DE422232C - Sprossenradrechenmaschine mit zwei uebereinanderliegenden und unmittelbar von dem gleichen Einstellwerk aus angetriebenen Resultatzaehlwerken - Google Patents

Sprossenradrechenmaschine mit zwei uebereinanderliegenden und unmittelbar von dem gleichen Einstellwerk aus angetriebenen Resultatzaehlwerken

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DE422232C
DE422232C DEG62931D DEG0062931D DE422232C DE 422232 C DE422232 C DE 422232C DE G62931 D DEG62931 D DE G62931D DE G0062931 D DEG0062931 D DE G0062931D DE 422232 C DE422232 C DE 422232C
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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM 27. NOVEMBER 1925
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42 m GRUPPE 7
(G 62931 IXJ42in)
· e. h. Franz Trinks in Braunschweig.
Sprossenradrechenmaschine mit zwei übereinanderliegenden und unmittelbar von dem gleichen Einstellwerk aus angetriebenen Resultatzählwerken.
Zusatz zum Patent 397234*).
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Dezember 1924 ab. Längste Dauer: 31. März 1941.
Durch das Patent 397234 ist eine Sprossenradrechienmaschine mit zwei übereinanderliegenden und -unmittelbar und unabhängig voneinander von dem gleichen Einsteilwerk aus angetriebenen Resultatzähl werken geschützt, bei denen für die Zehnerübertragung in beiden Resultatzählwerken außer dem mit Zehnerübertragungsvorrichtungen ausgestatteten Einstellwerk noch eine besondere, mit dem Einstellwerk in gleicher Drehriichtung umlaufende Schaltwalze mit Zehners chaltzähnen und Rückdrückkurvenstücken vorgesehen ist. Die Einleitung der Zehnerübertragung, die durch die Schaltwalze bewirkt wird, erfolgt hierbei von Zwischenrädern aus, die vom Einstellwerk angetrieben werden und die mit Zehnerschaltstiften o. dgl. ausgestattet sind. Da man bei
*) Frühere Zusatzpatente 404886, 407208, 417105 und 417106.
einer solchen Rechenmaschine das eine Resultatzählwerk ausschwenkbar anordnet, damit diesies einen wichtigen Zwischenwert aufspeichern kann, so tritt der' Nachteil auf, daß die mit Zehnerschaltstiften versehenen Zwischenräder bei weiteren Rechnungsvorgängen in Lagen verdreht werden, die nicht mit der Wertlage des ausgeschwenkten Resultatzählwerkes übereinstimmen. Dieser Nachteil
ίο wird gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß statt des ausschwenkbaren Resultatzählwerkes die mit den Zehnerschaltstiften besetzten Zwischenräder oder die Räder, die den Antrieb dieser mit den. Zehnerschaltstiften ausgerüsteten. Zwischenräder vom Einstellwerk, aus herbeiführen, ausgerückt werden.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Mit dem Einstellwerk a, dessen Sprossenräder unter Vermittlung von Zwischenrädern b auf das eine Resultatzählwerk c und unter Vermittlung der Zwischenräder d, e, f auch auf das andere Resultatzählwerk g einwirken, steht eine Schaltwalze h durch die Antriebräder i, k, m in Bewegungszusammenhang, die ebenso wie das Einstellwerk a mit seitlich verschwenkbaren Zehnerschaltzähnen« und 'Rückdrückkurvenstücken ο ausgestattet ist. Zwischen dem Einstellwerk α und dem Re-ο sultatzälilwerk c einerseits un d der S chaltwalze ft und dem anderen Resultatzählwerk g bzw. seinem Zwischenradeß anderseits sind die bekannteji Zehnerübertragungshebel ρ angeordnet, die durch Stifte q in die Bahn der Zehnerschaltstifte« geschwenkt werden können. Durch das Einstellwerk ß wird die Zehnerübertragung im Resultatzählwerk c und durch die Schaltwalze h die Zehnerübertragung im Resultatzählwerk g· durchgeführt. Die die Zwischenräder e tragende Welle e1 ist mittels eines Lenkers r an jeder Seite mit der feststehenden Achse/1 der Zwischenräder / verbunden, so daß die Welle e1 leicht nach unten in Richtung des Pfeiles χ ausgeschwenkt werden kann, indem man auf die Arme r drückt. Diese können hierfür mit einem geeigneten Handgriff versiehen sein. Durch diese Verschwienikbewegung wird de'r Einfluß des Einstellwerkes der Sprossenradrechenmaschine aufgehoben, so daß eine Verdrehung der Räder e gegenüber den Rädern g des Resultatzählwerkes macht eintreten kann. Für das Weiterrachnen ist 'es erforderlich, die ausgeschwenkten Räder e von Hand wieder einzuschwenken.
Die Zwischenräder e können natürlich auch durch achsiale Verschiebung aus dem Zusammenhang mit dem Resiultatzählwerk g gebracht werden.
Es ist zweckmäßig, .'die ausgerückten Zwischenräder e in dieser Lage durch eine Sperrleiste o. dgl. zu sichern, damit eine durch Erschütterungen o.dgl. hervorgerufene unbeabsichtigte Verdrehung der Räder e verhindert wird.

Claims (1)

  1. Patent-Ansp-r UCH:
    Sprossenradrechenrnaschine mit zwei übereinanderliegenden und unmittelbar von dem gleichen Einstellwerk aus angetriebenen Resultatzählwerken nach Patent 397234, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zehnerschaltstifte (q) tragenden Zwischenräder (e) oder die Räder, die den Antrieb dieser mit den Zehnersehaitstiften ausgerüsteten Zwischenräder vom Einstellwerk aus herbeiführen, ausrückbar angeordnet sind, so daß sie aus der Stellung, in der sie dem Einfluß des Einstellwerkes ausgesetzt sind, in 'eine unwirksame Lage gelangen.
    71 ϊ
DEG62931D 1924-12-16 1924-12-16 Sprossenradrechenmaschine mit zwei uebereinanderliegenden und unmittelbar von dem gleichen Einstellwerk aus angetriebenen Resultatzaehlwerken Expired DE422232C (de)

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