DE533809C - Schmuckstueck mit auswechselbarer Steinfassung - Google Patents

Schmuckstueck mit auswechselbarer Steinfassung

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DE533809C
DE533809C DEA59964D DEA0059964D DE533809C DE 533809 C DE533809 C DE 533809C DE A59964 D DEA59964 D DE A59964D DE A0059964 D DEA0059964 D DE A0059964D DE 533809 C DE533809 C DE 533809C
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DE
Germany
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jewelry
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stone
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Expired
Application number
DEA59964D
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WALTER A ARONHEIM
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WALTER A ARONHEIM
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations
    • A44C17/0208Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations removable

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  • Adornments (AREA)

Description

Es sind bereits auswechselbare Fassungen für Schmuckgegenstände bekannt, die als Aufsetzfassungen auf der Rückseite mit Verlängerungen versehen sind, in die ein Riegel, ein Stift o. dgl. ein- oder durchgreift. Andere derartige Fassungen tragen auf der Rückseite Schnappfedern, die in Ausnehmungen am Schmuckkörper einschnappen und so Fassung und Schmuckkörper miteinander verbinden.
Außerdem sind zum Einsetzen ungefaßter Steine Ajourfassungen mit Krallen bekannt, wobei der Stein von der Unterseite her durch einen Halter gegen die am Schmuckkörper angeordneten Krallen gedrückt wird und ein eingeschraubter Ring den Verschluß bildet. Gegenüber diesen bekannten Schmuckstückausbildungen mit auswechselbarer Fassung unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die Steinfassung und dementsprechend auch die Ausnehmung am Schmuckkörper je zwei parallele, zur senkrechten Mittelachse der Fassung schiefwinklig verlaufende Begrenzungsflächen aufweisen, wodurch es ermöglicht wird, die Fassung von der Rückseite aus schräg nach vorn in die entsprechend gestaltete Ausnehmung am Schmuckkörper einzuschieben. In ihrer Lage wird sie dann durch an sich bekannte Schließvorrichtungen, wie Schubriegel ο. dgl., gehalten.
Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das eine der beiden mit der Schrägfläche versehenen Enden der Fassung ein vom Fassungskörper getrenntes Keilstück bildet, in das der Schubriegel greift. Diese Maßnahme läßt die Verwendung von Fassungen zu, die kleiner sind als die Ausnehmung am Schmuckkörper; der von der Fassung nicht ausgefüllte Teil der Ausnehmung wird dabei durch ein Ergänzungsstück ersetzt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung ineinigen Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
Abb. ι eine mit Steinen besetzte Fassung mit zwei parallelen, zur senkrechten Mittelachse der Fassung schräg geneigten Flächen,
Abb. 2 die der Fassung entsprechende Ausnehmung am Schmuckkörper,
Abb. 3 die in den Schmuckkörper eingesetzte Fassung, ~
Abb. 4 einen mit konischer Fassung versehenen Stein und dessen Befestigung am Schmuckkörper mittels eines Keilstückes,
Abb. 5, 6 und 7 schaubildliche Ansichten eines Schmuckkörpers sowie zweier Steinfassungen.
Die Fassung b besitzt beispielsweise zwei Steinea; die Seiten b1 und b2 sind parallel und verlaufen schräg zur senkrechten Mittelachse der Fassung. Die beiden anderen SeitenÄ sind wieder unter sich und gleichzeitig zur senkrechten Mittelachse der Fassung parallel. Der Schmuckkörper c ist mit Krallen rf ausgerüstet, welche ein Herausgleiten der Steine α bzw ihrer Fassung b verhindern. Außerdem ist am Schmuckkörper c eine
Schließvorrichtung/ vorgesehen, die in eine entsprechende Ausnehmung der Steinfassung b greift und beide Teile miteinander verbindet. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 ist die Steinfassung kleiner als die Ausnehmung am Schmuckkörper. Um eine solche Fassung gleichfalls mit dem Schmuckkörper c verbinden zu können, bedient man sich eines besonderen ergänzenden Stückes g",
ίο das z.B. keilförmig gestaltet ist und den in der Ausnehmung am Schmuckkörper c verbleibenden freien Raum ausfüllt. Dieses Keilstück g besitzt eine Aussparung, in welche die Schließvorrichtung f greift und dadurch die Fassung b gegen Herausfallen sichert. Der Stein α kann aber auch so geschliffen sein, daß 'eine besondere Steinfassung b überflüssig ist. Der Stein legt sich dann mit der einen Fläche unmittelbar gegen die entsprechende Fläche der Ausnehmung am Schmuckkörper c, während er auf der gegenüberliegenden, freien Fläche durch das Keilstück g gestützt wird. An Stelle der Krallend können "auch vorspringende Ränder am Schmuckkörper vorhanden sein, welche die Fassung b gegen ein Herausgleiten in dieser Richtung sichern. Die Schließvorrichtung / kann verdeckt am Schmuckkörper c angeordnet sein.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schmuckstück mit auswechselbarer Steinfassung, bei welchem der Stein mit seiner Fassung in einer Ausnehmung am Schmuckstück durch Schubriegel auswechselbar gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (δ) und dementsprechend auch die Ausnehmung am Schmuckstück je zwei parallele, zur senkrechten Mittelachse der Fassung schiefwinklig verlaufende Begrenzungsflächen. {b1, b2) aufweisen.
2. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der beiden mit der Schrägfläche versehenen Enden der Fassung (b) ein vom Fassungskörper getrenntes Keüstück (g·) bildet, in das der Schubriegel greift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA59964D 1929-12-14 1929-12-14 Schmuckstueck mit auswechselbarer Steinfassung Expired DE533809C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE837182C (de) * 1950-11-25 1952-04-21 Richard Bischoff Schmuckkoerper
DE851419C (de) * 1950-03-28 1952-10-06 Alfred Sudmann Schmuckstueck in Form eines Anhaengers, Brosche, Ring od. dgl. mit auswechselbarem Schmuckstein
FR2640855A1 (en) * 1988-12-22 1990-06-29 Moblot Sa Bracelet with links including removable decorative elements

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE851419C (de) * 1950-03-28 1952-10-06 Alfred Sudmann Schmuckstueck in Form eines Anhaengers, Brosche, Ring od. dgl. mit auswechselbarem Schmuckstein
DE837182C (de) * 1950-11-25 1952-04-21 Richard Bischoff Schmuckkoerper
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