DE427188C - Hack- und Jaetmaschine mit quer zur Fahrrichtung schwingenden Hackmessern - Google Patents

Hack- und Jaetmaschine mit quer zur Fahrrichtung schwingenden Hackmessern

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DE427188C
DE427188C DED46946D DED0046946D DE427188C DE 427188 C DE427188 C DE 427188C DE D46946 D DED46946 D DE D46946D DE D0046946 D DED0046946 D DE D0046946D DE 427188 C DE427188 C DE 427188C
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DE
Germany
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chopping
travel
machine
knives
swinging
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Expired
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DED46946D
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MARCEL DROUX
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MARCEL DROUX
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B41/00Thinning machines
    • A01B41/02Thinning machines with oscillating tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Maschine zum Ausjäten der jungen Rüben und Hacken des Bodens zwischen den einzelnen Rüben auf der Rübenreihe selbst. Es ist eine Maschine mit quer zur Fahrrichtung schwingenden Hackmessern, deren Tragschiene sowohl in Höhenrichtung als auch in der Fahrrichtung und quer zu dieser während der Arbeit verstellbar ist. to Um eine solche Maschine zu befähigen, allen Unregelmäßigkeiten des Bodens und der Pflanzenreihen Rechnung zu tragen, ist eine weitgehende Verstellbarkeit der Messerträger angeordnet, welche gestattet, daß die Messer wahrend der Jätarbeit nicht nur den Pflanzenreihen, auch wenn sie krumm verlaufen, sondern auch den Unebenheiten des Bodens folgen können. Beim Hacken müssen die Messer, welche kleiner wie bei der Jätarbeit sind, genau zwischen zwei aufeinanderfolgende Pflanzen eingestellt werden, und dazu ist die Tragschiene der Messer in der Fahrrichtung verstellbar.
Die Zeichnung stellt die neue Hackmaschine dar, und zwar bedeutet: Abb. ι die Oberansicht,
Abb. 2 und 3 je eine Einzelheit in vergrößertem Maßstabe,
Abb. 4 einen Längsschnitt durch die Maschine,
Abb. 5 die hintere Ansicht der Maschine, Abb. 6 eine Einzelheit in vergrößertem Maßstabe,
Abb. 7 eine Oberansicht des Kegelradgetriebes,
Abb. 8 die hintere Ansicht desselben, Abb. 9 die Seitenansicht desselben. Die Maschine besteht aus zwei Laufrädern 2, 2", welche den Rahmen 1 tragen, und einem Antriebsrad 4, welches den Rahmen 3 trägt. Auf der Achse 33 des Antriebsrades 4 ist ein Zahnrad 31 montiert, welches die Drehungen des Antriebsrades 4 mittels der Gelenkkette 32 auf das Zahnrad 30, Welle 29, Kegelradgetriebe 27, 28, Welle 25, Scheibe 24, Kurbelzapfen 23, Kurbelwelle 22, Kugelgelenk ! 2i, Stehlager 20, Stange 19 überträgt; letztere betätigt die Hackmesser 16 bzw. deren Träger 15, welche gleichzeitig mit der Tragschiene 5 und der Stange 19 gelenkig verbunden sind. Die Welle 25 ist mit dem Kegelradgetriebe 27, 28 durch die Gelenkkupplung 26 verbunden; das andere Ende der Welle 25 dreht sich in einer Lagerung 34, welche innerhalb des Schlitzes 35 hin und her gleiten kann und somit in Verbindung mit der Kupplung 26 eine seitliche Verstellbarkeit der Scheibe 24 auch während deren Drehungen zuläßt.
Die Hackmesser 16 bzw. Hackmesserträger 15 werden von der Tragschiene 5 durch die Gelenkstücke 17 getragen und sind gleichzeitig mit der Stange 19 durch die Gelenkstücke 18 verbunden, so daß die Stange 19 mit dem Radius 17-18 um die Stücke 17 Hin- und Herbewegungen ausführt. Die Stange 19 trägt ein Stehlager 20, welches durch das Kugelgelenk 21, die Kurbelwelle 22 und den ebenfalls kugelförmigen Kurbelzapfen 23 mit der Scheibe 24 verbunden ist. Das Kugelgelenk 21 und der Kurbelzapf en 23 gestatten somit eine Verstellbarkeit der Tragschiene 5 in der Höhe und in der Fahrrichtung.
Die Tragschiene 5 kann durch die an den Hängestücken 6 angebrachten Rollen 7, welche in einer Laufschiene laufen, seitlich verstellt werden. Letztere wird durch das Hängelager 8, welches durch die Rollen 9 in den Laufschienen 10 verschiebbar angeordnet ist, getragen, so daß die Möglichkeit gegeben ist, die Tragschiene 5 nach vorn und rückwärts zu verstellen (Verstellung in der Fahrrichtung). An den Laufschienen 10 selbst sind vier Zahnstangen 11 angebracht, welche in vier Zahnräder 12 greifen, die an dem Gestell 1 montiert sind; die Zahnräder 12 werden durch die Handräder 14, welche durch die Wellen 13 mit den ersteren verbunden sind, betätigt, was somit eine Höhenverstellung des Hängelagers 8 bzw. der Tragschiene 5 zuläßt.
Wenn man annimmt, daß die Scheibe 24 bzw. Wellenende von 25 mit den Rollen 7 einerseits, das Stehlager 20 mit dem Hängelager 8 bzw. Rollen 9 andererseits durch geeignete Hebel und Verbindungsstücke, welche nicht gezeichnet, verbunden sind, ergibt es sich, daß während der Arbeit der Maschine:
1. die Gelenkkupplung 26, die Lagerung 34 bzw. Schlitz 35 in Verbindung mit den Rollen 7 eine seitliche Verstellung,
2. der kugelförmige Kurbelzapfen 23 und das Kugelgelenk 21 in Verbindung mit der Zahnstange 11 und Zahnräder 12 eine Höhenverstellung,
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3· der kugelförmige Kurbelzapfen 23 und
das Kugelgelenk 21 in Verbindung mit den Rollen 9 und Laufschienen 10 eine Vor- und Rückwärtsstellung der Tragschiene 5 zulassen.
Es versteht sich, daß die Maschine in Form, Größe, Anzahl und Form der Messer, Art des Antriebes Änderungen und Abweichungen unterworfen ist, ohne daß an dem Wesen der Erfindung etwas geändert wird.
Insbesondere ist zu bemerken, daß, um eine Versetzung der Rüben auf zwei aneinanderliegenden Rübenreihen zu erreichen, die Messerträger 15 eine gebogene Form haben müssen, wie in Abb. 1 dargestellt.
Auch kann das Kegelradgetriebe 27, 28, die Gelenkkupplung 26, die Welle 25, Lagerung 34, Schlitz 35 durch folgenden Antrieb ersetzt werden:
Das rechtwinklige Zahnrad 36 (Abb. 7) ist auf der sich mit ihm mittels der Nutenkeile 37°» 37b> 37V 37d drehenden Welle 37 seitlich verstellbar angeordnet. In der Nut 38 # des Zahnrades 36 ist eine Scheibe 39 angebracht, in welcher sich also das Zahnrad 36 bzw. der Nutenteil 38 lose dreht, und soll die Scheibe 39 somit die Rolle eines Schleifringes bei einer Ausrückvorrichtung spielen. Nimmt man an, es wäre an der Scheibe 39 ein geeigneter Handhebelausrücker befestigt, so könnte das Zahnrad 36 auch während seiner Drehungen seitlich verstellt werden; statt dessen verlängert sich die Scheibe 39 durch zwei Achsen 40; 40°; um die Achse 40° dreht sich das lose Zahnrad 41, welches gleichzeitig in das Zahnrad 36 greift. Durch Drehungen der Welle 37 dreht sich das mit ihr zwangläufig verbundene Zahnrad 36 und das in letzteres greifende Zahnrad 41, welches sich frei um die Achse 40° dreht, und spielt somit dieselbe Rolle wie die Scheibe 24 (Abb. 1 und 5); setzt man voraus, daß eine vereinigte Ausrückvorrichtung an den beiden Wellen 40, 40° befestigt ist, so kann man das Kegelradgetriebe 36, 41 auch während dessen Drehungen auf der Welle 37 seitlich verschieben, da das Zahnrad 36 sich zwangläufig mit der Welle 37, aber lose in der Scheibe 39, und gleichfalls das Zahnrad 41 sich lose um die Achse 40" dreht.
An dem Zahnrad 41, in der Verlängerungslinie der Achsen 40, 40°, ist eine Kurbelwelle 42 durch zwei Arme 42°, 42* befestigt, welche sich also in Verbindung mit den Zahnrädern 41, 36 und Welle 37 dreht. Die Kurbelstange 45 ist mit der Kurbel 43 der Kurbelwelle 42 durch die Gelenkkupplung 44 verbunden, welche somit eine Verstellung des Kurbelstangenendes 46 bzw. der Tragschiene 5 vor- und rückwärts zuläßt (Verstellung in der Fahrrichtung). Am Ende der Achse 40 ist eine Rolle 47, welche auf einer an dem Rahmen 1 und quer zu der Fahrrichtung angebrachten runden Stange 48 hin und her rollen kann; am Ende der Kurbelwelle 42 ist gleichfalls eine Rolle 47°, welche auf einer gleichfalls am Gestell angebrachten runden Stange 48° hin und her rollen kann, angebracht.
Setzt man voraus, daß einerseits die Kurbelstange 45 durch ein Kugelgelenk (wie 21, Abb. 5) mit dem Stehlager 20 (Abb. 5), andererseits die Rollen 47, 47° bzw. Achsenende 49 und 50 durch die Verbindungsstange 51 und eine, geeignete Ausrückvorrichtung mit den Rollen 7 (Abb. 2, 5, 6) verbunden sind, so ist die Möglichkeit gegeben, wie bei der ersten Ausführung die Tragschiene 5 während der Arbeit der Maschine einerseits mittels des Gelenkes 44 (Abb. 7) und des Kugelgelenkes 21 (Abb. s) in der Fahrrichtung, andererseits mittels des verrückbaren Kegelradgetriebes 36,41 seitlich zu verstellen.
Die Ausführungsform nach Abb. 7, 8, 9 unterscheidet sich von derjenigen nach Abb. ι bis 6 nur durch das verstellbare Kegelradgetriebe 36, 41 nebst Zubehör, welches an die Stelle des Gelenkes 26, Welle 25, Lagerung 34, Schlitz 35 der ersten Ausführung tritt; bei der letzten Ausführung ist die Maschine mehr zusammengehalten und leichter, da der Antrieb direkt durch die Lauf räder erfolgen kann. Ein zweirädiges Vordergestell verleiht der Maschine mehr Stabilität und erleichtert, indem man an demselben Lenkstangen anbringt, bedeutend die Führung, so daß die Tätigkeit der Verstellungsvorrichtungen, insbesondere der Seitenverstellung, nicht soviel in Anspruch genommen zu werden braucht. Ein Vordergestell ist wegen der Führungserleichterung eigentlich auch bei der ersten Ausführung notwendig.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Hack- und Jätmaschine mit quer zur Fahrrichtung schwingenden Hackmessern, 10g dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (5) der Hackmesser (16) sowohl in Höhenrichtung als auch in der Fahrrichtung und quer zu dieser während der Arbeit verstellbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DED46946D Hack- und Jaetmaschine mit quer zur Fahrrichtung schwingenden Hackmessern Expired DE427188C (de)

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DE427188C true DE427188C (de) 1926-03-25

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