DE42131C - Drahtheftmaschine - Google Patents

Drahtheftmaschine

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Publication number
DE42131C
DE42131C DENDAT42131D DE42131DA DE42131C DE 42131 C DE42131 C DE 42131C DE NDAT42131 D DENDAT42131 D DE NDAT42131D DE 42131D A DE42131D A DE 42131DA DE 42131 C DE42131 C DE 42131C
Authority
DE
Germany
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slide
tooth
path
staple
movement
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT42131D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. L. LASCH & CO. in Leipzig-Reudnitz, Lutherstrafse 7
Publication of DE42131C publication Critical patent/DE42131C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/17Stapling machines
    • B27F7/38Staple feeding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
Bei dieser Drahtheftmaschine wird dem aus zwei Theilen gebildeten Klammerschieber eine eigenartige Bewegung ertheilt, deren Merkmal darin liegt, dafs während einer gewissen Periode des Abwärtsganges beide Haupttheile des Schiebers gleichmäfsig bewegt werden, während am Ende der Bewegung bezw. in dem Augenblicke, in welchem das Eintreiben der Klammer beginnt, der Mittelschieber stillsteht, ohne auf den Rücken der Klammer zu drücken.
Der Klammerschieber besteht aus den beiden Klammertreibern α und dem in deren Mitte befindlichen eigentlichen Klammerschieber b.
Die Klammertreiber α gelangen dann zur Wirkung, wenn der Klammerschieber b in seine Endstellung gelangt ist und keinen Druck mehr auf den Klammerrücken ausübt. Infolge dessen mufs die Bewegung des Schiebers b früher beendigt sein als diejenige des Klammertreibers, was durch folgende Einrichtung erzielt wird. Auf dem Stift d, welcher sich am Klammertreiberträger A befindet, ist ein mit Zähnen e und f versehener Theil B drehbar angebracht.' Zahn e gleitet in der Bahn g des Schieberträgers D, während ZaIm1/ sich, in der Mittelbahn h bewegt. Der Theil B kann sich in dieser Lage nicht verdrehen, weil Zahn f mit seiner in senkrechter Ebene liegenden Begrenzungsfläche an der senkrechten Begrenzungswand der Bahn h gleitet, so dafs, weil sich e gegen i stemmt, Klammerschieber b und die Klammertreiber α sich gleichmäfsig abwärts bewegen müssen. Letzteres geschieht so lange, bis der Klammerschieber b seine tiefste Stellung erreicht hat (s. Fig. 1 und 3). In dieser Stellung findet der Zahn e Widerstand an D, während der Stift d, indem sich B um den Anlagepunkt i des Zahnes e dreht, sich senkt und der Zahn f bei seiner Drehung aus der Bahn h heraustritt. Letztere Bewegung wird dadurch ermöglicht, dafs der Zehnf, sobald D in tiefste Stellung gelangt ist, in eine Aussparung oder Erweiterung im unteren Theil der Bahn h eintreten kann (s. Fig. 5 und 8).
In dem Augenblick, wo e auf i sitzt und f in die Erweiterung von h tritt, findet eine Schwingung von B um Punkt i statt, d. h. B geht etwas abwärts, und zwar ist diese Abwärtsbewegung gleich der Bewegung des Klammertreibers A, während die Bewegung des Klammerschiebers D aufgehört hat. Beim Aufwärtsgange stöfst der Zahn_/ gegen die Bahn g und der Zahntheil verdreht sich derartig, dafs der Zahn f in die Bahn h eintreten kann, um nunmehr wiederum die unverdrehbare Lage des ganzen Zahnstückes so lange zu sichern, bis wiederum Klammertreiber A und Schieber D gemeinschaftlich in die Stellung gelangt sind, wo Zahn e gegen den feststehenden Schieber D stöfst.
Der Schieberträger D wird in bekannter Weise von dem Treibschieber E mitgenommen, seine Ruhestellung ist gleichzeitig seine tiefste. Stellung. Ein Heben von -D durch B findet nicht statt, sondern ein gemeinschaftlicher Aufwärtsgang, wobei das Stück B wieder in die erforderliche Stellung gebracht wird, um bei der nächsten Klammereintreibung die Schieber relativ zu einander zu bewegen.
Dieser Mechanismus zur zwangläufigen Bewegung von Klammertreiber und Klammerschieber läfst sich an jeder Drahtheftmaschine
anbringen, und man kann auf dieselbe Weise den Messerschieber E bezw. die im Klammerkanal liegenden Schneid- und Umbieger bewegen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Drabtheftmaschinen zur zwangläufigen und verschiedenartigen Bewegung von Klammerschieber und Klammertreiber die Anbringung eines mit zwei Zähnen e und f versehenen drehbaren Theiles B, dessen Zahn f in der Bahn h gleitet, während Zahn e den Schieber D treibt, um nach Stillstand des letzteren einen Drehpunkt für den noch weiter abwärts bewegten Klammertreiberträgerstift d zu bilden, bei welcher Abwärtsbewegung der Zahn f in die Erweiterung der Bahn h eintritt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT42131D Drahtheftmaschine Expired - Lifetime DE42131C (de)

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