DE418117C - Jaetmaschine - Google Patents

Jaetmaschine

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DE418117C
DE418117C DES66262D DES0066262D DE418117C DE 418117 C DE418117 C DE 418117C DE S66262 D DES66262 D DE S66262D DE S0066262 D DES0066262 D DE S0066262D DE 418117 C DE418117 C DE 418117C
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DE
Germany
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drum
rollers
bicycles
gears
machine
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Expired
Application number
DES66262D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GERHARD SAGEMUELLER
Original Assignee
GERHARD SAGEMUELLER
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B39/00Machines specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B39/08Machines specially adapted for working soil on which crops are growing with rotating tools such as weeding machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Es bestehen bereits Jätmaschinen zum Ausreißen von Moos oder zum Herausziehen der Quecke aus Kulturboden. Bei diesen Einrichtungen wird eine in einem fahrbaren Gestell angeordnete Trommel benutzt, die auf ihrer Umfläche mit gekrümmten Zinken versehen ist. Bei dieser bekannten Einrichtung sitzen die Fahrräder nicht auf einer gemeinsamen durchgehenden Achse, vielmehr nur auf Zapfen des Gestelles, und infolgedessen ist der ganze Aufbau nicht nur umständlich und in der Herstellung teuer, sondern auch ungewöhnlich schwer, wenn ein Ecken der Fahrräder und Störungen im Betriebe nicht vorkommen sollen. Infolge der1 Schwere der ganzen Einrichtung wird auch der Kulturboden dort, wo die Fahrräder laufen, ungewöhnlich belastet und eingedrückt.
Um diese Übelstände zu beseitigen, dient die vorliegende Erfindung, und sie kennzeichnet sich den bekannten Einrichtungen gegenüber dadurch, daß die Fahrräder auf einer durchgehenden Achse sitzen und die mit den gekrümmten Zinken besetzte Trommel auf dieser Achse pendelnd aufgehängt ist und durch Stützrollen von innen aus getragen und geführt wird.
Die Zeichnung veranschaulicht diese Einrichtung durch die
Abb. ι im Längsschnitt, durch
Abb. 2 in der Oberansicht und durch
Abb. 3 in der Stirnansicht, wobei die Fahrräder der Übersichtlichkeit wegen weggelassen sind.
Es sind hierbei 4 die beiden Fahrräder, die auf der gemeinsamen Achse 5 sitzen. Auf derselben Achse sind fest angeordnet zwei Zahnräder 6 und schwingend gelagert zwei Arme 7, die ihrerseits mit einer Verbindungsstange 8 in fester Verbindung stehen. Die beiden Zahnräder 6 sind in ihrer achsialen Ausdehnung noch mit einem Rollenteil 9 und mit einem äußeren Kranz oder Flansch 10 versehen. Auf der Stange 8 lagern zwei Rollen 11, die gleichfalls mit einem äußeren Kranz bzw. Flansch 12 versehen sind. Die Trommel 13, die auf ihren Stirnseiten offen und auf ihrer Umfläche mit den gekrümmten Zinken 14 besetzt ist, 'trägt an ihren beiden Enden im Innern je einen innen verzahnten Kranz 15, dessen Zähne sich aber nicht über die ganze Breite erstrecken, so daß noch ein glatter Kranzteil 16 übrigbleibt. Der gezahnte Teil eines jeden Kranzes greift in eines der Zahnräder 6, während der glatte Teil des Zahnkranzes an den Rollen 9 bzw. 11 anliegt; die Flanschen 10 bzw. 12 stützen sich gegen die äußere Stirnseite der Zahnkränze. Auf diese Weise wird die Trommel genau und ohne nennenswerte Reibung durch die Rollen 9 und 11 getragen und geführt. Beide Pendelarme 7 sind durch einen Gestellrahmen 17 miteinander verbunden, an welchem bei 18 die Deichsel oder ein beliebig anderes Zugorgan angebracht wird. Wird niun das Gerät in der Pfeilrichtung 19 vorwärts bewegt, dann drehen die Zahnräder 6 die Trommel in der Pfeilrichtung 20, aber mit geringerer Geschwindigkeit, und die Folge hiervon ist, daß die Zinken sich in der Pfeilrichtung 20 allmählich in den Boden senken und durch den Boden ähnlich wie eine tiefgehende Harke hindurchgezogen werden, um schließlich rückwärts aus dem Boden allmählich herauszutreten und die ausgeho'benen Pflanzenteile abzulegen.
Bei geeigneten Bodenverhältnissen kann die Verzahnung 6, 15 in Wegfall kommen, so daß dann der Antrieb lediglich durch Reibung erfolgt, indem die Rolle 9 und die Laufkränze 16 als Reibräder zur Wirkung kommen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Jätmaschine mit durch die Fahrräder anangetriebener Zinkentrommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufradachse (5) durch die Trommel (13) exzentrisch hindurchgeht und diese mit Rollen (9) trägt, welche entweder nur durch Reibung oder durch Zahnräder (6) und Innenzahnkranz (15) der Trommel (13) Antrieb erteilen, wobei von Pendelarmen (7) der Laufradachse (5) eine unter dieser die Trommel (13) durchsetzende Achse (8) getragen wird, die ebenfalls mit Rollen ausgestattet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DES66262D Jaetmaschine Expired DE418117C (de)

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