DE750101C - Spannvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen - Google Patents

Spannvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen

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DE750101C
DE750101C DEB183308D DEB0183308D DE750101C DE 750101 C DE750101 C DE 750101C DE B183308 D DEB183308 D DE B183308D DE B0183308 D DEB0183308 D DE B0183308D DE 750101 C DE750101 C DE 750101C
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clamping
bolt
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workpiece
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DEB183308D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/104Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element
    • B25B5/108Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element the screw contacting one of the ends of the lever

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

  • Spannvorrichtung für Werkzeugmaschinen Die Erfindung betrifft eine für Werkzeugmaschinen bestimmte Spannvorrichtung derjenigen Art, bei der ein Spanneisen in Langlöchern auf zwei Schraubenbolzen verschiebbar ist, von denen der eine als Stütze mit einem Nutenstein versehen zwischen dem festzuspannenden Werkstück und dem zweiten als Spannbolzen dienenden Bolzen angeordnet und mit dem Spannbolzen durch eine-schwenkbare Fußlasche verbunden ist.
  • Es sind Spannvorrichtungen bekannt, bei denen der Stützbolzen und der Spannbolzen durch eine schwenkbare Fußlasche miteinander verbunden sind, die in, ihrer Länge unveränderlich ist. Infolgedessen kann auch die durch die Entfernung der Stütz- und Spannbolzen voneinander bestimmte Länge des einen IIebelarmes des Spanneisens nicht verändert werden, wenn dies etwa zur Vergrößerung des Spanndruckes notwendig wire. Ist daher mit Rücksicht auf die Gestalt des aufzuspannenden Werkstücks oder aus anderen Gründen eine Vergrößerung der Entfernung zwischen Stützschraube und Werkstück und des durch sie bestimmten Hebelarmes des Spanneisens notwendig, so muß notgedrungen eine Verminderung des erzielbaren Spanndruckes in Kauf genommen werden, weil der andere, zuerst erwähnte Hebelarm des Spanneisens nicht gleichzeitig im entsprechenden Verhältnis ebenfalls verlängert werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist dies dadurch beseitigt, daß die Fußlasche durch zweiteilige Ausbildung in ihrer Länge veränderlich ist. Wenn man aus irgend«#elchen Gründen gezwungen ist, den Stützbolzen mehr vom Werkstück zu entfernen, als dies an sich erwünscht wäre, so ist man in der Lage, im Verhältnis zu der Vergröl.')erung dieses Hebelarmes des Spanneisens aucli dessen anderen Hebelarm zwischen Stützbolzen und Spannbolzen durch Verlängern der Fußlasche zu @-ergröl:,ern, so daß sich in jedem Fall der genügende Spanndruck erzielen Pißt. . `ach einem weiteren 1-Terkmal der Erfindung wird zum Herbeiführen des erforderlichen Spanndruckes ein Spannhebel verwendet, der sich Mit einer Schraubenfläche an sich bekannter Art gegen eine ebensolche Fläche eines Drucknockenringes legt. Dieser ist in bekannter Weise auf dem Spannbolzen verschiebbar und greift mit dem Nocken seiner anderen Stirnfläche von unten in Ausnehmungen des Spanneisens. Die Schraubenflächen des Spannliebens und des Drucknockenringes weisen eine solche Steigung auf, daß nur ein gcl-inges Verschwenken des Spannhebels notwendig ist, um den erforderlichen Spanndruck zu erzielen. Dadurch wird eine einfache Handhabung der Spannvorrichtung und ein rasches Aufspannen der Werkstücke ohne Zuhilfenahme eines Schraubenschlüssels o. dgl. ermöglicht. Insbesondere bei der hintereinander erfolgenden Bearbeitung einer Mehrzahl gleichartiger Werkstücke kommen diese Vorteile zur Geltung, da sowohl für das Abspannen eines fertig bearbeiteten Werkstückes wie auch für das Aufspannen eines neuen zu bearbeitenden Werkstückes jeweils nur ein geringes Verschwenken des Spannhebels erforderlich ist.
  • Auf der Zeichnung ist die Wirkungsweise der Spannvorrichtung ohne weiteres zu erkennen. Es stellen dar: Abb. i die Vorrichtung in Seitenansicht und Abb.2 in Draufsicht.
  • Auf den Stützbolzen i, der mit einem Vierkantkopf in eine Spannut des Arbeitstisches einer Werkzeugmaschine eingeführt wird, ist eine Fußlasche 2 mit ihrem einen Ende lose aufgesteckt, so daß sie um den Stützbolzen i verschwenkt werden kann. Die Fußlasche 2 ist in ihrer Länge veränderlich. Zu diesem Zweck ist sie zweiteilig ausgeführt. Ihre beiclen Teile, von denen der eine eil, Langloch trägt, sind durch eine Flügelschraube i i miteinander verbunden. Das Spanneisen .l hat ein in seiner Längsrichtung sich erstreckendes Langloch 12, mit dem es sich auf dem Stützbolzen i und dem Spannbolzen 3 führt und auf diesem verschoben werden kann. Eine über den Stützbolzen i gesteckte Druckfeder 5 preßt das Spanneisen .I gegen einen Stütznockenring g. der sich mit seinem `iokken von oben in Ausnehmungen des Spalineisens .l und mit seiner gegenüberliegenden Flüche gegen eine auf dein Stützl)olzcil I vcrstcllbare Riindelmutter t o legt.
  • Auf den Spannbolzen 3 sind ein Drucknokkenring 6 und ein Spannlieben ; lose aufgesteckt, und diese beiden Teile sind durch eine unter ihnen befindliche R<indelinutter in ihrer Höhenlage auf dein Spannbolzen Verstellbar. Der Drucknockenring 6 legt sich mit seinem Nocken von unten in Ausnehtnungen des Spanneisens 4.. Die einander zugekehrten Flächen des Drucknockenringes 6 und des Auges des Spanneisens ; sind schraubenflächenförmig ausgebildet, so daß ein Verschwenken des Spannhebels in der einen oder anderen Richtung ein Anheben oder Senken des Drucknockenringes 6 und damit auch des Spanneisens ,l bei seinem hinteren Ende bewirkt. Es genügt demgemäß ein einfaches Verschwenken des Spannhebels ; in der einen Richtung für das Spannen des Werkstückes 13, während sich beim Zurückschwenken des Spannhebels in der anderen Richtung das Spanneisen .1 unter der Wirkung der Druckfeder 5 selbsttätig vom Werkstück abhebt.
  • Wie ersichtlich, wirkt das Spanneisen beim Spannvorgang als zweiarmiger Hebel. Die Länge seines vorderen Hebelarmes wird bestimmt durch die Entfernung seines Auf-Iagepunktes auf dem Werkstück 13 vom Stützbolzen i und die Länge seines hinteren Hebelarmes durch die Entfernung des Sparnnbolzens 3 vom Stützbolzen i. Die hIöglichkeit einer beliebigen Abstimmung der beiden Hebelarmlängen zueinander durch entsprechende Längeneinstellung der Fußlasche 2 gibt in allen Fällen die Gewähr der Erzielung eines genügenden Spanndruckes. `trenn z. B., bedingt durch die Werkstückgestalt oder aus anderen Gründen, der vordere Hebelarm eine Verlängerung erfahren muß und infolge der sich dadurch ergebenden Verkürzung des hinteren Hebelarmes ein genügender Spanndruck nicht mehr zu erreichen ist, so kann dein durch Verlängerung der Fußlasche 2, die auch eine Verlängerung des hinteren Hebelarmes bedeutet, abgeholfen werden.
  • Mittels der beiden Rändelmuttern io und S auf dem Stütz- bzw. Spannbolzen, i und kann man die Vorrichtung rasch der Höhe des jeweils aufzuspannenden Werkstückes anpassen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spannvorrichtung für Werkzeugmaschinen mit einem Spaimeisen, das durch Langlöcher auf zwei Schraubenbolzen verschiebbar ist, von denen der eine als Stütze mit einem Nutenstein versehen zwischen dem fcstztispannetiden Werkstück und dem als Spannbolzen dieneilden zweiten Bolzen angeordnet und mit den, Spannbolzen durch eine schwenkbare lasche verbunden ist, dadurch rieketitizeiclinet, daß die Fußlascaie (21 durch zweiteilige Ausbildung in ihrer L=itil;e veränderlich ist.
  2. 2. Spannvorrichtung nach Anspruch i mit c°itletll gegen Ausnehmungen im Spann- . eisen verschiebbaren Drucknockenring :lin Spannbolzen. dadurch @;eliC'1@17@@c'I111Ct, dal3 die einander zugekehrten Flächen des Ringes (6) und eines unter diesem in der Höhe verstellbar vorgesehenen Spannhebels (7) eine an sich bekannte schraubenflächenförmige Gestalt aufweisen. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: »Die VVerkzeugmaschinec< (i934), Heft 4, S. 69; U. M. Müller, Zeitsparende Vorrichtungen im Maschinen- und Apparatebau, S.49; O. Lich, Vorrichtungen im 1laschinenbau, S. 58; deutsche Patentschrift ..... Nr. 78 114; schweizerische Patentschrift - 111832; USA.-Patentschriften ...... - 1420147, 1 689 o22.
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