DE430673C - Verladebruecke mit einer Katze fuer Greifer- und Kipperbetrieb - Google Patents

Verladebruecke mit einer Katze fuer Greifer- und Kipperbetrieb

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DE430673C
DE430673C DEK73742D DEK0073742D DE430673C DE 430673 C DE430673 C DE 430673C DE K73742 D DEK73742 D DE K73742D DE K0073742 D DEK0073742 D DE K0073742D DE 430673 C DE430673 C DE 430673C
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trolley
drum
winch
drums
loading bridge
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C11/00Trolleys or crabs, e.g. operating above runways
    • B66C11/08Trolleys or crabs, e.g. operating above runways with turntables
    • B66C11/10Trolleys or crabs, e.g. operating above runways with turntables equipped with jibs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

(K 7374a
Es bestellt oft die Notwendigkeit, an ein und derselben Stelle zeitweise mit dner Kippbünne zu arbeiten, mit der beispielswieise Eisenbahnwagen entleert werden, und-zu ander ren Zeiten Massengut unmittelbar zu verladen. Es ist wünschenswert, für beide Verladearbeiten ein und dieselbe Einrichtung benutzen zu können. Verladebrücken, bei welchen diese Aufgabe dadurch, gelöst ist, daß auf einer
ίο Laufkatze die Windwerke für beide Verladevorrichtungen, nämlich sowohl ein Windwerk für eine Kippbühne als auch ein Windwexk für einen Greifer angeordnet sind, bilden den Gegenstand eines älteren Patents.
Nach der Erfindung wird die verschiedenartige Benutzung der Verladevorrichtung mit einem einzigen Windwerk und mit denselben Traggliedern durchgeführt. Dieses einzige Windwerk der Laufkatze ist so ausgebildet,
ao daß es für beide Verladearten brauchbar ist. Seine beiden Trommeln können,'wie an sich, bekannt, in verschiedenen Richtungen angetrieben werden, und man kann außerdem auch ■die eine Trommel während des Laufes der
as anderen feststellen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt. Es zeigen:
Abb. ι eine Seitenansicht der gesamten Vorrichtung,
Abb. 2 eine Vorderansicht der Kipperbühne, Abb. 3 eine Seitenansicht des Windwerkes, Abb. 4 eine Oberansidht des Windwerkes. In einem Gestell der Laufkatze, welche auf der nur angedeuteten Verladebrücke fährt, ist eine Winde angeordnet, welche die beiden Trommeln c und g besitzt. Zur Trommel c führen die beiden Zugglieder α und zur Trommel g die beiden Zugglieder b. Die Ketten a ; führen über Rollen, welche am Ende eines Auslegers angebracht sind. Beide Trommeln erhalten ihren Antrieb von dem Motor f, der mittels eines Vorgeleges e auf die Hauptwelle arbeitet. Von dieser wird die Trommel c mittels des Vorgeleges d angetrieben, wähnend die Trommel g in einem Sinne mittels eines Vorgeleges k und im anderen Sinne mittels eines Vorgeleges ο, ρ angetrieben werden kann. Die beiden Vorgelege sind durch Kupplungen h, η an die Hauptantriebswelle angeschlossen. Das Vorgelege k besitzt außerdem eine Bremse i.
Für den Greiferbetrieb dienen die Ketten α als Hubglieder und die Ketten b, die dann ebenfalls über Rollen am Ausleger geführt
sind, als Entleerungsglieder. Beim Antrieb beider Trommeln im gleichen Drehsinne wird der Greifer gehoben oder gesenkt. Dadurch, daß man die Trommel g- der Entleerungsketten b auch im umgekehrten Sinne laufen lassen, oder bei Weiterlaufen der Trommel bremsen kann, kann man den Greifer öffnen und schließen.
Bei der Benutzung der Kippbühne werden
ίο die Ketten α hu I und die Ketten b bei m an die Bühne angeschlossen. Durch den Umlauf beider Trommeln in demselben Drjehsinne ι oder 2 (Abb. 3) wird die Bühne gleichmäßig gehoben oder gesenkt. Die Trommel g wird dabei mittels des Vorgeleges k angetrieben. Um die Bühne in die Kippstellung· zu bringen, wird nach dem Stillsetzen des Motors unter Festhalten der Trommel g· mittels der Bremse i die Kupplung h gelöst und die Kupplung ti geschlossen. Die Trommel g wird dann bei wieder eingeschaltetem Motor durch das Vorgelege ο mit dem Zwischenrad ρ angetrieben und erhält somit die umgekehrte Drehrichtung wie die Trommel c. Bei der weiteren Drehung der Vorgelegewelle im Drehsinne 1 behält die Trommel c den Drehsinn 1 bei, während die Trommel g den Drehsinn 3 erhält. Es werden also nach Abb. 1 die. Ketten.« weiter angezogen und die Ketten b nachgelassen, so daß die Bühne kippt. Nach dem Entleeren erfolgt Zurückführung des Kippkübels in die wagerechte Lage durch Umschaltung des Antriebsmotors.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Verladebrücke mit einer Katze, die mit Einrichtungen versehen ist, um wahlweise entweder mit einem Selbstgreifer oder mit einer Kipperplattform arbeiten zu können, dadurch gekennzeichnet, daß für Greifer- und Kipperbetrieb nur ein Windwerk vorgesehen ist und dieselben Tragglieder benutzt werden.
2. Verladebrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Windwerk zwei Trommeln (c, g) besitzt, von denen die eine (g) durch eine Bremse (/) feststellbare, durch, zwei einen Antrieb in ent-' gegengesetztem Sinne bewirkende, durch Kupplungen (h, ti) einrückbare Vorgelege (k, o) an die beiden Trommeln gemeinsame Antriebswelle angeschlossen ist.
Abb. i.
Abb. 2. bA
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Abb.4.
DEK73742D 1920-07-09 1920-07-09 Verladebruecke mit einer Katze fuer Greifer- und Kipperbetrieb Expired DE430673C (de)

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