DE3700295C2 - Bauelement zur Isolierung bei Gebäuden - Google Patents

Bauelement zur Isolierung bei Gebäuden

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Description

Die Erfindung betrifft ein Bauelement zur Isolierung von Gebäuden gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein gattungsgemäßes Bauelement ist aus der EP-01 19 165 A2 bekannt. Dieses bekannte Kragplattenanschlußelement umfaßt einen quaderförmigen Isolationskörper sowie senkrecht zu zwei seiner Außenflächen in gleichen Abständen parallel angeordnete schlaufenförmige Armierungsstäbe. Die oberen, gerade verlaufenden Abschnitte der schlaufenförmigen Armierungsstäbe dienen bei diesem bekannten Bauelement als Zugstäbe, während die unteren, gerade verlaufenden Abschnitte der schlaufenförmigen Armierungsstäbe die Druckelemente darstellen. Infolge der schlaufenförmigen Ausgestaltung der Armierungsstäbe sind die Zugstäbe mit den Druckelementen verbunden. Da die Armierungsstäbe bei diesem bekannten Bauelement an ihren Enden durch Umbiegen miteinander verbunden sind, wobei in die Umbiegungen Längsarmierungseisen für die Bodenplatte bzw. für die Kragplatte eingelegt werden können, ist diese Konstruktion relativ schwach gegenüber vertikalen Kräften.
Von diesem Stand der Technik ausgehend ist es daher Aufgabe der Erfindung, ein Bauelement der genannten Art zur Isolierung von Gebäuden dahingehend zu verbessern, daß es für eine höhere Kraftaufnahme, insbesondere in Vertikalrichtung, geeignet ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Bauelement mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das erfindungsgemäß vorgesehene Querelement ist also im wesentlichen innerhalb des Isolierkörpers angeordnet und leitet aufgrund seiner kraftschlüssigen Verbindung mit dem Zugelement und dem Druckelement auftretende Querkräfte diagonal durch den Isolier­ körper ab. Im allgemeinen wird dieses Querele­ ment Zugkräfte von einem Ende des Druckelementes zum entgegengesetzten Ende des Zugelementes über­ tragen, doch ist es auch denkbar, daß das Quer­ element auf Druck beansprucht wird. Je nach Art der auftretenden Kräfte wird dieses schräg verlaufende Querelement von der der Gebäudeinnenseite zu­ gewandten Austrittsstelle des oben angeordneten Zug­ elementes bis zur Austrittsstelle des Druckelementes an der Gebäudeaußenseite verlaufen oder umgekehrt. Denkbar ist auch die Ausbildung des Querele­ mentes durch zwei einander kreuzende Streben oder durch eine im wesentlichen senkrecht stehende, im wesentlichen die gesamte Dicke des Isolierkörpers durchsetzende Platte. Je nachdem, in welcher Rich­ tung Zugkräfte und Druckkräfte ausgeübt werden, wird das Querelement mit dem betreffenden Zugelement bzw. Druckelement nur kraftschlüssig oder auch form­ schlüssig bzw. stoffschlüssig (durch Schweißen) ver­ bunden. Neben der die sicherste Verbindung dar­ stellenden Schweißverbindung können aber unter Um­ ständen auch Klemmverbindungen, Schraubverbindungen oder Klebeverbindungen zur Anwendung kommen. Das Querelement kann aus Stahl oder einem ver­ gleichbaren anderen Werkstoff bestehen, wobei Profil­ stahl, Flachstahl oder Rundstahl gewählt werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbei­ spielen anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 4 verschiedene Ausführungsformen des Bau­ elements mit unterschiedlich gestalteten Querelementen in schematischer Dar­ stellung.
Das in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Bau­ element besitzt einen Isolierkörper 11, der auf einer Gebäudewand (nicht gezeigt) aufsitzt und zur Wärmedämmung, even­ tuell aber auch zur Schalldämmung, zwischen einer auf der Wand aufliegenden Gebäudedecke (nicht gezeigt) und einer vorkragenden Balkonplatte (nicht gezeigt) dient. Die Gebäudeele­ mente sind jeweils aus Beton gefertigt, während der Isolierkörper 11 aus einem wärme- und schalldämmendem Material, etwa einem Kunststoffma­ terial, besteht. Die Verankerung der vorkragenden Betonplatte 4 im Gebäude erfolgt über einen oder mehrere Zugstäbe 15, die sich durch den Isolierkörper 11 hindurch erstrecken und in den jeweiligen Beton­ teilen durch Verankerungselemente, die nicht gezeigt sind, gehalten werden. Zur Aufnahme der Druckkräfte sind außerdem im unteren Teil des Isolierkörpers 11 ein oder mehrere Druck­ elemente 16 vorgesehen, die aus Stahl oder formstabilem Kunststoff bestehen können. Das Druckelement 16 kann jeweils Stirnplatten besitzen.
Zur Aufnahme von Querkräften besitzt das Isolier- Bauelement außerdem jeweils ein Querelement, das sich schräg oder diagonal durch den Isolier­ körper 11 erstreckt. Mit seinem oberen Ende ist das Querelement an dem Zugstab befestigt. Mit seinem unteren Ende dagegen ist das Querele­ ment an dem Druckelement befestigt.
Der Zugstab 15 ist in dem Isolier­ körper 11 verankert. Das Querelement ist mit dem Zugstab 15 verbunden und kann in diesen die auftretenden Querkräfte ab­ leiten.
Das Querkraftelement kann als Profilteil mit einem Doppel-T-Profil ausgebildet sein, dessen schmaler Mittelsteg sich schräg durch den Isolierkörper 11 erstreckt, während sich die Querstege jeweils an den Zugstab 15 bzw. an den Druckkörper 16 anschmiegen und mit ihm verbunden sind. Durch den schmalen Mittelsteg ist dabei auch sichergestellt, daß über das Quer­ element keine wesentliche Kältebrücke gebildet wird. Zur Verbindung zwischen dem Querelement und dem Zugstab 15 bzw. dem Druckelement 16 können jeweils Schweißverbindungen vorgesehen sein. Daneben könnten aber auch Klemmverbindungen, Schraubverbindungen oder Klebe­ verbindungen Anwendung finden. Je nach Art und Rich­ tung der Krafteinwirkung sind aber auch andere ein­ fache kraftschlüssige Verbindungen möglich. Für das Querelement kann aber neben der gezeigten Profilform auch ein anderes Profil, ein Teil aus Flachstahl oder Rundstahl oder ein anders geformtes Teil verwendet werden.
In den Fig. 1 bis 4 sind Ausführungsvarianten lediglich skizzenhaft dargestellt. Dabei ist jeweils ein Isolierkörper 11 mit einem Zugelement 15 und einem Druckelement 16 gezeigt.
Bei dem Beispiel von Fig. 1 ist ein Querelement 18 schräg von links oben nach rechts unten in der Zeichnung geführt und somit mit dem Zugelement 15 an der Innenseite des Isolierkörpers 11 und mit dem Druckelement 16 an der Außenseite des Isolierkörpers 11 verbunden. Eine Querkraft, die an der Außenseite auf das Ende 18b des Querelementes bzw. auf dem benachbarten Abschnitt des Druckelementes 16 einwirkt, wird durch Zug über das Querelement 18 auf das Zugelement 15 übertragen und von dort in benach­ barte Betonteile abgeleitet.
Bei der Darstellung von Fig. 2 ist ein Quer­ element 28 von der Außenseite des Zugelementes 15 zur Innenseite des Druckelementes 16 geführt. Damit kann beispielsweise besonders eine nach oben wirkende Querkraft Q durch Zugbeanspruchung des Quer­ elementes 28 abgefangen werden.
Eine weitere Ausführungsmöglichkeit zeigt Fig. 3, wobei die Querelemente der Fig. 1 und 2 zu einem kreuzförmigen Querelement 38 vereinigt sind. Dieses kann entweder aus einem Teil bestehen oder durch zwei einzelne Querstäbe entsprechend den Ausführungsformen von Fig. 3 und Fig. 4 gebildet werden. In diesem Fall können besonders gut in bei­ den Richtungen auftretende Querkräfte abgeleitet werden. Eine ähnliche Wirkung hat auch ein platten­ förmiges Querelement 48, wie es in Fig. 4 ge­ zeigt ist. Dieses plattenförmige Querelement durchsetzt die gesamte Dicke des Isolierkörpers 11 und ist entweder mit dem Druckelement 16 oder mit dem Zugelement 15 oder auch mit beiden verschweißt oder sonstwie verbunden.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß in allen ge­ zeigten Fällen das Querelement mit seinen Enden etwas aus dem Isolierkörper 11 austritt, so daß es dort, wo die Querkraft angreift, unmittelbar diese Querkraft aufnehmen und ableiten kann.
Wenn das Querelement aber nicht aus dem Isolierkörper aus­ tritt, so wird die auftretende Querkraft über das entsprechende Zugelement 15 oder das Druckelement 16 aufgenommen und in das Querelement einge­ leitet. Dies erfolgt über die kraftschlüssige Verbindung.

Claims (11)

1. Bauelement zur Isolierung bei Gebäuden, insbesondere zwischen dem jeweiligen Gebäude und vorkragenden Außenteilen, mit einem plattenförmigen Isolierkörper aus wärme- und/oder schalldämmendem Material, wobei mindestens ein Zugelement und mindestens ein Druckelement jeweils senkrecht übereinanderliegend den Isolierkörper etwa senkrecht zu seiner Hauptebene durchsetzen, der Zugstab und das Druckelement miteinander verbunden sind und zumindest der Zugstab aus den Wandflächen des Isolierkörpers vorsteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugstab (15) und das Druckelement (16) durch mindestens ein Querelement (18, 28, 38, 48) verbunden sind, welches mit dem Zugelement (15) zumindest im Bereich von dessen Austrittsstelle aus der einen Seitenfläche des Isolierkörpers (11) und mit dem Druckelement (16) zumindest im Bereich von dessen Austritts­ stelle aus der gegenüberliegenden Seitenfläche des Isolierkörpers jeweils kraftschlüssig verbunden ist.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Querelement (8; 18) schräg durch den Isolierkörper (1) von einer Verbindungsstelle mit dem Zugstab (15) im Bereich der Innenseite des Isolierkörpers (11) zu einer Verbindungsstelle mit dem Druckelement (16) im Bereich der Außenseite des Isolierkörpers (11) verläuft.
3. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Querelement (28) schräg durch den Isolierkörper (11) von einer Ver­ bindungsstelle mit dem Zugstab (15) im Bereich der Außenseite des Isolierkörpers (11) zu einer Verbindungsstelle mit dem Druckelement (16) im Bereich der Innenseite des Isolierkörpers (11) verläuft.
4. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Querelement (38) aus zwei schräg durch den Isolierkörper (11) geführten, einander kreuzenden Streben besteht, von denen der eine mit dem Zugstab (15) im Bereich der Innen­ seite des Isolierkörpers (11) und mit dem Druck­ element (16) im Bereich der Außenseite des Iso­ lierkörpers verbunden ist und von denen der andere mit dem Zugstab (15) im Bereich der Außen­ seite des Isolierkörpers (11) und mit dem Druck­ element (16) im Bereich der Innenseite des Iso­ lierkörpers verbunden ist.
5. Bauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß das Querelement (38) einstückig kreuzförmig gestaltet ist.
6. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Querelement (48) plattenförmige Gestalt besitzt, parallel zu dem Zugstab (15) und dem Druckelement (16) den Isolierkörper (11) durchsetzt und mit dem Zugstab (15) und mit dem Druckelement (16) kraftschlüssig ver­ bunden ist.
7. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen mit Verankerungselementen versehenen Zugstab (15).
8. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß das Querelement (18, 28, 38) ein Doppel-T-Profil aufweist, wobei sich der Mittelsteg als Strebe diagonal durch den Isolierkörper (11) erstreckt und wobei ein erster Quersteg an dem Zugstab (15) sowie ein zweiter Quersteg an dem Druckelement (16) kraftschlüssig an­ greifen.
9. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß das Querelement (18, 28, 38, 48) aus Profilstahl, Flachstahl oder Rundstahl gebildet ist.
10. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß das Querelement (18, 28, 38, 48) mit dem Zugstab (15) und/oder dem Druck­ element (16) eine Schweißverbindung auf­ weist.
11. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß das Querelement (18, 28, 38, 48) mit dem Zugstab (15) und/oder dem Druck­ element (16) eine Klemmverbindung, Schraubver­ bindung oder Klebeverbindung aufweist.
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