DE902447C - Vorrichtung zum Pflanzen von Kartoffeln od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Pflanzen von Kartoffeln od. dgl.

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DE902447C
DE902447C DER5282A DER0005282A DE902447C DE 902447 C DE902447 C DE 902447C DE R5282 A DER5282 A DE R5282A DE R0005282 A DER0005282 A DE R0005282A DE 902447 C DE902447 C DE 902447C
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DE
Germany
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drum
holes
potatoes
metal strips
gears
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DER5282A
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English (en)
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Karl Rekers
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C9/00Potato planters
    • A01C9/04Potato planters with bucket wheels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C9/00Potato planters
    • A01C9/08Potato planters with other distributing devices, e.g. flaps, screws, horizontal turning plates

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausgestaltung und Verbesserung der im Patent 88g ^i beschriebenen Kartoffelpflanzmaschine, bei der eine über den Acker ziehbare, teilweise mit Kartoffeln gefüllte, sich drehende Trommel am Umfang mit die Kartoffeln aufnehmenden und bei der Drehbewegung längs des Umfanges mitführenden Löchern versehen ist, die nach außen zu sich verengende, vorzugsweise aus Gummi bestehende elastische Manschetten tragen, welche ein Herausfallen der Kartoffeln nach außen verhindern. Dabei ist im Innern der Trommel ein Gleit- oder Wälzring vorgesehen, der ein Zurückfallen der Kartoffeini in das Trommelinnere verhindert, während an der Abwurfstelle der Kartoffeln eine mechanische Andrückvorrichtung angebracht ist, welche die Kartoffeln durch die elastische Manschette hindurch nach außen drückt und dadurch in den Boden ablegt.
Die Erfindung bezweckt insbesondere, die Bauart einer derartigen Kartoffelpflanzmaschine zu vereinfachen, die Betriebssicherheit der Maschine zu erhöhen, ihr Gewicht zu vermindern und ihre Wartung und Unterhaltung zu vereinfachen und zu erleichtern.
Die Erfindung bezweckt weiter, den Gang der Maschine leichter zu machen, eine gleichmäßigere Legetiefe zu erreichen, die Steuerbarkeit: der Maschine zu verbessern und die Einstellbarkeit der Pflanzweite zu erleichtern.
Zu diesem Zweck besteht die Erfindung in erster Linie darin, daß auf der waagerechten Achse der drehbaren Trommel Laufräder derart: schwenkbar gelagert sind, daß sie hochgeschwenkt werden
können, wobei die Trommel zur Auflage auf den Erdboden kommt, während die Trommel beim Niederschwenken der Lauf räder vom Erdboden abgehoben wird, wobei ihre Drehbewegung unterbrochen ist, und daß die als Ausdrückräder ausgebildeten und im Innern der Trommel angeordneten: Ausdrückvorrichtungen mit der Trommel in ständiger Antriebverbindung stehen.
Die Vorrichtung zum Verschwenken der Laufräder ist zweckmäßigerweise mit der Vorrichtung zum Ziehen der Furche und der Vorrichtung zum Zudecken der Furche gekuppelt, so daß beim Hochschwenken der Lauf räder und Aufsetzen der Trommel auf den Erdboden die Vorrichtungen zum Ziehen der Furche und zum Zudecken derselben ebenfalls wirksam werden und umgekehrt. Die Ausdrückvorrichtungen können insbesondere aus im Innern der Trommel auf einer festen Welle drehbar angeordneten Zahnrädern bestehen, die mit im Innern der Trommel angebrachten Zahnkränzen im Eingriff stehen und von diesen angetrieben werden. An einer Seite der Zahnräder sind vorzugsweise Gruppen von Zapfen angeordnet, an denen: die Ausstoßorgane1 bildenden. Blechstreifen festklemmbar sind. Die1 inneren Enden der die Ausstoßorgane bildenden Blechstreifen, können an je zwei benachbarten Zapfen dar inneren Zapfengruppe festgeklemmt sein, während die äußeren Enden der Blechstreifen je auf einem Zapfen der äußeren Zapfengruppe1 frei aufliegen, so daß die1 Blechstreifen beim Ein- und Austreten in die die· Kartoffeln enthaltenden Löcher bzw. Manschetten gegenüber de.r Bewegung der sie tragenden Zahnräder nacheilen, können. Die vorderen Enden der Ausstoß organe sind zweckmäßigerweise dem Profil der die Kartoffeln enthaltenden. Löcher bzw. der in den Löchern angeordneten Manschetten angepaßt. Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung erläutert und beschrieben.
Durch die Kartoffellegemaschine nach der Erfindung wird außer den obengenannten Vorteilen ferner eine größere Auflagefläche auf dem Erdboden erreicht. Die Trommel steht beim Wenden und während des Transports auf dem Acker oder auf der Straße still. Sie ist infolgedessen auch gegen Rücklauf gesichert. Durch den im Innern eingebauten Vorratsbehälter kann außerdem eine wesent-Hch größere Fläche ohne Nachfüllen bepflanzt werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfmdung ist in den Zeichnungen dargestellt, es zeigt
Fig. ι einen Grundriß der Maschine in schematischer, teilweise abgebrochener Darstellung,
Fig. 2 eine teilweise abgebrochene Seitenansicht der Maschine,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt nach Linie II-II in Fig. 4,
Fig. 4 eine Ansicht von vorn,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 6 bis 8 eine Einzelheit in zwei senkrechten Schnitten und1 im Grundriß,
Fig. 9 einen senkrechten Schnitt durch das die Andrückvorrichtung bildende Zahnrad,
Fig. 101 eine Einzeldarstellung des Zahnrades mit den die Ausstoßorgane bildenden Blechstreifen und ihr Zusammenwirken mit den die Kartoffeln enthaltenden Löchern bzw. den in die Löcher eingesetzten Manschetten.
An einem gabelförmigen Rahmen 1 der Maschine ist eine Deichsel 2, an deren Stelle auch ein Zugwagen, ein Schlepper od. dgl. treten könnte, bei 3: drehbar angelenkt. Die Bewegung der Teile 1 und 2 zueinander ist durch Ketten 4 begrenzt.
Mit den sich nach hinten erstreckenden Armen des Rahmens 1 ist je eine kurze Achse 5 fest verbunden, auf denen mittels der Lager 6 die Trommel 7 drehbar gelagert ist. Auf den Achsen S1, 5; ist ferner ein gabelförmiger Rahmen 8, 9 drehbar gelagert, der am hinteren Ende eine Handhabe 10 trägt, während die vorderen Enden der Schenkel 9 je ein Laufrad 11 tragen. Die Laufräder sind um Achsen 12 drehbar. Der Rahmen 8, 9 mit den Laufrädern 11 ist um die Achse 5„ 5 drehbar. Infolgedessen können die Lauf räder 11 nach oben oder nach unten geschwenkt werden. Werden die Räder nach oben geschwenkt, so kommt die Trommel 7 zur Auflage auf den Erdboden, während beim Verschwenken der Lauf räder nach unten der Rahmen 8,9 und damit die Trommel angehoben wird, so daß die Trommel vom Boden freikommt. Auf den Achsen 5, 5 sind mit Löchern versehene Segmente
13 befestigt, die in Verbindung mit den Schenkeln 9 zum Feststellen der jeweiligen Lage der Laufräder 11 dienen. An dem Rahmen 8, 9 ist die Vorrichtung
14 zum Zudecken der Furche, vorzugsweise in der Höhe verstellbar, befestigt. Beim Abwärtsschwenken der Räder 11, d.h. beim Abheben der Trommel 7 vom Boden, wird gleichzeitig auch die Zudeckvorrichtung 14 außer Eingriff mit dem Boden gebracht.
Die Vorrichtung 15 zum Ziehen der Furche ist in der Höhe verstellbar am Rahmen 1 der Maschine befestigt. Da beim Abwärtsschwenken der Räder 11 der Maschinenrahmen mit der Trommel 7 angehoben wird, wird damit gleichzeitig auch die Vorrichtung 151 außer Eingriff mit dem Boden gebracht. Die beiden Vorrichtungen 14, r'5, sind zwecks Änderung des Furchenabstandes aus einer Mittellage auch nach beiden Seiten verstellbar ausgebildet.
Der Trommelmantel übergreift mit seinen rechten und linken Kanten, wie es in Fig. 5 bei 16 angedeutet ist, aus Rohr oder Rundeisen gebildete Ringe 17, die von Speichen 18 getragen werden. An den Speichen sind Drahtringe 19 befestigt, die das seitliche Herausfallen der Kartoffeln aus dem Trommelinnern verhindern. Auf den inneren Enden iao der Achsen 5 ist im Trommelinnern ein Gestell oder Rahmen 201 starr befestigt. Dieses Gestell trägt Ringe 21, die das Herausfallen der Kartoffeln aus den Löchern nach innen verhindern. Am Gestell ist ferner der im Innern der Trommel angeordnete Behälter zur Aufnahme der Kartoffeln he-
festigt. Der Behälter weist einen, in Fahrtrichtung gesehen, nach hinten geneigten Boden 212 auf. Außerdem ist im Behälter ein Absperrblech 23 vorgesehen, das den gesamten Kartoffelvorrat unterteilt und den Zulauf der Kartoffeln zur Trommelinnenwand regelt.
Auf einer mit dem Gestell 20 fest verbundenen Achse sind zwei Zahnräder 25 drehbar gelagert, die mit Zahnkränzen 27 an der Innenseite der Trommelwandung im Eingriff stehen und von diesen angetrieben werden, wenn sich die Trommel in Richtung der Pfeile in Fig. 2 und 3 dreht, was infolge der Bodenreibung der Fall ist, wenn die Maschine in Richtung des Pfeils im rechten Teil der Fig. 2 bewegt wird. Die Zähne 2.6 der Zahnräder 25 tragen je seitlich vorstehende Zapfen 29. Außerdem tragen die Räder ebenfalls seitlich vorragende Zapfen 30. An den Zapfen 29 und 30 sind die eigentlichen Ausstoßorgane 28 befestigt. Die inneren Enden der
ao als Blechstreifen ausgebildeten Teile 281 sind um je zwei nebeneinanderliegende Zapfen 3pi gelegt, während die äußeren Enden der Ausstoßer 28 frei auf einem äußeren Zapfen 29 aufliegen. Die Blechstreifen 28 können von der Seite auf die Zapfen aufgeschoben und auf diese Weise leicht ausgewechselt werden. Die vorderen Enden 31 der Teile 28 sind dem Profil der später zu beschreibenden Manschetten entsprechend geformt, so daß sie beim Eintreten in d!ie Löcher des Trommelmantels und in die Manschetten sich der Form der Manschetten anschmiegen, wodurch eine schonende Zusammenarbeit zwischen den Ausstoßern und den Manschetten erreicht wird. Vom Eintreten der vorderen Enden 31 der Ausstoßer 28 in die Löcher des Trcwnmelmantels bzw. die Manschetten an bis zu ihrem Austritt aus diesen können die freien Enden der Ausstoßer 28 gegenüber der Drehbewegung der Laufräder 25 zurückbleiben bzw. nacheilen, wie es in Fig. 10 bei 31' angedeutet ist, wodurch das schonende und sichere Zusammenarbeiten zwischen Ausstoßern, und Manschetten weiter ermöglicht wird. Nach dem Austritt eines Ausstoßers aus der Manschette legt sich der Ausstoßer infolge der Federungtskraft wieder an seinen zugehörigen Zapfen 29 an. Zur Geräuschminderung beim Aufschlagen der Teile-28 auf die Zapfen 29 können diese mit Buchsen aus Gummi od. dgl. versehen sein.
Die in die Löcher der Trommelwandung 7 eingesetzten Gummimanschetten 34, die Schlitze 315 zur Erleichterung des Durchtritts der Kartoffeln und zur Schonung der Manschetten aufweisen können, werden durch Gußkörper 32 gehalten, die mittels Schrauben 33 an der Trommelwand befestigt sind und je einen Zahn 27' tragen. Die Zähne 2~j' bilden in ihrer Gesamtheit die Zahnkränze 2J. Die Durchtrittsöffnungen der Manschetten sind mit 36 bezeichnet (vgl. Fig. 6 bis 8).
Im Trommelmantel sind verschließbare öffnungen zum Einfüllen der Kartoffeln in den Vorratsbehälter 22, 23 angeordnet. Diese öffnungen können beispielsweise als Klappen 37 ausgebildet sein. Die Pflanzweite bzw. der Pflanzabstand kann durch Wahl der Anzahl der Ausstoßorgane 28 den gewünschten Verhältnissen angepaßt werden. Das Einsetzen einer größeren oder kleineren Anzahl von Ausstoßorganen 28 ist durch seitliches Aufschieben bzw. Abziehen auf bzw. von den Zapfen 29, 30 in leichter Weise möglich.
Wie bereits im Patent 889 3171 angegeben ist, kann durch Einhalten einer bestimmten Beziehung zwischen der Zahl der Zahnkränze 27 und der Zähnezahl der Zahnräder 25 zur Zahl der Löcher im Trommelmantel erreicht werden, daß die Ausdrückorgane bei mehrfachem Umlauf der Trommel niemais wieder dasselbe. Loch treffen. Dieselbe Wirkung kann auch bei der vorliegenden Ausführungsform erzielt werden, wozu es auch hier zweckmäßig ist, für die Zahl der Löcher im Trommelmantel bzw. der Manschetten 34 eine Primzahl zu wählen.
Bei der Maschine nach der Erfindung stehen die Zahnräder 215, ständig mit den sie antreibenden Zahnkränzen der Trommel im Eingriff. Da die Trommel aber nur dann in Drehung versetzt wird, wenn Kartoffeln tatsächlich gepflanzt werden sollen, während sie im übrigen stillsteht, ist eine Ausrückvorrichtung für die Zahnräder nicht erforderlich. Der Ausstoßvorgang der Kartoffeln wird beim Abheben der Trommel vom Erdboden selbsttätig unterbrochen und selbsttätig wieder eingeschaltet, sobald die Trommel wieder zur Anlage auf den Erdboden gebracht wird. In den Fig. 2 bis 5 ist die Trommel in BetriebssteHung dargestellt, wobei sie auf dem Erdboden aufliegt. Dia Laufräder 11 liegen dabei ebenfalls auf diem Erdboden auf und tragen die Maschine ebenfalls mit. Die Anordnung kann selbstverständlich auch so getröffen werden, daß die Lauf räder während des Arbaitsvo'rganges vom Boden völlig freikommen, so daß also lediglich die Trommel auf dem Boden aufliegt.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht an die im dargestellten Ausführungsbeispiel angegebenen konstruktiven Einzelheiten gebunden, die abgeändert werden können, ohne damit von dem Erfindungsgedanken abzuweichen. So sind z. B. Abänderungen in der Höhe und Breite der Maschine, in der Anzahl, Ausbildung der Zahnkränze 2rj und der Zahnräder 281 und in weiteren Einzelheiten möglich, ohne den Gegenstand der Erfindung zu verändern.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum Pflanzen von Kartoffeln od. dgl. nach Patent 889 371, dadurch gekennzeichnet, daß auf der waagerechten Achse der drehbaren Trommel Laufräder schwenkbar gelagert sind, derart, daß die Laufräder hochgeschwenkt: werden können, wobei die Trommel auf dem Erdboden aufliegt, während beim Niederschwenken der Laufräder die Trommel vom Erdboden abgehoben wird, wobei ihre Drehbewegung unterbrochen ist, und daß die als Ausdrückräder im Innern der Trommel angeordneten und ausgebildeten Ausdrückvorrich-
    tungein von der Trommel ständig angetrieben sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Verschwenken der Lauf räder mit der Vorrichtung zum Ziehen der Furche und der Vorrichtung zum Zudecken der Furche gekuppelt ist, derart, daß beim Hochschwenken der Lauf räder und Aufsetzen der Trommel auf den Erdboden die
    ίο Vorrichtungen zum Ziehen der Furche und zum Zudecken derselben ebenfalls wirksam werden und umgekehrt.
    3t. Vorrichtung nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdrückvorrichtungen aus im Innern der Trommel auf einer festen Welle drehbar angeordneten Zahnrädern bestehen, die mit im Trommelinnern angebrachten Zahnkränzen im Eingriff stehen und von diesen angetrieben werden.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite der Zahnräder Gruppen von Zapfen angeordnet sind, an denen die Anisstoßorgane bildenden Blechstreifen festklemmbar sind.
    »5 5,· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Enden der die Ausstoßorgane bildenden Blechstreifen je an zwei benachbarten Zapfen der inneren Zapfengruppe festgeklemmt sind und die äußeren Enden der Blechstreifen je auf einem Zapfen der äußeren Zapfengruppe frei aufliegen, derart, daß die Blechstreifen beim Eintreten und Austreten in die die Kartoffeln enthaltenden Löcher bzw. Manschetten, d. h. während des Ausstoßvorganges, gegenüber der Bewegung der sie tragenden Räder nacheilen können.
    6. Vorrichtung nach einem dar Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Enden der Aussttoßorgame im Profil dem Profil der die Kartoffeln enthaltenden Löcher bzw. der in dien Löchern, angeordneten: Manschetten angepaßt sind.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ausstoßorgane bildendem Blechstreifen seitlich auf die sie tragenden Zapfen der Zahnräder atifscbiabbar sind.
    8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen im Innern der Trommel fest angeordneten Kartoffelaufnahmebehälter mit einem bezüglich der Fahrtrichtung' schräg nach hinten geneigten Boden, und einem Absperrblech, das nur einem begrenzten Teil des gesamten Kartoffeilvorrats den Durchtritt zum Innenmantel der Trommel freigibt.
    9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche1, insbesondere Anspruch 8, gekennzeichnet durch im Trommelmantel angeordnete verschließbare Öffnungen, wie Klappen od. dgl., zum Einfüllen der Kartoffeln in die Trommel.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der die Trommel tragende Rahmen mit der Zugvorrichtung, z. B. Deichsel, Zugwagen od. dgl., gelenkig verbunden ist.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ι bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß von der Innenseite der Trommel in die in der Trommelwandung vorgesehenen Löcher Einsatzkörper eingesetzt sind, die zum Halten dteir ebenfalls in die Löcher eingesetzten Manschetten dienen und Zähne tragen, die die Zahnkränze zum Antrieb der die Ausstoßvorrichtung bildenden Zahnräder bilden.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Löcher jeder Lochreihe der Trommel Primzahlen sind.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    © 5694 1.54
DER5282A 1951-01-30 1951-01-30 Vorrichtung zum Pflanzen von Kartoffeln od. dgl. Expired DE902447C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7077296B2 (en) 1991-12-06 2006-07-18 Aptargroup, Inc. Dispensing valve

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US7077296B2 (en) 1991-12-06 2006-07-18 Aptargroup, Inc. Dispensing valve

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