiefgang geführt werden.
  • Um das Transportplattengestell in den Lagern 22 und 24 in der Längsrichtung zu bewegen, sind Kupplungen an gegenüberliegenden Enden der Welle 12 vorgesehen. Jede dieser Kupplungseinrichtungen besteht aus .einer Kurbel, die fest auf der Welle: 12 sitzt, und einer Pleuelstange 41, die mit ihrem einen Ende an die Kurbel angreift und mit ihrem anderen Ende an einem nach unten gekehrten Arm 42 des unteren Trägers des Transportplattengestells angellenkt ist. Jede dieser Pleuelstangen 'ist einstellbar und so angeordnet, daß 'sie eine größere oder kleinere Leerlaufbewegung zu vollführen vermag, so daß die Welle 12 eine beträchtliche Drehbewegung vollführen kann, ohne daß dabei eine Verschiebungsbewegung 'des Transp.ortplattengestells erfolgt. 'Die Kupplung zwischen der Pleuelstange had dem Arm 4z am Transportgestell erfolgt 'durch einen auf der Pleuelstange sitzenden Schieber 43, welcher an den Arm 42 aasgelenkt 'ist und sich zwischen Anschlägen 44 auf 'der Pleuelstange zu bewegen vermag. Die Anschläge 44 können an verschiedenen Stellender Pleuelstange durch Einsetzen in eines der verschiedenen Löcher 45 festgestellt werden.
  • An jedem F-nde der Trockenvorrichtung b.efinäen sich Tische 46 zum Auflegen des zu trocknenden Furniers, welche in unverrückbarem Abstande am Pfosten 47 befestigt sind. Die Tische bestehen vorzugsweise aus hohlen Eisengehäusen ähnlich den Trockenplatten 28, 29 und können mit Dampf oder einem sonstigen Heizmittel beispielsweise durch öffnungen 48 beschickt werden, an welche eine Rohrleitung angeschlossen werden kann. jeder Zuführungstisch ist mit eüier lose in Lagerstücken 5o ruhen-den Rolle 49 versehen, welche sich :auf das bei 51 :angedeutete Furnier aufzulegen vermag. Die Zuführungstische gestatten eine Vorwarmung des Furniers vor dem Eintritt in die Trockenvorrichtung. Eine solche Vorwärmung ist bei grünem Furnier wichtig, um den Trockenvorgang zu beschleunigen. Dieselbe ist abervon ganz besonderem Vorteil, wenn die Vorrichtung zum Wiedertrocknen von nassem Furnier dienen soll. In diesem Falle besteht die Gefahr, daß das Furnier sich wirft und: platzt, wenn es in die Vorrichtung eingeführt wird, und die Vörwärmunghat zur Folge, daß die Feuchtigkeit aus dem Furnier verdampft, so daß dasselbe biegsamer wird, bevor .es in die Trockenvorrichtung eintritt und hier durch den Druck der Trockenplatte - zwangsweise geebnet wird. Durch die Vortrocknung wird in diesem Falle das Platzen des Furniers bei der Pressung zwischen den Trockenplatten der Vorrichtung vermieden, woraus sich der besondere Wert der Vortrocknungseinrichtung für den Fall-der Wiedertrocknung von feuchtem. Furnier ergibt.
  • Die Wirkungsweise 'der beschriebenen, Einrichtung isst wie folgt: Zur Einleitung des Betriebes werden, z. B. während sich das Transporttrockenplattengestell in 'der äußersten Rechtsstellung (wie in Abb. i) befindet, 'die linken Tischplatten 46 mit Furnierplatten 5 i so beschickt, daß Furnierplatten mit ihren vorderen Enden beträchtlich über 'die Vorderkanten der Trockentische herüberragen. Die Rollen 49 der Zuführungstische halten die Furnierplatten wesentlich flach an die Tischplatten angedrückt, und der den Zuführungstischen iugeführte Dampf bewirkt eine 'Erwärmung und teilweise Dampfaustreibung aus 'den. auf den Tischen ruhenden Platten.
  • Wenn jetzt der Motor M angelassen wird und die Welle 12 in der Drehrichtung des Uhrzeigers in Umdrehung versetzt, dann legt sich der Nocken i i gegen die im Sinne der Abb. i rechtsseitige Rolle io und bewegt die Schubstange 9 zunächst nach rechts, wodurch den Kurbelplatten 8 eine Schwingbewegung erteilt wird, die eine Anhebung der Pfosten 7 und eine Senkung der Pfosten 6 zur Folge hat. Infolge der Verbindung dieser Pfosten mit den Trägern der Trockenplattengestelle wird der obere Träger sowohl des. ortsfesten Trockenplattengestells alls auch des Transportgestells angehoben, während die entsprechenden beiden unteren Träger gesenkt werden. Es werden also alle A-Platten, und zwar sowohl des ortsfesten Gestells als auch des Transportgestells nach aufwärts und alle B-Platten nach abwärts bewegt, wodurch die oberen Flächen der A-Platten und die unteren Flächen der B-Platten in ihre Nahestellung gelangen, während die entgegengesetzten Flächen der Trokkenplatten sich voneinander entfernen. Dies ist der Zustand der Teile, der in Abb. i dargestellt ist, und man bemerkt, daß die freien Räume zwischen den in Offenstellung befindlichen Platten des ortsfesten Systems in gerader Verlängerung der geschlossenen Räume zwischen den Trockenplatten des Transportgestells liegen, und umgekehrt. Der Nocken i i ist so gestaltet, daß er die Trockenplatten während einer erheblichen Winkeldrehung der Welle 12 in ihren Eigdstellungen hält, und während dieses Zeitabschnittes verschiebt sich die Pleuelstange ¢i in dem Schieber 43, bis sie in Anlage mit einem Anschlag 44 gelangt. Wenn dies geschehen ist, dann beginnt die Seitenverschiebung des Transpo-rtplattengestells, welche unter den oben angegebenen, Umständen in der Richtung nach links hin erfolgt. Bei der Verschiebung des Transportgestells nach links hin treten die über die freien Tischkanten herüberragenden Enden der Furniere 5i am linksseitigen Ende der Vorrichtung in die offenen Zwischenräume zwischen den Platten des. Transportgestells ein, so daß sie von den Platten dieses Gestells erfaßt werden können, sobald diese in die Nahestellung zurückgeführt werden. Wenn die Verschiebung des Transportgestells nach links hin beendigt ist, gelangt der Nacken i i außer Anlage mit der rechtsseitigen Rolle i o und tritt in Anlage mit der linksseitigen Rolle i o und bewirkt dadurch eine- Verschiebung der Schubstange 9 nach links hin mit der Wirkung einer Umstellung der Kurbelplatten 8, so daß die Pfosten 7 gesenkt und die Pfosten 6 angehoben werden. Die Folge davon ist, daß die Zwischenräume zwischen den Trockenplatten beider Gestelle, welche vorher offen waren, geschlossen werden und umgekehrt. Die Leerlaufbewegung zwischen der Pleuelstange 4.1 und dem Transportplattengestell, welche durch die Anordnung des Schiebers ¢3 erzielt ist, verhindert, daß die Umsteuerung der Trockenplatten zu einer Zeit erfolgt, in welcher das Transportplattengestell eine Seitenverschiebung erfährt. Wenn die Umstellbewegung der Trockenplatten beendigt ist, dann hat die Pleuelstange 41 eine solche Lage erreicht, daß ihr linksseitiger Anschlag 44 sich auf den Rückwegen der Pleuelstange hegen den Schieber ¢3 legt und das Transportplattengestell bei der Bewegung der Pleuelstange nach rechts mitnimmt. Es werden dabei die Furniere, welche auf den Zuführungstischen 41 lagern, in die Maschine hineingezogen.
  • Bei der Bewegung des Transportgestells nach rechts hin schieben sich die dann offenen Zwischenräume zwischen den Platten des Transportgestells über die Furniere auf den rechtsseitigen Zuführungstischen 4.6. Bei der Rückbewegung des Transpartgestells nach links werden dann diesle Furniere ebenfalls in die Vorrichtung hirneingezogen.. Im weiteren Verlauf des Betriebes werden sämtliche Furniere schrittweise in den verschiedenen Transportwegen zwischen den Trockenplatten verschoben, und zwar bei jeder Linksbewegung des Transportplattengestells die von den rechtsseitigen Führungstischen entnommenen Furniere nach links und bei der rechtsseitigen Bewegung des Transportplattengestells die von den linksseitigen Tischen entnommenen Furniere nach rechts.
  • Es findet also schließlich eine Herausbeförderung der Furniere teils nach der einen, teils nach der anderen Seite statt. Die Transportrichtungen für die Furniere in den verschiedenen Transportbahnen sind in Abb. i der Zeichnung durch Pfeile angedeutet.
  • Die Dauer der Behandlung kann durch Einstellung der die Leerlaufbewegung beherrschenden Organe 43, 44 verändert werden.
  • Man bemerkt, daß während der Aufwärtsbewegung der einen Plattenreihe, beispielsweise der A-Reihe in Abb. i, die surf den oberen Flächen dieser Platten ruhenden Furniere in einer Reihe von Arbeitskanälen bald in Berührung mit den unteren Flächen der sich senkenden B-Platten gelangen, wodurch die letzteren von den sie tragenden Anschlägen 37 an den Pfosten abgehoben werden, so daß das Gewicht dieser Platten von dem Furnier- während eines gewissen Zeitzwischenraumes getragen wird, so däß zu dieser Zeit gleichzeitig Hitze und Druck .auf die Furnierplatten wirkt. Diese Wirkung unterstützt den Trockenprozeß und- verhindert ein Werfen des Furniers. Die dabei folgende Umstellung der Platten hebt den Druck auf und öffnet die Zwischenräume, so daß die Luft hindurchströmen kann. Durch .eine fortgesetzte Bearbeitung in dieser Weise werden die Furniere einem Prozeß unterworfen, der ähnlich einem Atmungsprozeß ist, wob.eiwährend der Öffnung der Transportwege Luft in das Furnier eintritt, während Luft und Dampf ausgetrieben werden, wenn die Trokkenkanäle zwischen den Platten geschlossen sind. Diese abwechselnde Druckwirkung und Druckentlastung des Furniers gestattet auch ein Einschrumpfen, 'ohne daß ein Platzen des Furniers eintritt, wie es sich einstellen könnte, wenn der Druck während eines größeren Zeitraumes bei gleichzeitiger Hitzezufuhr einwirken würde. `Man erkennt auch, daß die Luft Gelegenheit hat, um, die Furniere herum zwischen den verschiedenen Gruppen von Trockenplatten der beiden Trockenplattengestelle zu strömen, wodurch die Ableitung des durch die Wärme ausgetriebenen Dampfes erleichtert wird. Auch dies trägt zur Beschleunigung der Trocknung des Materials bei.
  • Es können so viel Gruppen von Trockenelementen vorgesehen sein, als für die ordnungsgemäße Trocknung des Materials ,erforderlich sind; aber es ist zu- beachten, daß die beiden äußersten Gruppen von Trockenelementen an dem Transportgestell der Vorz ichtung sitzen müssen, wenn man eine selbsttätige Einführung des Trockengutes in die Vorrichtung von beiden Enden her wünscht. Falls ausnahmsweise eine besonders langgestreckte Trockenvorrichtung erforderlich ist, um Gut zu trocknen, welches eine ungewöhnlich lange Trockendauer verlangt, dann können zwei Trockner, die dem in Abb. i dargestellten ähnlich sind, mit geringen Abänderungen aneinandergeschlossen werden, um als einziger Trockner zu arbeiten.
  • Im vorstehenden ist bei Erläuterung der Erfindung besonders auf die Trocknung von Furnieren Bezug genömnten; aber die neue Trockenvorrichtung ist in. seiner Anwendung nicht auf die Trocknung von Furnieren beschränkt, sondern, kann auch zurrt Trocknen anderer Stoffe benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Trockenvorrichtung für plattenförmiges Gut mit einer Mehrzahl von Trockenplatten, welche das Gut erhitzen und zwischen sich pressen, dadurch gekennzekhnet, daß ein: Teil der Trockenplatten außer der öffnungs- und Schließbewegung auch eine S.eitenverschlebumgsbewegung gegenüber den übrigen Platten ausführt, und daß der Antrieb der Plattengruppen so geregelt ist, daß Bewegungsphasen mit SeitenvZrschiebung von Platten der einen Gruppe bei gleichzeitiger Öffnung entsprechender Platteen: der anderen Gruppe. in zyklischer Folge auftreten: z. Trockenvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Trockenplatten ein Lagergestell (oder mehrere, z. B: Tische 46) für das in die Vorrichtung einzuführende Trockengut vorgesehen ist,- welches Lagerflächen in den Höhenlagen der Trockenplatten besitzt. 3. Trockenvorrichtung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergestell heizbare Tische (46) zur Vorwärm@ung des zu trocknenden Gutes besitzt. 4. Trockenvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltschritt der seitlich verschiebbaren Trokkenplattengruppen einstellbar ist. 5. Trockenvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Helzplattengruppen, deren jede aus übereinander und in der Höhenrichtung gegeneinander beweglich angeordneten Heizplatten besteht, seitlich nebeneinander angeordnet sind, und daß die Zwischenräume zwischen in der Höhenlage einander benachbarten: Platten der seitlich nebeneinanderl'vegenden Plattengruppen fortlaufende Transportbahnen für das Trokkengut bilden, durch welche es von einer Seite der Vorrichtung bis zur andern durchgeschoben werden kann. 6. Trockenvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekepnzeichnet, daß der Antrieb der zu einer bestimmten Transportbahn gehörigen Platten der nebeneinanderliegenden Plattengruppen so, geregelt ist, daß die Platten einer Gruppe sich in der Nahe- Stellung befinden, so daß sie sich gegen das in der betreffenden Transportbahn befindliche Trockengut anlegen und dasselbe erfassen, während die zu derselben Transpo.rtbahn gehörigen Platten der Nachbargruppen sich in der Fernstellung befinden, so daß sie den freien Durchgang des Trockengutes gestatten. 7. Trockenvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trokkenplattengruppe (Platten -8A, 28B) als solche ortsfest ist, während die benachbarte Plattengruppe (Platten 29A, 29B) :eine Seitenbewegung auszuführen vermag, so daß das von ihr erfaßte Trockengut seitlich verschoben wird. B. Trockenvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfesten Trockenplattengruppen und die .seitlich beweglichen Gruppen an getrennten Traggestellen (14, 16 bzw. 21, 23) angebracht sind. 9. Trockenvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportplattentraggestell vermittels Stützlager (22, 24) auf dem .artsfesten Gestell verschi:ebbar gelagert ist. i o. Trockenvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Trokkenplattentraggestell von oberen und unteren Trägern und von zwischen diesen sich erstreckenden Paaren (oder einen Paar) nebeneinander angeoirdneter Pfosten (6, 7 bzw. 25, 26) gebildet wird, wobei die Trokkenplatten an den Pfosten so angeordnet sind, daß die von einem Pfosten eines Paares getragenen Platten. mit den vom anderen Pfosten des Paares getragenen abwechseln. i i. Trockenvorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß von den Plattenpfosten jedes Paares der eine (25) an einem unteren und der andere (26) an einem oberen Träger befestigt ist, während das freie Ende jedes Plattenpfostens sich lose an dem gegenüberliegenden Träger seines Gestells führt. 12. Trockenvorrichtung nach Anspruch io oder i i, gekennzeichnet durch einen Antriebsmechanismus (8, 9), um die oberen Träger (i 6, 23) der Trockenplattentraggestelle gemeinschaftlich auf und ab zu bewegen, wobei die von ihnen bzw. von den mit ihnen: verbundenem Pfosten getragenen Trockenplatten gegen, die von den unteren Gestellträgern (14, 21) getragenen Trockenplatten hin oder von ihnen fort bewegt werden. 13. Trockenvorrichtung nach Anspruch 5 .oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativbewegung der Platten der Trockenelementgrupp.en (28A, 28B, 29A, 29B) gegeneinander und voneinander durch eine Schubstange (9) mit Motorantrieb bewirkt wird, und daß gleichzeitig ein Kraftantrieb (durch Schubstange 41) für die Seitenbewegung der Plattengruppen relativ zueinander in zeitlicher Abhängigkeit von der Bewegung der Platten der einzelnen Gruppen gegeneinander und voneinander vorgesehen ist. 14. Trockenvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Antriebsgestänge für die Seitenbewegung des Trockenplattentransportgestells ein Einstellmechanismus (43, 44) vorgesc'en ist, um die Größe des Schaltschrittes des Gestells und die Zeitdauer der Seitenbewegung und damit die Zeit, weiche das Gut braucht, um durch die Vorrichtung zu wandern, d. h. die Trockenzeit, zu ändern. 15. Trockenvorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, gekennzeichnet durch die `Anordnung eines Paares (oder mehrerer Paare) benachbarter Pfosten (25, 26), von denen einer den Träger gewisser Platten (29A) einer Plattengruppe bildet, während der andere Pfosten des Paares den Träger der den ersten Platten benachbarten Platten (29B) derselben Gruppe bildet. 16. Trockenvorrichtung nach Anspruch i o .oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenpfosten mit Flanschen (34) versehen sind, um die Platten bei ihrer Bewegung gegeneinander zu führen, während daran vorgesehene Stege (35, 36), welche über die Flansche vorstehen, Halter für die Plattenanschläge. (37) bilden, auf welche sich die Platten frei aufzusetzen vermögen.
DEM80541D 1923-02-17 1923-02-17 Trockenvorrichtung fuer plattenfoermiges Gut Expired DE439200C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM80541D DE439200C (de) 1923-02-17 1923-02-17 Trockenvorrichtung fuer plattenfoermiges Gut

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM80541D DE439200C (de) 1923-02-17 1923-02-17 Trockenvorrichtung fuer plattenfoermiges Gut

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE439200C true DE439200C (de) 1927-01-05

Family

ID=7318769

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM80541D Expired DE439200C (de) 1923-02-17 1923-02-17 Trockenvorrichtung fuer plattenfoermiges Gut

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE439200C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023413B (de) * 1953-12-24 1958-01-23 Eugen Siempelkamp Etagentrockner mit Beschickeinrichtung zum Trocknen flaechigen Gutes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023413B (de) * 1953-12-24 1958-01-23 Eugen Siempelkamp Etagentrockner mit Beschickeinrichtung zum Trocknen flaechigen Gutes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE579482C (de) Maschine zur Herstellung von Florgeweben durch Aufkleben geschnittener Fasern
DE1556704C3 (de)
DE439200C (de) Trockenvorrichtung fuer plattenfoermiges Gut
EP0118072B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Formpressen von Profilen konstanten Querschnitts aus pflanzlichen Kleinteilen
DE2635010C2 (de) Presse zum Trocknen nasser Felle mit endlosen, seitlich abnehmbaren Filzbändern
CH628565A5 (de) Maschine zum zusammensetzen von furnierstreifen.
DE934908C (de) Foerdernde Flachpresse zur Holzbearbeitung, insbesondere zum Verleimen von Holzfurnieren, Leisten, Brettern od. dgl. in ihren Stoss- bzw. Lagerfugen zu beliebig langen Bahnen
AT384968B (de) Vorrichtung zum zufuehren von abgelaengten laengselementen zum eingang einer gitterschweissmaschine
EP1415778A2 (de) Pressvorrichtung sowie Verfahren zum Pressumformen von Profilen aus Holz oder Holzwerkstoff
DE1577970B2 (de) Beschichtungsvorrichtung
DE677714C (de) Vorrichtung zum doppelseitigen Auftragen von Klebstoff auf eine Papierbahn in Rotationsdruckmaschinen
DE823885C (de) Verfahren und Einrichtung zum Haerten von stabfoermigem Walzgut
AT166968B (de) Fugenleimmaschine
DE1045076B (de) Maschine zur Herstellung von Platten, insbesondere Mittellagen
DE2517239A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum wenden von in einer bestimmten anordnung auf einer unterlage liegenden keramischen platten
DE1201543B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kuehlen von gepressten Formkoerpern, insbesondere Spanplatten
DE825672C (de) Furniertrockner
DE465860C (de) Schleifen, insbesondere von Rollen
DE561801C (de) Foerdervorrichtung mit Zahnstangenantrieb fuer Walzwerke u. dgl.
DE542348C (de) Presse mit paarig umlaufenden, aneinanderstossenden, mit plattenfoermigen Pressflaechen versehenen Pressmitteln
CH272733A (de) Transportvorrichtung.
DE946844C (de) Foerdernde Flachpresse, insbesondere zur Holzbearbeitung
DE2237706A1 (de) Verfahren und selbsttaetige maschine zur herstellung keramischer distanzschienen
DE558635C (de) Vorrichtung zum Trocknen von textilen Einzelstuecken, insbesondere Struempfen
AT107861B (de) Trockenvorrichtung für Furniere u. dgl.