DE613873C - Gesteuerte Umkehrsperre - Google Patents
Gesteuerte UmkehrsperreInfo
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- DE613873C DE613873C DEF75886D DEF0075886D DE613873C DE 613873 C DE613873 C DE 613873C DE F75886 D DEF75886 D DE F75886D DE F0075886 D DEF0075886 D DE F0075886D DE 613873 C DE613873 C DE 613873C
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- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
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Description
- Gesteuerte Umkehrsperre Die vorliegende Erfindung betrifft die besondere Anordnung einer Klinke und ihres Anschlages bei gesteuerten Umkehrsperrungen. Insbesondere handelt es sich hierbei um Vollhubsperrungen mit ortsfest aufgehängter, in beiden Richtungen wirkender Pendelklinke. Das Sperrsegment ist mit der Handkurbel fest verbunden und eine nachgiebige Verbindung zwischen 'Handkurbelwelle. und Hauptantriebswelle der Maschine vorgesehen, die aus zwei nebeneinanderliegenden und zueinander federnd verschiebbaren Stangen besteht und beim Zurückbleiben der Maschine eine Vorrichtung zum Festhalten der Handkurbel am Ende ihres Vorwärtshubes so lange wirken läBt, bis -die Maschine nachgekommen ist.
- Das Neue der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, daß seitlich an dem Sperrsegment eine Klinke sitzt, die bei zulässig hohem Zug an der Handkurbel von einer. Stange entgegen dem Zug einer Feder einem ortsfesten Anschlag ferngehalten wird, beim Zurückbleiben der Maschinenkurbel hinter der Handkurbel aber infolge des Zurückweichens der Stange nach außen geht und sich am Ende des Vorwärtshubes gegen den Anschlag legt. Bei einer bekannten Einrichtung ist die Klinke ortsfest angeordnet und die Anschläge am Sperrsegment angebracht. Bei dieser bekannten Anordnung werden aber eine Anzahl Teile mehr gebraucht, die nach der vorliegenden Erfindung erspart werden können.
- Das Ausführungsbeispiel zeigt in Abb. i eine Seitenansicht der gesteuerten Umkehrsperre mit der Kurbel in der vorderen Endlage. Keine Sperrung der Antriebskurbel auf dem Rückwärtsgang.
- Abb. 2 zeigt dasselbe im GrundriB.
- Abb. 3 ist wieder die Seitenansicht der Umkehrsperrung, aber mit der Sperrklinke in der wirksamen Stellung.
- Mit der Handkurbel i (Abt. i) ist das übliche Umkehrsperrsegment 2 fest verbunden. Die Zugstange 3 ist mittels des Zapfens q. an das Sperrsegment 2 aasgelenkt. Ähnlich ist die Druckstange 5 am Arm 6 der Bremse 7 mittels des Zapfens 8 aasgelenkt. Ein Schlitz 9 in der Zugstange 3 führt diese zugleich am Zapfen 8 bei gegenseitiger Verschiebbarkeit der Zug- und Druckstange 3 bzw. 5. Das linke Ende der Druckstange 5 und das rechte Ende der Zugstange 3 sind über die Entfernung der beiden Zapfen q. und 8 hinaus verlängert und zur Aufnahme der durch Doppelpunkt-Strich-Linie angedeuteten Federn i o und i i ausgebildet. Solange das Drehmoment, das der Bedienende auf die Handkurbel i während des Vorwärtshubes äußert, in den angenommenen Grenzen bleibt, hält die Sicherheitsfeder i o, i i die Stangen 3 und 5 in. der aus Abb. i ersichtlichen Lage. Der Zapfen 8 des Bremsarmes 6 liegt an der rechten Seite des Schlitzes 9 fest an der Zugstange 3 an. Zu gleicher Zeit drückt auf dem ganzen Kurbelweg das Ende 12 der Druckstange 5 gegen die Innenkante der Klinke 13 und hält diese entgegen dem Zug der Feder i q. nach links verschwenkt. Auf dem Rückhub wird daher die Klinke 13 an der feststehenden Rolle 15 abgleiten und die Handkurbel i in ihre Ruhelage zurückgehen lassen. Sind aber, wie in Abb. 3 gezeigt, Teile der Rechenmaschine dem Wege der Handkurbel nicht gefolgt, so kann sich die Handkurbel i zwar auch in die vordere Endlage bewegen, die Druckstange 5 aber, die den Bremsarm 6 mit dem Antriebsarm 16 der Maschinenwelle 17 kuppelt, ist zurückgeblieben und gibt die Klinke 13 für eine Drehung im Uhrzeigersinne um den Zapfen 18 des Umkehrsperrsegmentes a frei. Beim Rückhub legt sich -die Klinke 13 gegen die Rolle 15 und sperrt so die Maschine, bis die an der Hauptantriebswelle 17 angelenkten Teile der Maschine oder Bremse nachgekommen sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gesteuerte Umkehrsperrung für Rechenmaschinen, bestehend aus einer ortsfest aufgehängten, in beiden Richtungen wirkenden Pendelklinke und einem Sperrsegment, das mit der Handkurbelwelle fest verbunden ist, ferner mit einer nachgiebigen Verbindung zwischen der Handkurbelwelle und der Hauptantriebswelle, die aus zwei nebeneinanderliegenden und zueinander federnd verschiebbaren Stangen besteht und beim Zurückbleiben der Maschine eine Vorrichtung zum Festhalten. der Handkurbel am Ende ihres Vorwärtshubes so lange wirken läßt, bis die Maschine nachgekommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich an dem Sperrsegment (z) eine Klinke (13) sitzt, die bei zulässig hohem Zug an der Handkurbel (i) von einer Stange (5) entgegen dem Zug einer Feder (14) einem ortsfesten Anschlag (15) ferngehalten wird, beim Zurückbleiben der Maschinenkurbel (16) hinter der Handkurbel (i) aber infolge des Zurückweichens der Stange (5) nach-außen geht und sich am Ende des Vorwärtshubes gegen den Anschlag (15) legt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF75886D DE613873C (de) | 1933-07-12 | 1933-07-12 | Gesteuerte Umkehrsperre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF75886D DE613873C (de) | 1933-07-12 | 1933-07-12 | Gesteuerte Umkehrsperre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE613873C true DE613873C (de) | 1935-05-25 |
Family
ID=7112545
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF75886D Expired DE613873C (de) | 1933-07-12 | 1933-07-12 | Gesteuerte Umkehrsperre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE613873C (de) |
-
1933
- 1933-07-12 DE DEF75886D patent/DE613873C/de not_active Expired
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