DE435403C - Loseblaetterbuch mit ineinander verschiebbaren und durch ein Gesperre gegeneinander feststellbaren Aufreihern - Google Patents
Loseblaetterbuch mit ineinander verschiebbaren und durch ein Gesperre gegeneinander feststellbaren AufreihernInfo
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- DE435403C DE435403C DEZ14785D DEZ0014785D DE435403C DE 435403 C DE435403 C DE 435403C DE Z14785 D DEZ14785 D DE Z14785D DE Z0014785 D DEZ0014785 D DE Z0014785D DE 435403 C DE435403 C DE 435403C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F13/00—Filing appliances with means for engaging perforations or slots
- B42F13/12—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with pillars, posts, rods, or tubes
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Description
- Loseblätterbuch mit ineinander verschiebbaren und durch ein Gesperre--gegeneinander feststellbaren Aufreihern. Es ist bei Loseblätterbüchern bekannt, die Aufreiher ineinander verschiebbar und durch ein Gesperre gegeneinander verstellbar anzuordnen.
- Bei dieser Anordnung ist es jedoch erforderlich, mindestens vier Aufreiher vorzusehen, wenn eine gegenseitige Verschiebung der eingelegten Blätter verhütet werden soll. Auch müssen diese Aufreihstifte einen verhältnismäßig großen Durchmesser erhalten, so daß sie als dünnwandige Hohlkörper hergestellt werden müssen, die leicht eingebeult, wenn nicht abgebrochen werden.
- Gemäß Erfindung werden die Aufreiher mit dem größeren Durchmesser annähernd ihrer ganzen Länge nach in der lil@emmschiene untergebracht, die auch das Feststellgesp.erre aufnehmen kann, während die Aufreiher mit dem geringeren Durchmesser gegebenenfalls unter Vermittlung der üblichen Verlängerungen allein die Blätter aufnehmen. Die gegenseitige Verschiebung der Aufreiher ineinander dient also gemäß Erfindung nur zum Ausgleich des Buchinhaltes bei geringeren Schwankungen, während die Aufreihung der Blätter in genau der gleichen vorteilhaften Weise erfolgt wie bei Anwendung von Aufreihstiften, die nicht teleskopartig ausgebildet sind.
- Bei größeren Schwankungen wird hierbei der Buchinhalt durch Einsetzen bzw. Auslösen der üblichen Verlängerungen ausgeglichen.
- Vorteilhaft ist es, auf die verjüngten Aufreihstifte an sich bekannte umlegbare Verlängerungen mit abgebogenen Enden aufzuschrauben, mit Hilfe deren das Buch verschlossen wird.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Aufriß, Abb. 2 einen Grundriß des Erfindungsgegenstandes. Abb. i gibt einen Schnitt nach der Linie A.-B der Abb. 2 wieder, während Abb.2 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. i zeigt. Aus Abb. 3 sind zwei zusammengehörige Klemmschienen, die gemäß Erfindung ausgerüstet sind, im Aufriß ersichtlich, und zwar in kleinerem Maßstabe.
- In den Abbildungen ist u die untere, b die obere Klemmschiene. In die Klemmschiene a ist der hohle Stift c eingesetzt. In diesem Stift ist der Stift cl mit kleinerem Durchmesser gleitbar angeordnet. Der Stift cl ist an seinem unteren Ende mit einem ringförmigen Ansatz e ausgerüstet. Der ringförmige Ansatz e arbeitet mit der Verzahnung einer Scheibe f zusammen. Die Scheibe f ist an einer Schubstange u befestigt, die finit einem Anschlag lt versehen ist. Der Anschlag lt gleitet bei der Verschiebung der Stange g in der Aussparung i der unteren Blattschiene a, und zwar unter der Einwirkung einer in diese Aussparung eingelegten Feder k. Die Schubstange g bedient, wie in Ab b. 3 angedeutet ist, die Zahnscheiben f des linken und rechten Aufreihstiftes. Sie ist im Ausführungsbeispiel in -zwei Teile zerlegt, -wobei beide Teile unter der Einwirkung einer Feder k stehen. Geführt von dem Zapfen L, der an einer die Blattschiene .a verschließenden Plätte in sitzt, ist die Schraubenfeder tt bestrebt, die Stifte c und d auseinanderzuschieben. Die Platte c deckt die Aussparungen und Bohrungen der Blattschiene a nach oben hin ab. In den Führungsstiftd ist das Verlängerungsstück eingeschraubt, an das eine Verlängerung q angelenkt ist, deren freies Ende abgebogen ist, zum Zweck, als Führungsstift für ein nicht geschlitztes Langloch zu dienen.
- Entsprechend der jeweiligen Anzahl der Blätter werden die ringförmigen Ansätzee der beiden Stifte d in einen höher oder tiefer liegenden Zahn der Zahnscheiben f eingreifen. Die Federn k halten hierbei durch Vermittlung der Schubstangen g die Zahnscheiben f in Arbeitsstellung. Werden Blätter aus dem Buche entnommen, dann können durch Niederdrükken der Stifte d diese ohne weiteres in einem tiefer liegenden Zahn zum Einschnappen -,-bracht werden. Soll der Abstand der Blattschienen a und b vergrößert werden, dann werden durch einen Druck auf das Ende r der Schubstangen g unter LTberwindung des Federdruckes k die Zahnscheiben f aus der Arbeitslage zurückgeschoben, so daß unter der '\Virkung der Federn n die Aufreihstifte d nach oben gleiten können. Es wäre ohne weiteres möglich, die Schubstange,-, aus einem Stück herzustellen und mit einer einzigen Feder k auszukommen. Diese besondere Ausbildung der Schubstangen bildet jedoch keinen Gegenstand der Erfindung. Die Teilung ist im Ausführungsbeispiel vorgesehen, damit nicht, falls ein einseitiger Druck unmittelbar auf einen der beiden Stifte ausgeübt wird, gleichzeitig die Zahnscheibe des anderen Stiftes gelöst und dieser nach oben gedrückt wird, wobei sich die obere Blattschiene b schräg richten und gegebenenfalls verklemmen würde.
Claims (3)
1'A Tr:Nr-ANrsi,izüciii:: i. Loseblätterbuch mit ineinander verschiebbaren
und durch ein Gesperre gegeneinander feststellbaren Aufreihern, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufreiher (c) von größerem Durchmesser annähernd ihrer ganzen Länge nach
in der einen Klemmschiene (a) untergebracht sind, die auch zur Aufnahme des Feststellgesperres
dienen kann, während die Aufreiher (d) von geringerem Durchmesser gegebenenfalls
unter Vermittlung- der üblichen Verlängerungen die Blätter aufnehmen.
2. Loseblätterbuch
nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der durch Ansatzstücke verlängerbare
Aufreihstift (d) von geringerem Durchmesser an seinem unteren Ende mit einem Ansatz
(e) versehen ist, der mit einer verschiebbaren Zahnplatte (f) zusammenarbeitet.
3. Loseblätterbuch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnscheiben
(f) der beiden Aufreihstifte (c) durch denselben Schieber (Y) verstellt werden,
der unter der Einwirkung von Federn (i) und Schubstangen (g) die beiden Zahnscheiben
in Arbeitsstellung hält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ14785D DE435403C (de) | 1924-10-24 | 1924-10-24 | Loseblaetterbuch mit ineinander verschiebbaren und durch ein Gesperre gegeneinander feststellbaren Aufreihern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ14785D DE435403C (de) | 1924-10-24 | 1924-10-24 | Loseblaetterbuch mit ineinander verschiebbaren und durch ein Gesperre gegeneinander feststellbaren Aufreihern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE435403C true DE435403C (de) | 1926-10-11 |
Family
ID=7623648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ14785D Expired DE435403C (de) | 1924-10-24 | 1924-10-24 | Loseblaetterbuch mit ineinander verschiebbaren und durch ein Gesperre gegeneinander feststellbaren Aufreihern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE435403C (de) |
-
1924
- 1924-10-24 DE DEZ14785D patent/DE435403C/de not_active Expired
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