DE378078C - Umschaltbares Zaehlwerk fuer Rechenmaschinen mit fuer Addition und Subtraktion gemeinsamen Zehnerschalthebeln - Google Patents

Umschaltbares Zaehlwerk fuer Rechenmaschinen mit fuer Addition und Subtraktion gemeinsamen Zehnerschalthebeln

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DE378078C
DE378078C DEG54803D DEG0054803D DE378078C DE 378078 C DE378078 C DE 378078C DE G54803 D DEG54803 D DE G54803D DE G0054803 D DEG0054803 D DE G0054803D DE 378078 C DE378078 C DE 378078C
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DE
Germany
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counter
switching
subtraction
addition
sectors
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Expired
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DEG54803D
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English (en)
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JOHN E GREVE
Original Assignee
JOHN E GREVE
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  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Umschaltbares Zählwerk für Rechenmaschinen mit für Addition und Subtraktion gemeinsamen Zehnerschalthebeln. Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet die Anordnung und Ausbildung eines Zähl"verks einschließlich der Zehnerübertragung für solche Rechenmaschinen, bei denen für Addition und Subtraktion nur ein Satz Zehnerschaltklinken vorgesehen ist und das Zählwerk in Ruhelage in Eingriff- mit den Einstellzahnbogen, Zahnstangen oder einer anderen Einstellvorrichtung gehalten wird:
    Das Umschalten des Zählwerks von A(idi-
    tion auf Subtraktion oder umgekehrt ist bei
    den bekannten Konstruktionen mit Schwie-
    rigkeiten verbunden und erfordert, das Zähl-
    werk vor der Umschaltung außer Eingriff
    iiiit seinen l,.instellorganen zu setzen oder den
    Zehnerschaltklinken eine besondere Form zu
    gehen, die wieder für (las Stimmen- und Zwi-
    schensuininenziehen bzw. für die Nullstellun g
    Nachteile finit sich bringt.
    her Zweck der Nach-
    Z, ist, diese Nach-
    teile zu vermeiden und die t?msclialtung des
    Zählwerks zti vereinfachen sowie den Gang
    @ler Zehnerschaltung zu erleichtern.
    In (leg Zeichnung ist der Gegenstand der
    Frfindting in eineng Ausführiingsheispiel dar-
    -estellt. und zwar -neigt:
    .1h1). i eine Seitenansicht des Zählwerks,
    der Zelnierschaltung und l:iiistellorgane in
    \dIlitionsstellung,
    Abh.2 eine entsprechende Darstellung des
    Z:ililwerks in Subtraktionsstellung,
    :Uh. 3 eine Ansicht von oben,
    Abb. 4 einen Teil (leg Traverse von vorn
    gesehen.
    Die Zählräder r und 2 stehen stets mit-
    einander in Eingriff und werden von dem
    Sektor 3 angetrieben, (leg auf (leg Achse 4 ge-
    ineinsain finit dein zweiarmigen Einstell-
    Lehel 5, 5`( drehbar gelagert ist. Eine an dein
    Sektor 3 und einem Stift ; des Einstell-
    armes 5 befestigte Feder 6 hat (las Bestreben,
    den Sektor finit seinem Anschlag 8 gegen den
    umgebogenen Lappen (9 des Einstellarmes 5
    zti ziehen, doch hält ein Hebel to, (leg auf
    einer Achse r r drehbar gelagert ist, den
    Sektor 3 zurück. Das freie Ende iod des
    Hebels to wird (furch den wagerechten Arm
    12 (leg finit zwei Schaltnasen 13 und 1:1 ver-
    sehenen Zehnerschaltklinke i9 -gesperrt, die
    auf der Achse 15 drehbar gelagert ist und
    durch eine Feder fi() stets in der gezeichneten
    Lage gehalten wird.
    Die "Traversen 17 und 18 reichen über die
    ganze Breite der Maschine und tragen in
    Längsnuten die Achsen .4, 11 und 15, wäh-
    rend sie gleichzeitig durch Ausschnitte A, B
    und C (Ahb. r und .1) den seitlichen Abstand
    der Teile 3, 5, to und ig festlegen, die, wie
    auch die "Zählräder i und 2 so vielmal in der
    Maschine enthalten sind, als die Stelligkeit
    derselben es erfordert.
    Die Zählräderreihen i und 2 sind in einem
    Beineinsamen Rahmen untergebracht, durch
    welchen sie während des Ganges der Ma-
    schine in oder außer Eingriff mit den Sek-
    toren gesetzt werden. Dadurch, daß dieser
    Rahmen auf beiden Seiten im Punkte 23
    drehbar gelagert ist, kann die Umschaltung
    des Zählwerks von Addition auf Subtraktion
    oder umgekehrt stattfinden.
    Qie Wirkungsweise der beschriebenen
    Teile ist kurz folgende:
    Die Zählräder r und 2 befinden sich in
    Abh. r in Additionsstellung und im Fingritt
    finit den Sektoren 3. Sie «erden außer Ein-
    griff gebracht, sobald bei Betätigung der 'Ma-
    schine die Einstellarme 5 und Sektoren 3 sich
    der auf der Tastatur angeschlagenen Ziffer
    entsprechend verstellen. Angenoinin:n, es
    sei eine ( eingestellt, so wurde (leg Sektor 3
    der Einerreihe durch den l:instellarrn 5 uni
    6 Zähne verdreht werden. Nach dieser Bewe-
    gung wird (leg Einstellarm 5 finit (lein Sek-
    tor 3 zwangläufg wieder zurückgeführt, wo-
    bei (las Zählwerk in 1?ingriff gebracht wird
    und die Zählräder der Einerreihe iiiri 6 Zäliiie
    in Pfeilrichtung verdreht werden. Wird nun
    hei weiteren Ausführungen solcher Operatio-
    nen die Zahl 9 überschritten, so muß eine
    Zehnerübertragung auf das Zählräderpaar der
    nächst höheren Ordnung stattfinden, was da-
    durch geschieht, daß der Schaltnocken 2r (lie
    Nase 13 der Zehnerschaltklinke r9 nieder-
    drückt und die Sperrnase 12 den Hebel ro,
    (leg den Sektor der nächst höheren Ordnung
    sperrte, freigibt. Hierdurch erhält dieser
    Sektor eine Zusatzbewegung von 8 bis (9, die
    gerade eine Zahnteilung beträgt, und sein
    "Zahnrad r dreht sich daher auch uni eine Tei-
    hing weiter.
    Hätte das Zählwerk während (leg beschrie-
    benen Operationen in der in Abh. 2 gezeigten
    Subtraktionsstellung gestanden, so wären die
    Zählräder i und 2 in entgegengesetzter Rich-
    tung gedreht und die Zehnerschaltung wäre
    hervorgerufen worden durch den Schalt-
    nocken 22 des Rades 2. Diese Arbeitsvor-
    gänge sind an sich bekannt und nur des besse-
    ren Verständnisses wegen hier nochmals an-
    geführt.
    Das Nullstellen bzw. Summen und Zwi-
    schenstimineriziehen geschieht ebenfalls in be-
    kannter Weise dadurch, (Maß die Zählräder
    während des Vorwärtsganges der Sektoren 3
    mit diesen in Eingriff bleiben und in ent-
    gegengesetzter Richtung, wie beim Addieren,
    gedreht werden, his ihr Schaltnocken 21 ge-
    gen die Anschlagfläche der Schaltnase 13
    stößt. Der Vorgang dieser Operation ist bei
    (leg Subtraktionsstellung ein ähnlicher. Für
    beide Fälle ist aber erforderlich, daß die
    oberen Flächen der Schaltnasen 13 und 14
    einen sicheren Anschlag für die Schaltnocken
    21 und 22 bilden. Auch ist für ein zuver-
    lässiges Umschalten nötig, (Maß die Schalt-
    nocken 21 und 22 in ihrer Null- resp. Neu-
    nenstellung während des Umschaltens nicht
    gegen die Schaltnasen 13 und 14. der 7_ehner-
    schaltklinken icg stoßen.
    Bei den bekannten Konstruktionen sind
    die Schaltnasen mit Rücksicht auf das Um-
    schalten entsprechend geformt, wodurch sich aber der Nachteil eingestellt hat, daß sie als Anschläge für die Null- bzw. Summen- und Zwischensummenstellung ohne eine besondere Sperrung nicht mehr verwendbar sind. Bei anderen bekannten Maschinen werden die Zählräder vor (lern Umschalten von Addition auf Subtraktion oder umgekehrt außer Eingriff mit den Sektoren gebracht, damit die Zehnerschaltnocken der "Zählräder von den Schaltnasen der Klinken freikommen, wodurch der Mechanismus aber kompliziert und unzuverlässig wird.
  • Nach vorliegender Erfindung sind nun der Drehpunkt 15 der Zehnerschaltklinken ig, die Form ihrer Schaltnasen 13, 14 und die Form der Zehnerschaltnocken 21, 22 sowie der Drehpunkt 23 des Zählwerks in ein solches Verhältnis zueinander gebracht, daß sich die NOCkeil 21, 22 in ihrcr Null- bzw. Neunenlage bei der Umstellung von Addition auf Subtraktion oder umgekehrt von den Anschlagflächen 13 und 14. wegbewegen, aber beim Summenziehen doch einen sicheren Anschlag an denselben finden. Die geradlinig verlaufenden Anschlagflächen der Schaltnocken 21, 22 und der Schaltnasen 13, 14 sind so angeordnet, daß sie in ihrer Wirkungslage mit dem Drehpunkt 15 der Zehnerschaltklinken ig einen Winkel z oder y (Abb. i und 2) bilden, der go° nicht überschreitet, so daß die Schaltklinken beim Auftreffen der Anschlagflächen aufeinander sich nicht öffnen können. Der Schwingungspunkt 23 des Zählwerks ist außerhalb dieses Winkels gelegt, damit der Schaltnocken 2i beim Umschalten auf Subtraktion sich von der Nase 13 in der in Abb. i angedeuteten Bahn o wegbewegt. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß sich bei der Umschaltung von Subtraktion auf Addition der Zehnerschaltnocken 22 von der Anschlagfläche der Schaltnase 14 ei enfalls wegbewegt.
  • Durch diese Anordnung sind die Zehnerschaltung und das Zählwerk bzw. die Zählwerksführung einfacher gestaltet als bei anderen Maschinen und von Sperrungen und allen Mechanismen, die Veranlassung zu Störungen geben, befreit.
  • L'in ein sicheres Arbeiten und leichtes Auslösen der Zehnerschaltklinken zu bewirken, werden die Sektoren 3 nicht direkt von den Zehnerscbaltklinken ig aufgehalten, sondern durch Vermittlung der 'drehbar auf der Achse i i gelagerten Anschlaghebel.io. Diese Hebel sind in ihrem unteren Teil zweimal irn rechten Winkel gebogen, so daß die parallel laufenden Seiten lod und lob über Stege loe (Abb. .4) der die Achse i i tragenden Traverse 18 passen. Die nach innen umgebogenen Lappen iod bilden Anschläge für die Sektoren 3 und werden an ihrer oberen Kante von den Nasen 12 der Zehnerschaltklinken Sektoren Dadurch, daß der Druck der Sektoren 3 von den Hebeln lo ungefähr in der Mitte derselben aufgenommen wird, beansprucht die Auslösung der Nase 12 auch nur etwa die Hälfte der sonst erforderlichen Kraft. Die ausgelösten Hebel zo fallen durch ihr Eigengewicht bis an eine Schiene 2o zurück und werden bei weiterer Betätigung der Maschine in an sich bekannter Weise von dieser wieder in die in Abb. i gezeichnete Lage zurückgebracht.
  • Diese Anordnung ermöglicht auch, daß die Sektoren 3 direkt an ihren Nasen 3Q (Abb. 2) gesperrt werden und nicht wie bei anderen Maschinen an seitlich angebrachten Stiften oder umgebogenen Lappen, wodurch eine seitliche Reibung in der Führung der Sektoren hervorgerufen und ihr Gang erschwert wird.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜC1lE: i. Zwecks Umschaltung verschwenkbares, in der Ruhelage und während der Umstellung mit den Antriebsorganen in Eingriff stehendes Zählwerk für Recheninaschinen mit für Addition und Subtraktion gemeinsamen Zehnerschalthebeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen der an den Zählrädern. (1, 2) sitzenden Zehnerschaltnocken (2i, 22) und der mit ihnen zusammen arbeitenden Schaltnasen (13, 14) der Zehnerschalthebel (ig) derart gestaltet und der Drehpunkt der Zehnerschalthebel und der Schwingungspunkt (23) für das Zählwerk derart angeordnet sind, daß das Summen-bzw. Zwischensummenziehen ohne besondere Sperrung oder ohne vorherige Ausrückung des Zählwerks erfolgen kann.
  2. 2. Zählwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zehnerschalthebel (i9) die freien Enden von lotrechten, drehbar gelagerten Sperrhebeln (lo) für die Sektoren (3) sperren, die sich gegen die Sperrhebel annähernd in ihrer Mitte legen.
  3. 3. Zählwerk nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektoren (3) unmittelbar von den Sperrhebeln (lo) aufgehalten werden.
DEG54803D 1921-09-13 1921-09-13 Umschaltbares Zaehlwerk fuer Rechenmaschinen mit fuer Addition und Subtraktion gemeinsamen Zehnerschalthebeln Expired DE378078C (de)

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DEG54803D DE378078C (de) 1921-09-13 1921-09-13 Umschaltbares Zaehlwerk fuer Rechenmaschinen mit fuer Addition und Subtraktion gemeinsamen Zehnerschalthebeln

Publications (1)

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DE378078C true DE378078C (de) 1923-07-02

Family

ID=7130855

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DEG54803D Expired DE378078C (de) 1921-09-13 1921-09-13 Umschaltbares Zaehlwerk fuer Rechenmaschinen mit fuer Addition und Subtraktion gemeinsamen Zehnerschalthebeln

Country Status (1)

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DE (1) DE378078C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1067619B (de) * 1954-01-21 1959-10-22 Olivetti & Co Spa Zehnerschaltvorrichtung fuer Rechenmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1067619B (de) * 1954-01-21 1959-10-22 Olivetti & Co Spa Zehnerschaltvorrichtung fuer Rechenmaschinen

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