DE2146286C2 - Wetter- und Sichtschutzschild - Google Patents

Wetter- und Sichtschutzschild

Info

Publication number
DE2146286C2
DE2146286C2 DE19712146286 DE2146286A DE2146286C2 DE 2146286 C2 DE2146286 C2 DE 2146286C2 DE 19712146286 DE19712146286 DE 19712146286 DE 2146286 A DE2146286 A DE 2146286A DE 2146286 C2 DE2146286 C2 DE 2146286C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover elements
weather
longitudinal edges
shape
roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712146286
Other languages
English (en)
Other versions
DE2146286A1 (de
Inventor
Ake Särö Rindeborg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BROEDERNA RINDEBORG VAESTRA FROELUNDA SE AB
Original Assignee
BROEDERNA RINDEBORG VAESTRA FROELUNDA SE AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BROEDERNA RINDEBORG VAESTRA FROELUNDA SE AB filed Critical BROEDERNA RINDEBORG VAESTRA FROELUNDA SE AB
Priority to DE19712146286 priority Critical patent/DE2146286C2/de
Publication of DE2146286A1 publication Critical patent/DE2146286A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2146286C2 publication Critical patent/DE2146286C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/36Connecting; Fastening
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/02Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant
    • E04D3/06Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant of glass or other translucent material; Fixing means therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/24Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/24Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like
    • E04D3/28Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like of glass or other translucent material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Wetter- und Sicht- *o schutzschild, insbesondere In Form eines Daches, bestehend aus mehreren, In gegenseitigen Abständen parallel zueinander angeordneten und ein tragendes Gerüst bildenden Trägern, an denen in Längsrichtung verlaufende Halterungen für die Lücken zwischen den Trägern überbrückende Deckelemente vorgesehen sind, welche, Im Querschnitt gesehen, von Ihren beiden tragenden Längsrändern mit schrälg nach unten weisenden Abschnitten versehen sind, deren untere Enden durch einen mittleren Abschnitt verbunden sind. -Λ
Bei einem bereits bekannten Wetter- und Slchtschutzschlld dieser Art (US-PS 31 13 434) sind Klemmvorrichtungen aus gegeneinander beweglichen Teilen als Halterungen für die jeweils ein zwischen den Trägern liegendes Dachfeld überdeckenden Deckelemente vorgesehen, wobei die Halterungen einzeln verstellt werden müssen, um die Dcckelemente fest zu spannen. Halterungen dieser Art erfordern mehrere Einzeltelle und eine Vielzahl von Handgriffen bei der Montage der Deckelemente.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, ein Wetter- und Sichtschutzschild der eingangs genannten Gattung zu schaffen, das bei noch wirtschaftlicherer Herstellung und Montage eine gute Anpassung an alle Witterungsbedingungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgcmaß dadurch gelöst, el.Hl die Halterungen als Schiebeführungen lür die tragenden I ängsränder der Deckelemente ausgebildet sind und die SehiebefUhrungen mehrere übereinander angeordnete Fübrungsnuten aufweisen, in die zwischen je zwei parallelen Trägern mehrere Deckelemente mit geringem senkrechten Abstand sich In Längsrichtung gegenseitig überlappend einbringbar sind.
Die einzelnen Deckelemente des Wetter- und Sichtschutzschildes können dann einfach durch Einschieben in die Halterungen montiert und gehalten werden, Sie können, wenn mehrere Deckelemente In Richtung der Schiebeführung hintereinander angeordnet sind, auch während des Gebrauchs verschoben werden, so daß ein Dach gewünschtenfalls teilweise geöffnet werden kann. Die Verschiebbarkeit der Deckelemente In ihren Führungen bietet im Gegensatz zu fest eingespannten Ländern der Deckelemente außerdem den Vorteil, daß Spannungsbeanspruchungen aufgrund von Wärme- oder Kälteeinflüssen sich selbsttätig bläser ausgleichen können.
Ein solches Wetter- und Sichtschutzschild eignet sich als Dach oder als Wand zum Schutz von Baikonen und anderen außerhalb geschlossener Räume gelegenen Plätzen oder Bereichen gegen Sonne, Wind und Regen sowie auch dazu, einen Einblick in solche Bereiche zu verhindern.
Möglichkelten zur vorteilhaften weiteren Ausgestaltung Im einzelnen sind in den Ansprüchen 2 und 3 angegeben.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert, in der
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Teils eines entsprechend der Erfindung ausgeführten Daches,
Flg. 2 ein Querschnitt In einem größeren Maßstab durch einen Teil des Daches und
Fig. 3 ein Querschnitt in einem noch größeren Maßstab durch einen Teil der Fig. 2 ist.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, weist ein Dach mehrere T-förmige Träger 1 auf. Bei dem dargestellten AusfOhrungsbeisplel besteht jeder Träger 1 aus zwei miteinander verbundenen Holzlatten 2 und 3, welche jeweils den Steg- und Flanschabschnitt des T-förmlgen Trägers bilden. Die Träger 1 werden Ihrerseits an Ihren Enden von Querträgern 4 gehalten, die In einer in der Zeichnung nicht dargestellten Weise mil Wänden eines Hauses oder mit Stützpfosten oder dgl. verbunden sind. Ein Schutzschild selbst besteht aus mehreren Deckelementen 5. welche sich zwischen den Trägern 1 erstrecken und in Schiebeführungen 7 gehalten sind, die an der Unterseite der den Steg des T-förmigen Trägers 1 bildenden Holzlatten 3 befestigt sind. Die Länge der Träger 1 ist vorzugsweise so bemessen, daß sie sich über mehrere Deckelemente 5 erstrecken, welche sich teilweise gegenseitig überlappen. Bei dem In Flg. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel befinden sich zwischen jedem Trägerpaar 1 zwei Deckelemente 5. Der In Fig. 2 dargestellte Querschnitt befindet sich in dem Bereich, in dem sich die beiden Deckelemente 5 überlappen.
Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, weist jedes Deckelement 5 an jeder Längsseite einen ersten, nach unten weisenden Abschnitt 9 auf, der trägerseltig In einen Längsrand 11 ausläuft, welcher bei dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel die Form eines in Längsrichtung geschlitzten Rohrs 11 aufweist. Der Längsrand 11 kann mit dem nach unten weisenden Abschnitt 9 mittels eines (nicht dargestellten) abgeschwächten Abschnittes verbunden sein, der dazu dient, eine elastisch federnde Verbindung zwischen dem Längsrand Il und dem nach unten welsenden Abschnitt 9 zu bilden.
Zwischen den nach unten welsenden Abschnitten 9 erstreckt sich das Deckelement S Im Querschnitt gesehen
In einem Doppelbogen, wobei die mil den Abschnitten 9 verbundenen Bogenabschniue mit ihren konvexen Selten nach unten weisen und einen kleineren Krümmungsradius als der mittlere Bogenabschnitt aufweisen, der mit seiner konvexen Seite nach oben weist. Wie in Flg. 2 in gestrichelten Linien angedeutet ist, kann das Deckelement 5 Im Querschnitt auch die Form eines einzigen Bogens 8 aufweisen, dessen konvexe Seite nach unten weist und der einen kleineren Krümmungsradius an den Seiten und einen größeren Krümmungsradius in der Mitte aufweist. Auf der Unterseite der Deckelemente 5 sind mehrere wulstförmige Rippen 14 ausgebildet.
Entsprechend den Fig. 2 und 3 sind die Schiebeführungen 7 durch Nägel 15 an den Trägern 1 befestigt. Die Schiebeführungen 7 sind mit Führungsnuten 16 versehen, die eine Formgebung aufweisen, welche der Formgebung der Längsränder 11 entsprechen. Die Führungsnuten 16 sind übereinander angeordnet, so daß für die oberen und unteren Deckelemente 5 Identisch ausgebildete Deckelemente 5 verwendet werden können, was aus Herstellungsgründen vorteilhaft ist. Die Führungsnuten 16 können mit in Längsrichtung verlaufenden Ausnehmungen zur Aufnahme eines Schmiermittels '.ersehen sein, durch welches das Versetzen oder Verschieben der Deckelemente 5 erleichtert wird.
Das Dach weist vorzugsweise außerdem Endanschläge 18 auf. Die Endanschläge 18 können drehbar oder abnehmbar ausgebildet sein, so daß sich die Deckelemente 5 ganz herausziehen lassen. Außerdem können entlang der Deckelemente 5 oder an den Enden derselben Haltevorrichtungen in der Form von Sperrhaken, Schrauben oder dgl. angeordnet sein, mit denen die Deckelemente 5 gegen eine unbeabsichtigte Versetzung oder Verschiebung gesichert werden. Die Deckelemente 5 können zwecks leichterer Versetzbarkeit mit Handgriffen oder Befestigungspunkten für Handgriffe versehen sein. Insbesondere wenn das Dach in größerer Höhe angeordnet ist, kann ein zum Versetzen der Deckelemente 5 dienendes hakenförmiges Hilfsgerät verwendet werden, das an dem Ende eines langen Stiels befestigt und mit dem Ende eines Deckelementes 5 verbindbar Ist.
Zur Anbringung der versetzbaren Deckelemente 5 an dem aus den Trägern 1 und 4 gebildeten tragenden Gerüst wird zunächst die erforderliche Anzahl von Schiebeführungen 7 angebracht. Die Deckelemente 5 brauchen dann lediglich in die Führungsnuten 16 eingeführt zu werden, wonach die ggf. verwendeten Endanschläge 18 in die Anschlagsstellung gebracht werden. Die Deckelemente 5 lassen sich dann jederzeit wunschgemäß versetzen. Utn beispielsweise möglichst viel Sonne durchzulassen, werden die zwischen jciem Trägerpaar befindlichen Deckelemente 5 in der Weise versetzt, daß sich das eine Deckelement genau über dom anderen Deckelement befindet, v/obel sich die Deckelemente entweder. η dem oberen oder dem unteren Rand des Daches befinden können. Wenn völliger Schutz gegen Sonne oder Regen erwünscht ist, werden die Deckelemente 5 in die in Fig. 1 dargestellte Lage gebracht, in welcher sie sich zusammen über die ganze Länge der Träger 1 erstrecken. Um bei Sturm dem Wind eine möglichst kleine Angriffsfläche zu bieten, wetnden die Deckelemente 5 zusammengeschoben, und wenn das Dach mit einer Wand verbunden ist. wird vorzugsweise eine Lücke zwischen den Deckelementen und der Wand belassen, damit sich auf der Unterseite der Elemente nur ein Luftdruck begrenzter Höhe entwickeln kann.
Die in Fig, I und in ausgezogenen Linien in Flg.2 dargestellte Formgebung der Deckelemente 5 hat den Vorteil, daß diese eine hohe Festigkeit gegenüber Schneelast aufweisen und gleichzeitig ein großer Teil der Schneelast infolge der Bogenform zwischen den Trägern 1 unmittelbar von den Trägern 1 aufgenommen wird.
Ein weiterer Vorteil der Formgebung der in Fi g, 1 dargestellten Elemente besteht darin, daß sich bei Verwendung eines durchscheinenden Werkstoffs bei Betrachtung des Daches von unten sehr gefällige Lichteffekte ergeben, da auch bei niedrigstehender Sonne ein Teil der Deckelemente beleuchtet wird.
Das in Fig. 2 in strichpunktierten Linien angedeutete Deckelement hat in bezug auf Schneelast nicht die gleichen Vorzüge, und bei niedrigstehender Sonne werden die Deckelemente 5 von den Trägern 1 abgeschattet. Durch diese Formgebung des Deckelements 5 greifen an den Schiebeführungen 7 nur Im wesentlichen nach unten gerichtete Kräfte an. Die wulstförmigen Rippen 14 dienen als Laufschienen eines oberen Deckelements 5. falls sich die Deckelemente 5 aufgrund eip<"· Belastung oder ungünstiger Befestigung gegenseitig berühren sollten.
Die Schiebeführungen 7 können durch Strangpressen aus einem thermoplastischen Werkstoff hergestellt werden. Die Deckelemente 5 werden ebenfalls vorzugsweise aus einem durchscheinenden Kunststoff stranggepreßt, vorausgesetzt die Deckelemente S haben keine zu große Breite. Es lassen sich auch andere Herstellungsverfahren anwenden, so z. B. Vakuumformung von Scheiben und anschließende Befestigung der Längsränder 11 vermittels eines thermoplastischen Schweißverfahrens. Die Deckelemente 5 lassen sich auch aus klaren, durchsichtigen oder aus völlig opaken Werkstoffen herstellen, wobei Deckelemente 5 unterschiedlicher Beschaffenheit an ein und demselben Dach miteinander kombiniert werden können.
Die Schiebeführungen 7 können mit mehreren Führungsnuten 16 ausgebildet sein, so daß das Dach aus mehreren Schichten von Deckelementen 5 bestehen kann, die sich in der Welse versetzen lassen, daß beispielsweise ein teilweise lichtdurchlässiges Dach, ein völlig o^er teilweise abschattendes Dach oder ein teilweise geöffnetes Dach hergestellt werden kann.
Wenn die Träger 1 eine solche Länge aufweisen, daß zum Abdecken der Trägerlänge mehr als zwei in einer Flucht liegende Deckelemente 5 srforderl!:h sind, müssen die Schiebeführungen 7 ebenfalls mehr als zwei Führungsnuten 16 aufweisen, wenn gewünscht wird, daß sich das Dach völlig schließen läßt.
Die Träger 1 können aus einem Werkstoff wie z. B. Leichtmetall hergestellt sein, wobei im letzteren Falle die Schiebeführungen 7 in einem Stück mit den Trägern ausgebildet sein können.
Das Wetter- und Sichtschutzschild läßt sich auch zur Auablloung einer Wand verwenden. Dazu können die Träger 1 mit einem kleineren Querschnitt a's im Falle des Daches ausgeführt sein und entweder senkrecht nebeneinander oder waagerecht übereinander angeordnet werden. Bei senkrechter Anordnung der Träger 1 muß
bo Vorsorge dafür getrcTen werden, daß sich die Deckelemente 5 nicht aufgrund Ihres Eigengewichts nacii unten verschieben. Das Verschieben der Deckelemente 5 läßt sich mittels ausreichend hoher Reibungswlrierstände In den Schiebeführungen 7 mittels Haltevorrichtungen verhindern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Wetter- und Slchtscbutzschild, insbesondere in der Form eines Daches, bestehend aus mehreren, in gegenseitigen Abständen parallel zueinander angeordneten und ein tragendes Gerüst bildenden Trägern, an denen in Längsrichtung verlaufende Halterungen für die Lücken zwischen den Trägern überbrückende Deckelemente vorgesehen sind, welche, im Querschnitt gesehen, von ihren beiden tragenden Längsrändern mit schräg nach unten weisenden Abschnitten versehen sind, deren untere Enden durch einen mittleren Abschnitt verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen als Schiebefüh- ΐί rungen (7) für die tragenden Längsränder (11) der Deckelemente (5) ausgebildet sind, und die Schiebeführungen (7) mehrere übereinander angeordnete Führungsnuten (16) aufweisen, in die zwischen je zwei paraltelsn Trägern (1) mehrere Deckelemente (5) mit geringem senkrechtem Abstand sich in Längsrichtung gegenseitig überlappend einbringbar sind.
2. Wetter- und Sichtschutzschild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tragenden Längsränder (11) der Deckelemen'e (5) die Form eines in Längsrichtung geschlitzten Rohrs und die Führungsnuten (16) der Schiebeführungen (7) eine dieser Form entsprechende H oh I profil form haben.
3. Wetter- und Sichtschutzschild nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelemente (5) zwischen ihren von den tragenden Längsrändern (11) schräg nach unten welsenden Abschnittes (9) und Ihren mi.tleren Abschnitten stetig gekrümmte Übergangsstellen aufweisen.
35
DE19712146286 1971-09-16 1971-09-16 Wetter- und Sichtschutzschild Expired DE2146286C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712146286 DE2146286C2 (de) 1971-09-16 1971-09-16 Wetter- und Sichtschutzschild

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712146286 DE2146286C2 (de) 1971-09-16 1971-09-16 Wetter- und Sichtschutzschild

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2146286A1 DE2146286A1 (de) 1973-03-22
DE2146286C2 true DE2146286C2 (de) 1983-05-26

Family

ID=5819731

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712146286 Expired DE2146286C2 (de) 1971-09-16 1971-09-16 Wetter- und Sichtschutzschild

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2146286C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4509302A (en) * 1982-09-27 1985-04-09 Donatelli Eugene R Building structure
DE3604951A1 (de) * 1986-02-17 1987-08-20 Otto Eberhard Dr Ing Krause Auflager fuer kunststoffplatten
ES2322636B1 (es) * 2007-06-25 2010-03-04 Javier Leache Aristu Sistema de cubierta modular para edificaciones.

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE499085C (de) * 1928-08-02 1930-05-31 Drink & Schloessers Gewaechshaus mit satzweise stufenfoermig angeordneten Schiebefenstern
US3113434A (en) * 1959-09-17 1963-12-10 Reichhold Chemicals Inc Roof of panel units
NL285145A (de) * 1961-11-08
CH501793A (de) * 1965-04-12 1971-01-15 Barracudaverken Ab Aufgespannte Blinddecke

Also Published As

Publication number Publication date
DE2146286A1 (de) 1973-03-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202017103784U1 (de) Abdeckungsvorrichtung
DE2461046A1 (de) Frachtbehaelter
CH627810A5 (en) Device for fastening a cladding on a wall
DE19717654C2 (de) Markisenhalterung
DE60108783T2 (de) Gewächshaus
DE69309756T2 (de) Anschlusselement für Bauprofile und Konstruktionen, die mittels solcher Anschlusselemente verbundene Bauprofile enthalten
DE2146286C2 (de) Wetter- und Sichtschutzschild
DE2122167A1 (de) Vorrichtung zum Halten flexibler Bahnen
DE3508917C2 (de)
DE2205770A1 (de) Transportable zelthalle
DE3049841C2 (de)
EP1225286B1 (de) Ausfahrbare Abdeckung für einen Vorplatz
DE8514453U1 (de) Lüftungselement
DE8434422U1 (de) Schutzdach fuer insbesondere wohnwagen od. dgl.
DE29510591U1 (de) Aus Platten gebildete Wand- oder Dachfläche
DE2941202A1 (de) Gewaechshaus
DE2628923C3 (de) Vorrichtung zum Be- und Entlüften eines mit großformatigen Dacheindeckungsplatten eingedeckten Kaltdachs
EP1321621A2 (de) Sonnenschutzlamelle
DE19637778A1 (de) Gewächshaus mit freitragender Kappenbauweise
DE2236767C3 (de) Zerlegbare Baukonstruktion mit Bespannung
DE1604319C (de) Lüftungselement für Profilverglasungen
DE2452482A1 (de) Bausatz fuer ein wetterdach
EP1698737A2 (de) Dachkonstruktion
DE1118954B (de) Dachabdeckung
DE1930174U (de) Blende, insbesondere vor einer fensterfront aus einem rahmen mit blendflaechen.

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee