DE355347C - Leerlaufbuechse - Google Patents
LeerlaufbuechseInfo
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- DE355347C DE355347C DES57279D DES0057279D DE355347C DE 355347 C DE355347 C DE 355347C DE S57279 D DES57279 D DE S57279D DE S0057279 D DES0057279 D DE S0057279D DE 355347 C DE355347 C DE 355347C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C35/00—Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
- F16C35/04—Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16C35/07—Fixing them on the shaft or housing with interposition of an element
- F16C35/073—Fixing them on the shaft or housing with interposition of an element between shaft and inner race ring
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- F16C19/04—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly
- F16C19/06—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly with a single row or balls
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- F16C19/54—Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction
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- F16C35/07—Fixing them on the shaft or housing with interposition of an element
- F16C35/077—Fixing them on the shaft or housing with interposition of an element between housing and outer race ring
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Leerlaufbüchse. Die Anwendung von besonderen Büchsen zur Aufnahme der Kugellager bei Leerlaufriemenscheiben ist bekannt. Sämtliche Konstruktionen haben aber den Nachteil, daB das Festziehen der Lager erst dann erfolgen kann, wenn die Büchse bereits aufgeschoben ist. Dadurch wird es unmöglich, die eingebauten Lager auf ihrem Sitz zu prüfen und eine Kontrolle derselben auf ihre Güte und Brauchbarkeit sowie ihre Befestigung auf der Spannhülse oder der Welle vorzunehmen. Außerdem ergeben sich sowohl bei der Montage wie bei der Demontage große Schwierigkeiten.
- Zweck der Erfindung ist es, diese Mängel zu beseitigen, und zwar geschieht dies durch eine Teilung der Büchse quer zur Wellenmitte derart, daß beide Teile mit ihren Paßflächen genau übereinandergreifen und keine besonderen Deckel zum Abschluß und zur Abdichtung notwendig sind. Die beiden Teile werden in ihrer Lage entweder durch den Anpressungsdruck der Befestigungsbolzen in der Nabe der Riemenscheibe oder bei ungeteilten Scheiben durch besondere Stifte gehalten.
- In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt die obere Schnitthälfte eine breitere Scheibe als die untere, als Beispiel dafür, daß die gleiche Leerlaufbüchse für beide Fälle verwandt werden kann, wenn der verjüngte Teil y der einen Büchse entsprechend verkürzt wird. Die beiden Wälzlager f und g sitzen auf einer Spannhülse, deren Form und Ausbildung gleichgültig ist. Die Buchstaben a und b bezeichnen die Teile der Büchse, die an den Stellen in und n so aufeinanderliegen, daß einmal durch den Anschlag bei P oder q ein genaues Maß für die Anschlagflächen s bzw. t an den Stirnflächen der Außenringe gewährleistet wird und anderseits durch den strammen Sitz bei m oder n eine öldichte Abdichtung ermöglicht wird. Die Montage der Leerlaufbüchse und Riemenscheiben geschieht in der folgenden Weise Nachdem die beiden Wälzlager f und g auf .der Spannhülse befestigt sind und ihr Sitz genau kontrolliert ist, werden die beiden Teile der Büchse; nämlich a und b so über die Außenringe der Wälzlager geschoben, daß ihre Paßflächen an den Stellen in bzw. n genau aufeinanderliegen und mit den Stirnflächen P bzw. q aneinanderstoßen. Danach werden die beiden Teile des Armkreuzes um die Büchse gelegt und mit ihren Befestigungsbolzen so lange angezogen, bis die Nabenbohrung fest auf der Leerlaufbüchse anliegt. Durch den dadurch erzeugten Anpressungsdruck werden die beiden Teile in ihrer Lage festgehalten.
- Zeigt sich während des Betriebes, daß die Lagerung nicht einwandfrei läuft und erscheint eine Kontrolle derselben notwendig, so kann nach Lockern der Befestigungsbolzen in der Riemenscheibennabe die Scheibe selbst leicht abgezogen werden. Die beiden Teile der Büchse lassen sich dann nach jeder Seite sofort nach Belieben verschieben, ohne daß irgendeine Befestigungsart zu lösen ist. Die Lager sind jederzeit zugänglich und kontrollierbar, ohne daß sie von ihrem konischen oder zylindrischen Sitz gelöst zu werden brauchen. Bei ungeteilten Scheiben müssen die punktierten Befestigungsschrauben vorher gelöst werden, um die Scheibe abziehen zu können.
- Bei richtiger Bemessung der Büchsenaußendurchmesser kann dasselbe Modell für alle Typen vorgesehen werden je nach dem Nabendurchmesser der Riemenscheibe. Eine Variation in der Breite der Scheiben wird ebenfalls, wie oben erwähnt, jederzeit für das gleiche Modellmöglich sein, wenn der vorspringende Teil r entsprechend der Lagerentfernung abgedreht wird. Es ergibt sich also einmal eine außerordentlich leichte Montage und Demontage der Büchse sowie eine gute Kontrolle der eingebauten Wälzlager im Betriebe, wie auch eines ehr billige Ausführungsart derselben, da für alle- Durchmesser und Breiten das gleiche Modell zugrunde gelegt werden kann.
Claims (2)
- PATENT-ANSpRÜcHE: z. L eexlaufbüchse aus zwei Teilen bestehend, ohne Deckel und Schraubenbefestigung, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teile nur mit einer Paßfläche versehen sind und so weit aufeinandergeschoben werden können, daß die auf genaues Maß bearbeiteten Stirnflächen (P bzw. q) stets die notwendige Entfernung für die Anschlagflächen an den Außenringen der Kugellager ergeben.
- 2. Leerlaufbüchse aus zwei Teilen bestehend, ohne Deckel und Schraubenbefestigung, dadurch gekennzeichnet, daß bei entsprechender Bemessung des Außendurchmessers und des Vorsprungs (v) das gleiche Modell für verschiedene Nabenbreiten und -durchmessen verwandt werden -kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES57279D DE355347C (de) | 1921-08-17 | 1921-08-17 | Leerlaufbuechse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES57279D DE355347C (de) | 1921-08-17 | 1921-08-17 | Leerlaufbuechse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE355347C true DE355347C (de) | 1922-06-26 |
Family
ID=7491695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES57279D Expired DE355347C (de) | 1921-08-17 | 1921-08-17 | Leerlaufbuechse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE355347C (de) |
-
1921
- 1921-08-17 DE DES57279D patent/DE355347C/de not_active Expired
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