DE411222C - Selbstentlader - Google Patents
SelbstentladerInfo
- Publication number
- DE411222C DE411222C DES64273D DES0064273D DE411222C DE 411222 C DE411222 C DE 411222C DE S64273 D DES64273 D DE S64273D DE S0064273 D DES0064273 D DE S0064273D DE 411222 C DE411222 C DE 411222C
- Authority
- DE
- Germany
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- flaps
- self
- movement
- flap
- unloader
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- Expired
Links
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 4
- 102100037985 Dickkopf-related protein 3 Human genes 0.000 description 1
- 101000951342 Homo sapiens Dickkopf-related protein 3 Proteins 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D7/00—Hopper cars
- B61D7/14—Adaptations of hopper elements to railways
- B61D7/16—Closure elements for discharge openings
- B61D7/24—Opening or closing means
- B61D7/26—Opening or closing means mechanical
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ship Loading And Unloading (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 16. MÄRZ 1925
REIC H S PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20 c GRUPPE
(S 6427s III'20 c)
Siegener Eisenbahnbedarf Akt-Ges. in Siegen*).
Selbstentlader. Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. November 1923 ab.
Die Erfindung bezieht sich, auf die Lage- , form des Wagens aus bequem bedient warning
und Führung der Verschlußklappen, an j den kann.
Boden- und Seitenentladern. Zweck der Er- I Bei den bekannten Klappenlagerungen an 10
Boden- und Seitenentladern. Zweck der Er- I Bei den bekannten Klappenlagerungen an 10
findung ist, einen Klappenverschluß zu schaffen, der, ohne die Nachteile, der bisher geSelbstentladern,
ist die Klappe entweder an ihrem oberen Ende pendelnd aufgehangen,!
br^uchlichen Klappenverschlüsse zu besitzen, j in welchem Fall der Scbwerpunkt der Klappe
bei geringstem Kraftaufwand von der Platt- I beim Öffnen sich senkt, wodurch das Schlie-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Rudolf Ahrens in Siegen.
ßen der Klappe erschwert wird, oder aber, sie sind so gelagert, daß der Schwerpunkt
beim öffner^ ,gehpbeij .werden muß, welches
den Nachteil hat, daß die Klappe nach Aufhören -des Druckes des Ladegutes wieder in
die Verschlußlage zurückfallen kann, ehe die Entladung des Wagens vollständig erfolgt
ist.
Demgegenüber ist die Lagerung und Führung
der Verschlußklappen beim Erfindungsgegenstand so gewählt, daß ihr Schwerpunkt beim Öffnen und Schließen weder gehoben
noch gesenkt wird. Hierdurch wird erreicht, daß die Klappen sich in jeder Stellung im,
Gleichgewicht befinden, also nicht frühzeitig von selbst zuschlagen können und zum
Schließen der Klappen nur geringen Kraftaufwand erfordern, da nur die im Bedienungsund
Lagerungsgestänge vorhandenen Reiao bungswiderstände überwunden zu werden
brauchen.
In Abb. ι und 2 der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt,
und zwar in Abb. 1 ein Seitenentlader und in Abb. 2 ein Bodenentlader.
Die Verschlußklappen λ sind durch Rollen
b abgestützt, die sich auf am Wagenkasten angebrachten Laufbahnen c bewegen.
Die obere Abstützung der Klappen erfolgt durch Lenkarme d, die um einen festen
Punkt e des Wagenkastens schwingen und an ihrem oberen Gelenkpunkt mit einem Langloch
g versehen sind. Die Bedienung der Klappen erfolgt durch Kniehebelverschluß
von der Plattform, des Wagens aus.
Wird der Kniehebelverschluß gelöst, so wird die Klappe α durch den Druck des Ladegutes
aus ihrer Verschlußlage nach der Seite bewegt und in die in den Abb. ι und 2 links
gezeichnete Offenstellung gedruckt. Hierbei bewegt sich die untere Stützrolle b auf der
Laufbahn c. Der obere Stützpunkt schwingt zunächst mit seinem Lenkarm d um den Festpunkt
e, bis der Lenkarm an den Anschlag/ anstößt. Alsdann hört die Schwingbewegung
auf und der obere Stützpunkt schiebt sich nun in dem Langloch g des Lenkarmes d
weiter, bis die EndsteUurag der Klappe erreicht ist. Die Anordnung des Lenkarmes
kann auch so erfolgen, daß die Verschiebung in dem Schlitz desselben gleichzeitig mit
der Schwingbewegung vor sich geht; auch kann das Langloch anstatt am oberen am unteren Schwingungspunkt des Lenkarmes
angeordnet werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Selbstentlader, bei welchem die mit unterer Führung versehenen Verschlußklappen sich unter dem Druck des Ladegutes nach der Lösung einer Sperrvorrichtung seitlich verschieben, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Gelenkpunkt der Klappe in dem Schlitz eines am Gestell angelenkten Lenkers verschiebbar geführt ist, 'derart, daß er außer einer Schwingbewegung· einegeradlinige Schiebeibewegung ausführt und die Führung der Klappen so erfolgt, daß ihr Schwerpunkt sich in konstanter Höhe bewegt, wodurch eine ständige Gleichgewichtslage der Klappen erzielt wird und zur Bewegung der Klappen nur die Überwindung der Reibungswiderstände erforderlich ist.
- 2. Selbstentlader nach Anspruch 1, dadurch gekennnaeichnet, daß der Lenkarm am Ende der Schwingbewegung gegen einen Anschlag (/) anstößt.Abb. i.Abb. 2.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES64273D DE411222C (de) | 1923-11-06 | 1923-11-06 | Selbstentlader |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES64273D DE411222C (de) | 1923-11-06 | 1923-11-06 | Selbstentlader |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE411222C true DE411222C (de) | 1925-03-16 |
Family
ID=7497053
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES64273D Expired DE411222C (de) | 1923-11-06 | 1923-11-06 | Selbstentlader |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE411222C (de) |
-
1923
- 1923-11-06 DE DES64273D patent/DE411222C/de not_active Expired
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