DE893255C - Vorrichtung zum Anpressen von Auflagen, z. B. Furnieren, auf gewoelbte Flaechen - Google Patents

Vorrichtung zum Anpressen von Auflagen, z. B. Furnieren, auf gewoelbte Flaechen

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DE893255C
DE893255C DEH9505A DEH0009505A DE893255C DE 893255 C DE893255 C DE 893255C DE H9505 A DEH9505 A DE H9505A DE H0009505 A DEH0009505 A DE H0009505A DE 893255 C DE893255 C DE 893255C
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DE
Germany
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spindle
levers
veneers
curved surfaces
screw
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Expired
Application number
DEH9505A
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English (en)
Inventor
Reinhold Heeger
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Max Herbstrith O H G
Original Assignee
Max Herbstrith O H G
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Publication date
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    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
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    • B27D5/003Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood securing a veneer strip to a panel edge

Landscapes

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  • Forests & Forestry (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anpressen von Auflagen, z. B. Furnieren, auf gewölbte Flächen Während das Aufbringen von Auflagen, wie insbesondere Furnieren, auf ebene Flächen eine mit bekannten Einrichtungen verhältnismäßig leicht durchzuführende Arbeit ist, bereitet das Anpressen derartiger Auflagen auf gewölbte Flächen, wie z. B. in der Möbeltischlerei die Aufbringung von Furnieren auf gewölbten Kanten, erhebliche Schwierigkeiten. Zwar ist z. B. eine Kantenschraubzwinge bekannt bei der die zangenartigen Schenkel durch eine Schraubenspindel gegeneinander bewegt werden, um ,die Zwinge in üblicher Weise an dem Werkstück zu verspannen, und dann die zweite Spindel, die durch die erstgenannte Schraubenspindel hindurchgeht und eine Druckplatte trägt, gegen die zu belegende Kante gepreßt wird. Diese Druckplatte greift aber nur auf einer vergleichsweise kleinen und ebenen Fläche an der Kante an, so daß es notwendig ist, eine Vielzahl derartiger Schraubzwingen zu verwenden, um das Furnierblatt der Wölbung des Werkstückes genau anzupassen. Trotzdem verbleiben zwischen den einzelnen Auflagestellen .der nebeneinander angeordneten Druckplatten noch verhältnismäßig breite Abschnitte, an denen -das Furnier od. dgl. nicht angepreßt wird.
  • Die Erfindung hat eine Anpreßvorrichturng zum Gegenstand, die es gestattet, Auflagen wie Furnierblätter auf einem verhältnismäßig breiten Bereich gegen eine gewölbteFlächezupressen,unddieaußerdem sich von selbst der jeweiligen Wölbung genau anpaßt. Wesentlicher Bestandteil der Vorrichtung nach der Erfindung ist ein sich an die gewölbte Fläche anlegendes Band, das mit seinen Enden an zwei mittels der Spindel spreizbaren Hebeln befestigt ist. Diese Hebel werden in an sich bekännter Weise durch eine Druckspindel betätigt. Beispielsweise kann auf der Spindel eine Gewindemuffe sitzen, an der Lenker befestigt sind, die mit ihren anderen Enden an den Spreizhebeln angreifen.
  • Wird eine derartige Anpreßvorrichtumg an die mit der Auflage, z. B. einem Furnier, belegte gewölbte Fläche angepreßt, so schmiegt sich das Band auf der ganzen Länge zwischen seinen Befestigungsstellen an den Spreizhebeln der Wölbung an und übt auf diesem ganzen Bereich einen gleichmäßigen Anpreßdruck auf das Furnier od. dgl. aus.
  • Um die Vorrichtung verschiedenen Arbeitsbedingungen anpassen zu können, ist vorzugsweise die Bandlänge verstellbar. Zum Beispiel können die Bandenden durch Schnallen geführt sein, in denen sie sich in gelockertem Zustand leicht verschieben lassen, während sie sich dort beim Spannen des Bandes infolge der Reibung fest verklemmen. Die Ausführung erfolgt zweckmäßig in der Weise, däß an den Spreizhebelenden Backen vorgesehen sind, deren jeder mehrere Schlitze aufweist. Jedes Bandende ist dann - durch mindestens zwei dieser Schlitze abwechselnd von vorn und von hinten durchgeführt.
  • Die aus einer Druckspindel mit den beiden Spreizhebeln und dem dazwischen eingezogenen Band bestehende Anpreßvorrichtung nach der Erfindung kann grundsätzlich an einem beliebigen geeigneten Werkzeug angeordnet sein. Zweckmäßig wird sie aiber mit einer Schraubzwinge oder einem Schraubknecht, wie sie in der Möbeltischlerei üblich sind, in der Weise verbunden, ,daß die Druckspindel mit den Spreizhebeln zwischen deren Spannarmen angebracht wird, so -daß das Band in einer Ebene zwischen den Spannarmen der Zwinge wirksam ist. Handelt es sich um Belegung verhältnismäßig schmaler gewölbter Flächen, wie z. B. der Kante einer runden Tischplatte, so kommt die Anbringung der Vorrichtung nach der Erfindung an Schraubzwingen in Betracht. 'Sollen dagegen gewölbte Flächen von verhältnismäßig großer Breite belegt werden, so können z. B@. Schraubknechte benutzt werden, auf deren lange Stahlzwinge eine Mehrzahl von. Spannvorrichtungen nach der Erfindung aufgesetzt werden. kann. Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist, @daß (die Anpreßvorrichtungen nachträglich an einer vorhandenen üblichen Schraubzwinge oder einem Schraubkriecht angebracht werden können, denn die Druckspindel, welche ,die Spreizhebel trägt, kann eine Muffe besitzen, die mit einem entsprechenden Längsschlitz nach Abnahme -des verschiebbaren Spannarmes von ider Schraubzwinge oder dem Schraubknecht auf dessen Schiene .aufgeschoben werden kann, oder die Druckspindel kann eine Muffe mit einem Einschnitt tragen, die über die Schiene der Zwinge geschoben und dann mittels einer Klemmschraube verspannt wird, wie dies z. B. bei Hilfszwingen üblich ist. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i stellt eine Ansicht, Fig.2 eine Draufsicht einer Momentschraubzwinge dar; Fig.3 zeigt eine Anordnung für größere gewölbte Flächen mit Aufreihung von mehreren Spannelementen; Fig. 4 ist eine Ansicht und Fig. 5 eine Seitenansicht einer Ausführung, der eine Schraubhebelzwinge zugrunde liegt.
  • Die Schiene i trägt in bekannter Weise den festen Spannarm 2 und :den verschiebbaren Spannarm 3, in dem die Gewindespindel 4 schraubbar gelagert ist. Durch Drehen des Handgriffes 5 wind über die Spindel 4 und die Kugeldruckplatte 6 die Schraubzwihge an dem zu furnierenden Werkstüc,k 7 festgespannt.
  • . Auf der Schiene i befindet sich noch verschiebbar eine Aufnahmegabel 8, die mit ihren Schenkeln 9 und 9' die Schiene i umschließt und deren Verbindungsbügel io mit Gewinde ausgestaltet ist, in dem sich die Spindel i i bewegt. Diese Spindel wind mittels des Handgriffes 12 gedreht und bewirkt dadurch eine Verschiebung des Spannhebelhalters 13, der in der Gabel 8 gelagert ist. Durch die Spannhebel 14 wird,die Bewegung ,des Spannhebelhälters 13 auf die Backen 15 übertragen. Durch in den Backen befindliche Schlitze 16 ist ein elastisches Band 18 aus Gummi od. dgl. gezogen. Durch die Beweglichkeit der Spannhebel 14 und die Verstelibarkeit des Bandes wird eine weitgehende Anpassung an die Form des Werkstückes erreicht. Durch Entfernung der am unteren Ende der Schiene i vorgesehenen Schraube läßt sich der Spannarm 3 und anschließend die Gabel 8 mit der Anpreßvorrichtung entfernen, so daß die Schraubzwinge je nach Bedarf auch ohne letztere benutzt werden kann. Ferner können -die Spannhebel 14 gegen längere oder kürzere Spannhebel ausgetauscht werden, um die Vorrichtung so verschiedenen Furnierarbeiten an gewölbten Flächen unterschiedlicher Form und Größe anpassen zu können.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist durch Aneinanderreihen der Spannelemente i9, die im übrigen wie vorstehend beschrieben ausgeführt sein. können, die Möglichkeit gegeben, auf großen. gewölbten Flächen, wie z. B. gewölbten. Kanten von Schränken od. dgl., einen zuverlässigen und gut regulierbaren Anpreßdruck auszuüben.
  • In den Fig. 3 und 4 tragen die Zangenschenkel 2o die Klemmbacken 21 und die Schwinghebel 22, die an der Muffe 2,3 befestigt sind. Die Muffe 23 gleitet auf der Gewindespinde124, mit der die Traverse 25 fest verbunden ist. An der Traverse 25 sind mit den Nieten, 26 die Zangenschenkel 2o angelenkt. Vor der Muffe 23 befindet sich auf der Spindel 24 die Mutter 27 mit -den Handhaben 27'. In der Hohlspindel 24, die auch mit Innengewinde versehen ist läßt sich mittels des Griffes 12 die Spindel 28 drehen und überträgt hierbei ihre (Blewegung auf den Spannheibelhalter 30, der durch den Anschlaghebel 31 gegen Verdrehen gesichert ist. An den Armen des Spannhebelhalters 30 sind die Spannhebel 14 angebracht, die, genau wie für die Anordnung nach Fig. i und 2 beschrieben, die Backen 15 mit den Schlitzen 16 und das Band i8 tragen.
  • Nach Anlegen der Klemmplatten 2 i an das Werkstück 7, wobei die Muffe 23 über die Hohlspindel 24 gleitet, wird die Mutter 26 angezogen, und damit das Festsitzen der Klemmbacken 21 erreicht.
  • Jetzt wird mittels des Handgriffes 12 die Spindel 28 in dem Innengewinde (der Hohlspindel 24 gedreht, wodurch sich über die Traverse 30 und die Spannhebel 14 mit den Backen 15 das Band 18 gegen die Rundung des Werkstückes 7 legt und auf der Rundung .den erwünschten Anpreßdruck erzeugt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Anpressen von Auflagen, z. B. Furnieren, auf gewölbten Flächen mittels einer Druckspindel, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich :der gewölbten Fläche anlegendes Band mit seinen Enden an zwei mittels der Spindel spreizbaren Hebeln befestigt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i,dadurch gekennzeichnet, daß die Bandlänge z. B. mittels Schnallen verstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, @daß die Spreizhebel Backen tragen, deren jeder mehrere Schlitze aufweist und jedes Randende durch, mindestens je zwei dieser Schlitze geführt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, das die Druckspindel mit .den Spreizhebeln an einer Schraubzwinge od.,dgl. zwischen deren Spannarmen auf der Spannschiene angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen der Spreizhebel eine konvexe Anlagefläche für das Anpreßband besitzen.
DEH9505A 1951-08-22 1951-08-22 Vorrichtung zum Anpressen von Auflagen, z. B. Furnieren, auf gewoelbte Flaechen Expired DE893255C (de)

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DEH9505A Expired DE893255C (de) 1951-08-22 1951-08-22 Vorrichtung zum Anpressen von Auflagen, z. B. Furnieren, auf gewoelbte Flaechen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942320C (de) * 1953-05-08 1956-05-03 Max Herbstrith Ohg Schraubzwinge, insbesondere fuer Holzverleimung
FR2593423A1 (fr) * 1985-09-19 1987-07-31 Baumann Wolfgang Serre-joint

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942320C (de) * 1953-05-08 1956-05-03 Max Herbstrith Ohg Schraubzwinge, insbesondere fuer Holzverleimung
FR2593423A1 (fr) * 1985-09-19 1987-07-31 Baumann Wolfgang Serre-joint

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