DE3780451T2 - Wellenschwimmbad. - Google Patents

Wellenschwimmbad.

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DE3780451T2 DE8787112474T DE3780451T DE3780451T2 DE 3780451 T2 DE3780451 T2 DE 3780451T2 DE 8787112474 T DE8787112474 T DE 8787112474T DE 3780451 T DE3780451 T DE 3780451T DE 3780451 T2 DE3780451 T2 DE 3780451T2
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Nippon Kokan Ltd
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/0006Devices for producing waves in swimming pools
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wellenschwimmbecken und insbesondere ein Wellenschwimmbecken zum Wellenreiten.
  • Wellen sind beim Wellenreiten unverzichtbar. Man kann jedoch nicht sagen, daß hierfür jede Welle geeignet ist. Wünschenswerterweise sind solche Wellen zum Wellenreiten nicht nur hoch und lang, sondern auch steil genug, um oben entlang der Scheitellinie zu brechen. Noch wünschenswerter ist es, daß diese Wellen stark variieren. Jedoch findet man solche Orte, an denen derartige Wellen zur Verfügung stehen, nicht so häufig. Darüber hinaus wird ein solcher Ort zum Wellenreiten durch das Wetter und die Bedingungen der See außerordentlich beeinflußt. Aus diesem Grund besteht das Bedürfnis nach einem künstlichen Platz zum Wellenreiten, der immer zum Wellenreiten geeignete Wellen zur Verfügung stellen kann.
  • In der japanischen offengelegten Patentanmeldung (KOKAI) Nr. 141381/86 sind Trainingseinrichtungen zum Wellenreiten offenbart, wobei:
  • (1) ein langes Schwimmbecken mit einem Boden versehen ist, der sich leicht nach oben neigt, und eine Wellenerzeugereinrichtung an der tieferen Seite des langen Schwimmbeckens angebracht ist; und
  • (2) das lange Schwimmbecken als Wellenreitzone dient, und um die Wellenreitzone ein Kanal mit zirkulierendem Wasser zur Verwendung als Paddelzone angeordnet ist, mit dem die Wellenerzeugungseinrichtung verbunden ist.
  • Die Trainingseinrichtungen zum Wellenreiten erzeugen jedoch nur Wellen, die sich in Längsrichtung des Schwimmbeckens ausbreiten. Um Wellen zu erzeugen, welche die Längsachse diagonal kreuzen, oder um Wellen mit kurzem Scheitel zu erzeugen, sind getrennte Wellenklappen und Einrichtungen zum Steuern der Wellenklappen erforderlich. Um ferner ein Wellenreiten entlang einer Scheitellinie der Welle zu ermöglichen, muß die Breite des Schwimmbeckens vergrößert werden, und das Gerät zur Wellenerzeugung muß größer dimensioniert sein, entsprechend der vergrößerten Breite.
  • Es gibt ein weiteres Schwimmbecken zum Wellenreiten, bei dem:
  • (1) eine Untiefe in Form eines in die See vorstehenden Kaps vor einer wellenerzeugenden Maschine ausgebildet ist; und
  • (2) die erzeugte Welle in zwei Wegen entlang beiden Seiten der Untiefe sich nach vorne ausbreitet.
  • Dieses Schwimmbecken ist jedoch dahingehend nachteilig, daß der Bereich der Untiefe für das Wellenreiten ein Hindernis ist.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Wellenschwimmbecken zu schaffen, das ermöglicht, ständig eine breite Zone zum Wellenreiten sowie Wellen mit vielen Variationen zur Verfügung zu stellen.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Schwimmbecken zum Wellenreiten:
  • mehrere Wasserwege, die jeweils eine Wellenerzeugungseinrichtung zum Erzeugen der Wellen an einem Ende der Wasserwege und eine Öffnung am anderen Ende aufweisen;
  • einen Boden jedes Wasserweges, der sich nach oben in Ausbreitungsrichtung der Wellen neigt, die durch die Wellenerzeugungseinrichtung erzeugt worden sind; und ein Becken, das neben der Öffnung angeordnet ist.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detailliert beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Ausführung eines Schwimmbeckens zum Wellenreiten gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 einen Längsschnitt entlang der Linie A-A von Fig. 1;
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B von Fig. 1;
  • Fig. 4 eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C von Fig. 1.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 wird nachfolgend eine Ausführungsform eines Wellenschwimmbeckens gemäß der Erfindung beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf eine Ausführungsform eines Wellenschwimmbeckens. Ein Schwimmbecken zum Wellenreiten umfaßt zwei unabhängige Wasserwege 1a und 1b; Wellenerzeugungseinrichtungen 2, die jeweils Wellen erzeugen und an den Wasserwegen 1a und 1b an jedem Ende des Wasserweges angebracht sind; und ein Schwimmbecken 3, das integriert neben jedem Wasserweg angeordnet ist. Das Bezugszeichen 4 bezeichnet Höhenlinien, die von 4a in Richtung 4f Schritt um Schritt tiefer werden. Die Wasserwege 1a und 1b sind so vorgesehen, daß sie sich an der Verlängerung jeder Linie 5a und 5b kreuzen, die beide die Ausbreitungsrichtungen der erzeugten Wellen darstellen. Die Wellenerzeugungseinrichtungen 2 sind beide an den Wasserwegen 1a und 1b angebracht und die durch die Wellenerzeugungseinrichtungen 2 erzeugten Wellen breiten sich in Längsrichtung der Wasserwege 1a und 1b aus. Die anderen Enden der Wasserwege sind geöffnet, so daß die Vorwärtsbewegung der erzeugten Wellen nicht gestört wird, und daß dann die erzeugten Wellen auf das Schwimmbecken 3 zulaufen, das integriert neben den anderen Enden der Wasserwege angeordnet ist. Die erzeugten Wellen, die sich in das Schwimmbecken 3 ausgebreitet haben, werden Wellen, beispielsweise eine Kabbelwelle, die unterschiedlich zu den über die Wasserwege 1 erzeugten Wellen sind, da die erzeugten Wellen so ausgelegt sind, daß sie sich an der Verlängerung jeder Linie 5 schneiden, welche die Ausbreitungsrichtung der erzeugten Wellen darstellen.
  • Fig. 2 stellt einen Längsschnitt entlang der Linie A-A von Fig. 1 dar und zeigt einen Längsschnitt durch den Boden 6 der Wasserwege 1 und des Schwimmbeckens 3. Die Wassertiefe ist an dem Punkt am tiefsten, an dem die wassererzeugenden Einrichtungen 2 eingesetzt sind. Der Boden 6 ist leicht nach oben geneigt, so daß die Wassertiefe abnimmt, wenn man sich von den wassererzeugenden Einrichtungen entfernt.
  • Fig. 3 stellt einen Querschnitt entlang der Linie B-B von Fig. 1 dar und zeigt einen Querschnitt der Böden 6a der Wasserwege 1. Dort, wo sich die Wasserwege 1 von der Mittelpunktslinie des Schwimmbeckens 3 (Linie A-A) nach außen entfernen, neigen sich die Böden 6a nach oben. Die Formen beider Wasserwege 1a und 1b sind bezogen auf die Mittelpunktslinie A-A symmetrisch.
  • Fig 4 zeigt, daß der Querschnitt des Schwimmbeckens 3 im mittleren Teil tief ist und nach außen flacher wird. Ferner sind die Umfangsbereiche des Schwimmbeckens 3 bogenförmig wie der Strand einer Küstenlinie, um einen Gefühlsverlust zu verringern, der sich aus einem künstlichen Schwimmbecken ergibt.
  • Durch Erstellen einer Formbildung des Bodens 6, wie oben unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 4 beschrieben, brechen die erzeugten Wellen entlang der Wellenscheitellinie von der flacheren Seite des Bodens 6 und somit werden sie zum Wellenreiten geeignet.
  • Zum Erzeugen der Wellen kann ein Wellenerzeuger vom Klappentyp, ein wellenerzeugender Kolben oder ein geneigter wellenerzeugender Kolben verwendet werden.
  • Bei dieser Ausführungsform sind zwei Wasserwege vorgesehen, die mit wellenerzeugenden Einrichtungen 2 ausgestattet sind. Wenn ferner ein ähnlicher Wasserweg dem Schwimmbecken 3 hinzugefügt wird und von drei Wasserwegen Wellen erzeugt werden, die einander kreuzen können, dann können Wellen erzeugt werden, die noch mehr variieren. Selbstverständlich können auch mehr als drei Wasserwege verwendet werden.
  • Die vorliegende Erfindung hat die folgenden Wirkungen:
  • (1) Die erzeugten Wellen können entlang der Wellenscheitellinie eine nach der anderen hintereinander brechen, da der Boden der Wasserwege und ein Teil des Bodens des Schwimmbeckens geneigt sind und die Ausbreitungsrichtung der Wellen unter einem rechten Winkel kreuzen.
  • (2) Einfache Wellen, die durch einfache Wellenerzeugungseinrichtungen erzeugt sind, können ohne komplizierte Steuerung in Wellen geändert werden, die in einer Wellenreitzone reich an Variationen sind, da die mit den Wellenerzeugungseinrichtungen ausgerüsteten Wasserwege mehrfach an jedem Ende der Wasserwege angeordnet sind und da die von diesen erzeugten Wellen einander kreuzen können.
  • (3) Es kann eine Wellenreitzone geschaffen werden, die breit, sicher und zum Wellenreiten geeignet ist, und ferner ist die Form der Wellenreitzone nicht so stark beschränkt.
  • Beispiel
  • In Übereinstimmung mit den folgenden Angaben ist ein Wellenschwimmbecken konstruiert worden:
  • Länge des Wellenschwimmbeckens : 180 m
  • Breite des Wellenschwimmbeckens : 140 m
  • Breite der Wasserwege : 30 m
  • Wellenreitabstand : 120 m
  • Wellenhöhe : 3 m
  • Wassertiefe :
  • 4a : - 6 m
  • 4b : - 3 m
  • 4c : - 2 m
  • 4d : - 1 m
  • 4e : 0 m
  • 4f : 0,5 m
  • Die durch die Wellenerzeugungseinrichtungen 2a und 2b erzeugten Wellen gehen in den geneigten Boden. Die Wellen beginnen von den flacheren Seiten zu brechen. Das Brechen der Wellen tritt sequentiell nacheinander auf und das letzte Brechen endet in der Nähe der Mittelpunktslinie des Schwimmbeckens.
  • Durch gleichzeitiges Betreiben der Wellenerzeugungseinrichtungen 2a und 2b werden Kabbelwellen und kurzscheitelige Wellen durch Interferenz der unabhängig voneinander erzeugten Wellen gebildet, wobei jede eine unterschiedliche Ausbreitungsrichtung hat.
  • Es sei festgestellt, daß abhängig von der maximalen Wellenhöhe, Form und Zugänglichkeit des Geländes die Flächenform und Formstruktur des Bodens des Wellenschwimmbeckens verändert werden kann.

Claims (10)

1. Wellenbecken umfassend:
- einen Boden (6) eines Wasserweges, der sich nach oben in Ausbreitungsrichtung der Wellen neigt, die durch eine Wellenerzeugungseinrichtung (2) erzeugt worden sind;
- ein Becken (3), das neben der Öffnung angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Wasserwege (1a, 1b) vorgesehen sind, die jeweils die Wellenerzeugungseinrichtung zum Erzeugen der Wellen an einem Ende der Wasserwege aufweisen.
2. Wellenbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserwege zwei Wasserwege umfassen.
3. Wellenbecken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden Wasserwege jeweils an der Verlängerung der Ausbreitungsrichtungen kreuzen können, die durch die erzeugten Wellen gebildet sind.
4. Wellenbecken nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wasserwege einen Boden aufweisen, der sich im Querschnitt nach oben neigt, wenn sich der Boden von der Mittelpunktslinie des Beckens entfernt.
5. Wellenbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei Wasserwege vorgesehen sind.
6. Wellenbecken nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden Wasserwege jeweils an der Verlängerung der Ausbreitungsrichtungen kreuzen können, die durch die erzeugten Wellen gebildet sind.
7. Wellenbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Becken einen Boden enthält, der sich nach oben in Ausbreitungsrichtung der erzeugten Wellen neigt.
8. Wellenbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Becken einen Boden enthält, der im Querschnitt in der Nachbarschaft der Mittelpunktslinie tief ist und der am Umfang des Beckens flach ist.
9. Wellenbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Becken einen bogenförmigen Umfangsabschnitt enthält.
10. Wellenbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenerzeugungseinrichtung entweder ein Wellenerzeuger vom Klappentyp, ein wellenerzeugender Kolben oder ein geneigter wellenerzeugender Kolben ist.
DE8787112474T 1987-05-27 1987-08-27 Wellenschwimmbad. Expired - Lifetime DE3780451T2 (de)

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