DE3508917C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F10/00—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
- E04F10/02—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
- E04F10/06—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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- E06B9/56—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
- E06B9/92—Means allowing the closures to be shifted out of the plane of the opening
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Description
Die Erfindung betrifft ein Führungsrohr für die Führung einer
Sonnenschutzanlage nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Führungsrohr dieser Art (DE 79 25 863 U1)
laufen die Laufrollen des Laufwagens in einem C-förmig
profilierten Führungsrohr, wobei der Wagen durch den Führungs
schlitz nach unten ragt und mit einem im Querschnitt ovalen
Rohr einer Markise verbunden ist. Die Wände des C-förmigen
Führungsrohres begrenzen nur einen einzigen Führungskanal, der
sich über die ganze Höhe des Führungsrohres erstreckt. In dem Führungs
kanal sind gemäß einer der Ausführungsformen zugleich Zugmittel einer Zugeinrichtung
untergebracht. Dabei sind Störungen nicht ausgeschlossen. Falls zwei oder mehr Markisen
unmittelbar nebeneinander vorgesehen werden sollen, müssen
an den einander zugewandten Randbereichen der Markisen
jeweils zwei Führungsrohre vorgesehen werden. Ihre Montage
ist aufwendig, weil sie exakt parallel zueinander
ausgerichtet werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Führungsrohr
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ein Zugteil
einer Gegenzugeinrichtung störungsfrei im Führungsrohr
geführt werden kann und das Führungsrohr insbesondere bei breiten
Sonnenschutzanlagen einfach zu montieren ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Führungsrohr der gattungsbildenden
Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen im An
spruch 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Führungsrohr kann in der einen Kammer
der Zugteil der Gegenzugeinrichtung geschützt untergebracht
werden, während in der anderen Kammer der Laufwagen mit den
Laufrollen läuft. Die beiden Kammern gewährleisten, daß die
Zugteile nicht mit den Laufrollen in Berührung kommen. Da das
erfindungsgemäße Führungsrohr zwei Führungskanäle aufweist,
können in einem einzigen Führungsrohr zwei Laufwagen geführt
und zwei Zugteile untergebracht werden. Bei breiteren
Sonnenschutzanlagen hat dies den Vorteil, daß dann zur Führung
einander benachbarter Behänge nur ein einziges Führungsrohr
montiert werden muß. In den einander benachbarten Führungskanälen
laufen dann die Laufwagen, die an den einander zugewandten
Rändern der einander benachbarten Behänge befestigt sind.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeich
nung näher beschrieben.
In der Zeichnung sind zwei Führungsrohre der Führung
teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt dargestellt.
Die Führung ist im Ausführungsbeispiel für die vorzugsweise
vorgesehene Markise dargestellt und weist zwei gleiche Führungsrohre 1, 2
und zwei an einem Endrohr 3
eines (nicht dargestellten) Markisentuches
befestigte Laufwagen 4 und 5 auf, die mit Laufrollen 6, 7
und 8, 9 in Führungskanälen 10 und 11 der Führungsrohre ver
fahrbar sind. Anstelle eines Markisentuches kann auch jedes
andere geeignete Sonnenschutzmaterial vorgesehen werden. Bei ent
sprechender Länge des Sonnenschutzbehanges können außer dem Endrohr
Zwischenrohre mit
weiteren Laufwagen vorgesehen sein. Benachbarte Laufwagen
von benachbarten Führungsrohren sind dann durch jeweils
eine Querstange miteinander verbunden.
Am Endrohr 3 ist ein Rand des Markisen
tuches befestigt, das auf eine zum Endrohr parallele
Welle aufwickelbar ist. Die Stirnseiten des Endrohres sind
mit scheibenförmigen Gleiteinsätzen 12 und 13 verschlossen,
die auf einer Gleitachse 14 sitzen. Die freien Enden der
Gleitachse 14 weisen sacklochartige Gewindebohrungen 15
und 16 auf, die in die Stirnseiten der Gleitachse münden.
Die Laufwagen 4, 5 haben jeweils einen die Laufrollen 6
bis 9 tragenden Tragkörper 17 bzw. 18 mit einer Stecköffnung,
durch die die Gleitachse 14 mit ihren Enden ragt. In die
Gewindebohrung 15 bzw. 16 werden Gewindebolzen 19 und 20
geschraubt, die mit ihrem Kopf an den voneinander abgewand
ten Außenseiten des Tragkörpers 17 bzw. 18 anliegen.
Die Laufwagen 4, 5 haben T-förmigen Querschnitt. Die Steck
öffnungen für die Gleitachse 14 sind am freien Ende 21 bzw. 22
des Fußes 17 a bzw. 18 a des Tragkörpers vorgesehen, während die
jeweils paarweise vorgesehenen Laufrollen 6, 7 und 8, 9
im Bereich zwischen dem freien Ende 21 bzw. 22 und dem Steg 23,
24 des Tragkörpers angeordnet sind. Im Ausführungsbeispiel
haben die Laufrollen 6 bis 9 kleineren Abstand vom Steg
23 bzw. 24 der Tragkörper 17, 18 als vom freien Ende 21 bzw. 22
des Fußes 17 a, 18 a.
Die vorzugsweise aus Tetrafluoräthylen bestehenden Laufrollen
paare 6, 7 und 8, 9 sitzen auf einer Achse 25 bzw. 26, die den
Fuß 17 a bzw. 18 a des Tragkörpers 17 bzw. 18 durchsetzt. Die Lauf
rollen liegen somit zu beiden Seiten des Tragkörperfußes
17 a bzw. 18 a, so daß der Laufwagen 4, 5 verkantungsfrei in den
Führungsrohren 1, 2 verfahren werden kann.
Die Führungsrohre 1, 2 bestehen vorzugsweise aus Leicht
metall, vorzugsweise aus Aluminium, und sind als Strangpreß
profile ausgebildet. Sie haben etwa tunnelförmigen Umriß.
Da beide Führungsrohre gleich ausgebildet sind, wird das
Profil dieser Rohre nachfolgend nur anhand des einen Füh
rungsrohres 1 näher erläutert.
Das Führungsrohr 1 hat zwei zueinander parallele Seitenwände
27, 28, die sich über etwa drei Viertel der maximalen Rohr
breite w erstrecken. Sie sind über eine im Querschnitt etwa
halbkreisförmig verlaufende und in montierter Lage der Füh
rungsrohre 1, 2 obere Außenwand 29 miteinander verbunden. Die
seitenwände 27, 28 weisen an ihren in der Zeichnung unteren
Rändern 30, 31 geringfügig nach innen in den Profil
querschnitt versetzte Längsstege 32, 33 auf, die senkrecht
zu den Seitenwänden stehen.
Die Seitenwände 27, 28 sind zur Versteifung in Höhe des
Übergangsbereiches in die obere Außenwand 29 über eine Querwand
34 miteinander verbunden. Zwischen ihr und den Längsstegen
32, 33 sind mit einem etwa einem Drittel der Höhe der Seiten
wände 27, 28 entsprechenden Abstand zu den Längsstegen 32,
33 parallele weitere Längsstege 35, 36 an den Seitenwänden
vorgesehen. Sie sind vorzugsweise gleich breit wie die Längs
stege 32, 33.
Das Führungsrohr 1 weist außerdem zwei zu den Seitenwänden
27, 28 parallele Zwischenwände 37, 38 auf, die sich von der
oberen Wand 29 bis in Höhe der unteren Längsstege 32, 33 er
strecken. Der Abstand der Zwischenwände 37, 38 voneinander
ist geringfügig kleiner als ihr Abstand zu den Seitenwänden
27, 28.
Von den Zwischenwänden 37, 38 stehen Längsstege 39, 40 und
41, 42 ab, die auf gleicher Höhe wie die Längsstege 32, 33
bzw. 35, 36 liegen und in Richtung auf diese weisen. Dadurch
sind zwischen den einander gegenüberliegenden und in Rich
tung zueinander verlaufenden Längsstegen 32, 39; 33, 40
und 35, 41; 36, 42 jeweils Führungsschlitze 43, 43′ und Durchführschlitze
44, 44′ gebildet.
Die unterhalb der Querwand 34 verlaufenden und die Längsstege
39 bis 42 aufweisenden Zwischenwandabschnitte 37 a, 38 a be
grenzen einen Zwischenraum, in dem eine Stützkonsole 46 be
festigt ist, mit der das Führungsrohr 1 an einer (nicht dar
gestellten) Häuserfassade befestigt ist. Entsprechend ist
auch das andere Führungsrohr 2 über eine gleiche Stützkon
sole 47 an der Fassade gehalten.
Die Seitenwände 27, 28, die Zwischenwandabschnitte 37 a, 38 a
mit ihren Längsstegen 32, 39 und 33, 40 und die zugehörigen
Querwandabschnitte 34 a, 34 a′ begrenzen den Führungskanal 10
und einen zur Längsmittelebene M des Führungsrohres 1
symmetrischen zweiten Führungskanal 48.
Die Führungskanäle 10, 48 sind in eine untere und obere
Kammer 49, 50 bzw. 51, 52 unterteilt, die durch die Längsstege
35, 41 und 36, 42 teilweise voneinander getrennt sind.
Im Führungskanal 48 kann ein (nicht dargestellter) Laufwagen
eines weiteren Führungsrohres geführt werden, so daß zur
Führung dieses Laufwagens kein gesondertes Führungsrohr er
forderlich ist.
Auf den Längsstegen 33, 40 laufen die Laufrollen 6, 7,
die außerdem nur geringes Spiel gegenüber den Längsstegen
36, 42 und der Seitenwand 28 und dem Zwischenwandabschnitt
38 a haben.
Der Laufwagen 4 ragt mit dem Fuß 17 a des Tragkörpers 17
durch den Führungsschlitz 43′ und Durchführschlitz 44′. Die Breite der
Schlitze ist größer als die Breite des Tragkörpers
17. Der Steg 23 des Tragkörpers 17 liegt mit allseitigem
Spiel in der Kammer 52, so daß er nicht an den Kammerwänden
reibt und das leichtgängige Verfahren des Laufwagens 4 im
Führungskanal 10 nicht behindert.
In der oberen Kammer 52 können gegen Witterungseinflüsse
und/oder Beschädigung geschützt Zugteile 53, vorzugsweise
ein Stahlband oder -seil einer (nicht näher dargestellten)
Gegenzugvorrichtung untergebracht werden. Das Zugteil 53
ist im Ausführungsbeispiel in bekannter Weise mit einem
Klemmteil 54, vorzugsweise einem Stahlband, am Steg 23
des Tragkörpers 17 des Laufwagens 4 befestigt.
Die Führungsrohre 1, 2 werden schräg oder senkrecht von der
Hausfassade abstehend angeordnet. Ist die Neigung der Füh
rungsrohre 1, 2 ausreichend groß, dann fahren die Laufwagen
beim Abwickeln des Markisentuches von der Tuchwelle unter
ihrem Eigengewicht nach unten. Zusätzlich kann das Endrohr
3 mit Gewichten beschwert sein, insbesondere, wenn die Nei
gung nicht allzu groß ist, um ein selbsttätiges Verfahren
der Laufwagen 4, 5 nach unten sicherzustellen. Beim Auf
wickeln des Markisentuches auf die Tuchwelle werden die Lauf
wagen 4, 5 über das Endrohr 3 wieder nach oben gezogen.
Ist die Neigung der Führungsrohre jedoch so gering, daß die
Laufwagen 4, 5 nicht mehr unter ihrem Eigengewicht selbst
tätig nach unten fahren, ist die Gegenzugvorrichtung not
wendig, die an sich bekannt ist. Über das Zugteil 53 wird
der Laufwagen 4, 5 beim Abwickeln des Markisentuches von
der Tuchwelle zwangsläufig in Richtung auf das freie Ende
der Führungsrohre 1, 2 verfahren. Dabei wird das Zugteil
53 in bekannter Weise auf eine Rolle, eine Scheibe oder
dgl. aufgewickelt. Beim Einfahren der Markise wird das
Markisentuch wieder auf die Tuchwelle aufgewickelt und das
Zugteil über die Laufwagen 4, 5 wieder abgewickelt.
Als Gegenzugvorrichtung, bei zu geringer Neigung der Füh
rungsrohre 1, 2 gegenüber der Hausfassade, kann auch ein
Antriebsmotor oder eine Federzugwelle, wie an sich bekannt,
vorgesehen sein, um die Laufwagen 4, 5 zum Ablaufen zu
bringen.
Die Führungsrohre 1, 2 sind so an der Häuserfassade befestigt,
daß ihre geschlossene, obere Wand 29 nach oben und die
Führungsschlitze 43, 43′ nach unten zum Boden weisen. Da
durch kann in die Führungskanäle bei Regen, Schnee od. dgl.
kein Wasser eindringen oder sich kein Eis bilden, das den
freien Lauf der Laufwagen in den Führungsrohren behindern
oder sogar verhindern könnte. Auch Schmutz setzt sich in
den nach unten offenen Führungskanälen nicht leicht fest
bzw. kann nach unten aus den Führungskanälen fallen, so daß
eine hohe Betriebssicherheit und Leichtgängigkeit beim Aus-
und Einziehen der Markise bei allen Witterungsverhältnissen
sichergestellt sind. Die Führungsrohre 1, 2 haben infolge
der Querwand 34 und der Zwischenwände 37, 38 eine hohe
Steifigkeit, so daß die Führungsrohre ohne Beeinträchtigung
der Leichtgängigkeit der Laufwagen 4, 5 auch größere Längen
aufweisen können.
Claims (8)
1. Führungsrohr für die Führung einer Sonnenschutzanlage, vorzugs
weise für eine Markise, das einen profilierten Querschnitt auf
weist, geneigt oder horizontal angeordnet ist und zum Führen der Laufrollen eines oder mehrerer Laufwagen
mit einem Führungskanal ausgebildet sowie mit einem Zugteil einer Zugeinrichtung versehen ist, dessen Unterseite
einen Führungsschlitz aufweist, der von in Richtung zueinander
verlaufenden Längsstegen begrenzt ist, die die Laufflächen
für die Laufrollen bilden, und dessen dem Führungsschlitz
gegenüberliegende Außenwand sowie die angrenzenden Seitenwände
geschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr
(1 bzw. 2) mit zwei zu den Seitenwänden (27, 28) parallelen
Zwischenwänden (37, 38) versehen ist, die sich von der oberen
Außenwand (29) bis zur Unterseite erstrecken und zwei zwischen
ihnen und den Seitenwänden (27, 28) liegende Führungskanäle
(10, 11, 48) begrenzen, die jeweils in zwei übereinanderliegende
Kammern (49, 50; 51, 52) für die Laufrollen (6, 7; 8, 9) und
für ein Zugteil (53) einer Zugeinrichtung unterteilt sind.
2. Führungsrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwände (27, 28) eben und die obere Außenwand (29)
im Querschnitt vorzugsweise etwa halbkreisförmig gekrümmt
ausgebildet sind, so daß das Führungsrohr im Querschnitt
etwa tunnelförmigen Umriß hat.
3. Führungsrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (27, 28) über eine zur Längsmittelebene (M)
des Führungsrohres (1 bzw. 2) quer liegende Querwand (34)
miteinander verbunden sind.
4. Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (37, 38) im gegenseitigen
Abstand angeordnet sind, der geringfügig kleiner ist als
ihr Abstand von den benachbarten Seitenwänden (27, 28).
5. Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Führungsschlitz (43 bzw. 43′)
begrenzenden Längsstege (32, 39; 33, 40) an den unteren
Rändern (30, 31) der Seitenwände (27, 28) und
Zwischenwände (37, 38) vorgesehen
sind.
6. Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Kammern (49, 50; 51, 52)
jedes Führungskanales (10 bzw. 48) ein von weiteren Längsste
gen (35, 41; 36, 42) der Seitenwände (27, 28) und Zwischenwände
(37, 38) begrenzter Durchführschlitz (44 bzw. 44′) angeordnet
ist.
7. Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Laufrollen (6, 7; 8, 9) aufnehmenden
Kammern (49, 51) größer sind als die anderen Kammern (50, 52)
für die Zugteile (53).
8. Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Laufrollen (6, 7; 8, 9) aufnehmenden
Kammern (49, 51) quadratischen und die anderen Kammern (50, 52)
für die Zugteile rechteckigen Querschnitt haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853508917 DE3508917A1 (de) | 1985-03-13 | 1985-03-13 | Fuehrung fuer eine sonnenschutzanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19853508917 DE3508917A1 (de) | 1985-03-13 | 1985-03-13 | Fuehrung fuer eine sonnenschutzanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3508917A1 DE3508917A1 (de) | 1986-09-25 |
| DE3508917C2 true DE3508917C2 (de) | 1989-06-29 |
Family
ID=6265044
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853508917 Granted DE3508917A1 (de) | 1985-03-13 | 1985-03-13 | Fuehrung fuer eine sonnenschutzanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3508917A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3546093A1 (de) * | 1985-12-24 | 1987-07-02 | Hassinger Gmbh Co Kg | Antriebsvorrichtung fuer bewegliche stoffabdeckungen |
| DE3932520C1 (en) * | 1989-09-29 | 1991-01-31 | Clauss Markisen, 7311 Bissingen, De | Canopy or awning carriage - has wheels running on grooved rails protected by cover |
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- 1985-03-13 DE DE19853508917 patent/DE3508917A1/de active Granted
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Also Published As
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| DE3508917A1 (de) | 1986-09-25 |
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|---|---|---|---|
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