DE4026953C2 - Entwässerungsvorrichtung und Verfahren zur Entwässerung an einem Doppelsiebformer - Google Patents
Entwässerungsvorrichtung und Verfahren zur Entwässerung an einem DoppelsiebformerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Entwässerungsvorrichtung an einem
Doppelsiebformer gemäß Oberbegriff des Anspruches 1 sowie ihre vorteilhafte
Verwendung.
Doppelsiebformer dieser Art können sowohl in unmittelbarer Nähe eines Stoffauflaufes
betrieben werden, wobei die Suspension in einem Flachstrahl in den durch das
Zusammen laufen der Siebe gebildeten Zwischenraum eingespritzt und anschließend
zwischen den Sieben entwässert wird, sie können aber auch mit einer
Vorentwässerungsstrecke versehen sein, in der dafür Sorge getragen wird, daß die aus
dem Stoffauflauf kommende Suspension auf einem Sieb über eine bestimmte Strecke
geführt wird, wobei bereits vor Eintritt in den Doppelsiebformer ein Teil des
enthaltenen Wassers aus der Suspension - insbesondere nach unten - herausgeführt
werden kann. Der Vorentwässerungsstrecke folgt dann die Vorrichtung der hier
beschriebenen Art, wobei in der Regel die vorentwässerte Suspension auf dem Sieb
verbleibt und unter Hinzuführen eines weiteren Siebes der Doppelsiebformer gebildet
wird.
Eine Entwässerungsvorrichtung an einem Doppelsiebformer mit einem anfangs im
Obersieb befindlichen, offenen, drehbaren Formierzylinder, anschließend einem nicht
mitlaufenden Entwässerungsabschnitt und einem diesem folgenden weiteren offenen,
drehbaren Formierzylinder ist beispielsweise aus der europäischen Patentschrift EP
0 101 709 bekannt. Bei dieser Vorrichtung sind alle Maßnahmen so getroffen, daß im
Bereich des Doppelsiebes die Entwässerung überwiegend nach oben erfolgt.
Bei anderen Ausführungsformen, die z. B. durch die Patentschrift US 4,414,061
beschrieben werden, wird durch einen in das Obersieb eintauchenden Formierschuh ein
Entwässerungsabschnitt für einen Teil des Wassers gebildet, während weitere
Unterdruck erzeugende Entwässerungselemente, die wahlweise umlaufend oder
stillstehend sein können, vor und hinter diesem Entwässerungsabschnitt im Untersieb
angeordnet sind, wobei durch diese ein weiterer Teil des Wassers nach unten abgezogen
wird.
Eine wiederum andere Ausführungsform ist aus der deutschen Patentschrift der
Anmelderin mit der Nummer 31 38 133 bekannt. Dort wird vorgeschlagen, für die
gesamte im Doppelsiebbereich stattfindende Entwässerung Umlenkelemente im Ober-
und Untersiebbereich anzuordnen, so daß sich die zwischen diesen hindurchgeführten
Siebe in einer zweckdienlichen Form ausbilden können.
Aus der EP 0 371 786 A2 ist eine Entwässerungsvorrichtung an einem Hybridformer
bekannt, bei der nach Zulaufen des Obersiebes über eine einfache Leitwalze ("guide
roll") stromab mit Hilfe von beidseitig der Siebe angebrachten Leisten entwässert wird.
Dieser beschriebene Former enthält im Bereich der initialen Entwässerung keine
Formierwalze.
Die nicht vorveröffentlichte Patentanmeldung DE 40 02 305 beschreibt einen
gattungsbildenden Doppelsiebformer, bei dem im Ober- und Untersieb stationäre
Entwässerungsabschnitte vorhanden sind, die so ausgebildet sind, daß in diesen
Bereichen sowohl im Untersieb als auch im Obersieb stationäre das Sieb berührende
Leisten vorhanden sind, von denen das Wasser von den Sieben aus dem Siebbereich
abgeleitet wird. In einer besonderen Ausführungsform spannen die stationären, im
Obersieb quer zur Laufrichtung angeordneten, das Sieb berührenden Leisten mit ihren
dem Sieb zugewandten Berührungsflächen eine konvexe Fläche auf. Die in dieser
Anmeldung genannte Lösung sieht eine relativ starre Führung der beiden Siebe durch
die beiden angeführten Entwässerungsabschnitte vor, was die exakte Einstellung der
gegeneinander arbeitenden Leisten (jeweils im Ober- oder Untersieb) erforderlich
macht. Ferner ist es nicht immer auszuschließen, daß die Vorteile des bekannten
Erfindungsgegenstandes mit einem höheren Siebverschleiß erkauft werden müssen, da
erfahrungsgemäß eine größere Anzahl von Leisten auch die Siebe stärker beansprucht.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Doppelsiebformer zu schaffen, in dem beide Siebe
flexibel durch die Entwässerungsabschnitte geführt sind bei gleichzeitiger sehr guter
Entwässerungs- und Formierwirkung. Der Verschleiß der Siebe und Leisten soll dabei
möglichst gering gehalten werden.
Durch die im Anspruch 1 vorgeschlagenen Maßnahmen wird die
genannte Aufgabe gelöst.
In den Ansprüchen 14 und 15 werden geeignete Verfahren zur Lösung der Aufgabe
angegeben.
Die vorgeschlagene erfindungsgemäße Lösung führt dazu, daß beim Vorbeilaufen der
beiden zusammengeführten Siebe am im Obersieb liegenden bogenförmigen
Formierschuh eine kraftschlüssig kontrollierbare Berührung erfolgt, bei der auf etwa
eingetretene Flächengewichtsänderungen der eingeschlossenen Suspensionsschicht
flexibel reagiert werden kann. Die Nachstellung etwa von Gegenleisten entfällt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist insbesondere geeignet, eine gewünschte und
teilweise intensive Druckbehandlung zur Formationsverbesserung und generell eine
höhere Entwässerungsleistung sicher zu stellen. Dies wird u. a. durch eine zuerst
pulsationsfreie gleichmäßige Entwässerung auf kurzer Strecke, z. B. 200 mm, und dann
durch nachfolgende Entwässerung mit häufiger Richtungsumkehr ermöglicht. Im
Bereich des im Obersieb liegenden nicht mitlaufenden Entwässerungsabschnittes wird
dabei mit Vorteil der Abstand der aufeinanderfolgenden Leisten relativ gering, z. B.
zwischen 10 bis 60 mm, gehalten, um so eine häufige Richtungsumkehr der
Entwässerungsströmung zu bewirken.
Dadurch, daß der im Obersieb befindliche Entwässerungsabschnitt mit Unterdruck
beaufschlagbar ist, kann bei gleicher Entwässerungsleistung der mechanische Druck der
Leisten auf die Siebe relativ gering bleiben,wodurch sich die Formation vorteilhaft
beeinflussen läßt. Der Druck der Leisten auf die Siebe führt nämlich zu einer
Faserorientierung in Maschinenlaufrichtung. Dadurch wird das Reißlängenverhältnis
längs/quer vergrößert, was je nach Papiersorte unerwünscht sein kann.
Weitere Vorteile ergeben sich dann, wenn das im Obersieb befindliche
Entwässerungselement in verschiedene Zonen mit verschiedenen Drücken aufgeteilt
wird.
Zu Beginn kann ein sogenannter Auto-slice von Vorteil sein, welcher das im und über
dem Obersieb befindliche Wasser absaugt und besonders dann, wenn er dicht bei dem
Formationszylinder angebracht ist, auch bei relativ geringer Siebgeschwindigkeit eine
effektive Entwässerung erzielt.
Durch die im Untersieb befindlichen, beispielsweise federnd angebrachten oder mit
besonderem Vorteil verstellbaren Leisten wird die Erzielung einer optimalen Formation
wirksam unterstützt. Im Zusammenwirken mit den Leisten des im Obersieb vorhandenen
Entwässerungsabschnittes ergibt sich in der Faserstoffsuspension eine häufige Umkehr
der Entwässerungsrichtung.
Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes ist die in Sieblaufrichtung gesehen
relativ kurze Länge der Entwässerungsabschnitte. Wegen des sehr intensiv
entwässerungswirksamen Bereiches, der sich an den ersten Formationszylinder
anschließt, kann die Umschlingung am ersten Formationszylinder sehr gering gehalten
werden, was wiederum einer guten Formation dient.
Auch ist an den Leisten des im Obersieb befindlichen Entwässerungsabschnittes wegen
der Kürze dieses Bereiches ein stetiger und über die Bahnbreite konstanter
Siebwasserfluß vorhanden, wodurch Verschmutzungen durch Ablagerungen aus dem
Siebwasser nahezu ausgeschlossen sind. Dadurch ist ein gewünschtes streifenfreies
Papier erzeugbar. Durch mindestens ein nachfolgendes weiteres Entwässerungselement
wird die Blattbildung abgeschlossen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung sowie besonders vorteilhafte Ausführungen werden
durch Zeichnungen wie folgt erläutert. Dabei sind dargestellt durch
Fig. 1 schematische Darstellung der erfindungsgemäßen
Entwässerungsvorrichtung, eingesetzt nach einer
Langsieb-Vorentwässerung;
Fig. 2 schematisch den Erfindungsgegenstand an einem sog. GAP-Former.
In Fig. 1 sind ein Obersieb 1 mit Umlenkwalze 3 und ein Untersieb 2 sichtbar, welche
im Wirkungsbereich einer - insbesondere - offenen Formierwalze 4 zusammengeführt
werden und dadurch eine Doppelsiebzone bilden. In Laufrichtung gesehen hinter der
Stelle der Siebzusammenführung befinden sich ein Entwässerungsabschnitt 5 mit
Leisten 7 im Obersieb derart, daß das Doppelsieb bogenförmig um diesen Abschnitt
herumgeführt sind, somit eine Vorrichtung mit gebogenen Entwässerungsabschnitten, in
denen die Entwässerungswirkung durch Siebspannung und Zentrifugalwirkung weiter
erhöht werden kann. Der Entwässerungsabschnitt 5 weist anfänglich einen Auto-slice
13 auf, dem hier zwei weitere mit Unterdruck beaufschlagbare Saugzonen folgen, wobei
das abgesaugte Wasser im Wasserkasten 8 gesammelt und über die Leitung 9 abgeführt
wird. Die Lage des Entwässerungsabschnittes 5, relativ zu den Sieben, kann durch eine
nicht dargestellte Verstellvorrichtungen variierbar sein. Die vom unteren
Entwässerungsabschnitt 6 kommende Wassermenge wird über einen Wasserkasten 12
gesammelt und abgeleitet.
Hinter - in Sieblaufrichtung gesehen - den beiden Entwässerungsabschnitten 5 und 6
folgt ein weiteres Entwässerungselement 11 - hier als mit zum Sieb hin offenen, in
Umfangsrichtung angeordneten Rillen versehene, umlaufende Walze im Untersieb 2, von
welcher das aus der Suspension stammende Wasser in den Wasserkasten 15
abgeschleudert wird und abgeführt werden kann. Es ist auch denkbar, hier eine
Saugwalze zu verwenden. Hinter einer weiteren Umlenkwalze 16 und einem folgenden
Saugkasten 17 werden die Siebe getrennt, das Obersieb 1 zur Walze 3 zurückgeleitet
und das Untersieb 2 mit dem darauf befindlichen Stoffmaterial der Weiterbehandlung
des Stoffes zugeführt.
Fig. 2 zeigt den Erfindungsgegenstand, an einer Papiermaschine ohne
Vorentwässerungsstrecke eingesetzt. Ein Stoffauflauf 20 bildet einen Flachstrahl 21,
der direkt in den Zwischenraum zwischen die beiden zusammenlaufenden Siebe
eingegeben wird. Ein so gestalteter Doppelsiebformer wird in Fachkreisen auch
GAP-Former genannt. Die dargestellte Ausführung hat im Untersieb 2 den
Formationszylinder 4, den die Siebe in vorteilhafter Weise auf einem
Umschlingungswinkel alpha von etwa 15-45° berühren, was einer Länge von unter
400 mm entspricht. Bei dieser sehr kompakten, für bestimmte Papiersorten günstigen
Anordnung können die Vorteile des Erfindungsgegenstandes ebenfalls voll ausgenutzt
werden. Wie dargestellt, werden die beiden Siebe in Laufrichtung hinter den
Entwässerungsabschnitten 5 und 6 über einen gewölbten Schuh 19 einer im Untersieb
liegenden Saugwalze 11′ und sodann einer im Obersieb liegenden Saugwalze 11′′
zugeführt. Danach erfolgt die Siebtrennung.
Claims (15)
1. Vorrichtung zur Entwässerung an einem Doppelsiebformer mit einem über
Führungswalzen (3) geführten oberen Sieb (1) und einem über Führungswalzen
geführten unteren Sieb (2), wobei sich zwischen den Sieben ein Aufnahmeraum
für die zu entwässernde Suspension bildet und in Laufrichtung betrachtet zu
Anfang der Vorrichtung ein innerhalb eines Siebes (1, 2) befindlicher
Formierzylinder (4) vorhanden ist, welchem stromabwärts weitere
Entwässerungsabschnitte (5, 6) folgen, von denen der obere
Entwässerungsabschnitt (5) stationäre, im Obersieb quer zur Laufrichtung
angeordnete, das Sieb berührende Leisten (7) enthält, die mit ihren dem Sieb
zugewandten Berührungsflächen eine konvexe Fläche aufspannen, von denen das
Wasser vom Obersieb (1) aus dem Siebbereich in einen Wasseraufnahmekasten
(8) abgeleitet wird, der mit Unterdruck beaufschlagbar ist und eine Ableitung des
dort gesammelten Wassers ermöglicht und bei dem ferner in der Nähe des
genannten Entwässerungsabschnittes (5) ein weiterer Entwässerungsabschnitt
(6) im Untersieb (2) vorgesehen ist, sowie daß ein weiteres in Sieblaufrichtung
später liegendes Entwässerungselement (11) vorhanden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der untere Entwässerungsabschnitt (6) ohne das untere
Sieb (2) berührende stationäre Teile ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innerhalb
eines Siebes (1, 2) befindliche Formierzylinder (4) ein offener Formierzylinder
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten
(7) des im Obersieb befindlichen, stationären Entwässerungsabschnittes (5) in
ihrer Position zum Sieb einstellbar ausgeführt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten
(7) des im Obersieb befindlichen, stationären Entwässerungsabschnittes (5) in
Anpreßrichtung federnd befestigt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung
der Leisten des oberen Entwässerungsabschnittes (5) einen Betrag zwischen 30
und 130 mm hat.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem im Untersieb befindlichen Entwässerungsabschnitt (6) Unterdruck
angelegt werden kann.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere in Sieblaufrichtung nach dem stationären Entwässerungsabschnitt
(5, 6) liegende Entwässerungselement (11) eine Entwässerung überwiegend
durch das Untersieb (2) bewirkt.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere in Sieblaufrichtung nach dem stationären Entwässerungsabschnitt
(5, 6) liegende Entwässerungselement (11) eine Entwässerung überwiegend
durch das Obersieb (1) bewirkt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
Entwässerungselement (11) eine drehbare geschlossene Walze ist, die innerhalb
des Siebes angeordnet ist, welches dem gegenüberliegt, durch das hier entwässert
wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Entwässerungselement (11) eine drehbare offene Formierwalze ist, die innerhalb
des Siebes angeordnet ist, durch das hier entwässert wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Entwässerungselement (11) ein feststehender Saugkasten oder eine drehbare
Saugwalze ist, der bzw. die innerhalb des Siebes angeordnet ist, durch das hier
entwässert wird.
12. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Siebe (1, 2) den Formierzylinder (4) mit einem
Winkel von 15-45° umschlingen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Formierzylinder (4) im Bereich der Umschlingung mit Unterdruck
beaufschlagbar ist.
14. Verfahren zur Entwässerung einer Suspension an einem Doppelsiebformer in
einer Kombination von Langsieb- und Doppelsiebpapiermaschine mit einem über
Führungswalzen (3) geführten oberen Sieb (1) und einem über Führungswalzen
geführten unteren Sieb (2), zwischen denen sich beim Zusammenlaufen ein
Aufnahmeraum für die zu entwässernde Suspension bildet und mit einem
Formierzylinder (4), der sich, in Laufrichtung betrachtet, zu Anfang des
Doppelsiebbereiches innerhalb eines Siebes (1, 2) befindet, wobei
- a) eine durch das Untersieb (2) gerichtete Vorentwässerung auf einem Langsieb erfolgt, bevor die Suspension in den Doppelsiebbereich gelangt,
- b) stromabwärts weitere Entwässerungsschritte folgen, von denen
- b1) einer als durch das Obersieb (1) gerichtete Entwässerung mit im Obersieb quer zur Laufrichtung angeordneten, das Sieb berührenden Leisten (7) erfolgt, die mit ihren dem Sieb zugewandten Berührungsflächen eine konvexe Fläche aufspannen, von denen das Wasser vom Obersieb (1) aus dem Siebbereich mit Unterdruck abgeleitet wird,
- b2) der andere als eine durch das Untersieb (2) gerichtete Entwässerung in der Nähe der durch das Obersieb (1) gerichteten Entwässerung vorgesehen ist und wobei dieser Entwässerungsschritt ohne das untere Sieb (2) berührende stationäre Teile durchgeführt wird,
- c) sowie ein weiterer in Sieblaufrichtung gesehen späterer Entwässerungsschritt erfolgt.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zu entwässernde
Suspension durch einen Stoffauflauf (20) als Flachstrahl (21) in den durch das
Zusammenführen der Siebe (1, 2) entstehenden Stoffaufnahmeraum eingeführt
wird.
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