DE407322C - Feststellvorrichtung fuer die Hamme der Sense am Wurf - Google Patents
Feststellvorrichtung fuer die Hamme der Sense am WurfInfo
- Publication number
- DE407322C DE407322C DEK87358D DEK0087358D DE407322C DE 407322 C DE407322 C DE 407322C DE K87358 D DEK87358 D DE K87358D DE K0087358 D DEK0087358 D DE K0087358D DE 407322 C DE407322 C DE 407322C
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- DE
- Germany
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- scythe
- slide
- teeth
- hammer
- ring
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- Expired
Links
- 210000001331 nose Anatomy 0.000 claims 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D1/00—Hand-cutting implements for harvesting
- A01D1/08—Attaching means for blades
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
Es sind Vorrichtungen zum Feststellen der Sensenhamme am Wurf bekannt, die aus
einem Sensenring bestehen, an welchem ein der Hamme als Widerlager dienender Schieber
mittels einer Zähnung verstellbar angeordnet ist, um das Einstellen der Sense auf
verschiedene Schnittwinkel zu ermöglichen. Die die Verstellung ermöglichende Zahnung
am Schieber oder Sensenring muß wegen des
xo beim Mähen auftretenden starken Druckes ziemlich kräftig gehalten werden, die Teilung
der Zahnung ist daher ziemlich grob und läßt daher nur Einstellungen der Sense in groben
Abstufungen zu.
Gemäß der Erfindung ist die Feststellvorrichtung der vorbeschriebenen Art so ver-■
bessert worden, daß die Einstellung ganz1 feinstufig vorgenommen werden kann. Erreicht
ist dies dadurch, daß die zur Einstellung dienende Zahnung zweireihig ist und die
Zähne der beiden Reihen derart gegeneinander versetzt sind, daß die Zähne der einen
Reihe den Lücken der anderen Reihe gegenüberstehen, und daß der Schieber neben
seiner Verschiebbarkeit in Längsrichtung so viel querverschiebbar ist, daß seine Zahnung
wechselweise mit den beiden Zahnungen des Sensenringes in Eingriff gebracht werden
kann. Die Anordnung mehrerer Parallelreihen versetzt zueinander angeordneter Vertiefungen
u. dgl., in die der festzustellende Zapfen u. dgl. greift, ist bei Hammeneinstellvorrichtungen
bereits bekannt. Neu ist die Übertragung auf den Sensenschieber.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen.· Es
stellen dar die Abb. 1 und 3 die beiden Ausiführungen
in Ansicht von. unten und die Abb. 2 und 4 im Schnitt nach den Linien A-A
bzw. B-B.
Es ist ι der Sensenring, welcher den Wurf 2 der Sense umschließt. 3 ist die Sensenhamme,
die mit einem Zapfen 4 in den Wurf eingreift und um diesen Zapfen schwingbar ist zum
Zwecke der Einstellung der Sense auf Schnitt. Die Einstellung der Sense erfolgt durch den
Schieber 5, auf welchem die Hamme ruht bzw. gegen welchen sie durch die SteE-schraube
6 unter Zwischenschaltung einer Druckplatte 7 und des Wurfes 2 gepreßt wird.
Der Schieber 5 besitzt einen rechtwinklig abgebogenen
Anschlagt welcher den Druck der Hamme beim Mähen aufnimmt.
Der 'Sensenring hat nach· Abb. 1 und 2 in
dem unteren, von dem Schieber 5 umgebenen Teile zwei Reihen lochartiger Vertiefungen 9,
in welche ein Zapfen 10 des Schiebers einzutreten vermag. Die Lochreihen sind so angeordnet,
daß die Löcher beider Reihen versetzt zueinander liegen. Der Schieber hat seitlich so viel Beweglichkeit, daß sein Zapfen,
wechselweise in die eine oder in die andere Lochreihe gesetzt werden kann, je nachdem
die Einstellung der Sense dies erfordert.
Bei der Ausführungsform nach den Abb. 3 und 4 besitzt der Sensenring beiderseitig je
eine Zahnung 11 und der Schieber zu beiden. Seiten je einen Zahn 12, welcher wechselweise
in die Zahnungen des Ringes eingeführt werden kann. Da die Zahnungen 11 gegeneinander
versetzt sind, läßt sich auch hier trotz ziemlich grober Zahnteilung eine feine
Einstellung der Sense ermöglichen.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι. 'Feststellvorrichtung für die Hamme der Sense am Wurf mittels eines gezahnten Sensenringes und an diesem angeordneten, durch die Zahnung einstellbaren Schiebers, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in der Teilung, wie üblich, gegeneinander versetzte Zahnungen auf beiden Kanten des Sensenringes angeordnet sind und der Schieber um so viel querbeweglich ist, daß seine Nasen wechselweise in die Zahnungen des Sensenringes eingreifen können.
- 2. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Gleitbahn für den Schieber bildenden Boden des Sensenringes an sich bekannte, "in Parallelreihen zueinander liegende Zähne, Warzen oder Vertiefungen vorgesehen sind, in die das am Schieber vorgesehene, zur Feststellung dienende Gegenelement greift.Abb. i.Abb. 2.Abb. 4.3' 9 Ίο
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK87358D DE407322C (de) | 1923-10-16 | 1923-10-16 | Feststellvorrichtung fuer die Hamme der Sense am Wurf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK87358D DE407322C (de) | 1923-10-16 | 1923-10-16 | Feststellvorrichtung fuer die Hamme der Sense am Wurf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE407322C true DE407322C (de) | 1924-12-17 |
Family
ID=7235915
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK87358D Expired DE407322C (de) | 1923-10-16 | 1923-10-16 | Feststellvorrichtung fuer die Hamme der Sense am Wurf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE407322C (de) |
-
1923
- 1923-10-16 DE DEK87358D patent/DE407322C/de not_active Expired
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