DE357760C - Maschine zum Giessen von Stereotypplatten - Google Patents

Maschine zum Giessen von Stereotypplatten

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DE357760C
DE357760C DEW58621D DEW0058621D DE357760C DE 357760 C DE357760 C DE 357760C DE W58621 D DEW58621 D DE W58621D DE W0058621 D DEW0058621 D DE W0058621D DE 357760 C DE357760 C DE 357760C
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DE
Germany
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casting
machine
shaft
stop
chick
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DEW58621D
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WINKLER MASCHF
Fallert and Co AG
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WINKLER MASCHF
Fallert and Co AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41DAPPARATUS FOR THE MECHANICAL REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES FOR STEREOTYPE PRINTING; SHAPING ELASTIC OR DEFORMABLE MATERIAL TO FORM PRINTING SURFACES
    • B41D3/00Casting stereotype plates; Machines, moulds, or devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • 1Vlascbine zum .Gießen von Stereotypplatten. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zum Gießen von Stereotypplatten, bei der das flüssige Metall sich aus dem Kessel unmittelbar in die Gießform ergießt. Die Gießschale und das Küken, das die Öffnung zum Ausfließen des Metalls aus dem Kessel in die Gießform freigibt, werden bei diesen Maschinen von je einer Hohlwelle aus angetrieben, die auf der Hauptantriebswelle drehbar gelagert ist und die durch Kupplungen ein- und ausgeschaltet wird. Diese Kupplungen werden von einer besonderen Steuerwelle durch Steuerkurven gesteuert. Von den Hohlwellen aus werden Schnecken angetrieben, von deren Welle die Bewegung des Kükens bzw. des Gießbettes abgeleitet wird. Es kann nun vorkommen, daß eine der Kupplungen nachschleift; dies würde ein unbeabsichtiges Wiederöffnen der Gießschale oder des Kükens zur Folge haben. Damit nun Küken und Gießform genau in dem durch die Steuerkurven vorgeschriebenen Zeitpunkt stillgesetzt werden, wird die Be-,vegung des Schneckenrades bei den bekannten Maschinen dieser Art durch einen Sperrzahn gehemmt, der sich in dem vorgeschriebenen Augenblick unter der Wirkung einer Feder gegen einen am Schneckenrad befindlichen Anschlag legt. Damit sich das Schneckenrad weiterbewegen kann, wird der Sperrzahn im entsprechenden Augenblick durch einen Exzenter aus seiner Bahn weggedrängt, so daß der am Schneckenrad angeordnete Anschlag vorbeigehen kann. Eine vollkommen exakte Steuerung wird aber auch bei dieser Vorrichtung, die kraftschlüssig wirkt, nicht gewährleistet. Beispielsweise kann die Feder schlapp werden; die Vorrichtung wirkt dann nicht mehr mit der erforderlichen Genauigkeit. Auch trifft bei dieser Anordnung der Anschlag am beweglichen Teil mit ziemlich heftigem Stoß gegen den fest angeordneten Sperrzahn, so daß diese Teile sehr stark beansprucht werden.
  • Beim Gegenstand der Erfindung werden diese Nachteile vermieden. Auch hier sind Anschläge vorgesehen, die eine Beendigung der Gießschalen- bzw. Kükenbewegung im geeigneten Augenblick sicherstellen. Diese Anschläge sind jedoch nicht fest angeordnet, sondern sie sind mit der Steuerwelle zwangläufig verbunden. Sie erhalten von dieser eine solche Bewegung, daß sie sich im entsprechenden Moment in Sperrstellung befinden. Dadurch, daß die Anschläge unmittelbar von der Steuerwelle aus gesteuert werden, entsprechen ihre Bewegungen genau den Bewegungen der Steuerkurven, die die Gießschale und das Küken einschalten. Da die Sperrzähne und die mit der Gießschale bzw. dem Küken verbundenen Anschläge sich gegeneinander bewegen, legen sich beide Teile allmählich aneinander an; ein heftiges Aufeinanderprallen und damit eine übermäßige Beanspruchung dieser Teile wird also vermieden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt Abb. r die Vorrichtung im wesentlichen in Ansicht, Abb. 2 zeigt sie im Schnitt.
  • Auf der Hauptantriebswelle a (Abb. 2) sind zwei Hohlwellen b drehbar angeordnet, die ihre Bewegung durch eine Schnecke auf die Schneckenräder c und d übertragen, die zum Antrieb der Gießschale bzw. de.-, Kükens dienen. Die Steuerwelle, die die in der Abbildung nicht dargestellten Exzenter zum Einschalten der Kupplungen für Gießschale u .-d Küken trägt, ist mit c bezeichnet. Auf der Welle des Giefchalenschneckenrades c ist ein Anschlag f angeordnet, auf der Welle des Kükenschneckenrades d zwei Anschläge g und 1z, die in Richtung der Achse des Schneckenrades gegeneinander versetzt sind, wie aus Abb. 2 zu ersehen ist. Die Steuerwelle e treibt durch die Schraubenräder i eine Zwischenwelle k und diese durch Kegelräder eine Welle k' an, die ihrerseits wieder durch Kegelräder i mit zwei Wellen L und in verbunden ist. Auf der Welle L sind zwei Anschläge n und o angeordnet, die mit dem Anschlag f zusammenarbeiten. In der in der Zeichnung dargestellten Lage legt sich der mit der Gießschale verbundene Anschlag f gegen den Anschlag n; hierdurch ist die Gießschale, die an den Gießmund angefahren ist, in ihrer Lage festgehalten. Die Welle 1 dreht sich nun weiter, während der Anschlag f so lange in Ruhe bleibt, -bis die Gießschale wieder geöffnet wird. Hierauf führt der Anschlag f eine volle Umdrehung aus und stößt nach Beendigung der Bewegung der Gießschale gegen den zweiten Anschlag o, die dadurch in ihrer Endlage festgelegt wird.
  • In entsprechender Weise wird das Küken gesteuert. Auf der Welle m, die ebenso wie die Welle l von der Steuerwelle e durch Kegelräderübertragung oder auf andere Weise zwangläufig angetrieben wird, sind die beiden Anschläge p und q angeordnet, die in Richtung der Achse der Welle m gegeneinander versetzt sind und die mit den Anschlägen g und h zusammenarbeiten. Die Endstellung des Kükens wird dadurch festgelegt, daß sich einmal der Anschlag g gegen den Anschlag q legt und ein andermal der Anschlag h gegen den Anschlag

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Gießen von Stereotypplatten, bei der sich das flüssige Metall aus dem Kessel unmittelbar in die Gießform ergießt, dadurch gekennzeichnet, daß Vorrichtungen zum Antrieb der Gießschale und des Kükens mit Sperrzähnen versehen sind, die sich im Augenblick, in dem die Gießschale bzw. das Küken stillstehen soll, gegen entsprechende Anschläge legen, die von der Steuerwelle der Maschine aus zwangläufig gesteuert werden.
DEW58621D 1921-06-18 1921-06-18 Maschine zum Giessen von Stereotypplatten Expired DE357760C (de)

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DE357760C true DE357760C (de) 1922-08-31

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