DE4020195C2 - Verfahren zur Vereinzelung von Halbleiterchips - Google Patents
Verfahren zur Vereinzelung von HalbleiterchipsInfo
- Publication number
- DE4020195C2 DE4020195C2 DE4020195A DE4020195A DE4020195C2 DE 4020195 C2 DE4020195 C2 DE 4020195C2 DE 4020195 A DE4020195 A DE 4020195A DE 4020195 A DE4020195 A DE 4020195A DE 4020195 C2 DE4020195 C2 DE 4020195C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- insulating layer
- layers
- shaped
- semiconductor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P50/00—Etching of wafers, substrates or parts of devices
- H10P50/69—Etching of wafers, substrates or parts of devices using masks for semiconductor materials
- H10P50/691—Etching of wafers, substrates or parts of devices using masks for semiconductor materials for Group V materials or Group III-V materials
- H10P50/692—Etching of wafers, substrates or parts of devices using masks for semiconductor materials for Group V materials or Group III-V materials characterised by their composition, e.g. multilayer masks or materials
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P52/00—Grinding, lapping or polishing of wafers, substrates or parts of devices
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S148/00—Metal treatment
- Y10S148/028—Dicing
Landscapes
- Dicing (AREA)
- Element Separation (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vereinzelung von
Halbleiterchips aus einem Halbleiterwafer.
Auf dem Gebiet der Herstellung von Halbleiterchips ist es
bekannt, daß ein Halbleiterwafer, in welchem eine Matrixanordnung
von Bereichen mit elektronischen Elementen hergestellt
sind, einem Vereinzelungs- oder Trennprozeß unterworfen
wird. Bei diesem Prozeß wird der Halbleiterwafer in eine
Vielzahl von Halbleiterchips geschnitten, die jeweils einen
Bereich mit elektronischen Elementen aufweisen.
Aus der GB 15 89 733 ist ein Verfahren bekannt, nach welchem
man auf einem Halbleiterwafer hergestellte Halbleiterchips
vereinzeln bzw. aus dem Wafer heraustrennen kann. Dies wird
im folgenden anhand der Figuren 6 und 7 erläutert.
Fig. 6A zeigt einen Teilschnitt zur Erläuterung eines Halblei
terwafers, bei dem eine Matrixanordnung von Bereichen 20 mit
elektronischen Elementen auf der einen Hauptfläche eines Halb
leitersubstrats 1 ausgebildet worden ist, und diese Fig. 6A
entspricht einem Schnitt längs der Linie 6A-6A in Fig. 7A,
die eine Teildraufsicht eines Halbleiterwafers zeigt. Jeder
der Bereiche 20 mit elektronischen Elementen weist einen ak
tiven Bereich 2 mit mindestens einem elektronischen Element
sowie eine Siliziumoxidschicht 4 auf, welche den aktiven Be
reich 2 bedeckt.
Der Ausdruck "aktiver Bereich" wird hierbei als allgemeiner
Ausdruck für eine Komponente verwendet, die sich auf den Be
trieb des elektronischen Elementes bezieht. Dabei kann es
sich um eine Komponente mit pn-Übergang, einen MOS-Aufbau
und/oder andere Konstruktionen und Komponenten handeln. In den
verschiedenen Figuren der Zeichnung sind ohne Unterscheidung
dieser verschiedenen Elemente lediglich allgemein aktive Be
reiche 2 dargestellt.
Eine Siliziumnitridschicht 10 wird als Passivierungsschicht
auf der Oberseite von jeder Siliziumoxidschicht 4 ausgebildet.
Ferner wird eine Trennzone oder Vereinzelungslinie 5 zwischen
benachbarten Siliziumoxidschichten 4 vorgesehen, um die Berei
che 20 mit elektronischen Elementen voneinander zu trennen und
einen Zwischenraum zum Zerschneiden und Vereinzeln zu bilden.
Wie in der Teildraufsicht des Halbleiterwafers in Fig. 7B so
wie der Schnittansicht in Fig. 6B längs der Linie 6B-6B in
Fig. 7B dargestellt, umfaßt der Vereinzelungsprozeß einen
Schritt zur Bildung einer Nut 14 zum Trennen längs der Trenn
zone 5 in dem Halbleitersubstrat 1. Der Halbleiterwafer wird
dann in eine Vielzahl von Halbleiterchips längs der Nuten 14
in den Trennzonen 5 geschnitten, so daß die jeweiligen Berei
che 20 mit elektronischen Elementen der Vielzahl von Chips zu
geordnet ist.
Als Verfahren für eine solche Vereinzelung werden mechanische
Vereinzelungsverfahren unter Verwendung eines rotierenden Mes
sers oder eines Diamant-Ritzgerätes sowie nicht-mechanische
Verfahren unter Verwendung eines Laser-Schneidgerätes oder
dergleichen verwendet. Insbesondere bei mechanischen Vereinze
lungsverfahren werden häufig Risse oder Sprünge 50 in dem Halb
leitersubstrat 1 hervorgerufen, die sich von der zum Schneiden
verwendeten Nut 14 zu dem Bereich 20 mit elektronischen Elemen
ten erstrecken, da mechanische Vibrationen und Schneidbeanspru
chungen auf den Halbleiterwafer wirken.
Wenn derartige Risse oder Sprünge 50 den aktiven Bereich 2 er
reichen, so besteht die Gefahr, daß der Halbleiterchip als de
fekter Chip weggeworfen werden muß. Infolgedessen kann die Aus
beute beim Vereinzelungsverfahren kaum verbessert werden, was
zu höheren Kosten bei den Halbleiterchips und somit bei den
resultierenden Halbleiteranordnungen aus solchen Halbleiter
chips führt. Außerdem können derartige Risse und Sprünge die
Zuverlässigkeit von solchen Halbleiteranordnungen stark beein
trächtigen.
Aus der FR 23 41 205 ist es bekannt, daß man bessere Ergebnisse
beim Trennen der einzelnen Halbleiterchips dann erzielen
kann, wenn man zwischen jeweils zwei Bereichen mit elektronischen
Elementen zwei nebeneinander liegende Nuten einbringt,
diese mit Glas füllt und den Wafer zwischen den Nuten
derart durchsägt, daß der zwischen den Nuten liegende Halbleitersubstratbereich
vollständig wegfällt, Teile der Glasfüllung jedoch übrigbleiben. Dieses Verfahren verschwendet
jedoch große Flächen des Halbleitersubstrates und kann darüber
hinaus zu Rissen der oben beschriebenen Art führen.
Aus der JP 60-253241 (A) ist ein Vereinzelungsverfahren bekannt,
bei dem ein schmaler Isolationsstreifen, dessen Breite
kleiner ist als die Breite einer Trennungslinie, zentral in
der Trennungslinie, die zwischen den zu vereinzelnden Chips
verläuft, angeordnet wird. Damit soll die Gefahr der Bildung
von Rissen oder Sprüngen, die in die einzelnen Chips hineinreichen,
vermindert werden.
In der JP 58-197743 (A) ist ein Herstellungsverfahren für
eine Halbleitervorrichtung beschrieben, bei der zur Vermeidung
eines in das Halbleitersubstrat hineinreichenden Risses
oder Sprunges an den Rändern von Trennungslinien Schlitze
vorgesehen sind. Diese Maßnahme soll unter anderem eine Fortsetzung
eines eventuell auftretenden Risses oder Sprunges in
einer auf dem Halbleiterwafer aufgebrachten Schicht über die
Schlitze hinaus vermeiden.
Aus der JP 56-103447 (A) ist ein Vereinzelungsverfahren für
Halbleiterwafer bekannt, bei dem zur Verhinderung eines fortschreitenden
Risses oder Sprunges im Substrat Stufen entlang
einer Trennlinie oder eine Schicht einer anderen Substanz auf
der Trennlinie bzw. einer Trennausnehmung vorgesehen werden.
In der JP 63-228640 (A) ist ein Halbleiterwafer beschrieben,
auf dessen Oberfläche, im Bereich von Trennlinien, eine Metallschicht
aufgebracht wird. Nachdem eine auf dem ganzen
Substrat aufgebrachte Schicht weggeätzt worden ist, wird die
Metallschicht durchtrennt.
Ein Verfahren der gattungsgemäßen Art ist aus der JP 62-26838
(A) bekannt. Das darin beschriebene Verfahren umfaßt bei der
Vereinzelung von Halbleiterchips aus einem Halbleiterwafer
die Schritte:
- - Ausbilden von Isolierschichten, welche Bauelementbereiche überdecken, wobei Bauelementbereich voneinander durch eine Trennzone auf einer Hauptfläche eines Halbleitersubstrates getrennt sind;
- - Ausbilden einer streifenförmigen Isolierschicht, die in einem mittleren Bereich der Trennzone verläuft, so daß Spalten zwischen der streifenförmigen Isolierschicht und den die Bauelementbereiche überdeckenden Isolierschichten gebildet werden;
- - Ausbilden von Nuten in der Hauptfläche des Halbleitersubstrates innerhalb der Trennzone;
- - Schneiden des Halbleiterwafers entlang von Schnittlinien, die innerhalb der Trennzonen zwischen jeweils der zweiten und der dritten Nut liegen;
Die Nuten in der Trennzone sollen verhindern, daß die einzelnen
Halbleiterchips bei deren Vereinzelung nicht beschädigt
werden. Insbesondere sollen Risse und Sprünge in die
aktiven Bereiche der Halbleiterchips verhindert werden.
Allen oben genannten Verfahren oder Halbleiterwafern haftet
jedoch der Nachteil an, daß bei der Vereinzelung der Halbleiterchips
die Häufigkeit eines sich in den aktiven Bereich
hinein erstreckenden Risses oder Sprunges zu hoch und damit
dieses Problem nicht zur Zufriedenheit gelöst ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, das oben genannte Verfahren
dahingehend zu verbessern, daß eine größere Sicherheit
bei der Vereinzelung von Halbleiterchips erzielbar ist, wobei
die Gefahr einer Beschädigung einzelner Halbleiterchips beim
Schneiden des Halbleiterwafers, insbesondere eine Rißbildung
in die aktiven Bereiche hinein, möglichst gering gehalten
werden soll.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß beim Ausbilden der Nuten
in der Hauptfläche des Halbleitersubstrates innerhalb der
Trennzone eine erste und vierte Nut jeweils mit einer der
Trennzone zugewandten Seitenwand der die Bauelementbereiche
überdeckenden Isolierschicht und eine zweite und dritte Nut
mit jeweils einer Seitenwand der streifenförmigen Isolierschicht
ausgefluchtet ist.
Beim Trennvorgang, bei dem der Halbleiterwafer in einer Position
zwischen der zweiten und dritten Nuten geschnitten
wird, kann ein Riß oder Sprung in dem Siliziumsubstrat gebildet
werden. In den meistene Fällen hat ein solcher Riß oder
Sprung allgemein die Tendenz, sich zu einem Hohlraum hin zu
erstrecken oder hört dort auf.
Bei dem nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten
Halbleiterwafer erreicht ein solcher Riß oder Sprung sehr
selten den inneren Bereich des Halbleiterchips mit den elektronischen
Komponenten, insbesondere den aktiven Bereich.
Auch, wenn die Ausdehnung des Risses oder Sprunges nicht bei
der zweiten und dritten Nuten angehalten werden kann, so hält
der Riß oder Sprung bei der ersten oder vierten Nuten an.
Unter allen Nuten sind die zweiten und dritten Nuten insofern
besonders wichtig, als sie dichter an der Trennstelle angeordnet
sind. Mit anderen Worten, die als Hohlraum dienenden
zweiten und dritten Nutzen befinden sich in einer größeren
Entfernung vom aktiven Bereich, so daß es möglich ist, einen
Riß oder Sprung in einer Position anzuhalten, der relativ
weit von diesem Bereich entfernt ist. Insgesamt ist mit dem
vorliegenden Verfahren eine größere Sicherheit gegeben, die
einzelnen Halbleiterchips beim Vereinzelungsprozeß nicht zu
beschädigen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform gemäß der Erfindung
werden die Nuten hergestellt durch selektives Ätzen des
Halbleiterwafers, wobei eine Metall-Halbleiter Verbindung als
Maske verwendet wird. Die Metall-Halbleiter-Verbindung kann
gebildet werden durch thermische Reaktion zwischen dem Halbleiterwafer
und einer darauf ausgebildeten Metallschicht mit
einer geeigneten Wärmebehandlung.
Weitere Merkmale und vorteilhafte Ausführungsformen sind in
den Unteransprüchen definiert.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer
Vorteile, anhand der Beschreibung von Ausführungs
beispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1A bis 1L Teilschnitte zur Erläuterung eines Halbleiterwafers
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2A bis 2F Teildraufsichten zur Erläuterung der entsprechenden
Herstellungsschritte einer bevorzugten Ausführungs
form;
Fig. 3A und 3B vergrößerte Darstellungen, welche den Fig. 1H bzw. 1J
entsprechen;
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Wafer zur Erläuterung eines
Dehnungstrennverfahrens;
Fig. 5 eine Draufsicht eines mit dem erfindungsgemäßen Ver
fahren erhaltenen Halbleiterchips;
Fig. 6A und 6B Teilschnitte eines Halbleiterwafers zur Erläuterung
eines herkömmlichen Verfahrens; und in
Fig. 7A und 7B Teildraufsichten, die den Schnitten in Fig. 6A bzw.
6B entsprechen.
Die Fig. 1A bis 1L zeigen Teilschnitte zur Erläuterung der Her
stellungsschritte eines Verfahrens zur Herstellung von Halblei
terchips gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Wie in Fig. 1A dargestellt, wird zunächst ein Siliziumsubstrat
1 in Form eines Wafers hergestellt. Dann werden gemäß Fig. 1B
eine Vielzahl von aktiven Bereichen 2 auf der einen Hauptfläche
des Siliziumsubstrats 1 ausgebildet. Jeder aktive Bereich 2
umfaßt mindestens ein Elektronikelement, wobei der Innenaufbau
des aktiven Bereiches 2 in den Figuren der Zeichnung ähnlich
wie in Fig. 6A weggelassen ist, welche den Stand der Technik
darstellt. Obwohl in Fig. 1B nicht eigens dargestellt, sind
die aktiven Bereiche 2 in Form einer Matrix oder eines regel
mäßigen Feldes auf dem Siliziumsubstrat 1 angeordnet. Weiter
hin ist ein Bereich 3 zwischen benachbarten aktiven Bereichen
2 ausgebildet, um sie voneinander zu trennen.
Wie aus Fig. 1C ersichtlich, werden dann Siliziumoxidschichten
4a ausgebildet, um jeden der aktiven Bereiche 2 einzeln zu be
decken. Die Siliziumoxidschichten 4a haben beispielsweise eine
Dicke von 300 bis 350 nm. Jeder der aktiven Bereiche 2 ist zu
geordnet einem jeweiligen Bereich von Bereichen 20 mit elek
tronischen Elementen, so daß die Querabmessung von jeder Sili
ziumoxidschicht 4a die Breitenabmessung oder Querabmessung von
jedem Bereich 20 mit elektronischen Elementen bestimmt. Außer
dem ist eine Trennzone 5 mit vorgegebener Breite zwischen be
nachbarten Bereichen 20 mit elektronischen Elementen vorgese
hen.
Fig. 2A zeigt eine der Fig. 1C entsprechende Draufsicht, wel
che einen Schnitt längs der Linie C-C in Fig. 2A darstellt.
Korrelliert mit der Matrixanordnung der Bereiche 20 mit elek
tronischen Elementen ist die Trennzone 5 in einem Gitter aus
gebildet. Die Trennzone 5 wird verwendet als Vereinzelungs-
oder Trennlinie bei einem Schritt zum Zertrennen bzw. Verein
zeln. Danach wird eine Siliziumoxidschicht 4b über der gesam
ten Oberfläche des Siliziumsubstrats 1 mit einem CVD-Verfah
ren aufgebracht (vgl. Fig. 1D). Die Siliziumoxidschicht 4b
hat beispielsweise eine Dicke von 400 bis 450 nm.
Dann wird die Siliziumoxidschicht 4b selektiv entfernt mit
einem fotolithografischen Verfahren (vgl. Fig. 1E), um eine
Siliziumoxidschicht 4d in der Mitte der Trennzone 5 sowie
eine Siliziumoxidschicht 4c in jedem der Bereiche 20 mit
elektronischen Elementen übrigzulassen. Die Siliziumoxid
schichten 4a und 4c bestehen aus dem gleichen Material, so daß
diese Schichten insgesamt eine Siliziumoxidschicht 4 mit einer
Dicke von etwa 700 bis 900 nm ergeben. Aus diesem Grunde ist
in den Fig. 1F bis 1L und den Fig. 3A und 3B, die nachstehend
anhand der Beschreibung näher erläutert sind, die Grenzlinie
zwischen den Siliziumoxidschichten 4a und 4c nicht dargestellt.
Die Siliziumoxidschicht 4d, die in der Mitte der Trennzone 5
übrigbleibt, hat eine Dicke D von 400 bis 450 nm.
Fig. 2B zeigt eine Draufsicht, entsprechend der Fig. 1E, die
einen Schnitt längs der Linie E-E in Fig. 2B zeigt. Die Si
liziumoxidschicht 4d in der Form eines Streifens ist nur im
mittleren Bereich der Trennzone 5 ausgebildet und erstreckt
sich längs dieser Trennzone 5. Somit wird, wie in Fig. 1E
dargestellt, ein spaltförmiger Zwischenraum 7 zwischen benach
barten Siliziumoxidschichten 4d und 4 gebildet.
Beim nächsten Schritt wird gemäß Fig. 1F eine Platinschicht 8
über der gesamten Oberfläche des Siliziumsubstrats 1 mit einem
Zerstäubungsverfahren ausgebildet. Die Herstellung der Platin
schicht 8 kann gemeinsam mit einem Schritt durchgeführt werden,
bei dem eine Verdrahtung der Bereiche 20 mit elektronischen
Elementen erfolgt. Es darf darauf hingewiesen werden, daß die
Platinschicht 8 die gesamten Wand- und Bodenflächen der spalt
förmigen Zwischenräume 7 bedeckt.
Der in Fig. 1F dargestellte Wafer wird dann in einen Ofen ge
legt und über eine vorgegebene Zeitspanne beheizt, um das Pla
tin zu sintern. Infolgedessen nimmt, wie in Fig. 1G dargestellt,
ein Teil der Platinschicht 8 in den jeweiligen Bodenbereichen
der spaltförmigen Zwischenräume 7 Siliziumatome auf, die aus
dem Siliziumsubstrat 1 eindiffundieren, so daß daraus Platin
silizidschichten 9 entstehen.
Der übrige Teil der Platinschicht 8 steht mit den Siliziumoxid
schichten 4d oder 4 in Kontakt und bleibt unverändert, da durch
Wärme keine Reaktion zwischen Platin und Siliziumoxid hervorge
rufen wird. Eine dünne Schicht aus Platin, die in Fig. 1G nicht
dargestellt ist, bleibt auf gegenüberliegenden Seiten 9a der
jeweiligen Platinsilizidschicht 9. Dies deswegen, weil die ge
genüberliegenden Seiten 9a nicht mit dem Siliziumsubstrat 1 in
Kontakt stehen, so daß im wesentlichen keine Reaktion zwischen
Silizium und Platin hervorgerufen wird.
Anschließend wird der Wafer gemäß Fig. 1G mit Königswasser be
handelt, um die Platinschicht 8 zu entfernen. Außerdem wird
eine nicht dargestellte Aluminiumverdrahtung auf den jeweili
gen Bereichen 20 mit elektronischen Elementen ausgebildet. Die
Fig. 1H zeigt einen Querschnitt des Wafers, der diesen Her
stellungsschritten unterworfen worden ist, und die Fig. 3A
zeigt eine vergrößerte Darstellung eines Teiles der Anordnung
von Fig. 1H. In der Fig. 1H hat die Trennzone 5, also die Ver
einzelungs- oder Trennlinie, eine Breite W von ungefähr 60 µm,
die Siliziumoxidschicht 4d hat eine Breite von Wo von ungefähr
50 µm, und jeder der spaltförmigen Zwischenräume 7 hat eine
Breite W1 von ungefähr 5 µm.
Das Platin zwischen den gegenüberliegenden Seiten 9a der Pla
tinsilizidschicht 9 und die Siliziumoxidschichten 4d und 4
werden mit Königswasser entfernt, um Spalten 7a und 7b zwischen
der Platinsilizidschicht 9 und den Siliziumoxidschichten 4d
und 4 zu bilden. Die Bodenflächen der Spalten 7a und 7b gemäß
Fig. 3A werden zu freiliegenden Oberflächen 1a und 1b des Si
liziumsubstrats 1.
Beim nächsten Schritt wird gemäß Fig. 1I eine Siliziumnitrid
schicht 10 als Passivierungsschicht über der gesamten Oberflä
che des Siliziumsubstrats 1 mit einem Plasma-CVD-Verfahren
ausgebildet. Dann wird eine Resistschicht 11 ausgebildet, um
die Siliziumnitridschicht 10 auf der Siliziumoxidschicht 4 ab
zudecken. Danach wird die Siliziumnitridschicht 10 durch Plas
maätzen mit einem Gas selektiv entfernt, das CF4-O2 enthält.
Es darf darauf hingewiesen werden, daß die Ätzzeit in diesem
Entfernungsprozeß etwa 10%, also beispielsweise etwa 30 Se
kunden bis 1 Minute, länger ist als eine Zeitspanne, um die
Siliziumnitridschicht 10 vollständig zu entfernen, die nicht
mit der Resistschicht 11 bedeckt ist. Dementsprechend dringt
ein Gasplasma durch die Spalten 7a und 7b zu den freiliegenden
Oberflächen 1a und 1b des Siliziumsubstrats 1 gemäß Fig. 3A,
und somit werden entsprechende Teile des Siliziumsubstrats 1
unter den freiliegenden Oberflächen 1a und 1b weggeätzt.
Infolgedessen werden, wie in den Fig. 1J und 3B dargestellt,
Hohlräume 12 und 13 unter den Spalten 7a und 7b gebildet. Bei
der Ausbildung dieser Hohlräume 12 und 13 dient die Platinsi
liziumschicht 9 als Maske. Vorzugsweise haben die Hohlräume 12
und 13 beide eine Tiefe H von ungefähr 1 µm, vgl. Fig. 3B.
Dabei ermöglicht eine Unterätzung eine seitliche Ausdehnung
der Hohlräume 12 und 13, wobei die jeweilige Breite der Hohl
räume 12 und 13 im Querschnitt größer wird als die Breite der
jeweiligen Spalten 7a und 7b. Infolgedessen hat jeder der Hohl
räume 12 und 13 einen Querschnitt, der annähernd einen Kreis-
oder Ellipsenbogen bildet, und somit wird die Querabmessung
oder Breite jedes Hohlraumes 12 bzw. 13 größer, wenn die Tiefe
H zunimmt.
Um zu verhindern, daß diese Hohlräume 12 und 13 miteinander in
Kontakt kommen, ist es erforderlich, daß eine Breite d1, die
1/2 der Breite von jedem der Hohlräume 12 und 13 entspricht,
also der Breite in einer Richtung parallel zur Hauptfläche des
Siliziumsubstrats 1, kleiner ist als eine Breite d2, die 1/2
der Breite der Platinsilizidschicht 9 entspricht.
Die Zeitdauer zum Ätzen wird so bestimmt, daß die Breite d1
etwa 2,5 µm oder kleiner ist, wenn die Breite W1 der Platinsi
lizidschicht 9 gemäß Fig. 1H etwa 5 µm beträgt. Der oben erwähn
te Wert von 1 µm für die Tiefe H ist geeignet, um zu verhin
dern, daß sich ein Riß oder Sprung des Wafers zum aktiven Be
reich 2 bei dem anschließenden Vereinzelungsverfahren er
streckt, unter der Voraussetzung, daß die Hohlräume 12 und 13
voneinander getrennt sind.
Wie aus Fig. 3B ersichtlich, ist jeder der Hohlräume 12 und
13 kein geschlossener Hohlraum, sondern eine Nut mit einer
Öffnung, die mit den entsprechenden Spalten 7a bzw. 7b in Ver
bindung steht. Die Resistschicht 11 wird nach dem Ätzen ent
fernt. In der Fig. 2C, die eine der Fig. 1J entsprechende
Draufsicht ist, sind die Hohlräume 12 und 13 zur Vereinfachung
nicht dargestellt.
In Fig. 2D, die eine vergrößerte Darstellung eines Teiles von
Fig. 2C ist, sind die jeweiligen Hohlräume 12 und 13 mit ge
strichelten Linien dargestellt, wobei die gegenüberliegenden
Kanten E1 und E2 der Platinsilizidschicht 9 sich in der Mitte
des jeweiligen Hohlraumes befinden. Ein Schnitt längs der Li
nie J-J in Fig. 2C entspricht der Darstellung in Fig. 1J.
Wie aus Fig. 2D ersichtlich, befinden sich vier Hohlräume zwi
schen den aneinander angrenzenden Bereichen 20 mit elektroni
schen Elementen, nämlich zwei Hohlräume 12 und zwei Hohlräume
13. Nimmt man an, daß die Anzahl von Hohlräumen oder Nuten,
die zwischen einander benachbarten Bereichen 20 mit elektro
nischen Elementen vorgesehen sind, den Wert N hat, so ent
spricht eine bevorzugte Ausführungsform dem Fall von N = 4.
Außerdem verläuft jeder der Hohlräume 12 und 13 so, daß er
den jeweiligen Bereich 20 von Bereichen 20 mit elektronischen
Elementen umschließt.
Die Fig. 1K zeigt die Trennung bzw. Vereinzelung der einzelnen
Komponenten. Im oberen mittleren Bereich der Siliziumoxid
schicht 4d wird eine imaginäre, nicht dargestellte Schneid-
oder Trennlinie in der Längsrichtung der einen Graben bilden
den Trennzone 5 vorgegeben, also in einer Richtung orthogonal
zur Zeichenebene in Fig. 1K, und eine Nut 14 wird längs der
imaginären Schneidlinie gebildet. Die Nut 14 hat eine Tiefe,
die beispielsweise etwa der halben Dicke des Siliziumsubstrats
1 entspricht, und wird mit einem Schneidwerkzeug gebildet.
Die Siliziumoxidschicht 4d wird durch die Bildung der Nut 14
in ein Paar von Siliziumoxidschichten 4e getrennt. Bei diesem
Vereinzelungs- oder Trennvorgang kann ein Riß oder Sprung in
dem Siliziumsubstrat gebildet werden, der von der Nut 14 zum
Durchschneiden oder Trennen ausgeht. In den meisten Fällen
hat jedoch ein solcher Riß oder Sprung 15 die Tendenz, sich
zum Hohlraum 12 hin zu erstrecken und hört dort auf. Infolge
dessen erreicht ein solcher Riß oder Sprung 15 kaum den inne
ren Bereich von Bereichen 20 mit elektronischen Elementen, ins
besondere den aktiven Bereich 2. Auch wenn die Ausdehnung des
Risses oder Sprunges nicht beim Hohlraum 12 angehalten werden
kann, so hält der Riß oder Sprung beim Hohlraum 13 an, wie es
mit einer gestrichelten Linie für einen Riß oder Sprung 16 in
Fig. 1K angedeutet ist.
Unter diesen Hohlräumen 12 und 13 ist der Hohlraum 12 insofern
besonders wichtig, als er dichter an der Nut 14 zum Trennen
angeordnet ist. Mit anderen Worten, der Hohlraum 12 befindet
sich in einer relativ größeren Entfernung von dem aktiven Be
reich 2, so daß es möglich ist, einen Riß oder Sprung in einer
Position anzuhalten, der relativ weit von dem aktiven Bereich
2 entfernt ist.
Die vier Hohlräume 12 und 13, die zwischen den benachbarten
beiden Bereichen 20 für elektronische Elemente vorgesehen sind,
sind mit drei Zwischenräumen versehen, die zwischen zwei von
ihnen dazwischenliegen, nämlich einem ersten Zwischenraum zwi
schen den Hohlräumen 12 und 13 auf der linken Seite von Fig.
1K, einem zweiten Zwischenraum zwischen den beiden Hohlräumen
12, und einem dritten Zwischenraum zwischen den Hohlräumen 12
und 13 auf der rechten Seite von Fig. 1K.
Die Nut 14 ist in dem Zwischenraum zwischen den Hohlräumen
oder dem zweiten Zwischenraum vorgesehen, und somit dient die
Nut 14 zum Trennen als Grenze, um die vier Hohlräume 12 und 13
in eine erste Hohlraumgruppe G1 auf der linken Seite von Fig.
1K und eine zweite Hohlraumgruppe G2 auf der rechten Seite
von Fig. 1K einzuteilen.
Im allgemeinen sind N Hohlräume oder Nuten mit (N-1) dazwi
schenliegenden Zwischenräumen zwischen zwei der Hohlräume ver
sehen, wobei N eine ganze Zahl größer als Eins ist, und einer
dieser dazwischenliegenden Zwischenräume enthält die Nut zum
Trennen. Nimmt man infolgedessen an, daß N1 und N2 positive
ganze Zahlen sind, die die nachstehende Beziehung erfüllen:
N1+N2 = N (1),
so werden die N Hohlräume eingeteilt oder klassifiziert in
N1 Hohlräume, die sich auf der Seite von einem Bereich mit
elektronischen Elementen befinden, und N2 Hohlräumen, die sich
auf der Seite eines anderen Bereiches mit elektronischen Ele
menten befinden.
Die Grundvoraussetzungen zur Erfüllung des Prinzips, das der
Erfindung zugrunde liegt, sind folgende:
N ≧2
N 1 ≧1
N 2 ≧1 (2)
N 1 ≧1
N 2 ≧1 (2)
Vorzugsweise sind die Werte von N, N1 und N2 so bestimmt oder
vorgegeben, daß sie die nachstehenden Beziehungen erfüllen:
N ≧4
N 1 ≧2
N 2 ≧2 (3)
N 1 ≧2
N 2 ≧2 (3)
Bei dem in Fig. 1K dargestellten Beispiel sind die folgenden
Beziehungen erfüllt:
N =4
N 1 =N 2=2 (4)
N 1 =N 2=2 (4)
Fig. 2E zeigt eine Draufsicht, die der Fig. 3K entspricht. Wie
aus Fig. 2E ersichtlich, sind die Hohlräume 12 und 13 nicht
explizit dargestellt, sondern nur indirekt angedeutet mit den
selben Linien, welche die gegenüberliegenden Kanten E1 und E2
der Platinsilizidschicht 9 bezeichnen, um die Darstellung zu
vereinfachen. Ein Schnitt längs der Linie K-K in Fig. 2E
entspricht der Darstellung in Fig. 1K.
Der in den Fig. 1K und 2E dargestellte Wafer ist in Fig. 4 als
Wafer 40 bezeichnet. Eine Vinylfolie 41 wird auf die rücksei
tige Oberfläche des Wafers 40 aufgeklebt, und die Vinylfolie
41 wird in den radialen Richtungen gezogen oder gedehnt, die
in Fig. 4 mit Pfeilen angedeutet sind. Dadurch wird die Vinyl
folie 41 radial gestreckt, so daß der Wafer 40 in den der
Trennung dienenden Nuten 14 in Halbleiterchips 30 verteilt bzw.
vereinzelt wird, wobei dieses Verfahren kurz als Dehnungstrenn
verfahren bezeichnet wird.
Fig. 2F zeigt eine Teildraufsicht des Wafers beim Dehnungs
trennverfahren, und ein Schnitt längs der Linie L-L in Fig.
2F ist in Fig. 1L dargestellt. Bruchflächen 42 gemäß Fig. 1L
verlaufen von der Bodenfläche der Nut 14 zur unteren Oberflä
che des Siliziumsubstrats 1, wobei Halbleiterchips 30 erhalten
werden können, die jeweils einen der Bereiche 20 mit elektroni
schen Elementen enthalten.
Auch wenn Risse oder Sprünge 15 bzw. 16 auftreten, erreichen
diese Risse oder Sprünge 15 bzw. 16 nicht den aktiven Bereich
2, und diese Halbleiterchips 30 müssen daher nicht als defekte
Chips weggeworfen werden. Infolgedessen wird die Ausbeute bei
der Herstellung von Halbleiterchips 30 und die Zuverlässigkeit
der elektrischen Eigenschaften von derartigen Halbleiterchips
30 verbessert.
Da weiterhin die Nut 14 zum Trennen nicht in der Platinsilizid
schicht 9 vorgesehen ist, sondern in der Siliziumoxidschicht
4d, wird im wesentlichen vermieden, daß Fragmente von Platin
silizid, hervorgerufen durch das Schneiden beim Trennverfah
ren, an den Halbleiterchips 30 haften und die elektrischen
Eigenschaften der Halbleiterchips 30 verschlechtern. Auch wenn
Fragmente, die beim Schneiden der Siliziumoxidschicht 4d er
zeugt werden, an den Halbleiterchips 30 haften bleiben, so ver
schlechtern sie nicht die elektrischen Eigenschaften der Halb
leiterchips 30, da es sich dabei um Isolatoren handelt.
Die so hergestellten Halbleiterchips 30 werden in entsprechen
den Verfahren gebondet, in entsprechende Gehäuse gepackt oder
dergleichen, so daß fertige Halbleiteranordnungen erhalten wer
den. Fig. 5 zeigt in der Draufsicht einen der Halbleiterchips
30 beim Bonding-Verfahren. Eine erforderliche Anzahl von An
schlußfeldern oder Bond-Inseln 34 sind in einem Endbereich des
Bereiches 20 mit elektronischen Elementen vorgesehen, und ex
terne Drähte 35 werden mit diesen Bond-Inseln 34 verbunden. In
Fig. 5 ist nur ein Teil dieser Bond-Inseln 34 sowie der exter
nen Drähte 35 dargestellt. Ein Schnitt längs der Linie 3B-3B
in Fig. 5 entspricht im wesentlichen der Darstellung in Fig. 3B.
Der Aufbau des Halbleiterchips 30 gemäß Fig. 5 ist wie folgt:
Ein rechteckiger Trennring bzw. Isolierring 32 einer Silizium
oxidschicht 4e liegt auf dem äußeren Rand 33 des Halbleiter
chips 30 längs der geschlossenen Kontur CT des Halbleiterchips
30. Ein rechteckiger Metall-Halbleiter-Verbindungsring 31 aus
Platinsilizid liegt innerhalb davon. Die Hohlräume oder nuten
förmigen Ringe 12 und 13 befinden sich in dem Siliziumsubstrat
1 in Positionen, die den gegenüberliegenden Kanten E1 und E2
des Metall-Halbleiterverbindungsringes 31 entsprechen, wobei
die Einzelheiten der Hohlräume 12 und 13 in Fig. 5 ebenfalls
weggelassen sind. Der Bereich 20 mit elektronischen Elementen
befindet sich im Zentrum des Halbleitersubstrats 1 und ist
eingeschlossen von dem Isolierring 32, dem Verbindungsring 31
sowie den Hohlräumen 12 und 13.
Das Vorsehen der Hohlräume 12 und 13 in dem Außenrand 33 ver
hindert, daß ein Riß oder Sprung sich zur Innenseite des Be
reiches 20 mit elektronischen Elementen ausbreitet, wenn der
Wafer in die Halbleiterchips 30 zerschnitten wird. Somit kön
nen die Halbleiterchips 30 gemäß Fig. 5 mit hoher Ausbeute
hergestellt werden, wobei die einzelnen Halbleiterchips eine
hohe Zuverlässigkeit im Betrieb bieten. Der Prozeß zur Her
stellung der Hohlräume 12 und 13 kann durchgeführt werden in
Koordinierung mit dem Prozeß zur Ausbildung der Bereiche 20
mit elektronischen Elementen, so daß kaum die Notwendigkeit
besteht, die gesamte Anzahl von Schritten zur Herstellung
der Halbleiteranordnung zu vergrößern.
Die Erfindung kann in der Praxis mit folgender Modifizierung
realisiert werden. Eine beliebige Materialschicht, die ätz
widerstandsfähig ist, kann anstelle der Platinsilizidschicht
9 verwendet werden, da die Schicht 9 als Maske beim Ätzprozeß
zur Bildung der Hohlräume 12 und 13 dient, und es kann auch
eine andere Art von Material verwendet werden, solange das
Material widerstandsfähig gegenüber dem Ätzen ist. Wenn bei
spielsweise eine Schicht aus Wolfram oder Molybdän anstelle
der Platinschicht 8 verwendet wird, wird eine Wolframsilizid
schicht oder Molybdänsilizidschicht erhalten anstelle der oben
beschriebenen Platinsilizidschicht 9.
Wie vorstehend erläutert, ist ein Halbleiterchip gemäß der
Erfindung mit einer oder mehreren Nuten versehen, die einen
Bereich mit elektronischen Elementen umschließen, so daß zu
verlässig verhindert wird, daß ein Riß oder Sprung, der beim
Schneiden eines Wafers in Halbleiterchips hervorgerufen wird,
sich zum inneren Bereich des Bereiches mit elektronischen Ele
menten hin ausbreitet. Damit können die Ausbeute sowie die Zu
verlässigkeit der jeweiligen Halbleiterchips verbessert wer
den.
Bei dem Herstellungsverfahren gemäß der Erfindung wird eine
Vielzahl von Nuten in einer Trennzone des Bereiches mit elek
tronischen Elementen ausgebildet, und anschließend wird der
Halbleiterwafer in der Position zwischen diesen Nuten ge
schnitten. Dadurch kann ein Riß oder Sprung in der Position
der Nut bei den jeweiligen Bereichen mit elektronischen Ele
menten angehalten werden, die nebeneinander vorgesehen sind,
wobei eine Nut zum Trennen dazwischenliegt. Dadurch können
die Ausbeute und die Zuverlässigkeit bei dem Verfahren zur
Herstellung der Halbleiterchips verbessert werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform gemäß der Erfindung
wird der Halbleiterwafer geätzt, indem man eine in der Trenn
zone vorhandene Maske verwendet, die gegenüber dem Ätzen wi
derstandsfähig ist, und durch das Ätzen vorhandene Hohlräume
werden für die vorstehend erwähnten Nuten verwendet, so daß
die Positionierung von solchen konkaven Nuten in der Trennzo
ne leicht möglich und kein komplizierter Prozeß dazu erfor
derlich ist. Weiterhin sind die erhaltenen Halbleiterchips
nicht mit Fragmenten verunreinigt, die aus der ätzwiderstands
fähigen Schicht bestehen und beim Schneiden erzeugt werden.
Claims (8)
1. Verfahren zur Vereinzelung von Halbleiterchips aus einem
Halbleiterwafer umfassend die Schritte:
- - Ausbildung von Isolierschicht (4), welche Bauelementbereiche (2) überdecken, wobei die Bauelementbereiche (2) voneinander durch eine Trennzone (5) auf einer Hauptfläche eines Halbleitersubstrates (1) getrennt sind;
- - Ausbilden einer streifenförmigen Isolierschicht (4d), die in einem mittleren Bereich der Trennzone (5) verläuft, so daß Spalten (7) zwischen der streifenfömigen Isolierschicht (4d) und den die Bauelementebereiche (2) überdeckenden Isolierschichten (4) gebildet werden;
- - Ausbilden von Nuten (12, 13) in der Hauptfläche des Halbleitersubstrates (1) innerhalb der Trennzone (5), wobei eine erste und vierte Nut (13) jeweils mit einer der Trennzone (5) zugewandten Seitenwand der die Bauelementbereiche (2) überdeckenden Isolierschicht (4) und eine zweite und dritte Nut (12) mit jeweils einer Seitenwand der streifenförmigen Isolierschicht (4d) ausgefluchtet ist;
- - Schneiden des Halbleiterwafers (40) entlang von Schnittlinien, die innerhalb der Trennzonen (5) zwischen jeweils der zweiten und der dritten Nut (12) liegen;
2. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
Ausbildung von ersten und zweiten ätzwiderstandsfähigen
Schichteen (9) auf der Hauptfläche des Halbleitersubstrats
(1) innerhalb der Spalten (7);
Vorsehen eines ersten spaltenförmigen Zwischenraumes (7a) zwischen der Seitenwand der streifenförmigen Isolierschicht (4d) und der ersten ätzwiderstandsfähigen Schicht (9);
Vorsehen eines zweiten spaltenförmigen Zwischenraumes (7a) zwischen der Seitenwand der streifenförmigen Isolierschicht (4d) und der zweiten ätzwiderstandfähigen Schicht (9);
Vorsehen eines dritten spaltenförmigen Zwischenraumes (7b) zwischen der Seitenwand der die Bauelemente (2) überdeckenden Isolierschicht (4) und der ätzwiderstandsfähigen Schicht (9);
Vorsehen eines vierten spaltenförmigen Zwischenraumes (7b) zwischen der Seitenwand der die Bauelemente (2) überdeckenden Isolierschicht (4) und der zweiten ätzwiderstandsfähigen Schicht (9) und
selektives Ätzen des Halbleitersubstrates (1) durch die ersten bis vierten spaltenförmigen Zwischenräume (7a, 7b), um dadurch die Nuten (12, 13) zu erhalten.
Vorsehen eines ersten spaltenförmigen Zwischenraumes (7a) zwischen der Seitenwand der streifenförmigen Isolierschicht (4d) und der ersten ätzwiderstandsfähigen Schicht (9);
Vorsehen eines zweiten spaltenförmigen Zwischenraumes (7a) zwischen der Seitenwand der streifenförmigen Isolierschicht (4d) und der zweiten ätzwiderstandfähigen Schicht (9);
Vorsehen eines dritten spaltenförmigen Zwischenraumes (7b) zwischen der Seitenwand der die Bauelemente (2) überdeckenden Isolierschicht (4) und der ätzwiderstandsfähigen Schicht (9);
Vorsehen eines vierten spaltenförmigen Zwischenraumes (7b) zwischen der Seitenwand der die Bauelemente (2) überdeckenden Isolierschicht (4) und der zweiten ätzwiderstandsfähigen Schicht (9) und
selektives Ätzen des Halbleitersubstrates (1) durch die ersten bis vierten spaltenförmigen Zwischenräume (7a, 7b), um dadurch die Nuten (12, 13) zu erhalten.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das selektive Ätzen des Halbleitersubstrates (1)
folgende Schritte umfaßt:
Ganzflächiges Aufbringen einer weiteren Isolierschicht (10),
Herstellen von Resistschichten (11) auf den Bereichen der weiten Isolierschicht (10), die sich auf den die Bauelemente (2) überdeckenden Isolierschichten (4) befinden;
Wegätzen durch Plasma der freiliegenden Teile der weiteren Isolierschicht (10), wobei dann die Nuten (12, 13) durch selektives Ätzen des Halbleitersubstrates (1) dadurch gebildet werden, daß das Plasma durch die ersten bis vierten spaltenförmigen Zwischenräume (7a, 7b) hindurchgeht; und
Entfernen der Resistschichten (11) auf den die Bauelemente (2) überdeckenden Isolierschichten (4).
Ganzflächiges Aufbringen einer weiteren Isolierschicht (10),
Herstellen von Resistschichten (11) auf den Bereichen der weiten Isolierschicht (10), die sich auf den die Bauelemente (2) überdeckenden Isolierschichten (4) befinden;
Wegätzen durch Plasma der freiliegenden Teile der weiteren Isolierschicht (10), wobei dann die Nuten (12, 13) durch selektives Ätzen des Halbleitersubstrates (1) dadurch gebildet werden, daß das Plasma durch die ersten bis vierten spaltenförmigen Zwischenräume (7a, 7b) hindurchgeht; und
Entfernen der Resistschichten (11) auf den die Bauelemente (2) überdeckenden Isolierschichten (4).
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ausbilden von ersten und zweiten ätzwiderrstandsfähigen
Schichten (9) folgende Schritte umfaßt:
Ganzflächiges Aufbringen einer Metallschicht (8);
Aufheizen des Halbleitersubstrates (1) zusammen mit der Metallschicht (8), um erste und zweite Bereiche der Metallschicht (8), die mit dem Halbleitersubstrat (1) in den ersten und zweiten Spalten (7) in Kontakt stehen, in erste und zweite Schichten einer Metall-Halbleiter-Verbindung umzuwandeln, die als erste und zweite ätzwiderstandsfähige Schichten (9) dienen; und
Entfernen der jeweiligen Bereiche der Metallschicht (8), die nicht die ätzwiderstandsfähigen Schichten (9) sind.
Ganzflächiges Aufbringen einer Metallschicht (8);
Aufheizen des Halbleitersubstrates (1) zusammen mit der Metallschicht (8), um erste und zweite Bereiche der Metallschicht (8), die mit dem Halbleitersubstrat (1) in den ersten und zweiten Spalten (7) in Kontakt stehen, in erste und zweite Schichten einer Metall-Halbleiter-Verbindung umzuwandeln, die als erste und zweite ätzwiderstandsfähige Schichten (9) dienen; und
Entfernen der jeweiligen Bereiche der Metallschicht (8), die nicht die ätzwiderstandsfähigen Schichten (9) sind.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Breiten der ersten bis vierten Nuten (12, 13)
größer als die Breite der ersten und der vierten spaltenförmigen
Zwischenräume (7a, 7b) ausgebildet werden, und
daß die ersten bis vierten Nuten (12, 13) als erste bis
vierte Hohlräume verwendet werden, welche Öffnungen haben,
die mit den ersten bis vierten spaltenförmigen Zwischenräumen
(7a, 7b) in Verbindung stehen.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die halbe Breite (d1) der ersten bis vierten Nuten
(12, 13) kleiner ausgebildet wird, als die halbe Breite
(d2) der ätzwiderstandsfähigen Schichten (9).
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Halbleitersubstrat (1) ein Siliziumsubstrat verwendet
wird,
daß die die Bauelemente (2) überdeckenden Isolierschichten (4) und die streifenförmige Isolierschicht (4d) aus Siliziumoxid gebildet werden,
daß die weitere Isolierschicht (10) aus Siliziumnitrid gebildet wird, und
daß das Material für die Metallschicht (8) aus Platin, Wolfram oder Molybdän ausgewählt ist.
daß die die Bauelemente (2) überdeckenden Isolierschichten (4) und die streifenförmige Isolierschicht (4d) aus Siliziumoxid gebildet werden,
daß die weitere Isolierschicht (10) aus Siliziumnitrid gebildet wird, und
daß das Material für die Metallschicht (8) aus Platin, Wolfram oder Molybdän ausgewählt ist.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweilige Tiefe (H) der ersten bis vierten Nuten
(12, 13) etwa auf einen Wert von 1 µm eingestellt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP16472089A JPH0750700B2 (ja) | 1989-06-27 | 1989-06-27 | 半導体チップの製造方法 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4020195A1 DE4020195A1 (de) | 1991-01-10 |
| DE4020195C2 true DE4020195C2 (de) | 1995-06-01 |
Family
ID=15798611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4020195A Expired - Fee Related DE4020195C2 (de) | 1989-06-27 | 1990-06-25 | Verfahren zur Vereinzelung von Halbleiterchips |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5024970A (de) |
| JP (1) | JPH0750700B2 (de) |
| DE (1) | DE4020195C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5824595A (en) * | 1995-10-17 | 1998-10-20 | Deutsche Itt Industries Gmbh | Method of separating electronic elements |
Families Citing this family (60)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2951060B2 (ja) * | 1990-12-27 | 1999-09-20 | 三洋電機株式会社 | 光起電力装置の製造方法 |
| JPH0629384A (ja) * | 1991-05-10 | 1994-02-04 | Intel Corp | 集積回路の成形化合物の動きを防止する方法 |
| US5166096A (en) * | 1991-10-29 | 1992-11-24 | International Business Machines Corporation | Process for fabricating self-aligned contact studs for semiconductor structures |
| JP2890380B2 (ja) | 1991-11-27 | 1999-05-10 | 三菱電機株式会社 | 半導体装置およびその製造方法 |
| DE69204828T2 (de) * | 1992-06-09 | 1996-05-02 | Ibm | Herstellung von Laserdioden mit durch Spaltung erzeugten Stirnflächen auf einem vollständigen Wafer. |
| JP2776457B2 (ja) * | 1992-12-29 | 1998-07-16 | インターナショナル・ビジネス・マシーンズ・コーポレイション | 半導体デバイスのクラックストップ形成方法及び半導体デバイス |
| US5300461A (en) * | 1993-01-25 | 1994-04-05 | Intel Corporation | Process for fabricating sealed semiconductor chip using silicon nitride passivation film |
| US6084175A (en) * | 1993-05-20 | 2000-07-04 | Amoco/Enron Solar | Front contact trenches for polycrystalline photovoltaic devices and semi-conductor devices with buried contacts |
| JP2894165B2 (ja) * | 1993-07-24 | 1999-05-24 | ヤマハ株式会社 | 半導体装置 |
| US5462636A (en) * | 1993-12-28 | 1995-10-31 | International Business Machines Corporation | Method for chemically scribing wafers |
| DE4408020B4 (de) * | 1994-03-10 | 2005-08-04 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Siliziumchips mit Prüfstrukturen |
| US5420455A (en) * | 1994-03-31 | 1995-05-30 | International Business Machines Corp. | Array fuse damage protection devices and fabrication method |
| US5527740A (en) * | 1994-06-28 | 1996-06-18 | Intel Corporation | Manufacturing dual sided wire bonded integrated circuit chip packages using offset wire bonds and support block cavities |
| US5521125A (en) * | 1994-10-28 | 1996-05-28 | Xerox Corporation | Precision dicing of silicon chips from a wafer |
| US5882988A (en) * | 1995-08-16 | 1999-03-16 | Philips Electronics North America Corporation | Semiconductor chip-making without scribing |
| CN1097849C (zh) * | 1996-06-07 | 2003-01-01 | 罗姆股份有限公司 | 半导体芯片及半导体芯片的制造方法 |
| US5834829A (en) * | 1996-09-05 | 1998-11-10 | International Business Machines Corporation | Energy relieving crack stop |
| US6498074B2 (en) | 1996-10-29 | 2002-12-24 | Tru-Si Technologies, Inc. | Thinning and dicing of semiconductor wafers using dry etch, and obtaining semiconductor chips with rounded bottom edges and corners |
| US6448153B2 (en) * | 1996-10-29 | 2002-09-10 | Tru-Si Technologies, Inc. | Thinning and dicing of semiconductor wafers using dry etch, and obtaining semiconductor chips with rounded bottom edges and corners |
| WO1998019337A1 (en) * | 1996-10-29 | 1998-05-07 | Trusi Technologies, Llc | Integrated circuits and methods for their fabrication |
| US6882030B2 (en) | 1996-10-29 | 2005-04-19 | Tru-Si Technologies, Inc. | Integrated circuit structures with a conductor formed in a through hole in a semiconductor substrate and protruding from a surface of the substrate |
| TW311242B (en) * | 1996-12-12 | 1997-07-21 | Winbond Electronics Corp | Die seal structure with trench and manufacturing method thereof |
| KR100222299B1 (ko) * | 1996-12-16 | 1999-10-01 | 윤종용 | 웨이퍼 레벨 칩 스케일 패키지 및 그의 제조 방법 |
| DE19707887C2 (de) * | 1997-02-27 | 2002-07-11 | Micronas Semiconductor Holding | Verfahren zum Herstellen und Trennen von elektronischen Elementen mit leitfähigen Kontaktanschlüssen |
| US5789302A (en) * | 1997-03-24 | 1998-08-04 | Siemens Aktiengesellschaft | Crack stops |
| US5903051A (en) * | 1998-04-03 | 1999-05-11 | Motorola, Inc. | Electronic component and method of manufacture |
| JP3494100B2 (ja) * | 2000-01-11 | 2004-02-03 | 富士通株式会社 | 半導体装置及びその実装方法 |
| US6383894B1 (en) * | 2000-03-31 | 2002-05-07 | Intel Corporation | Method of forming scribe line planarization layer |
| JP3928695B2 (ja) * | 2001-03-30 | 2007-06-13 | セイコーエプソン株式会社 | 面発光型の半導体発光装置およびその製造方法 |
| US6838299B2 (en) * | 2001-11-28 | 2005-01-04 | Intel Corporation | Forming defect prevention trenches in dicing streets |
| JP2003257895A (ja) * | 2002-02-28 | 2003-09-12 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体チップを搭載したウェハおよびその製造方法 |
| US7259043B2 (en) * | 2002-05-14 | 2007-08-21 | Texas Instruments Incorporated | Circular test pads on scribe street area |
| JP2003332270A (ja) * | 2002-05-15 | 2003-11-21 | Renesas Technology Corp | 半導体装置およびその製造方法 |
| US7087452B2 (en) * | 2003-04-22 | 2006-08-08 | Intel Corporation | Edge arrangements for integrated circuit chips |
| US20050026397A1 (en) * | 2003-07-28 | 2005-02-03 | International Business Machines Corporation | Crack stop for low k dielectrics |
| JP4422463B2 (ja) * | 2003-11-07 | 2010-02-24 | 株式会社ディスコ | 半導体ウエーハの分割方法 |
| US7508052B2 (en) * | 2004-06-03 | 2009-03-24 | International Rectifier Corporation | Crack protection for silicon die |
| US7211500B2 (en) * | 2004-09-27 | 2007-05-01 | United Microelectronics Corp. | Pre-process before cutting a wafer and method of cutting a wafer |
| US7268440B2 (en) * | 2005-01-09 | 2007-09-11 | United Microelectronics Corp. | Fabrication of semiconductor integrated circuit chips |
| US20060278957A1 (en) * | 2005-06-09 | 2006-12-14 | Zong-Huei Lin | Fabrication of semiconductor integrated circuit chips |
| JP4837971B2 (ja) * | 2005-10-07 | 2011-12-14 | ルネサスエレクトロニクス株式会社 | 半導体装置の製造方法 |
| US8778780B1 (en) * | 2005-10-13 | 2014-07-15 | SemiLEDs Optoelectronics Co., Ltd. | Method for defining semiconductor devices |
| US8629532B2 (en) | 2007-05-08 | 2014-01-14 | Taiwan Semiconductor Manufacturing Co., Ltd. | Semiconductor wafer with assisting dicing structure and dicing method thereof |
| US7955955B2 (en) * | 2007-05-10 | 2011-06-07 | International Business Machines Corporation | Using crack arrestor for inhibiting damage from dicing and chip packaging interaction failures in back end of line structures |
| US7767552B1 (en) * | 2007-11-29 | 2010-08-03 | Marvell International Ltd. | Method for avoiding die cracking |
| US7566637B2 (en) * | 2007-12-13 | 2009-07-28 | International Business Machines Corporation | Method of inhibition of metal diffusion arising from laser dicing |
| US7871902B2 (en) * | 2008-02-13 | 2011-01-18 | Infineon Technologies Ag | Crack stop trenches |
| JP5355246B2 (ja) * | 2009-06-25 | 2013-11-27 | 京セラ株式会社 | 多数個取り配線基板および配線基板ならびに電子装置 |
| US20110006389A1 (en) * | 2009-07-08 | 2011-01-13 | Lsi Corporation | Suppressing fractures in diced integrated circuits |
| JP5638818B2 (ja) * | 2010-03-15 | 2014-12-10 | セイコーインスツル株式会社 | 半導体装置およびその製造方法 |
| DE102011010248B3 (de) * | 2011-02-03 | 2012-07-12 | Infineon Technologies Ag | Ein Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbausteins |
| US8802545B2 (en) | 2011-03-14 | 2014-08-12 | Plasma-Therm Llc | Method and apparatus for plasma dicing a semi-conductor wafer |
| TW201409493A (zh) * | 2012-08-24 | 2014-03-01 | Ralec Electronic Corp | 晶片式排列電阻器及其製造方法 |
| KR20140062331A (ko) * | 2012-11-14 | 2014-05-23 | 삼성전자주식회사 | 웨이퍼 및 이의 제조 방법 |
| US9190318B2 (en) | 2013-10-22 | 2015-11-17 | Globalfoundries Inc. | Method of forming an integrated crackstop |
| US9711463B2 (en) * | 2015-01-14 | 2017-07-18 | Taiwan Semiconductor Manufacturing Co., Ltd. | Dicing method for power transistors |
| US10032651B2 (en) * | 2015-02-12 | 2018-07-24 | Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Ltd. | Package structures and method of forming the same |
| FR3039925B1 (fr) * | 2015-08-07 | 2018-03-02 | St Microelectronics Crolles 2 Sas | Procede d'aplanissement d'une plaquette |
| GB201801457D0 (en) * | 2018-01-30 | 2018-03-14 | Pragmatic Printing Ltd | Integrated circuit manufacturing process and apparatus |
| US10515853B1 (en) * | 2018-12-10 | 2019-12-24 | Winbond Electronics Corp. | Method of wafer dicing |
Family Cites Families (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2341205A1 (fr) * | 1976-02-13 | 1977-09-09 | Thomson Csf | Diode passivee, a dielectrique epais, presentant une forme parallelepipedique, et procede collectif de fabrication de ladite diode |
| DE2633324C2 (de) * | 1976-07-24 | 1983-09-15 | SEMIKRON Gesellschaft für Gleichrichterbau u. Elektronik mbH, 8500 Nürnberg | Verfahren zum Herstellen von Halbleiterbauelementen hoher Sperrspannungsbelastbarkeit |
| JPS55115343A (en) * | 1979-02-28 | 1980-09-05 | Chiyou Lsi Gijutsu Kenkyu Kumiai | Manufacture of semiconductor device |
| JPS56103447A (en) * | 1980-01-22 | 1981-08-18 | Toshiba Corp | Dicing method of semiconductor wafer |
| JPS5776860A (en) * | 1980-10-31 | 1982-05-14 | Toshiba Corp | Semiconductor device and its manufacture |
| JPS58197743A (ja) * | 1982-05-12 | 1983-11-17 | Toshiba Corp | 半導体装置の製造方法 |
| JPS60149151A (ja) * | 1984-01-17 | 1985-08-06 | Oki Electric Ind Co Ltd | 半導体ウエハのダイシング方法 |
| JPS60253241A (ja) * | 1984-05-30 | 1985-12-13 | Oki Electric Ind Co Ltd | 半導体ウエハ−のスクライブ方法 |
| JPS6189012A (ja) * | 1984-09-14 | 1986-05-07 | セイコーエプソン株式会社 | 基板切断方法 |
| JPS6226838A (ja) * | 1985-07-29 | 1987-02-04 | Oki Electric Ind Co Ltd | 半導体素子の製造方法 |
| JPS6226839A (ja) * | 1985-07-29 | 1987-02-04 | Oki Electric Ind Co Ltd | 半導体基板 |
| JPS6289321A (ja) * | 1985-10-16 | 1987-04-23 | Nec Corp | 半導体ペレツト |
| JPS63226940A (ja) * | 1987-03-16 | 1988-09-21 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体ウエハ |
| JPS63228640A (ja) * | 1987-03-17 | 1988-09-22 | Sharp Corp | 化合物半導体装置 |
| JPH0196850A (ja) * | 1987-10-09 | 1989-04-14 | Canon Electron Inc | 磁気記録再生装置 |
| JP2553482B2 (ja) * | 1993-02-04 | 1996-11-13 | 池田物産株式会社 | 加飾部材付内装材およびその製造方法 |
-
1989
- 1989-06-27 JP JP16472089A patent/JPH0750700B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 1989-12-05 US US07/446,125 patent/US5024970A/en not_active Expired - Fee Related
-
1990
- 1990-06-25 DE DE4020195A patent/DE4020195C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5824595A (en) * | 1995-10-17 | 1998-10-20 | Deutsche Itt Industries Gmbh | Method of separating electronic elements |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4020195A1 (de) | 1991-01-10 |
| US5024970A (en) | 1991-06-18 |
| JPH0750700B2 (ja) | 1995-05-31 |
| JPH0330357A (ja) | 1991-02-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4020195C2 (de) | Verfahren zur Vereinzelung von Halbleiterchips | |
| DE19531691C2 (de) | Halbleitervorrichtung und Kontaktierungsanschlußstruktur dafür | |
| DE3587798T2 (de) | SoI-Halbleiteranordnung und Verfahren zu ihrer Herstellung. | |
| DE3134110C2 (de) | ||
| DE4220497A1 (de) | Halbleiterspeicherbauelement und verfahren zu dessen herstellung | |
| EP0001100A2 (de) | Verfahren zum Herstellen von in Silicium eingelegten dielektrischen Isolationsbereichen mittels geladener und beschleunigter Teilchen | |
| DE69429467T2 (de) | Halbleiteranordnung mit einer Isolationszone | |
| DE2153103B2 (de) | Verfahren zur Herstellung integrierter Schattungsanordnungen sowie nach dem Verfahren hergestellte integrierte Schaltungsanordnung | |
| EP1133795A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines beidseitig prozessierten integrierten schaltkreises | |
| DE10101568A1 (de) | Halbleitervorrichtung und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE3783404T2 (de) | Leitende aktivierungsverbindungen fuer halbleiteranordnungen. | |
| DE69228099T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Sacklöchern und hergestellte Struktur | |
| DE19757269B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Silicium-Auf-Isolator-Halbleitersubstrats | |
| DE10349185A1 (de) | Halbleiterbaugruppe | |
| DE19501557A1 (de) | Halbleitervorrichtung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2928923A1 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| DE4433535C2 (de) | Programmierbares Halbleiter-Bauelement mit Verbindungsherstellstruktur und Verfahren zum Herstellen eines solchen | |
| DE3002740A1 (de) | Verfahren zur ausbildung von substratelektroden bei mos-ics mit lokaler oxidation | |
| DE19507547C2 (de) | Verfahren zur Montage von Chips | |
| DE2927824A1 (de) | Halbleitervorrichtungen und ihre herstellung | |
| DE102006019950B4 (de) | Halbleitervorrichtung mit dielektrischer Trennung | |
| EP1522095B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines bauelementes mit tiefliegenden anschlussflächen | |
| DE3930622C2 (de) | Statischer RAM | |
| EP0164645A2 (de) | Silizium-Halbleiterbauelement mit ätztechnisch hergestellter Randkontur und Verfahren zur Herstellung dieses Bauelementes | |
| EP1520299B1 (de) | Satz integrierter kondensatoranordnungen, insbesondere integrierter gitterkondensatoren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |