DE4337076C2 - Halbleiterschaltkreis - Google Patents
HalbleiterschaltkreisInfo
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- DE4337076C2 DE4337076C2 DE4337076A DE4337076A DE4337076C2 DE 4337076 C2 DE4337076 C2 DE 4337076C2 DE 4337076 A DE4337076 A DE 4337076A DE 4337076 A DE4337076 A DE 4337076A DE 4337076 C2 DE4337076 C2 DE 4337076C2
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Halbleiter
schaltkreis nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 bzw. 4.
Insbesondere befaßt sich die vorliegende Erfindung mit dem darin enthaltenen Pe
gelwandler-Schaltkreis (level converting circuit), der in
einem Schaltkreis vom Typ "direkt gekoppelte FET-Logik"
(DCFL = Direct Coupled FET-Logic) beinhaltet ist.
Aus der EP 03 66 294 A2 ist ein Halbleiterschaltkreis
gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 4 bekannt.
Der bekannte Halbleiterschaltkreis ist mit einem Pegelwandler-
Schaltkreis ausgestattet, der zwischen einen mit dem
Eingangsanschluß gekoppelten Transistor und eine mit dem
Ausgangstransistor gekoppelte Stromquelle geschaltet ist.
Der Pegelwandler-Schaltkreis kann aus Widerständen oder Dioden
oder einer Kombination aus einem Widerstand und einer
Diode bestehen.
Die DE 39 29 351 C1 ist auf einen Signalpegelwandler
zur Umsetzung von digitalen Eingangssignalpegeln mit
relativ großem Eingangssignal-Pegelhub auf CML- bzw. ECL-
Ausgangssignalpegel gerichtet. Hierbei ist ein
Stromquellen-Feldeffekttransistor zur Bildung einer
Konstantstromquelle, ein in deren Strompfad angeordneter
Arbeitswiderstand und ein gleichfalls im Strompfad
angeordnetes Schaltelement vorhanden, wodurch die
Einstellung des Ausgangssignal-Pegelhubs von der
Schaltfunktion getrennt werden kann.
Allgemein gesagt ist ein DCFL-Logikschaltkreis ein Lo
gikschaltkreis, der durch Verbindung von Feldeffekttransi
storen direkt in Serie oder parallel aufgebaut ist. In die
sem Logikschaltkreis sind GaAs-Metallhalbleiter-FETs
(nachfolgend als MESFET bezeichnet) oder Transistoren mit
hoher Elektronenbeweglichkeit (HEMT = High Electron Mobili
ty Transistor) als Transistoren verwendet. Dieser Logik
schaltkreis wird oft von einer Spannungsversorgung von
-2 V betrieben. Wenn Logiksignale zwischen einem
integrierten Haltleiterschaltkreis und einem externen
Schaltkreis ein- und ausgegeben werden, wird ein ECL-
Pegel (Emitter Coupled Logic = Emittergekoppelte Logik) als
Eingangs/Ausgangs-Pegel der Logiksignale verwendet, wobei
der logisch hohe Pegel VH -0,9 V ist und der logisch nied
rige Pegel VL -1,7 V ist. Der integrierte Halbleiterschalt
kreis hat für gewöhnlich einen Aufbau, bei welchem eine
Energieversorgung von -2 V zur Eingabe und Ausgabe bei ECL-
Pegel von außen her zugeführt wird. Von daher ist die Ener
gieversorgung von -2 V in dem DCFL-Logikschaltkreis verwen
det, der in dem integrierten Halbleiterschaltkreis vorhan
den ist.
Ein DCFL-Logikschaltkreis arbeitet zufriedenstellend
bei einer Betriebsspannung von 1 V. Wenn beispielsweise die
Spannung von -2 V, welche von außen dem integrierten Halb
leiterschaltkreis zugeführt wird, innerhalb des Schaltkrei
ses in 1 V zwischen der Energieversorgungsspannung VDD (0 V)
und VMM (-1 V) und 1 V zwischen der Energieversorgungsspan
nung VMM (-1 V) und VTT (-2 V) unterteilt wird und der DCFL-
Logikschaltkreis mit der Betriebsspannung von 1 V betrieben
wird, wird der Energieverbrauch des integrierten Halblei
terschaltkreises durch Absenkung der Energiever
sorgungsspannung verringert und,wenn in diesem Logikschaltkreis ein
HEMT verwendet wird, ein Anwachsen der Verzögerungs
zeit ebenfalls vermieden.
Wenn jedoch die Spannung der Energieversorgung von -2 V
in zwei Abschnitte unterteilt wird, wie oben beschrieben worden
ist, und wenn bestimmte Logikschaltkreise jeweils durch die
Energieversorgungsspannungen VMM und VTT und durch Energie
versorgungsspannungen VDD und VMM betrieben werden, hat der
Eingangs/Ausgangs-Pegel des Logikschaltkreises auf der tie
feren Spannungsseite, welche durch die Energieversorgungs
spannungen VMM und VTT betrieben wird, einen logisch hohen
Pegel VH von ungefähr -1,3 V und einen logisch niedrigen Pe
gel VL von annähernd -1,9 V. Andererseits hat der Ein
gangs/Ausgangs-Pegel des Logikschaltkreises auf der Seite
höherer Spannung, welche von den Energieversorgungsspannun
gen VDD und VMM betrieben wird, einen logisch hohen Pegel
VH von ungefähr -0,3 V und einen logisch niedrigen Pegel
VL von ungefähr -0,9 V. Daher sind die Eingangs/Ausgangs-Pe
gel in nachteiliger Weise bei dem Lo
gikschaltkreis auf der Seite höherer Spannung und dem Lo
gikschaltkreis auf der Seite niedriger Spannung unterschiedlich. Von daher
ist bei einem herkömmlichen integrierten Halbleiterschalt
kreis des DCFL-Logikschaltkreistyps ein Logikschaltkreis,
der einen Eingangs/Ausgangs-Pegel umwandelt (nachfolgend
als Pegelwandlerschaltkreis bezeichnet) zwischen dem Logik
schaltkreis auf der Seite niedriger Spannung und dem Logik
schaltkreis auf der Seite höherer Spannung vorgesehen.
Fig. 9(a) zeigt den Logikaufbau eines bekannten DCFL-
Logikschaltkreises mit einem Pegelwandlerschaltkreis und
Fig. 9(b) ein Schaltkreisdiagramm eines speziellen
Schaltkreisaufbaus eines DCFL-Logikschaltkreises. In den
Figuren beinhaltet ein DCFL-Logikschaltkreis 200 einen In
vertierer 1 auf der niedrigeren Spannungsseite, der von der
Energieversorgung VTT von -2 V und der Energieversorgung VMM
von -1 V betrieben wird, und einen Invertierer 3 auf der hö
heren Spannungsseite, der von der Energieversorgung VMM von
-1 V und der Energieversorgung VDD von 0 V betrieben wird,
sowie einen Pegelwandler-Invertierer 2, der einen Ausgang
von dem Invertierer 1 auf der niedrigeren Spannungsseite zu
dem Invertierer 3 auf der höheren Spannungsseite für eine
Pegelwandlung überträgt. Hierbei sind die Schaltkreise so
ausgelegt, daß ein bestimmter Knoten in dem Logikschaltkreis
200 auf dem Energieversorgungspegel VMM von -1V als Ergeb
nis der Energieversorgung VDD von 0 V und der Energieversor
gung VTT von -2 V, welche jeweils von außen her zugeführt
werden, liegt.
Wie in Fig. 9(b) gezeigt, sind ein Lasttransistor Q4
und ein Schalttransistor Q5, welche den Invertierer 1 auf
der niedrigeren Spannungsseite bilden, seriell zwischen die
Energieversorgung VTT von -2 V und die Energieversorgung TMM
von -1 V geschaltet. Das Gate das Transistors Q5 auf der
Energieversorgungsseite VTT von -2 V bzw. der Verbindungs
knoten zwischen den Transistoren Q4 und Q5 bilden einen Ein
gangsknoten IN bzw. einen Ausgangsknoten N1 des Invertierers
1.
Ein Lasttransistor Q6 und ein Schalttransistor Q7, wel
che den Invertierer 3 auf der höheren Spannungsseite bil
den, sind in Serie zwischen der Energieversorgung VDD von
0 V und der Energieversorgung VMM von -1 V geschaltet. Das
Gate des Transistors Q7, welches auf der Energieversor
gungsseite VMM von -1V angeordnet ist, bzw. der Verbindungs
knoten zwischen den Transistoren Q6 und Q7 bilden einen Ein
gangsknoten N2 bzw. einen Ausgangsknoten OUT des Invertierers
3.
Ein Lasttransistor Q1 und ein Schalttransistor Q2, wel
che den Pegelwandler-Invertierer 2 bilden, sind in Serie
zwischen der Energieversorgung VDD von 0 V und der Energie
versorgung VTT von -2 V geschaltet. Das Gate des Transistors
Q2 auf der Energieversorgungsseite VTT von -2 V bzw. der
Verbindungsknoten zwischen den beiden Transistoren sind ein
Eingangsknoten N1 des Pegelwandler-Invertierers 2 (der Aus
gangsknoten des Invertierers 1) bzw. ein Ausgangsknoten N2
des Invertierers 2 (der Eingangsknoten des Invertierers 3).
In dem Schalttransistor Q2 beträgt der Source-zu-Drain-Wi
derstand im durchgeschalteten Zustand (nachfolgend als EIN-
Widerstand bezeichnet) annähernd ein Zehntel des Source-zu-
Drain-Widerstandes im Lasttransistor Q1.
Wie oben bereits erwähnt, werden für die Transistoren
Q1, Q2 und Q4 bis Q7 GaAs-MESFETs oder HEMTs verwendet. Bei
diesen Transistoren ist im Unterschied zu einem Metalloxid-
Halbleitertransistor (MOS) ein Schottky-Übergang zwischen
Gate und Source (Drain) vorhanden und die Schottky-Sperr
spannung beträgt ungefähr 0,7 V. Weiterhin sind die Transi
storen Q1, Q4 und Q6 Verarmungstransistoren und die Transi
storen Q2, Q5 und Q7 Anreicherungstransistoren.
Fig. 10(a) ist ein Querschnitt des Aufbaus eines her
kömmlichen GaAs-MESFETs. In der Figur hat ein MESFET 5 ei
nen Aufbau, bei dem eine Source-Elektrode 6 und eine Drain-
Elektrode 8 auf einer GaAs-Schicht 5b des n-Typs angeordnet
sind, welche auf einem halbisolierenden GaAs-Substrat 5a
ausgebildet ist, und zwischen einer Gateelektrode 7 und den
Source- und Drain-Elektroden 6 und 8 liegt ein bestimmter
Abstand vor. Zwischen der Gateelektrode 7 und der GaAs-
Schicht 5a des n-Typs liegt ein Schottky-Übergang vor.
Fig. 10(b) ist ein Querschnitt des Aufbaus eines be
kannten HEMT-Transistors. Ein HEMT 15 weist ein halbisolie
rendes Substrat 15a aus GaAs auf, auf welchem aufeinander
folgend eine nicht dotierte GaAs-Schicht 15b und eine Si-
dotierte AlGaAs-Schicht 15c angeordnet sind. Eine Source-
Elektrode 16 und eine Drain-Elektrode 18 sind auf der Al-
GaAs-Schicht 15c angeordnet und zwischen den Elektroden 16
und 18 und beabstandet hierzu ist eine Gateelektrode 17 an
geordnet. Wie beim MESFET ist zwischen der Gateelektrode 17
und der AlGaAs-Schicht 15c ein Schottky-Übergang vorhanden.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise dieser bekannten
Schaltkreise näher erläutert.
Wenn der Eingangsknoten IN des Invertierers 1 auf hohem
Pegel VH (-1,3 V) liegt, wird ein niedriger Pegel VL (-1,9 V)
am Ausgangsknoten N1 ausgegeben. Der Invertierer 2 empfängt
diesen niedrigen Pegel VL und gibt einen hohen Pegel VH
(-0,3 V) aus. Dieser hohe Pegel VH wird dem Invertierer 3
eingegeben und der Ausgangsknoten N3 ist auf niedrigem Pe
gel VL (-0,9 V).
Andererseits, wenn der Eingangsknoten IN des Invertie
rers 1 auf niedrigem Pegel VL (-1,9 V) liegt, wird am Aus
gangsknoten N1 ein hoher Pegel VH (-1,3 V) ausgegeben. Der
Pegel am Ausgangsknoten N2 des Invertierers 2 wird hier
durch auf niedrigen Pegel VL (-1,8 V) invertiert. Dieser
niedrige Pegel VL wird dem Invertierer 3 eingegeben, so daß
der Ausgangsknoten N3 des Invertierers 3 auf hohem Pegel VH
(-0,3 V) liegt.
Der hohe Pegel VH und der niedrige Pegel VL am Aus
gangsknoten des Invertierers 2 sind bei den oben beschrie
benen Abläufen jeweils ungefähr 0,3 V und -1,8 V.
Wenn an den Eingangsknoten N1 des Invertierers 2, d. h. das Ga
te des Transistors Q2 ein niedriger Pegel VL (-1,9 V) angelegt
wird, ist der Transistor Q2 abgeschaltet. Somit kann ein
Strom, der durch den Transistor Q1 fließt, kaum zwischen
Drain und Source des Transistors Q2 fließen und fließt da
her in einem Strompfad durch das Gate des Transistors Q7
vom Drain des Transistors Q1 zur Source des Transistors Q7.
Daher ist der hohe logische Pegel, bei welchem der Inver
tierer 2 einen Ausgang hat, bei -0,3 V, was um die Schottky-
Sperrspannung von annähernd 0,7 V höher ist als die Source-
Spannung des Transistors Q7 (-1 V).
Wenn hoher Pegel VH (-1,3 V) dem Transistor Q2 eingege
ben wird, schaltet dieser durch, was zu einem geringen
Source-zu-Drain-Widerstand führt, der ungefähr ein Zehntel
des Source-zu-Drain-Widerstandes des Transistors Q1 ist.
Daher ist eine Spannung am Ausgangsknoten N2 des Invertie
rers 2 ein Wert, der durch Dividieren einer
Differenzspannung 2 V zwischen der Energieversorgung VDD von
0 V und der Energieversorgung VTT von -2 V durch die Source-
zu-Drain-Widerstände der Transistoren Q2 und Q1 erhalten wird.
Es sei angenommen, daß der Source-zu-Drain-Wi
derstand des Lasttransistors Q1 bei R1 liegt (= 10r), der
andere EIN-Widerstand des Transistors Q2 bei R2 liegt
(= r), wobei die Spannung V2 am Ausgangsknoten des Inver
tierers 2 wie folgt gegeben ist:
V2 = -2+2×R2/(R1+R2)
= -2+2×r/11r ≈ -1,8
= -2+2×r/11r ≈ -1,8
Der niedrige Pegel, bei welchem der Invertierer 2 ein Aus
gangssignal ausgibt, liegt daher ungefähr bei -1,8 V.
Wie oben beschrieben ist der Ausgangspegel des Pegelwand
ler-Invertierers 2 mit den Transistoren Q1 und Q2 beim ho
hen Pegel VH ungefähr -0,3 V und beim niedrigen Pegel VL un
gefähr -1,8 V. Im Ergebnis ist der Logik-Spannungssprung
(Voltage Swing) ungefähr 1,5 V.
Da jedoch der DCFL-Logikschaltkreis üblicherweise mit einem
logischen Spannungssprung von ungefähr 0,6 V arbeitet, nimmt
die Verarbeitungsgeschwindigkeit in nachteiliger Weise ab,
wenn der logische Spannungssprung von ungefähr 1,5 V in dem
oben beschriebenen Pegelwandler-Invertierer vorliegt. Mit
anderen Worten, im Invertierer 2 werden beim Invertieren
seines Ausgangssignals elektrische Ladungen im Transistor
Q7 gespeichert und von den Transistoren Q1 und Q2 abgezo
gen. Wenn jedoch der logische Spannungssprung im Invertie
rer 2 anwächst, wachsen in nachteiliger Weise die Zeiten
zum Laden und Entladen des Gates des Transistors Q7 abhän
gig von einem Anwachsen des logischen Spannungssprunges an,
so daß der Invertierer 2 nicht mit hoher Geschwindigkeit
arbeiten kann.
Fig. 1 der veröffentlichen japanischen Patentanmeldung
Nr. 63-90918 zeigt einen DCFL-Logikschaltkreis, bei welchem
ein Lastelement R1 und ein Schalt-FET 1 in Serie zwischen
einer Energieversorgung VDD höherer Spannung und einer
Energieversorgung VSS geringerer Spannung geschaltet sind.
Das Gate des FET dient als Eingangsknoten und die Verbin
dung zwischen dem FET und dem Lastelement dient als Aus
gangsknoten. Ein Lastwiderstand R2 und ein FET 2 sind in
Serie miteinander und parallel zu dem Lastelement R1 ge
schaltet und eine negative Rückkopplungssteuerung des FET 2
erfolgt mittels des FET 3 durch den Ausgang von dem Logik
schaltkreis, um sowohl eine hohe Schaltgeschwindigkeit als
auch hohe Betriebsgrenzen zu haben, welche in einer Kompro
mißbeziehung zueinander stehen. Da jedoch bei diesem Logik
schaltkreis ein Schaltelement oder ein Rückkopplungspfad
für Signale nötig ist, um den Widerstand des Lastelementes
zu laden, ist der Schaltkreisaufbau zum Einstellen des Aus
gangspegels kompliziert, was in nachteiliger Weise den von
dem Logikschaltkreis auf dem Substrat benötigten Platz ver
größert. Zusätzlich wird bei diesem Logikschaltkreis der
niedrige Pegel durch Absenken des Widerstandwertes des
Lastelementes 1 angehoben, was den Energieverbrauch des
Schaltkreises anhebt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen integrierten Halbleiterschaltkreis zu schaffen, der
mit hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit betreibbar ist, wobei
der logische Spannungssprung des Pegelwandler-Invertie
rers verringert wird, ohne hierbei den Energieverbrauch an
zuheben und den Schaltkreis kompliziert zu machen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die
im Anspruch 1 bzw. 4 angegebenen Merkmale.
Bei dem erfindungsgemäßen integrierten Halbleiterschalt
kreis ist ein Ausgangsknoten eines Pegelwandler-Schaltkrei
ses, der von einer ersten und einer zweiten Energieversor
gung mit unterschiedlichen Spannungen betrieben wird, auf
einer Spannung festgehalten, die höher als eine niedrigpe
gelige Spannung ist, die durch eine Widerstandsteilung ei
nes Lastelementes und eines Schaltelementes bestimmt wird,
die in Serie miteinander in dem Pegelwandler-Schaltkreis
vorhanden sind. Der logische Spannungssprung am Ausgang des
Pegelwandlerschaltkreises wird verringert, was die Zeit zum
Laden und Entladen eines Eingangsknotens eines Logikschalt
kreises an einer weiter hinten liegenden Stufe des Pegel
wandler-Schaltkreises verringert. Im Ergebnis arbeitet der
Logikschaltkreis mit hoher Geschwindigkeit. Ein Schaltkreis
zum Festhalten der Spannung am Ausgangsknoten wird
durch Verbinden einer Diode parallel mit dem Lastelement erhalten.
In einem Zustand, bei dem der Ausgangsknoten auf einer bestimm
ten Spannung festgehalten wird, fließt kein Strom durch das
Lastelement, was verhindert, daß elektrische Energie ver
schwendet wird.
Weiterhin ist bei einem erfindungsgemäßen integrierten
Halbleiterschaltkreis ein einen Spannungsabfall erzeugendes
Element, beispielsweise eine Diode, zur Erzeugung einer
Spannung mit konstantem Pegel zwischen ihren Enden im ein
geschalteten Zustand zwischen ein Lastelement, welches mit
der zweiten Energieversorgung verbunden ist, und ein
Schaltelement eingesetzt, welches mit der ersten Energie
versorgung verbunden ist. Wenn daher das Schaltelement ein
geschaltet wird, wird eine Spannung am Ausgangsknoten an
der anderen Endseite des Lastelementes von einer Spannung
aus, welche durch eine Widerstandsteilung des Widerstandes
am Lastelement und einem EIN-Widerstandes des Schaltelemen
tes bestimmt wird, zur Seite der zweiten Energieversorgung
verschoben, was den logischen Spannungssprung am Ausgang
des Pegelwandler-Schaltkreises verringert. Im Ergebnis wer
den die Zeiten zum Laden und Entladen eines Eingangsknotens o. dgl.
der Logikschaltkreise verkürzt, was die
Betriebsgeschwindigkeit erhöht. Der Logikschaltkreis, der
mit hoher Geschwindigkeit arbeitet, wird durch zu
sätzliches Verbinden des den Spannungsabfall erzeugenden
Elementes, beispielsweise der Diode, mit einer herkömmlichen
Schaltkreisanordnung erhalten. Das den Spannungsabfall erzeugende
Element ist in Serie mit den anderen Elementen verbunden,
so daß der Betriebsstrom nicht anwächst.
Bei dem erfindungsgemäßen Halbleiterschaltkreis ist ein
Lasttransistor mit einer bestimmten Gatebreite oder eine
Mehrzahl von Lasttransistoren, welche miteinander parallel
verbunden sind, als Lastelement verwendet, so daß die Span
nung am Eingangsknoten des Pegelwandler-Schaltkreises eine
Idealspannung sein kann, wenn das Schaltelement eingeschal
tet ist. Von daher arbeitet der Pegelwandler-Schaltkreis
mit einem geeigneten logischen Spannungssprung.
Weiterhin kann bei dem integrierten Halbleiterschaltkreis
gemäß der vorliegenden Erfindung ein Lasttransistor als das
den Spannungsabfall erzeugende Element verwendet werden.
Daher ist eine beim Einschalten erzeugte Spannung größer
als die an einer Diode, was den logischen Spannungssprung
weiterhin verringert.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Weitere Einzelheiten, Aspekte und Merkmale der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung unter Be
zugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1(a) bzw. 1(b) Darstellungen eines speziellen
Schaltkreises bzw. des Logikaufbaues eines DCFL-Logik
schaltkreises als integrierter Halbleiterschaltkreis gemäß
einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2(a) und 2(b) jeweils Darstellungen eines spezi
ellen Schaltkreises und eines Logikaufbaues eines NOR-
Schaltkreises (NICHT-ODER) als Beispiel für den Logik
schaltkreis der Fig. 1(a) und 1(b) gemäß einer zweiten Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3(a) und 3(b) jeweils Darstellungen eines spezi
ellen Schaltkreises und eines Logikaufbaues eines Logik
schaltkreises vom DCFL-Typ gemäß einer dritten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4(a) und 4(b) jeweils Darstellungen eines spezi
ellen Schaltkreises und eines Logikaufbaues eines NOR-
Schaltkreises als Beispiel für den Logikschaltkreis der
Fig. 3(a) und 3(b) gemäß einer vierten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 5(a) und 5(b) jeweils Darstellungen eines spezi
ellen Schaltkreises und eines Logikaufbaues eines Logik
schaltkreises vom DCFL-Typ zur Einstellung eines logischen
Spannungssprunges im Logikschaltkreis der Fig. 3(a) und
3(b) gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 6(a) und 6(b) jeweils Darstellungen eines spezi
ellen Schaltkreises und eines Logikaufbaues eines Logik
schaltkreises vom DCFL-Typ zur Einstellung eines logischen
Spannungssprunges im Logikschaltkreis der Fig. 3(a) und
3(b) gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 6(c) die Darstellung des Aufbaues eines Transi
stors, welcher den Logikschaltkreis bildet;
Fig. 7(a) und 7(b) jeweils Darstellungen eines spezi
ellen Schaltkreises und eines Logikaufbaues eines Logik
schaltkreises vom DCFL-Typ gemäß einer siebten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8(a) und 8(b) jeweils Darstellungen eines spezi
ellen Schaltkreises und eines Logikaufbaues eines NOR-
Schaltkreises als Beispiel für den Logikschaltkreis der
Fig. 7(a) und 7(b) gemäß einer achten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 9(a) und 9(b) jeweils Darstellungen eines Logik
aufbaues und eines speziellen Schaltkreises eines Logik
schaltkreises des DCFL-Typs gemäß des Standes der Technik;
Fig. 10(a) einen Querschnitt durch den Elementaufbau
eines herkömmlichen MESFET; und
Fig. 10(b) einen Querschnitt des Elementaufbaues eines
herkömmlichen HEMT.
Fig. 1(a) zeigt den speziellen Schaltkreisaufbau und Fig.
1(b) den Logikaufbau eines Logikschaltkreises vom DCFL-Typ
als integrierter Halbleiterschaltkreis gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In den Figuren
bezeichnen gleiche Bezugszeichen wie in den Fig. 9(a) und
9(b) gleiche oder entsprechende Teile des herkömmlichen Lo
gikschaltkreises 200.
Ein Pegelwandler-Invertierer 10 in einem DCFL-Logikschalt
kreis 101 weist gemäß dieser Ausführungsform einen Halte
schaltkreis (clamping circuit) 10a auf, der den Ausgangs
knoten N2 auf ungefähr -1,4 V festhält, wenn der Schalttran
sistor Q2 eingeschaltet ist. In diesem Halteschaltkreis 10a
sind Dioden D1 und D2 mit jeweils einer Schottky-Sperrspan
nung von ungefähr 0,7 V seriell zwischen den Ausgangsknoten
N2 und der Energieversorgung VDD mit 0 V geschaltet. Die je
weiligen Dioden D1 und D2 sind Schottky-Dioden, d. h. sie
haben einen Metall/Halbleiter-Übergang.
Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform ist wie folgt:
Der Invertierer 1 auf der niedrigeren Spannungsseite und
der Invertierer 3 auf der höheren Spannungsseite arbeiten
auf gleiche Weise wie bereits oben erläutert und es erfolgt
nunmehr nur eine Beschreibung des Pegelwandler-Invertierers
10.
In dem Logikschaltkreis 101 dieser Ausführungsform sind der
hohe Pegel VH und der niedrige Pegel VL, bei welchen der
Pegelwandler-Invertierer 10 Signale ausgibt, annähernd
-0,3 V und -1,4 V. Genauer, wenn ein niedriger Pegel VL
(-1,9 V) dem Eingangsknoten N1 des Pegelwandler-Invertierers
10 eingegeben wird, ist der Schalttransistor Q2 abgeschal
tet und ähnlich wie beim herkömmlichen Schaltkreis ist die
Spannung seines Ausgangsknotens N2 -0,3 V, was um die
Schottky-Sperrspannung von ungefähr 0,7 V höher ist als die
Source-Spannung des Transistors Q7 von -1 V. Wenn hoher Pe
gel VH (-1,3 V) dem Eingangsknoten N1 des Pegelwandler-In
vertierers 10 eingegeben wird, schaltet der Schalttransi
stor Q2 ein, was zu einem geringen Source-zu-Drain-Wider
stand führt, der nunmehr nur einem Zehntel des gleichen Wi
derstandes des Lasttransistors Q1 entspricht.
Hierbei liegt die Spannung am Ausgangsknoten N2 des Pegel
wandler-Invertierers 10 auf -1,8 V aufgrund des Source-zu-
Drain-Widerstandes vom Transistor Q2 und vom Transistor Q1.
Wenn eine Spannung zwischen einer Anode der Diode D1 und
einer Katode der Diode D2 mehr als zweimal so groß wie die
Vorwärtsspannung der Diode ist, fließt ein Strom entlang
eines Strompfades von der Energieversorgung VDD mit 0 V zur
Energieversorgung VTT von -2 V durch die Dioden D1 und D2
und dem Transistor Q2. Der Ausgangspegel des Pegelwandler-
Invertierers 10 beträgt hierbei annähernd -1,4 V, was unter
der Spannung VDD der Energieversorgung (0 V) um eine Span
nung liegt, die zweimal so groß wie der Spannungsabfall an
der Diode in Vorwärtsrichtung ist.
Somit enthält in dieser Ausführungsform der Pegelwandler-
Invertierer 10 den Lasttransistor Q1 und den Schalttransi
stor Q2, welche in Serie zwischen die Energieversorgung VDD
mit 0 V und die Energieversorgung VTT mit -2 V geschaltet
sind, sowie die beiden Dioden D1 und D2, welche seriell
miteinander und parallel mit dem Lasttransistor Q1 geschal
tet sind. Wenn daher der Schalttransistor Q2 eingeschaltet
wird, wird die Spannung am Ausgangsknoten N2 des Pegelwand
ler-Invertierers 10 auf einer Spannung festgehalten, welche
um einen Betrag unter der Energieversorgung VDD von 0 V
liegt, der ungefähr zweimal so groß wie die Schottky-Sperr
spannung der Diode ist, so daß der niedrige Pegel VL unge
fähr -1,4 V beträgt, und so der logische Spannungssprung auf
ungefähr 1,1 V verringert wird. Im Ergebnis werden die Zei
ten zum Laden und Entladen des Eingangsknotens des Inver
tierers 3 verkürzt, was die Arbeitsgeschwindigkeiten des
Logikschaltkreises erhöht. Zusätzlich hat der Halteschalt
kreis 10a zum Festhalten der Spannung am Ausgangsknoten ei
nen einfachen Aufbau mit den Dioden D1 und D2, welche par
allel zu dem Lasttransistor Q1 geschaltet sind. Wenn der
Ausgangsknoten N2 auf einer bestimmte Spannung festgehalten
wird, fließt kein Strom durch den Lasttransistor Q1, was
unnötigen Stromverbrauch verhindert.
Die Fig. 2(a) bzw. 2(b) sind Darstellungen eines speziellen
Schaltkreises bzw. eines Logikaufbaues eines NOR-Schalt
kreises (NICHT-ODER) eines DCFL-Logikschaltkreises gemäß
einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen wie in den
Fig. 1(a) und 1(b) gleiche oder einander entsprechende
Teile. Mit dem Bezugszeichen 102 ist ein NOR-Schaltkreis
eines DCFL-Schaltkreises gemäß dieser Ausführungsform be
zeichnet. Ein Invertierer 1′ auf der niedrigeren Spannungs
seite hat den gleichen Aufbau wie der Invertierer 1 der er
sten Ausführungsform und wird von einer Energieversorgung
von -1 V und einer Energieversorgung VTT von -2 V betrie
ben und umfaßt einen Last-MESFET Q4′ und einen Schalt-MES-
FET 5′, welche in Serie zwischen der Energieversorgung VMM
von -1 V und der Energieversorgung VTT von -2 V geschaltet
sind. Ein Schalt-MESFET Q2′ ist parallel zu dem Schalt-MES-
FET Q2 geschaltet und ist ein Teil eines Pegelwandler-In
vertierers 20. Das Gate des MESFET Q2′ ist mit einem Aus
gangsknoten des Invertierers 1′ der niedrigeren Spannungs
seite verbunden.
Dieser NOR-Schaltkreis mit einem derartigen Aufbau hat die
gleiche Wirkung wie der Logikschaltkreis der ersten Ausfüh
rungsform.
Die Fig. 3(a) und 3(b) zeigen einen speziellen Schaltkreis
aufbau bzw. den Logikaufbau eines DCFL-Logikschaltkreises
gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung. In diesen Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen
wie in den Fig. 1(a) und 1(b) gleiche oder einander ent
sprechende Teile wie in dem Logikschaltkreis 101 der ersten
Ausführungsform. Ein Pegelwandler-Invertierer 30, der einen
DCFL-Logikschaltkreis 103 verwendet, umfaßt den Lasttransi
stor Q1 zwischen dem Ausgangsknoten N2 und der Energiever
sorgung VDD von 0 V und eine Diode D3 und den Schalttransi
stor Q2, welche in Serie zwischen dem Ausgangsknoten N2 und
der Energieversorgung VTT von -2 V geschaltet sind. Der Aus
gang von dem Invertierer 1 wird dem Gate des Schalttransis
tors Q2 eingegeben. Die Diode D3 mit einem Metall-Halblei
ter-Schottkyübergang hat eine Vorwärtsspannung von ungefähr
0,7 V.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise dieser Ausführungsform
beschrieben.
Der Invertierer 1 auf der niedrigeren Spannungsseite und
der Invertierer 3 auf der höheren Spannungsseite arbeiten
auf die gleiche Weise wie bereits oben beschrieben und die
nachfolgende Beschreibung bezieht sich nur auf die Arbeits
weise des Pegelwandler-Invertierers 30.
Bei dem Logikschaltkreis 103 dieser Ausführungsform hat ein
Ausgangspegel des Pegelwandler-Invertierers 30 mit den
Transistoren Q1 und Q2 und der Diode D3 einen logisch hohen
Pegel VH von ungefähr -0,3 V und einen logisch niedrigen Pe
gel VL von ungefähr -1,2 V. Genauer, wenn der niedrige Pegel
VL (-1,9 V) dem Eingangsknoten N1 des Pegelwandler-Invertie
rers eingegeben wird, ist der Schalttransistor Q2 abge
schaltet und ähnlich wie bei dem herkömmlichen Schaltkreis
200 ist die Spannung am Ausgangsknoten N2 des Invertierers
30 ungefähr -0,3 V, was um die Schottky-Sperrspannung von
ungefähr 0,7 V höher als die Source-Spannung des Transistors
Q7 von -1V ist. Wenn ein hoher Pegel VH (-1,3 V) dem Ein
gangsknoten N1 des Pegelwandler-Invertierers 30 eingegeben
wird, schaltet der Schalttransistor Q2 durch, was zu einem
geringen Source-zu-Drain-Widerstand führt, der ungefähr ein
Zehntel des Source-zu-Drain-Widerstandes des Transistors Q1
beträgt.
Die Vorwärtsspannung zwischen einer Anode und einer Katode
der Diode D3 beträgt ungefähr 0,7 V und von daher wird eine
Spannung von 2 V-0,7 V = 1,3 V von dem Source-zu-Drain-Wi
derstand des Transistors Q1 und dem Source-zu-Drain-Wider
stand des Transistors Q2 unterteilt. Genauer, es sei ange
nommen, daß der Source-zu-Drain-Widerstand des Lasttransis
tors Q1 den Wert von R1 (= 10r) beträgt und ein anderer
EIN-Widerstand des Schalttransistors Q2 den Wert von R2 (=
r) hat, wobei dann die Spannung V2 am Ausgangsknoten N2 des
Invertierers 30 sich wie folgt ergibt:
V2 = -1,3+1,3×R2/(R1+R2)
= -1,3+1,3×r/11r ≈ -1,2
= -1,3+1,3×r/11r ≈ -1,2
Daher ist der niedrige Pegel, den der Invertierer 30 am
Ausgangsknoten N2 ausgibt, ungefähr -1,2 V, was den logischen
Spannungssprung auf ungefähr 0,9 V verringert.
Da somit in dieser Ausführungsform die Diode D3 in Serie
mit dem Schalttransistor Q2 zwischen den Ausgangsknoten N2
des Pegelwandler-Invertierers 30 und die Energieversorgung
VTT von -2 V geschaltet ist, wächst die Spannung am Aus
gangsknoten N2 am Ausgang des Lasttransistors Q1 um die
Vorwärtsspannung der Diode D3 an und der logische Span
nungssprung am Ausgang des Pegelwandler-Invertierers 30
wird um diese angehobene Spannung verringert. Im Ergebnis
sind die Zeiten zum Laden und Entladen des Eingangsknotens
N2 des Invertierers 3 auf der höheren Spannungsseite ver
kürzt, wodurch die Arbeitsgeschwindigkeit des Pegelwandler-
Invertierers 30 anwächst. Da weiterhin bei diesem Logik
schaltkreis die höhere Arbeitsgeschwindigkeit nur durch
Hinzufügen der Diode D3 erhalten wird, welche in Serie zwi
schen dem Lasttransistor Q1 und dem Schalttransistor Q2 ge
schaltet ist, wächst gegenüber dem herkömmlichen Logik
schaltkreis 200 der Arbeitsstrom auch nicht an.
Die Fig. 4(a) bzw. 4(b) sind Darstellungen eines speziellen
Schaltkreises bzw. des Logikaufbaues eines NOR-Schaltkreis
es des DCFL-Typs gemäß einer vierten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Gleiche Bezugszeichen wie in den
Fig. 3(a) und 3(b) bezeichnen hier gleiche oder entspre
chende Teile wie in der dritten Ausführungsform. Mit dem
Bezugszeichen 104 ist ein NOR-Schaltkreis eines Logik
schaltkreises des DCFL-Typs gemäß dieser Ausführungsform
bezeichnet. In diesem NOR-Schaltkreis 104 ist ein Schalt
transistor Q2′ zusätzlich parallel zu dem Schalttransistor
Q2 des Pegelwandler-Invertierers 30 der dritten Ausführungs
form angeschlossen und der Ausgangsknoten des Invertierers
1′ auf der niedrigeren Spannungsseite ist mit einem Gate
des Transistors Q2′ verbunden.
Bei dem NOR-Schaltkreis gemäß dieser vierten Ausführungs
form sind, wenn wenigstens einer der Ausgänge der Invertie
rer 1 und 1′ auf der niedrigeren Spannungsseite auf niedri
gem Pegel sind, der hohe Pegel des Pegelwandler-Invertie
rers 40 bei -0,3 V und der niedrige Pegel hiervon bei -1,2 V
ähnlich der dritten Ausführungsform. Wenn beide Ausgänge
der Invertierer 1 und 1′ der niedrigeren Spannungsseite auf
hohem Pegel sind, ist der niedrige Pegel, den der Pegel
wandler-Invertierer 40 ausgibt, etwas tiefer als im Falle
der dritten Ausführungsform.
Genauer, wenn beide Ausgänge der Invertierer 1 und 1′ der
niedrigeren Spannungsseite auf hohem Pegel sind, wird eine
Spannung von 1,3 V, welche sich durch Subtraktion der Vor
wärtsspannung der Diode D3 (0,7 V) von einer Differenzspan
nung (2 V) zwischen den Energieversorgungen VDD und VTT er
gibt, durch den Source-zu-Drain-Widerstand des Lasttransis
tors Q1 und dem kombinierten Widerstand aus den Source-zu-
Drain-Widerständen der Schalttransistoren Q2 und Q2′, wel
che parallel geschaltet sind, dividiert.
Wird angenommen, daß der Source-zu-Drain-Widerstand des
Lasttransistors Q1 einen Wert von R1 (= 10r) hat und daß
die EIN-Widerstände der Schalttransistoren Q2 und Q2′ die
Werte von R2 (= r) haben, ergibt sich die Spannung V2 am
Ausgangsknoten N2 des Invertierers 40 wie folgt:
V2 = -1,3+1,3×R2/2/(R1+R2/2)
= -1,3+1,3×0,5r/10,5r ≈ -1,23
= -1,3+1,3×0,5r/10,5r ≈ -1,23
Daher ist der niedrige Pegel, welchen der Pegelwandler-In
vertierer 40 ausgibt, bei ungefähr -1,23 V.
Die Fig. 5(a) bzw. 5(b) zeigen einen speziellen Schaltkreis
bzw. den Logikaufbau eines Logikschaltkreises des DCFL-Typs
gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung. Hierbei beinhaltet ein Pegelwandler-Invertierer 50,
der einen DCFL-Logikschaltkreis 105 verwendet, Lasttransi
storen Q1a und Q1b mit einer bestimmten Gatebreite, welche
parallel zueinander als Lastelemente verbunden sind, so daß
die Spannung am Ausgangsknoten N2 eine Idealspannung sein
kann. Der übrige Schaltkreisaufbau ist gleich dem der drit
ten Ausführungsform.
Bei der fünften Ausführungsform mit diesem Aufbau arbeitet
der Pegelwandler-Invertierer 50 noch genauer als derjenige
in der dritten Ausführungsform.
Die Fig. 6(a) bzw. 6(b) sind Darstellungen eines speziellen
Schaltkreisaufbaues bzw. des Logikaufbaues eines Logik
schaltkreises des DCFL-Typs gemäß einer sechsten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 6(c) ist eine
perspektivische Darstellung zur Erläuterung des Aufbaues
eines Lasttransistors Q1c, der in diesem Logikschaltkreis
verwendet wird. In den Figuren umfaßt ein Pegelwandler-In
vertierer 60, der einen DCFL-Logikschaltkreis 106 verwen
det, einen Lasttransistor Q1c mit einer Gatebreite Wg wie
in Fig. 6(c) dargestellt, so daß die Spannung am Ausgangs
knoten N2 eine Idealspannung sein kann, wenn der Schalt
transistor Q2 durchschaltet. Der andere Aufbau entspricht
demjenigen der dritten Ausführungsform. In Fig. 6(c) be
zeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder einander ent
sprechende Teile wie in Fig. 10(a).
Bei der sechsten Ausführungsform wird der Source-zu-Drain-
Widerstand des Lasttransistors Q1c durch die Gatebreite Wg
auf einen gewünschten Wert gesetzt, wodurch der Pegelwand
ler-Invertierer 60 noch genauer wie derjenige in der drit
ten Ausführungsform arbeitet.
Die Fig. 7(a) bzw. 7(b) zeigen Darstellungen eines speziel
len Schaltkreisaufbaues bzw. des Logikaufbaues eines DCFL-
Logikschaltkreises gemäß einer siebten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Ein Pegelwandler-Invertierer 70,
der einen Logikschaltkreis 107 des DCFL-Typs verwendet, um
faßt einen Lasttransistor Q3 des Verarmungstyps anstelle
der Diode D3, welche in dem Pegelwandler-Invertierer des
Logikschaltkreises 103 der dritten Ausführungsform verwen
det wird. Dieser Transistor Q3 wird durch das gleiche Ver
fahren wie der Transistor Q1 hergestellt, so daß er die
gleichen Abmessungen wie der Transistor Q1 hat.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise dieser Ausführungsform
beschrieben:
Bei diesem Logikschaltkreis 107 ist der Ausgangspegel des
Pegelwandler-Invertierers 70 mit den Transistoren Q1 bis Q3
beim hohen Pegel VH bei -0,3 V und beim niedrigen Pegel VL
bei ungefähr -0,95 V.
Genauer, wenn niedriger Pegel VL (-1,9 V) dem Eingangsknoten
N1 des Pegelwandler-Invertierers 70 eingegeben wird, wird
ähnlich wie beim Logikschaltkreis 103 der dritten Ausfüh
rungsform die Spannung am Ausgangsknoten N2 ungefähr
-0,3 V, was um die Schottky-Sperrspannung von ungefähr 0,7 V
höher als die Source-Spannung des Transistors Q7 von -1 V
ist. Wenn hoher Pegel VH von -1,3 V dem Eingangsknoten N1
des Pegelwandler-Invertierers 70 eingegeben wird, schaltet
der Schalttransistor Q2 im Invertierer 70 durch, was zu ei
nem niedrigen Source-zu-Drain-Widerstand führt, der unge
fähr ein Zehntel des Source-zu-Drain-Widerstandes des Last
transistors Q1 beträgt. Hierbei werden die 2 V zwischen der
Energieversorgung VDD von 0 V und der Energieversorgung VTT
von -2 V durch den Widerstand R1 (= 10r) des Lasttransistors
Q1, den Widerstand R3 (= 10r) des Lasttransistors Q3 und
den EIN-Widerstand R2 (= r) des Schalttransistors Q2 divi
diert, um eine Drain-zu-Source-Spannung von ungefähr 0,95 V
der Transistoren Q1 bzw. Q3 und eine Drain-zu-Source-Span
nung von ungefähr 0,1 V des Transistors Q2 zu erzeugen. Im
Ergebnis ist der niedrige Pegel, bei welchem der Pegelwand
ler-Invertierer 70 einen Ausgang erzeugt, ungefähr -0,95 V,
was den logischen Spannungssprung auf 0,65 V verringert, was
nahe an dem idealen Spannungssprung von 0,6 V liegt.
Durch Verwendung des Transistors Q3 anstelle der Diode D3
wird bei dieser Ausführungsform der logische Spannungs
sprung zusätzlich zu den Vorteilen der dritten Ausführungs
form auf annähernd den idealen Spannungssprung verringert.
Die Fig. 8(a) bzw. 8(b) sind Darstellungen eines speziellen
Schaltkreisaufbaues bzw. des Logikaufbaues eines NOR-
Schaltkreises eines Logikschaltkreises des DCFL-Typs gemäß
einer achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In
diesen Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen wie in den
Fig. 7(a) und 7(b) gleiche oder einander entsprechende
Teile. Mit dem Bezugszeichen 108 ist ein NOR-Schaltkreis
des DCFL-Typs bezeichnet. Bei diesem NOR-Schaltkreis 108
ist der Schalttransistor Q2′ zusätzlich parallel zu dem
Schalttransistor Q2 in dem Pegelwandler-Invertierer gemäß
der siebten Ausführungsform angeschlossen und das Gate des
Transistors Q2′ ist mit dem Ausgangsknoten des Invertierers
1′ der niedrigeren Spannungsseite verbunden.
Wenn bei diesem NOR-Schaltkreis 108 mit diesem Aufbau we
nigstens einer der Eingänge der Invertierer 1 und 1′ auf
der niedrigeren Spannungsseite auf niedrigem Pegel ist,
sind der hohe Pegel bzw. niedrige Pegel des Pegelwandler-
Invertierers 80 -0,3 V bzw. 0,95 V ähnlich wie in der siebten
Ausführungsform. Wenn jedoch die beiden Ausgänge der Inver
tierer 1 und 1′ der niedrigeren Spannungsseite auf hohem
Pegel sind, ist der niedrige Pegel am Ausgang des Pegel
wandler-Invertierers 80 etwas geringer als in der siebten
Ausführungsform. Genauer, wenn die beiden Ausgänge der In
vertierer 1 und 1′ auf der niedrigeren Spannungsseite auf
hohem Pegel sind, werden die 2 V zwischen der Energieversor
gung VDD und der Energieversorgung VTT durch den Source-zu-
Drain-Widerstand des Lasttransistors Q1 und einem kombi
nierten Widerstand aus den Source-zu-Drain-Widerständen der
Schalttransistoren Q2 und Q2′, welche miteinander parallel
geschaltet sind, dividiert.
Es sei angenommen, daß der Source-zu-Drain-Widerstand des
Lasttransistors Q1 den Wert von R1 (= 10r) hat, der Source-
zu-Drain-Widerstand des Lasttransistors Q3 den Wert von R3
hat (= 10r) und daß die EIN-Widerstände der Schalttransi
storen Q2 und Q2′ betragen (= r), wobei sich dann die Span
nung V2 am Ausgangsknoten N2 des Invertierers 80 wie folgt
ergibt:
V2 = -2+2×(R2/2+R3)/(R1+R2/2+R3)
= -2+2×(0,5r+10r)/(10r+0,5r+10r) ≈ -0,98
= -2+2×(0,5r+10r)/(10r+0,5r+10r) ≈ -0,98
Von daher ist auch bei diesem NOR-Schaltkreis 108 der nied
rige Pegel, den Pegelwandler-Invertierer 80 ausgibt, unge
fähr bei -0,98 V, was den logischen Spannungssprung auf
0,68 V verringert, was nahe an dem idealen Spannungssprung
von 0,6 V ist.
Während in der fünften Ausführungsform ein Schaltkreis als
Lastelement verwendet wurde, der einen Lasttransistor mit
einer bestimmten Gatebreite verwendet, oder während, wie in
der dritten und vierten Ausführungsform eine Mehrzahl von
Lasttransistoren parallel zueinander als Lastelemente ver
wendet werden, ist ein derartiger Schaltkreis auch in der
siebten und der achten Ausführungsform verwendet.
Claims (9)
1. Halbleiterschaltkreis mit
einer ersten Energieversorgung (VTT);
einer zweiten Energieversorgung (VDD) mit einer Span nung unterschiedlich zu derjenigen der ersten Energiever sorgung (VTT);
einer dritten Energieversorgung (VMM), welche eine Spannung liefert, welche zwischen derjenigen der ersten Energieversorgung ( VTT) und der zweiten Energieversorgung (VDD) liegt;
einem ersten Logikschaltkreis (1), der von der ersten Energieversorgung ( VTT) und der dritten Energieversorgung (VMM) betrieben wird;
einem zweiten Logikschaltkreis (3), der von der zwei ten Energieversorgung (VDD) und der dritten Energieversor gung (VMM) betrieben wird;
einem ein Lastelement (Q1) aufweisenden Pegelwandler- Schaltkreis (10) zum Umwandeln eines Ausgangssignals des ersten Logikschaltkreises (1) und zum Übertragen des gewandelten Signales an den zweiten Logikschaltkreis (3),
dadurch gekennzeichnet, daß
das Lastelement (Q1) zwischen einen Ausgangsknoten (N2) des Pegelwandler-Schaltkreises (10) und die zweite Energieversorgung (VDD) geschaltet ist; und daß
der Pegelwandler-Schaltkreis (10) ein Schaltelement (Q2), welches zwischen den Ausgangsknoten (N2) und die erste Energieversorgung (VTT) geschaltet ist und durch Ausgangssignale des ersten Logikschaltkreises (1) ein- oder ausgeschaltet wird, und
einen Halteschaltkreis (10a) zum Festhalten des Aus gangsknotens (N2) auf einer Spannung, welche höher ist als eine niedrigpegelige Spannung, welche durch eine Wider standsteilung mittels eines Widerstandes des Lastelementes (Q1) und einem Einschalt-Widerstand des Schaltelementes (Q2) bestimmt ist, aufweist.
einer ersten Energieversorgung (VTT);
einer zweiten Energieversorgung (VDD) mit einer Span nung unterschiedlich zu derjenigen der ersten Energiever sorgung (VTT);
einer dritten Energieversorgung (VMM), welche eine Spannung liefert, welche zwischen derjenigen der ersten Energieversorgung ( VTT) und der zweiten Energieversorgung (VDD) liegt;
einem ersten Logikschaltkreis (1), der von der ersten Energieversorgung ( VTT) und der dritten Energieversorgung (VMM) betrieben wird;
einem zweiten Logikschaltkreis (3), der von der zwei ten Energieversorgung (VDD) und der dritten Energieversor gung (VMM) betrieben wird;
einem ein Lastelement (Q1) aufweisenden Pegelwandler- Schaltkreis (10) zum Umwandeln eines Ausgangssignals des ersten Logikschaltkreises (1) und zum Übertragen des gewandelten Signales an den zweiten Logikschaltkreis (3),
dadurch gekennzeichnet, daß
das Lastelement (Q1) zwischen einen Ausgangsknoten (N2) des Pegelwandler-Schaltkreises (10) und die zweite Energieversorgung (VDD) geschaltet ist; und daß
der Pegelwandler-Schaltkreis (10) ein Schaltelement (Q2), welches zwischen den Ausgangsknoten (N2) und die erste Energieversorgung (VTT) geschaltet ist und durch Ausgangssignale des ersten Logikschaltkreises (1) ein- oder ausgeschaltet wird, und
einen Halteschaltkreis (10a) zum Festhalten des Aus gangsknotens (N2) auf einer Spannung, welche höher ist als eine niedrigpegelige Spannung, welche durch eine Wider standsteilung mittels eines Widerstandes des Lastelementes (Q1) und einem Einschalt-Widerstand des Schaltelementes (Q2) bestimmt ist, aufweist.
2. Halbleiterschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Halteschaltkreis (10a) zwei Schottky-Di
oden (D1, D2) aufweist, welche in Serie miteinander und
parallel zu dem Lastelement (Q1) geschaltet sind (Fig. 1).
3. Halbleiterschaltkreis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Pegelwandler-Schaltkreis ein NOR-
Schaltkreis (20) mit einem ersten Transistor (Q2) und einem
zweiten Transistor (Q2′) ist, wobei die beiden Transistoren
parallel miteinander verbunden sind und als das Schaltelement
dienen, und daß der erste Logikschaltkreis zwei Inverter
(1, 1′) aufweist, deren jeweilige Ausgangsanschlüsse
mit dem Gate des ersten Transistors (Q2) bzw. dem Gate des
zweiten Transistors (Q2′) verbunden sind.
4.Halbleiterschaltkreis mit
einer ersten Energieversorgung (VTT);
einer zweiten Energieversorgung (VDD) mit einer Span nung unterschiedlich zu derjenigen der ersten Energiever sorgung (VTT);
einer dritten Energieversorgung (VMM), welche eine Spannung liefert, welche zwischen derjenigen der ersten Energieversorgung (VTT) und der zweiten Energieversorgung (VDD) liegt;
einem ersten Logikschaltkreis (1), der von der ersten Energieversorgung (VTT) betrieben wird;
einem zweiten Logikschaltkreis (3), der von der zwei ten Energieversorgung (VDD) und der dritten Energieversor gung (VMM) betrieben wird;
einem ein Lastelement (Q1) aufweisenden Pegelwandler- Schaltkreis (30; 50; 60) zum Umwandeln eines Ausgangssignals des ersten Logikschaltkreis (1) und zum Übertragen des gewandelten Signales an den zweiten Logikschaltkreis (3),
dadurch gekennzeichnet, daß
das Lastelement (Q1) zwischen einen Ausgangsknoten (N2) des Pegelwandler-Schaltkreises und die zweite Energieversorgung (VDD) geschaltet ist, und daß
der Pegelwandler-Schaltkreis (30; 50; 60) ein Schaltelement (Q2), welches mit einem Ende mit der ersten Energieversorgung (VTT) verbunden ist und durch Ausgangssignale des ersten Logikschaltkreises (1) ein- oder ausgeschaltet wird, und
ein einen Spannungsabfall erzeugendes, zwischen den Ausgangsknoten (N2) und den anderen Anschluß des Schaltelementes (Q2) geschaltetes Bauteil zur Erzeugung eines Spannungsabfalls mit konstantem Pegel zwischen seinen beiden Anschlüssen im Einschaltzustand aufweist.
einer ersten Energieversorgung (VTT);
einer zweiten Energieversorgung (VDD) mit einer Span nung unterschiedlich zu derjenigen der ersten Energiever sorgung (VTT);
einer dritten Energieversorgung (VMM), welche eine Spannung liefert, welche zwischen derjenigen der ersten Energieversorgung (VTT) und der zweiten Energieversorgung (VDD) liegt;
einem ersten Logikschaltkreis (1), der von der ersten Energieversorgung (VTT) betrieben wird;
einem zweiten Logikschaltkreis (3), der von der zwei ten Energieversorgung (VDD) und der dritten Energieversor gung (VMM) betrieben wird;
einem ein Lastelement (Q1) aufweisenden Pegelwandler- Schaltkreis (30; 50; 60) zum Umwandeln eines Ausgangssignals des ersten Logikschaltkreis (1) und zum Übertragen des gewandelten Signales an den zweiten Logikschaltkreis (3),
dadurch gekennzeichnet, daß
das Lastelement (Q1) zwischen einen Ausgangsknoten (N2) des Pegelwandler-Schaltkreises und die zweite Energieversorgung (VDD) geschaltet ist, und daß
der Pegelwandler-Schaltkreis (30; 50; 60) ein Schaltelement (Q2), welches mit einem Ende mit der ersten Energieversorgung (VTT) verbunden ist und durch Ausgangssignale des ersten Logikschaltkreises (1) ein- oder ausgeschaltet wird, und
ein einen Spannungsabfall erzeugendes, zwischen den Ausgangsknoten (N2) und den anderen Anschluß des Schaltelementes (Q2) geschaltetes Bauteil zur Erzeugung eines Spannungsabfalls mit konstantem Pegel zwischen seinen beiden Anschlüssen im Einschaltzustand aufweist.
5. Halbleiterschaltkreis nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das den Spannungsabfall erzeugende Bauteil
eine Diode (D3) ist (Fig. 3 bis 6).
6. Halbleiterschaltkreis nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das den Spannungsabfall erzeugende Bauteil
ein Lasttransistor (Q3) ist (Fig. 7).
7. Halbleiterschaltkreis nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Pegelwandler-Schaltkreis ein NOR-
Schaltkreis (40) mit einem ersten Transistor (Q2) und einem
zweiten Transistor (Q2′) ist, wobei die Transistoren parallel
miteinander verbunden sind und als das Schaltelement
dienen, und daß der erste Logikschaltkreis zwei Inverter
(1, 1′) aufweist, deren jeweilige Ausgangsanschlüsse mit
dem Gate des ersten Transistors (Q2) bzw. dem Gate des
zweiten Transistors (Q2′) verbunden sind (Fig. 4; Fig. 8).
8. Halbleiterschaltkreis nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Lasttransistoren
(Q1a, Q1b) mit einer bestimmten Gatebreite parallel
miteinander als das Lastelement verbunden sind, so daß eine
Spannung am Ausgangsknoten (N2) des Pegelwandler-Schaltkreises
(50) im eingeschalteten Zustand des Schaltelementes
(Q2) eine Idealspannung ist (Fig. 5).
9. Halbleiterschaltkreis nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Lastelement ein Lasttransistor
(Q1c) ist, der eine derartige Gatebreite (Wg) hat, daß
eine Spannung am Ausgangsknoten (N2) eines Pegelwandler-
Schaltkreises (60) eine Idealspannung ist, wenn das Schaltelement
(Q2) eingeschaltet ist.
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