DE39714C - Briefumschlagmaschine - Google Patents

Briefumschlagmaschine

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DE39714C
DE39714C DENDAT39714D DE39714DA DE39714C DE 39714 C DE39714 C DE 39714C DE NDAT39714 D DENDAT39714 D DE NDAT39714D DE 39714D A DE39714D A DE 39714DA DE 39714 C DE39714 C DE 39714C
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DE
Germany
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folding
frame
box
pile
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Expired
Application number
DENDAT39714D
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English (en)
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S. A. GRANT in Springfield, Staat Massachusetts, und W. W. BOSTWICK in Brooklyn, Staat New-York, V. St. A
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    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B70/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents

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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE B4: Papiererzeugnisse.
(Staat New-York, V. S. A.).
Briefumschlagmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. September 1886 ab.
In den Fig. 1 und 2 ist A das Maschinengestell, dessen Form so eingerichtet ist, dafs das Bogentischgestell B, das Abnehmergestell C und das Falzkastengestell D darin Platz finden.
Das Aufnahmetischgestell B für die Bogen ist im Querschnitt rechteckig und von beliebiger Construction; es ist auf einer Welle B1 montirt, die sich- in Lagern des. Gestells A dreht. An jeder der vier Seiten des rechteckigen Gestells B ist ein Bogenaufnahmetisch B'2 durch eine Stange b befestigt, deren inneres Ende in einer Oeffnung des Gestells B hin- und hergeschoben werden kann. Der Aufnahmetisch B2 ist am äufseren Ende der Stange b befestigt und kann folglich näher an die Welle B' herangeschoben oder weiter von derselben entfernt werden. Parallel zur Stange b sind auf jeder Seite des Gestells B vier Stangen b ] rund um die Stange b angeordnet, wie aus der Zeichnung ersichtlich. In einer Nuth an der inneren Ecke jeder der Stangen bl sind Führungsleisten b 2 angeordnet und hinter jeder dieser Leisten sind in der Nuth Spiralfedern bx eingesetzt, Fig. 3, welche die Leisten nach aufsen drücken. Der Aufnahmetisch B2 ist zwischen den Stangen b1 eingesetzt und die Kanten der Leisten b 2 werden durch die Federn gegen die Kante des Tisches B2 gedrückt, welcher dadurch Führung erhält und bei seiner Bewegung nach und von dem Gestell B in seiner Lage gehalten wird. Die federnden Leisten sind in manchen Fällen entbehrlich.
Die Stange b, auf welcher der Tisch B 2 befestigt ist, geht durch eine federnde Büchse E, welche an der Seite des Gestells B befestigt ist; diese Büchse besteht aus einer Metallplatte, die an einer Seite aufgeschnitten ist, Fig. 3 und 4, und einen Arm E1 trägt, gegen welchen die Gleitstange F stöfst. Wird diese Stange bei der Drehung des Gestells B durch den Keil F1 einwärts geschoben, welcher am Maschinengestell A befestigt ist und gegen den eine Rolle F'2 der Gleitstange F andrückt, so hält die Büchse E die Stange b fest und verhindert deren Verschiebung in der Längenrichtung. Wenn jedoch bei der Drehung des Gestells B der eine oder der andere der Bogenaufnahmetische B2 unter das Gestell gebracht wird, so entfernt sich das Ende der entsprechenden Gleitstange F von dem Keil F1 und die Büchse E federt aus einander, so dafs der Bogenaufnahmetisch mit seiner Stange b durch eigene Schwere nach aufsen aus dem Gestell B gleitet, bis der Bogenhaufen auf dem Tisch gegen den schwingenden Bogenhalter G drückt. Letzterer sichert die Lage des Bogenhaufens in der Weise, dafs der oben liegende Bogen genau mit den nachbeschriebenen Abnehmern zusammentrifft, mit denen der Bogenhaufen bei der Drehung des Gestells B in Berührung gebracht wird.
Der Bogenhalter G besteht aus einer Metallplatte g. welche einen Ausschnitt hat und mit Rollen gx versehen ist, Fig. 2 und 3, um die Reibung gegen den oben liegenden Bogen zu
vermindern. Der Bogenhalter G wird getragen von einem Arm G ', welcher am Ende einer Welle H befestigt ist; letztere ruht in Lagern, die einestheils in einem am Gestell B befestigten Vorsprunge, anderntheils in einer der Stangen b1, Fig. 3 und 4, angebracht sind. An einem Ende der Welle H befindet sich ein Kurbelarm H1 mit Reibrolle /ι1, welche in einer Curvennuth I1 der Scheibe I gleitet. Letztere ist am Maschinengestell A befestigt oder bildet mit demselben ein Stück; sie ist concentrisch mit der Welle B l des Gestells B. Bei der Drehung dieses Gestells mit seinen Aufnahmetischen B'2 wird der Kurbelarm H1 durch die Curvennuth I1 so in Schwingung gesetzt, dafs er den Bogenhalter G auf den Bogenhaufen drückt, sobald ein Bogen von letzterem entnommen worden ist; auf diese Weise wird verhindert, dafs bei der weiteren Drehung des Tisches B- ein Bogen vom Haufen fällt. Sobald der Tisch wiederum unter die Abnehmer gelangt, wird der Bogenhalter zurückgezogen oder abgehoben, Fig. 2. Wenn der Tisch mit dem Bogenhaufen mehr oder weniger herabsinkt, wie beschrieben, so fallen die Bogen gegen den Bogenhalter G und werden von demselben fest angedrückt und gehalten, bis sie wieder in die Stellung über dem Gestell B gelangen.
An jeder der Stangen b l ist eine federnde Metallleiste bs befestigt, an denen Zapfen oder Vorsprünge befindlich sind, welche in Eingriff mit Metallklammern b* stehen, die aus an den Enden umgebogenen Metällstangen bestehen und an den Stangen bl drehbar befestigt sind, Fig. 2 und 3. Eine der Klammern b* trägt einen flachen, federnden Haken b 5, welcher über die eine Kante des Bogenhaüfens greift; die ändere Klammer £* an der gegenüberliegenden Kante des Bogenhaüfens trägt einen flachen, federnden Arm b6, welcher über die Kante des Bogenhaüfens hervorragt Und dessen oberes Ende nach aufsen gekrümmt ist. An der Aufsenseite dieses federnden Armes ba ist ein federnder Haken b1 befestigt, dessen oberes Ende durch eine Oese im Arm führt und ein wenig über den oberen Rand des Bogenhaüfens greift, wie aus Fig. 2 ersichtlich.
Die federnden Haken b° b1 haben den Zweck, den Bogenhaufen gegen die bogenförmig gekrümmte Fläche des Aufnahmetisches B'2 zu drücken, zugleich aber zu gestatten, dafs ein Bogen nach dem andern abgenommen wird, wie nachbeschrieben. Wenn man die Federn b 3 nach aufsen biegt und die Klammern b4 herabdrückt, kann man die Haken b5 b1 vom Tisch B2 abheben, so dafs ein Bogenhaufen darauf gelegt werden kann.
Die Gestelle B, C und D, an welchen die Bogentische, Abnehmer und Falzkasten befestigt sind, stehen unter einander derart in Eingriff, dafs sie in der noch zu beschreibenden Weise genau zusammenwirken.
Das Abnehmergestell C hat wesentlich dieselbe Form und Beschaffenheit wie das Bogentischgestell J3; auf jeder Seite desselben ist ein System Abnehmer befestigt. Auf jeder Seite des Gestells C stehen vier Stangen c hervor; die beiden Seiten / des Abnehmerkastens sind zwischen diesen Stangen angeordnet und an denselben befestigt. Zwischen den Seiten J ist eine bogenförmig gekrümmte Platte J1 befestigt, welche sich von einem Ende des Kastens bis- etwa zu dessen Mitte erstreckt. Die beiden Enden des Kastens sind offen, Fig. 5 und 7. Eine bogenförmige Leiste J2 verbindet die Seitenwände J an einem Ende des Kastens. Die äufseren Kanten dieser Seiten und der Leisten J'2 bilden die Falzkanten für die vorderen und hinteren Breitseitenlappen und einen Lä'ngsseitenlappen des Umschlags. Die Breite der Leiste J'2 beträgt ungefähr nur so viel als die Dicke der Platte J1."
Die Falzkante für den anderen Längsseitenlappen des Umschlags wird gebildet durch Leiste J3, welche an einem schwingenden Arm K befestigt ist, der zwischen zweien der Stangen c an einem Ende des Abnehmerkastens drehbar ist. Das die Leiste J3 tragende Ende des Armes K ist gegen das angrenzende Ende dieses Kastens hin und von demselben ab beweglich. Liegt der Arm gegen das Ende des Kastens, so nimmt die Leiste J3 gegen die Seiten J dieselbe Stellung ein wie die Leiste J'2. Die Leisten'J2 J3 'Stehen in Wechselwirkung mit Falzern zur Hervorbringung der Falze in den Bogen. Der Arm K hat einen Zapfen K1, welcher mit der Kante einer Curve K'2, die am Maschinengestell A .befestigt ist, Berührung hat, wie in Fig. 5 punktirt angegeben. An der Innenseite des Armes K ist eine Zugfeder K3 befestigt, welche den Zapfen K1 mit der Curve K2 in Berührung hält und das freie Ende des Armes K gegen das Ende des Abnehmerkastens drückt.
Zwei Abnehmer j gleiten in Führungen zwischen den Stangen c gegen die Welle C1 hin und von derselben ab; diese Abnehmer sind an den Abnehmerstangen j1 befestigt, und zwar je eine an jeder Seite des Abnehmerkastens aufserhalb der Stangen c. Die Abnehmerstangen sind mit Reibrollen j2 versehen, die in Curvennuthen jB laufen; letztere sind in den sich gegenüberstehenden, inneren Wänden des Gestells A eingeschnitten. Wenn sich nun die Welle C J mit dem Abnehmerkasten C dreht, so erhalten die Abnehmer j eine hin- und hergehende Bewegung zu dem Zwecke, bei der Auswärtsbewegung Klebstoff
von der Klebstoffwalze abzunehmen und bei der Einwä'rtsbewegüng den Bogen zu falzen und denselben den Falzwerkzeugen zuzuführen.
Die Abnehmer j haben Vorsprünge j'4, welche, sobald einer der Bogentische JE»2 in die entsprechende Stellung gegenüber dem Abnehmerkasten rückt, die federnden Haken &5 b1 abhebt, so dafs ein Bogen durch die Abnehmer vom Bogenhaufen abgehoben werden kann. ,
In Fig. 5 und 7 ist durch Pfeile angedeutet, in welcher Richtung der Abnehmerkasten sich dreht. An der Rückseite dieses Kastens ist ein Hebel k befestigt, dessen eines Ende durch eine geschlitzte Führungsstange A:1 geht und gegen eine Curve k2 liegt, welche am Maschinengestell befestigt ist. Am Hebel k ist zwischen dem Abnehmerkasten und der Führung kl eine Druckstange ks befestigt, um welche eine Feder /c4 gewunden ist. Diese Feder hält das Ende des Hebels k mit der Curve /c2 in Berührung. Wenn bei der Drehung des Abnehmerkastens der Hebel k mit der Curve in Berührung kommt, so schwingt der Hebel um seinen Drehzapfen, so dafs der Theil des Hebels, welcher seitlich am Abnehmerkasten . entlang liegt, nach aufsen schlägt, wodurch derjenige Theil des Umschlags, welcher etwa gegen den Kasten anliegt, davon abgehoben wird, sobald der Abnehmerkasten mit dem Falzkasten in Wechselwirkung tritt. Das untere Ende des Umschlags kann in diesem Stadium der Operation sonach senkrecht herabhängen und der zuerst gefalzte Längsseitenlappen wird auf der Falzkante gehörig gefalzt.
In Fig. ι und 2 ist in ' der Endansicht eine Falzwelle L sichtbar und in Fig. .6 ist diese Welle mit den Falzern L ! in der Seitenansicht dargestellt. Diese Welle ruht in Lagern des Gestells A. Die Falzer sind auf der Welle wie folgt angebracht. Auf der Welle ist ein Wulst L2 befestigt, gegen den der Falzer L1 durch eine Feder L3 angedrückt wird, welche von einem zweiten Ring oder Wulst L4 gehalten wird. Letzterer ist auf der Welle L stellbar, so dafs die Federspannung regulirt werden kann. Die Wulste L2 sind ebenfalls auf der Welle L stellbar, um die Falzer in ihrer Stellung zu den Falzkanten der Leisten J2J3 an den Enden des Abnehmerkastens zu reguliren, so dafs diese Leisten mit den Kanten der Falzer L1 zusammenwirken, während der Abnehmerapparat, der den Bogen führt, an den Falzern vorbeigeht; auf diese Weise werden die Falzkanten für die Längsseitenlappen des Umschlags gebildet.
Das Gestell D, auf welchem vier Satz Falzkastenapparate angeordnet sind, Fig. 1, hat gleichfalls wesentlich dieselbe Form und Einrichtung wie die Gestelle B und C. An jeder Seite des Gestells D stehen vier Stangen d hervor, die den Falzapparat tragen. An den äufseren Enden der Stangen d ist eine Platte M, Fig. 8 und 9, befestigt; dieselbe trägt Vorspränge M1, in welchen die Lager für die Wellen der Falzflügel M2 M3 M4 und die Lager der Welle M5 angeordnet sind.
Die Falzflügel M'2 M3 für die Längsseitenlappen des Umschlags haben die gebräuchliche Form, ebenso der Falzflügel M4 für die Breitseitenlappen; der letztere trägt jedoch eine Falzführung M6, welche stellbar ist und näher an die Welle M5 herangerückt oder davon entfernt werden kann, um die Kante dieser Führung, über welche der Verschlufslappen des Umschlags gefalzt wird, in die geeignete Stellung zur Welle M5 zu bringen. Die Falzkante- zwischen den Verschlufslappen und dem übrigen Theil des Umschlags wird hierdurch genau regulirt.
An Stelle des gewöhnlichen Verschlufslappenfalzflügels tritt die Welle M5, welche excentrische Achsschenkel hat, deren einer durch ein Lager m auf der Platte M hindurchgeht und ein Getriebe ml trägt, das mit einer Zahnstange m2 Eingriff hat. Die Zahnstange wird bei der Drehung des Gestells D und der mit letzterem zusammenhängenden Falzapparate in ihrer Längenrichtung verschoben durch eine Curvennuth to4 im Gestell A, in welche ein Vorsprung oder Zapfen m3 am unteren Ende der Zahnstange eingreift, Fig. 1.
Das eine Ende der Wellen, auf denen die Falzflügel M2 M3 angeordnet sind, geht durch den entsprechenden Ansatz M1 hindurch und trägt ein Getriebe n, welches mit einer Zahnstange ηl Eingriff hat. Jede Zahnstange erhält eine horizontale Bewegung in einer Richtung durch Curven an den Seiten des Gestells A und in entgegengesetzter Richtung durch Federn (diese Curven und Federn sind in der Zeichnung nicht angegeben), so dafs die Falzflügel Ai2 M3 die erforderliche schwingende Bewegung empfangen.
Eine eben solche Bewegung erhält der Falzflügel M4 durch eine Zahnstange na, welche mit einem Getriebe n4 am Ende der Welle κ5 Eingriff hat. Die Zahnstange erhält eine Längsbewegung durch eine Curvennuth, wie m5, jedoch in der gegenüberliegenden Seite des Gestells A\ in dieser Nuth läuft ein Zapfen am unteren Ende der Zahnstange.
Auf der Platte M führen sich zwei Bogenhaltstifte N durch Tragstützen in* und sind in den Lagern in der Längsrichtung verschiebbar. Das eine Ende der Stifte erstreckt sich bis über die Welle des Falzflügels M3 und das andere Ende über den Rand der Platte M; um jeden der Stifte ist eine Spiralfeder N1 gewunden, welche den Stift nach einer Rieh-
tung hin schiebt. Die Aufsenenden der Stifte stofsen gegen die angrenzende Wand des Gestells A, welche eine vorspringende Curve iV2 trägt, Fig. 8. Wenn die Stifte mit dieser Curve in Berührung treten, so werden sie einwärts in die in vorbenannter Figur angegebene Stellung gedruckt und halten das eine Ende des Bogens; wenn jedoch die Stifte von der Curve 2V2 frei werden, gehen sie durch den Druck der Spiralfeder iV1 in die Stellung Fig. 9 zurück und lassen den Bogen los.
In Fig. 8 sind zwischen den Stützen Af1 auf der Platte M die Umrisse einer Platte punktirt, auf welche der Bogen gelegt wird und welche ihn trägt, während die Falzflügel die Lappen falzen. Die Oberfläche der Tragplatte befindet sich etwa in derselben Ebene wie die unteren Flächen der Falzflügel, wenn letztere die in Fig. 9 gezeigten Stellungen über der Platte einnehmen.
An der Rückseite der Maschine ist die Trockenkette O angeordnet, wie in Fig. 1 und theilweise in Fig. 10 ersichtlich; dieselbe ist von bekannter Construction und wird durch Uebertragung von einem der in Gang befindlichen Theile der Maschine in Bewegung gesetzt. Die Kette O und die beschriebenen rotirenden Falzkasten wirken in der Weise zusammen, dafs, wenn einer der Kasten über dem Ende der Kette zu stehen kommt, der Falzflügel Mi und die Flügel M2 AP den gefalzten Umschlag loslassen, so dafs er in eine Rinne P, Fig. 1, fällt, die ihn der Kette O zuführt. Mittelst dieser Kette werden die Umschläge in der durch Pfeil, Fig. 1, angegebenen Richtung weiter geführt und in einen Sammelbehälter Q., Fig. 1 und 10, geworfen, welcher an dem Kettengestell angehängt ist.
Um das richtige Abwerfen der Umschläge von der Kette in den Behälter Q zu sichern, sind zwei Hakenstangen q (von denen eine in den Fig. 1 und 10 ersichtlich ist) an einem Querstab q' unterhalb des Behälters angeordnet. Diese Hakenstangen haben eine, senkrechte Gleitbewegung in Führungen ^2; die Bewegung wird übertragen durch einen Kurbelarm qs : welcher mit dem Querstab ^1 durch die Gelenkstangen qi und q5 verbunden ist. Der Kurbelarm erhält seine Bewegung von einer Welle R mit Excenter r, gegen welches eine Reibrolle einer Gleitstange rλ anliegt, wodurch letztere eine hin- und hergehende Längsbewegung erhält. Das obere Ende der Gleitstange r1 ist durch einen Kurbelarm r2 mit der Kurbelwelle ^3 verbunden. Die Reibrolle der Gleitstange rx wird durch eine Feder r* gegen das Excenter r gedrückt und zurückbewegt.
An der Unterseite der Trockenkette O und an deren hinterem Ende sind zwei Führungsstangen 0 emporgekrümmt, über deren Enden, Fig. 10, die Umschläge in den Behälter Q. geworfen werden. Diese Führungsstangen halten die Umschläge, bis sie an dem Punkte über dem Behälter Q. anlangen, wo sie von den Hakenstangen q gefafst und niedergezogen werden.
In dem Sammelbehälter Q. ist ein gewöhnliches, sich frei bewegendes Widerlager Q.', Fig. 10, angebracht, gegen welches die Umschläge, so wie sie in den Behälter fallen, angedrückt werden. Die Vorrichtung, um dieses Anschieben zu bewirken, besteht hier aus einer Querstange Q.2 am hinteren Ende des Sammelbehälters, von welcher Querstange ein in der Zeichnung nicht angegebener Arm in das Ende des Behälters hineinragt. Die Querstange Q.2 erhält eine horizontale Hin- und und Herbewegung durch die Kurbelwelle Q.3, Fig. ι, mit der die Querstange durch einen Kurbelarm Q.4 und eine Gelenkstange Q.5 auf jeder Seite des Behälters in Verbindung steht.
Die Kurbelwelle Q3 erhält ihre Drehung durch eine Gelenkstange S, deren eines Ende mit einem Arm s der Kurbelwelle Q.3 verkuppelt ist; das andere Ende der Stange s wird von einem Excenter auf der Welle R angeschlagen (in der Zeichnung nicht näher ausgeführt), wodurch sie eine hin- und hergehende Bewegung empfängt.
Der Hebel T1, der Farbkasten T und eine Anzahl Farbwalzen über demselben, Fig. 1, bilden den Apparat, mittelst dessen, wo es verlangt wird, die Briefumschläge während des Gummirens und Falzens bedruckt werden.
Die Vorrichtung zur Uebertragung des Klebstoffs auf die Abnehmer j besteht in folgendem: Ein Klebstoff behälter U, Fig. 1, 2 und 11, ist gegenüber der Mitte des Gestells C angeordnet. In diesem Behälter sind die gebräuchlichen Gummmirwalzen u u λ angebracht, welche durch Riemen u'2 oder andere Uebertragung von einer der Wellen B ', C1 oder D1 aus gedreht werden; auf der Achse der Walze u sitzt eine Riemscheibe u5 und' die Walzen u u ' haben ZahnradeingrifF unter einander.
Zwischen der Walze ul und den Abnehmern des Gestells C ist eine Gummirwalze ii* auf einem Schwebebaum u5 angebracht und wird von einem Riemen ue von der Welle L aus gedreht, Fig. 11. Bei der Drehung der Welle u 5 wird die Gummirwalze M4 von der Walze n1 nach den Abnehmern j und wieder zurückgeschwungen. Dies wird bewirkt durch ein Excenter r3 auf der Welle JR, welches gegen die Stange r5 wirkt, die durch eine Gelenkstange r4 mit der Welle u 5 in Verbindung steht. Eine Feder r6, auf der Stange r5 und an dem Tragblock r7
befestigt, drückt die Stange r5 gegen das Excenter r3.
Die Wirkungsweise des Gummirapparats, des Äbnehmerapparats und des Falzapparats mit Bezug auf den zu einem Briefumschlag zu falzenden Bogen ist folgende:
Bei der Drehung der Abnehmer am Gestell C, wobei diese Abnehmer nach einander mit den Bogen auf den Tischen B* in Berührung gebfacht werden, treten die Abnehmer j, bevor sie den Papierbogen erreichen, der Gummirwalze M1 gegenüber, und wenn sie diese Stellung einnehmen, schwingt die Walze u*, die von ul Gummi abgenommen hat, von letzterer ab und auf die Abnehmer, deren Kanten sie mit Gummi bestreicht. Die Abnehmer und die Vorderseite des Abnehmerkastens kommen nun in Berührung mit dem obenauf liegenden Bogen des Haufens und die Abnehmer kleben sich an den Bogen an und nehmen ihn vom Haufen ab. Sobald die Abnehmer und der Bogentisch sich einander nähern, schlägt die Spitze des vordersten Abnehmers gegen das gekrümmte Ende des federnden Armes be und hebt diesen nebst dem Ende des federnden Hakens b7 vom Rande des Bogenhaufens ab, so dafs die Vorderkante des obenauf liegenden Bogens frei wird und von den Abnehmern gehoben werden kann; diese letzteren ziehen dann den Bogen vom Haufen ab. Der federnde Arm be nimmt darauf seine Stellung, Fig. 2, wieder ein, sobald die Spitze des Abnehmers ihn losläfst.
Der auf diese Weise abgehobene Bogen wird nun gegen die Kanten der Falzer L1 gelegt, welche gegenüber den Leisten J2 J3 an den Enden des Abnehmerkastens rotiren, wodurch der Bogen die Falzlinien erhält, nach denen die Längsseitenlappen gefalzt werden sollen.
Zu dieser Zeit liegt der schwingende Arm K gegen das Ende des Abnehmerkastens, Fig. 7, aber unmittelbar danach geht dieser Kasten an den Falzern L1 vorbei und der Arm K schlägt nach aufsen vom Ende des Kastens ab, Fig. 5, so dafs nun der erste Falzflügel M2, Fig. 8, in das Ende des Kastens unter einen Endseitenlappen des Umschlags schwingen, letzteren erfassen, ihn von dem Abnehmerapparat abziehen und auf den Falztisch legen kann, vergl. Fig. 8, woselbst der Umschlag so dargestellt ist, wie er zuerst-auf den Falztisch gelangt.
Während der Umschlag so mit einem umgefalzten Lappen daliegt, werden die Enden der Stifte N von der Curve iV2 einwärts geschoben, bis ihre inneren Enden ein wenig über den Bogen treten, wodurch letzterer auf seine Ruheplatte niedergehalten wird, während der zunächst in Wirkung tretende Falzflügel Ai3 den anderen Längsseitenlappen umfalzt. Bevor noch der Falzflügel M3 gegen den Umschlag völlig niedergeht, treten die Stifte N aufser Berührung mit ihrer Curve N2 und federn zurück, Fig. 9, wobei sie den Umschlag loslassen, wonach der Falzflügel M^ den Breitseitenlappen und die Falzwelle M5 den Verschlufslappen des Umschlags ohne Hindernifs falzen können.
Nach dem Falzflügel M3 tritt der Falzflügel M4 für den einen Längsseitenlappen in Wirkung und bringt die Kante der stellbaren Falzführung Me an die Falzlinie des Verschlufslappens, welch-letzterer gegen die Seite der Falzwelle M5 angelegt wird. Diese Falzwelle dreht sich nun über die Falzkante der Führung M6, wodurch der Verschlufslappen umgelegt und das Falzen des Umschlags beendigt wird.
Bei diesem Umfalzen des Verschlufslappens wird verhütet, dafs derselbe mit irgend einem Theil des Umschlags in Berührung kommt, bevor er trocken ist. Das Führungsstück M6 hat zweckmäfsig noch einen Ansatz M7, welcher die Berührung des gummirten Lappens mit den übrigen Theilen verhindert.
Sobald die Falzapparate in der vorbeschriebenen Weise ihre Thätigkeit beendet haben, werden die Zahnstangen, welche die Falzflügel bewegten, zurückgezogen und die Falzflügel öffnen sich während oder kurz vordem der Umschlag über die Trockenkette gebracht wird. Der Umschlag wird also von den Falzflügeln losgelassen und kann herabfallen. Es werden folglich bei jeder Umdrehung der Gestelle B, C und D vier Briefumschläge gummirt, gefalzt und auf die Trockenkette abgelegt, von wo sie in den Sammelbehäter geführt und in Bunde oder Packete geschichtet werden.
In Fig. ι 3 ist ein Abnehmergestell C dargestellt, welches nebst den damit verbundenen Theilen ebenso eingerichtet ist wie in den oben beschriebenen Figuren, auch ist das mit ihm zusammenwirkende Gestell B hinsichtlich des Bogentisches, der Stangen b1 und der Spannfedern bs b7 wesentlich das gleiche wie in Fig. 2, doch sind die Einrichtungen zur Auswärtsbewegung des Bogenaufnahmetisches-B2 mit dem Bogenhaufen verändert, wie folgt: Fist eine Zahnstange, welche an Stelle der verschiebbaren Tragstange b in Fig. 2 tritt und den Bogentisch trägt. Der Bogentisch, Fig. 13, besteht nur aus einer einzigen Tischplatte mit den oben erwähnten Hülfsvorrichtungen; dieselbe ist auf einem Gestell W montirt, welches auf der Welle B1 befestigt ist und das Gestell B in Fig. 2 ersetzt. Die Welle BL in Fig. 13 dreht sich lose in dem Gestell W, und auf derselben ist eine kreisförmige Curvenscheibe n> montirt, in deren Seitenfläche die
Curvennuthen w^ vf2 eingeschnitten sind. Ein schwingender Hebel w 3 ist auf einem Zapfen w^ angebracht, welcher am Maschinengestell festsitzt.
Das eine Ende des Hebels w% läuft mit einem mit Reibrolle versehenen Zapfen in der Nuth w2 und das andere Ende des Hebels steht durch ein Gelenk wh mit dem Gestell W in Verbindung.
Der Zweck dieser Modification des Bogenaufnahmegestells ist der, einen einzigen Bogentisch in Verbindung mit mehreren rotirenden Abnehmerapparaten, wie am Gestell C befestigt, in Wirkung zu bringen, indem der Bogentisch eine hin- und herschwingende Bewegung erhält, durch welche er mit jedem der Abnehmerapparate bei deren Rotation in Berührung kommt; es werden hierdurch drei Bogenaufnahmetische erspart.
Bei der Drehung der Curvenscheibe w erhält der Hebel jps eine schwingende Bewegung, wodurch der Bogentisch B'2 auf dem Gestell W einen Ausschlag nach rechts erhält; nachdem er da mit dem Abnehmerapparat in Berührung gekommen, bewegen sich beide zusammen nach links, und bei dieser Bewegung wird ein Bogen vom Haufen abgenommen; sowie die Abnehmer am Tisch B2 vorbeigegangen sind, schwingt letzterer wiederum nach rechts und kommt mit dem nächsten der rotirenden Abnehmerapparate in Wirkung.
Auf der Zahnstange V ist ein Schieber F1 durch Reibung befestigt; ein Zapfen an diesem Schieber greift in die Curvennuth w 1, wodurch der Schieber auf der Stange V der Länge nach auf- und abbewegt wird. Am Gestell W ist eine Sperrklinke F2 drehbar befestigt, deren freies Ende in die Lücken der Zahnstange V einfafst. Wenn nun letztere nebst dem Bogentisch B2 durch den Schieber F1 gehoben wird, so verhütet die Klinke F2 ein Zurückgleiten des Tisches, während der Schieber F1 sich gegen das Gestell W herabbewegt. Auf diese Weise wird der Bogentisch mit dem Bogenhaufen in die erforderliche Stellung gebracht und darin erhalten, um mit dem Abnehmerapparat in Berührung zu treten. Soll der Bogentisch mit einem neuen Bogenhaufen belegt werden, so wird die Klinke F2 aus der Zahnstange F ausgelöst und der Tisch B2 herabgedrückt. Das untere Ende der Zahnstange gleitet in einer Führung des Gestells W.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Der Mechanismus, welcher den Bogenhaufen aufnimmt und den Vorschub desselben beim Abheben der einzelnen Bögen ermöglicht, gekennzeichnet durch:
    a) einen von einem rotirenden Gestell (B) getragenen und gegen dasselbe hin verschiebbaren Bogenaufhahmetisch (B2), welcher von einer federnden Büchse (E) oder einer Klinke (V'2) und einer Zahnstange (V) festgehalten wird, während die Abnehmer einen Bogen fassen, und welcher hierauf losgelassen wird, um durch seine eigene Schwere mit den Bögen nach aufsen gleiten zu können;
    b) die Verbindung eines von einem rotirenden Gestell (B) getragenen Bogenaufnahmetisches (B2) mit Tragstangen (b y und federnden Leisten (b2) zur Führung des Tisches in seiner Auf- und Abbewegung.
  2. 2. Der Mechanismus, welcher den Bogenhaufen auf dem Tische festhält, jedoch losläfst, damit die Abnehmer einen Bogen von genanntem Haufen abnehmen können, gekennzeichnet durch:
    a) einen Bogenhalter (G), welcher der rotirenden Bewegung des Bogenaufnahmetisches folgt und den Bogenhaufen auf letzteren andrückt, bis dieser in die Nähe der Abnehmer kommt und sich dann abhebt, um den Abnehmern das Abheben des obersten Bogens zu gestatten;
    b) federnde, an den mit dem rotirenden Gestell B verbundenen Tragstangen b ' befestigte Arme (b5 be b1), welche den Bogenhaufen auf dem Tische festhalten und von den Abnehmern zurückgeschlagen werden, so dafs letztere den obersten Bogen abheben können.
  3. 3. Der Mechanismus, welcher den Klebstoff von den Klebstoffwalzen entnimmt, die Bogen von dem rotirenden Bogenaufnahmetisch nimmt, mit Klebstoff versieht und zum Falzen abgiebt, gekennzeichnet durch;
    a) auf den Bügeln (j1) angeordnete und von einem rotirenden Gestell (C) getragene Abnehmer (j), deren Antifrictionsrollen (j2) in Curvennuthen (ß) eines Gestelles (A) kufen, so dafs bei Drehung des Gestells (C) die Abnehmer zurück nach aufsen schwingen, um Klebstoff von den Klebstoffwalzen zu nehmen, und hierauf nach innen, um einen Bogen von dem Tisch (B2) abzuheben, den Bogen vorzufalzen und denselben dem Falzapparate zu übergeben;
    b) einen auf dem rotirenden Gestell C zwischen zwei Abnehmern j befestigten Abnehmerkasten (J) mit einem schwingenden Arm (K), welcher durch eine Curvenfläche (K2) am Gestell A bethä'tigt wird, zu dem Zwecke, einen Bogen während des Vorfalzens anzudrücken, letzteres zu
    unterstützen und dann den Arm K seitwärts zu bewegen, damit einer der Flügel des Falzapparates den Bogen ergreift;
    c) die Verbindung eines Abnehmerkastens (J) mit einer Vorfalzwelle (L), welche mit Vorfalzern (Ll) versehen ist, damit diese mit dem Abnehmerkasten sich bewegen und die Falzlinien für zwei Lappen des Umschlags bilden;
    d) die Verbindung eines Abnehmer (j) tragenden Abnehmerkastens (J) mit einem Hebel (k), welcher auf einer Seite des Kastens J eingelenkt ist. und durch eine Curvenfläche (k2) nebst einer Feder (k^) bethätigt wird, so dafs einer seiner Arme zur richtigen Zeit nach aufsen geschlagen wird, um einen Theil des Bogens von dem Abnehmerkasten zu entfernen und so den Breitseitenlappen des Umschlags auf seiner Falzlinie umzulegen.
  4. 4. Die Falzvorrichtung, gekennzeichnet durch:
    a) die vom rotirenden Rahmen D geführte und mit den Längsseitenfalzflügeln M2 MB, sowie dem Breitseitenfalzflügel M* versehene Platte M, deren Falzflügel M4 einen einstellbaren Ansatz Ai6 hat, und einer excentrischen Falzwelle M5 für den Verschlufslappen, wobei die Falzflügel und die Falzwelle zur entsprechenden Zeit eine oscillirende Bewegung ausführen , um den Bogen zuerst zu falzen und ihn dann los zu lassen, so dafs er auf die Trockenkette fällt; b) die Anordnung der Platte M, der Falzflügel M2 MB M4 und der Falzwelle M5 in Verbindung mit den Stiften IV, welche in eine wechselsweise wirkende Bewegung versetzt werden, so zwar, dafs sie die Bögen vor dem Falzen und während desselben unterstützen, dann aber aufser Eingriff mit denselben treten.
    Die Anordnung des den Abnehmerkasten J und die Abnehmer j tragenden rotirenden Gestells C in Verbindung mit dem rotirenden Rahmen D, welcher die aus den Falzflügeln M2 M3 Mi und der Falzwelle M5 bestehende Falzvorrichtung trägt, während der Abnehmerkasten mit dem schwingenden Arm K versehen ist, der zur gehörigen Zeit sich seitlich verschiebt und den Falzflüge] M2 in den Kasten J unter den darauf liegenden Briefumschlagbogen eintreten läfst, so zwar, dafs letzterer von M2 ergriffen und den Falzvorrichtungen zugeführt wird.
    Die Anordnung der Trockenkette O und des Sammelbehälters Q. in Verbindung mit dem Hakenarm q, welcher die oberen Kanten der Umschläge fafst und sie in den Behälter zieht.
    Die Anordnung der Abnehmer j in Verbindung mit der Klebstoffwalze u und Auftragwalze m4, welche von einem Schwebebaum M5 getragen und in hin- und herschwingende Bewegung versetzt wird, so dafs die Abnehmer j mit Klebstoff bestrichen werden.
    Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
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