DE3508917C2 - - Google Patents

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DE3508917C2
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DE19853508917
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Manfred 7437 Westerheim De Clauss
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Clauss Markisen & Co 7311 Bissingen De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
    • E04F10/06Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
    • E04F10/0607Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with guiding-sections for supporting the movable end of the blind
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/92Means allowing the closures to be shifted out of the plane of the opening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Building Awnings And Sunshades (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Führungsrohr für die Führung einer Sonnenschutzanlage nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Führungsrohr dieser Art (DE 79 25 863 U1) laufen die Laufrollen des Laufwagens in einem C-förmig profilierten Führungsrohr, wobei der Wagen durch den Führungs­ schlitz nach unten ragt und mit einem im Querschnitt ovalen Rohr einer Markise verbunden ist. Die Wände des C-förmigen Führungsrohres begrenzen nur einen einzigen Führungskanal, der sich über die ganze Höhe des Führungsrohres erstreckt. In dem Führungs­ kanal sind gemäß einer der Ausführungsformen zugleich Zugmittel einer Zugeinrichtung untergebracht. Dabei sind Störungen nicht ausgeschlossen. Falls zwei oder mehr Markisen unmittelbar nebeneinander vorgesehen werden sollen, müssen an den einander zugewandten Randbereichen der Markisen jeweils zwei Führungsrohre vorgesehen werden. Ihre Montage ist aufwendig, weil sie exakt parallel zueinander ausgerichtet werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Führungsrohr der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ein Zugteil einer Gegenzugeinrichtung störungsfrei im Führungsrohr geführt werden kann und das Führungsrohr insbesondere bei breiten Sonnenschutzanlagen einfach zu montieren ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Führungsrohr der gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen im An­ spruch 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Führungsrohr kann in der einen Kammer der Zugteil der Gegenzugeinrichtung geschützt untergebracht werden, während in der anderen Kammer der Laufwagen mit den Laufrollen läuft. Die beiden Kammern gewährleisten, daß die Zugteile nicht mit den Laufrollen in Berührung kommen. Da das erfindungsgemäße Führungsrohr zwei Führungskanäle aufweist, können in einem einzigen Führungsrohr zwei Laufwagen geführt und zwei Zugteile untergebracht werden. Bei breiteren Sonnenschutzanlagen hat dies den Vorteil, daß dann zur Führung einander benachbarter Behänge nur ein einziges Führungsrohr montiert werden muß. In den einander benachbarten Führungskanälen laufen dann die Laufwagen, die an den einander zugewandten Rändern der einander benachbarten Behänge befestigt sind.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeich­ nung näher beschrieben.
In der Zeichnung sind zwei Führungsrohre der Führung teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt dargestellt.
Die Führung ist im Ausführungsbeispiel für die vorzugsweise vorgesehene Markise dargestellt und weist zwei gleiche Führungsrohre 1, 2 und zwei an einem Endrohr 3 eines (nicht dargestellten) Markisentuches befestigte Laufwagen 4 und 5 auf, die mit Laufrollen 6, 7 und 8, 9 in Führungskanälen 10 und 11 der Führungsrohre ver­ fahrbar sind. Anstelle eines Markisentuches kann auch jedes andere geeignete Sonnenschutzmaterial vorgesehen werden. Bei ent­ sprechender Länge des Sonnenschutzbehanges können außer dem Endrohr Zwischenrohre mit weiteren Laufwagen vorgesehen sein. Benachbarte Laufwagen von benachbarten Führungsrohren sind dann durch jeweils eine Querstange miteinander verbunden.
Am Endrohr 3 ist ein Rand des Markisen­ tuches befestigt, das auf eine zum Endrohr parallele Welle aufwickelbar ist. Die Stirnseiten des Endrohres sind mit scheibenförmigen Gleiteinsätzen 12 und 13 verschlossen, die auf einer Gleitachse 14 sitzen. Die freien Enden der Gleitachse 14 weisen sacklochartige Gewindebohrungen 15 und 16 auf, die in die Stirnseiten der Gleitachse münden.
Die Laufwagen 4, 5 haben jeweils einen die Laufrollen 6 bis 9 tragenden Tragkörper 17 bzw. 18 mit einer Stecköffnung, durch die die Gleitachse 14 mit ihren Enden ragt. In die Gewindebohrung 15 bzw. 16 werden Gewindebolzen 19 und 20 geschraubt, die mit ihrem Kopf an den voneinander abgewand­ ten Außenseiten des Tragkörpers 17 bzw. 18 anliegen.
Die Laufwagen 4, 5 haben T-förmigen Querschnitt. Die Steck­ öffnungen für die Gleitachse 14 sind am freien Ende 21 bzw. 22 des Fußes 17 a bzw. 18 a des Tragkörpers vorgesehen, während die jeweils paarweise vorgesehenen Laufrollen 6, 7 und 8, 9 im Bereich zwischen dem freien Ende 21 bzw. 22 und dem Steg 23, 24 des Tragkörpers angeordnet sind. Im Ausführungsbeispiel haben die Laufrollen 6 bis 9 kleineren Abstand vom Steg 23 bzw. 24 der Tragkörper 17, 18 als vom freien Ende 21 bzw. 22 des Fußes 17 a, 18 a.
Die vorzugsweise aus Tetrafluoräthylen bestehenden Laufrollen­ paare 6, 7 und 8, 9 sitzen auf einer Achse 25 bzw. 26, die den Fuß 17 a bzw. 18 a des Tragkörpers 17 bzw. 18 durchsetzt. Die Lauf­ rollen liegen somit zu beiden Seiten des Tragkörperfußes 17 a bzw. 18 a, so daß der Laufwagen 4, 5 verkantungsfrei in den Führungsrohren 1, 2 verfahren werden kann.
Die Führungsrohre 1, 2 bestehen vorzugsweise aus Leicht­ metall, vorzugsweise aus Aluminium, und sind als Strangpreß­ profile ausgebildet. Sie haben etwa tunnelförmigen Umriß. Da beide Führungsrohre gleich ausgebildet sind, wird das Profil dieser Rohre nachfolgend nur anhand des einen Füh­ rungsrohres 1 näher erläutert.
Das Führungsrohr 1 hat zwei zueinander parallele Seitenwände 27, 28, die sich über etwa drei Viertel der maximalen Rohr­ breite w erstrecken. Sie sind über eine im Querschnitt etwa halbkreisförmig verlaufende und in montierter Lage der Füh­ rungsrohre 1, 2 obere Außenwand 29 miteinander verbunden. Die seitenwände 27, 28 weisen an ihren in der Zeichnung unteren Rändern 30, 31 geringfügig nach innen in den Profil­ querschnitt versetzte Längsstege 32, 33 auf, die senkrecht zu den Seitenwänden stehen.
Die Seitenwände 27, 28 sind zur Versteifung in Höhe des Übergangsbereiches in die obere Außenwand 29 über eine Querwand 34 miteinander verbunden. Zwischen ihr und den Längsstegen 32, 33 sind mit einem etwa einem Drittel der Höhe der Seiten­ wände 27, 28 entsprechenden Abstand zu den Längsstegen 32, 33 parallele weitere Längsstege 35, 36 an den Seitenwänden vorgesehen. Sie sind vorzugsweise gleich breit wie die Längs­ stege 32, 33.
Das Führungsrohr 1 weist außerdem zwei zu den Seitenwänden 27, 28 parallele Zwischenwände 37, 38 auf, die sich von der oberen Wand 29 bis in Höhe der unteren Längsstege 32, 33 er­ strecken. Der Abstand der Zwischenwände 37, 38 voneinander ist geringfügig kleiner als ihr Abstand zu den Seitenwänden 27, 28.
Von den Zwischenwänden 37, 38 stehen Längsstege 39, 40 und 41, 42 ab, die auf gleicher Höhe wie die Längsstege 32, 33 bzw. 35, 36 liegen und in Richtung auf diese weisen. Dadurch sind zwischen den einander gegenüberliegenden und in Rich­ tung zueinander verlaufenden Längsstegen 32, 39; 33, 40 und 35, 41; 36, 42 jeweils Führungsschlitze 43, 43′ und Durchführschlitze 44, 44′ gebildet.
Die unterhalb der Querwand 34 verlaufenden und die Längsstege 39 bis 42 aufweisenden Zwischenwandabschnitte 37 a, 38 a be­ grenzen einen Zwischenraum, in dem eine Stützkonsole 46 be­ festigt ist, mit der das Führungsrohr 1 an einer (nicht dar­ gestellten) Häuserfassade befestigt ist. Entsprechend ist auch das andere Führungsrohr 2 über eine gleiche Stützkon­ sole 47 an der Fassade gehalten.
Die Seitenwände 27, 28, die Zwischenwandabschnitte 37 a, 38 a mit ihren Längsstegen 32, 39 und 33, 40 und die zugehörigen Querwandabschnitte 34 a, 34 a′ begrenzen den Führungskanal 10 und einen zur Längsmittelebene M des Führungsrohres 1 symmetrischen zweiten Führungskanal 48.
Die Führungskanäle 10, 48 sind in eine untere und obere Kammer 49, 50 bzw. 51, 52 unterteilt, die durch die Längsstege 35, 41 und 36, 42 teilweise voneinander getrennt sind.
Im Führungskanal 48 kann ein (nicht dargestellter) Laufwagen eines weiteren Führungsrohres geführt werden, so daß zur Führung dieses Laufwagens kein gesondertes Führungsrohr er­ forderlich ist.
Auf den Längsstegen 33, 40 laufen die Laufrollen 6, 7, die außerdem nur geringes Spiel gegenüber den Längsstegen 36, 42 und der Seitenwand 28 und dem Zwischenwandabschnitt 38 a haben.
Der Laufwagen 4 ragt mit dem Fuß 17 a des Tragkörpers 17 durch den Führungsschlitz 43′ und Durchführschlitz 44′. Die Breite der Schlitze ist größer als die Breite des Tragkörpers 17. Der Steg 23 des Tragkörpers 17 liegt mit allseitigem Spiel in der Kammer 52, so daß er nicht an den Kammerwänden reibt und das leichtgängige Verfahren des Laufwagens 4 im Führungskanal 10 nicht behindert.
In der oberen Kammer 52 können gegen Witterungseinflüsse und/oder Beschädigung geschützt Zugteile 53, vorzugsweise ein Stahlband oder -seil einer (nicht näher dargestellten) Gegenzugvorrichtung untergebracht werden. Das Zugteil 53 ist im Ausführungsbeispiel in bekannter Weise mit einem Klemmteil 54, vorzugsweise einem Stahlband, am Steg 23 des Tragkörpers 17 des Laufwagens 4 befestigt.
Die Führungsrohre 1, 2 werden schräg oder senkrecht von der Hausfassade abstehend angeordnet. Ist die Neigung der Füh­ rungsrohre 1, 2 ausreichend groß, dann fahren die Laufwagen beim Abwickeln des Markisentuches von der Tuchwelle unter ihrem Eigengewicht nach unten. Zusätzlich kann das Endrohr 3 mit Gewichten beschwert sein, insbesondere, wenn die Nei­ gung nicht allzu groß ist, um ein selbsttätiges Verfahren der Laufwagen 4, 5 nach unten sicherzustellen. Beim Auf­ wickeln des Markisentuches auf die Tuchwelle werden die Lauf­ wagen 4, 5 über das Endrohr 3 wieder nach oben gezogen.
Ist die Neigung der Führungsrohre jedoch so gering, daß die Laufwagen 4, 5 nicht mehr unter ihrem Eigengewicht selbst­ tätig nach unten fahren, ist die Gegenzugvorrichtung not­ wendig, die an sich bekannt ist. Über das Zugteil 53 wird der Laufwagen 4, 5 beim Abwickeln des Markisentuches von der Tuchwelle zwangsläufig in Richtung auf das freie Ende der Führungsrohre 1, 2 verfahren. Dabei wird das Zugteil 53 in bekannter Weise auf eine Rolle, eine Scheibe oder dgl. aufgewickelt. Beim Einfahren der Markise wird das Markisentuch wieder auf die Tuchwelle aufgewickelt und das Zugteil über die Laufwagen 4, 5 wieder abgewickelt.
Als Gegenzugvorrichtung, bei zu geringer Neigung der Füh­ rungsrohre 1, 2 gegenüber der Hausfassade, kann auch ein Antriebsmotor oder eine Federzugwelle, wie an sich bekannt, vorgesehen sein, um die Laufwagen 4, 5 zum Ablaufen zu bringen.
Die Führungsrohre 1, 2 sind so an der Häuserfassade befestigt, daß ihre geschlossene, obere Wand 29 nach oben und die Führungsschlitze 43, 43′ nach unten zum Boden weisen. Da­ durch kann in die Führungskanäle bei Regen, Schnee od. dgl. kein Wasser eindringen oder sich kein Eis bilden, das den freien Lauf der Laufwagen in den Führungsrohren behindern oder sogar verhindern könnte. Auch Schmutz setzt sich in den nach unten offenen Führungskanälen nicht leicht fest bzw. kann nach unten aus den Führungskanälen fallen, so daß eine hohe Betriebssicherheit und Leichtgängigkeit beim Aus- und Einziehen der Markise bei allen Witterungsverhältnissen sichergestellt sind. Die Führungsrohre 1, 2 haben infolge der Querwand 34 und der Zwischenwände 37, 38 eine hohe Steifigkeit, so daß die Führungsrohre ohne Beeinträchtigung der Leichtgängigkeit der Laufwagen 4, 5 auch größere Längen aufweisen können.

Claims (8)

1. Führungsrohr für die Führung einer Sonnenschutzanlage, vorzugs­ weise für eine Markise, das einen profilierten Querschnitt auf­ weist, geneigt oder horizontal angeordnet ist und zum Führen der Laufrollen eines oder mehrerer Laufwagen mit einem Führungskanal ausgebildet sowie mit einem Zugteil einer Zugeinrichtung versehen ist, dessen Unterseite einen Führungsschlitz aufweist, der von in Richtung zueinander verlaufenden Längsstegen begrenzt ist, die die Laufflächen für die Laufrollen bilden, und dessen dem Führungsschlitz gegenüberliegende Außenwand sowie die angrenzenden Seitenwände geschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (1 bzw. 2) mit zwei zu den Seitenwänden (27, 28) parallelen Zwischenwänden (37, 38) versehen ist, die sich von der oberen Außenwand (29) bis zur Unterseite erstrecken und zwei zwischen ihnen und den Seitenwänden (27, 28) liegende Führungskanäle (10, 11, 48) begrenzen, die jeweils in zwei übereinanderliegende Kammern (49, 50; 51, 52) für die Laufrollen (6, 7; 8, 9) und für ein Zugteil (53) einer Zugeinrichtung unterteilt sind.
2. Führungsrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (27, 28) eben und die obere Außenwand (29) im Querschnitt vorzugsweise etwa halbkreisförmig gekrümmt ausgebildet sind, so daß das Führungsrohr im Querschnitt etwa tunnelförmigen Umriß hat.
3. Führungsrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (27, 28) über eine zur Längsmittelebene (M) des Führungsrohres (1 bzw. 2) quer liegende Querwand (34) miteinander verbunden sind.
4. Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (37, 38) im gegenseitigen Abstand angeordnet sind, der geringfügig kleiner ist als ihr Abstand von den benachbarten Seitenwänden (27, 28).
5. Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Führungsschlitz (43 bzw. 43′) begrenzenden Längsstege (32, 39; 33, 40) an den unteren Rändern (30, 31) der Seitenwände (27, 28) und Zwischenwände (37, 38) vorgesehen sind.
6. Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kammern (49, 50; 51, 52) jedes Führungskanales (10 bzw. 48) ein von weiteren Längsste­ gen (35, 41; 36, 42) der Seitenwände (27, 28) und Zwischenwände (37, 38) begrenzter Durchführschlitz (44 bzw. 44′) angeordnet ist.
7. Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Laufrollen (6, 7; 8, 9) aufnehmenden Kammern (49, 51) größer sind als die anderen Kammern (50, 52) für die Zugteile (53).
8. Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Laufrollen (6, 7; 8, 9) aufnehmenden Kammern (49, 51) quadratischen und die anderen Kammern (50, 52) für die Zugteile rechteckigen Querschnitt haben.
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