DE34795C - Neuerung an Luftheizungseinrichtungen - Google Patents

Neuerung an Luftheizungseinrichtungen

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DE34795C
DE34795C DENDAT34795D DE34795DA DE34795C DE 34795 C DE34795 C DE 34795C DE NDAT34795 D DENDAT34795 D DE NDAT34795D DE 34795D A DE34795D A DE 34795DA DE 34795 C DE34795 C DE 34795C
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DENDAT34795D
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C. DÜRR in Stuttgart
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D5/00Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 36: Heizungsanlagen.
Die in Fig. 1 bis 14 dargestellte Luftheizungseinrichtung ist eine Anlage nach dem bekannten System Staib. Der dabei verwendete Heizapparat ist ein prismatischer Kasten mit quadratischer Grundfläche, in dessen Innerem der Feuerraum e freistehend aufgebaut ist, so dafs die in demselben entwickelten Feuergase zuerst den Deckel h treffen und einerseits an der äufseren Wandung des Feuerraumes, andererseits an der inneren Wandung des Heizkastens in dem Zwischenraum m zwanglos abwärts ziehen. Die Umfassungswände und der Deckel des Kastens, welche die Heizflächen bilden, sind zur Vergrößerung ihrer Leistungsfähigkeit nach innen und aufsen wellenartig geformt, wodurch dieselben durchweg eine gleichmäfsige Dicke behalten, was bei den sonst gebräuchlichen Heizrippen nicht der Fall ist. Die Heizluft aus dem Kanal α erwärmt sich in dem durch den Mantel u gebildeten Zwischenraum b, in einer der Bewegung der Feuergase entgegengesetzten Richtung aufsteigend, und wird dann durch die Abdeckung χ gezwungen, über dem Deckel wegzustreichen und durch die OefFnung c in die Kanäle C und C mit der Austrittsöffnung zu gelangen.
Dies ist das Charakteristische der Luftheizungseinrichtung, System Staib.
Die den Gegenstand der Patentschrift bildende Erfindung an der dargestellten Luftheizungseinrichtung bezieht sich auf:
1. Erzielung einer rauchfreien Verbrennung des Materials, sowie eines continuirlichen Betriebes und leichter Reinigung des Rostes;
2. Erhöhung der Leistungsfähigkeit des secun-
dären Heizapparates G und vereinfachte Reinigung desselben;
3. Dichtung der Verbindungsstutzen B' und-B" und Regulirung des Querschnittes des Rohrstutzens B';
4. Regulirung der Abkühlung der Heizkammer und der Luftkanäle zur Erzielung einer schnelleren Anheizung und Ermöglichung einer ganz schwachen Verbrennung;
5. Regulirung des Verbrennungsprocesses zur schnellen Dämpfung des Heizeffects;
6. Vermeidung von Wärme- und Feuchtigkeitsverlust und von Staubansammlung in den Kanälen;
7. Befeuchtung der Heizluft;
8. Ausnutzung der Feuergase zur Gewinnung von heifsem Wasser neben der Luftheizung.
Diese Einrichtungen sind auf den Zeichnungen in den Fig. 1 bis 14 dargestellt.
α ist der Eintrittskanal der kalten Luft, b der Luftcirculationsraum, c die Austrittsöffnung für die erwärmte Luft aus der Heizkammer, d ein horizontaler Rost, e der Feuerraum; f sind die gemauerten Umfassungswände des Feuerraumes, /'/"/'"/""/'"" sind hohle Körper, in welchen Wasser circulirt, g die wellenartig geformten Heizflächen; h ist der Deckel, i die Bodenplatte, k der Aschenfall, / ein Rohrstutzen, m der Raum für die abziehenden Feuergase, η der Rostträger, ο die Vorstellplatte, ρ die Feuerthür, q die Aschenfallthür, r ein bewegliches Mittelstück, s sind Putzöffnungen, t ist die Fundamentmauer, u der Mantel der Heizkammer, ν das Wasserverdunstungsbecken, χ die Abdeckung der Heizkammer, y der Rauchabzug
in dem secundären Heizapparat, \ sind die Tragsteine des Apparates, A A' A" A'" A"" sipd Wasserverdunstungsapparate, B' und B" Verbindungsstutzen des secundären Heizapparates, C und C die horizontalen und verticalen Kanäle zur Weiterführung der warmen Luft, D ist der Abschlufs der Warmluftkanäle G und C, E ein in die Kanäle C C eingesetztes Futter, F der Füllschacht, G ein secundärer Heizapparat, L und L' sind Regulatoren für die Verbrennung, K und K' Regulirungsklappen für Zuführung und Abführung der Heizluft, V Verschlufshülsen der Rohrstutzen B' und B'', S ist ein beweglicher Treppenrost, S' ein Staffelrost.
In Fig. ι und 2 ist an dem Feuerraum e ein Staffelrost S' mit einem Füllschacht F angeordnet; durch diese Einrichtung wird die Steinkohle, langsam auf dem Rost d nachsinkend, verkokt, und es wird dadurch eine continuirliche Heizung mit rauchfreier Verbrennung ermöglicht. In Fig. 3 und 4 ist zu dem gleichen Zwecke der bewegliche Treppenrost S mit der Rostplatte η angeordnet, wenn Koks und derartiges Brennmaterial verwendet wird. Beide Einrichtungen gewähren ferner eine bequeme Reinigung des Rostes d von Schlacken.
In Fig. 3 und 4 ist der secundäre Heizapparat G dargestellt, der durch die Rohrstutzen B' und B" aus dem Hauptapparat die Feuergase aufnimmt; bisher sind in demselben Feuerzüge angeordnet, welche eine complicirte Reinigung und mangelhafte Ausnutzung der Feuergase ergeben haben. Diesen Uebelständen ist durch die Anordnung des Rauchabzugs y am Boden des Apparates G abgeholfen, indem dadurch die Zungen und Klappen überflüssig werden, weil die Feuergase durch die ganze Heizfläche des secundären Apparates G gleichmäfsig streichen, und da dieselben sich durchweg abwärts in einer der Heizluft entgegengesetzten Richtung (Gegenströmung) bewegen, so wird die Leistungsfähigkeit bedeutend erhöht.
Die Dichtung der Stofsfugen an den Verbindungsstutzen B' und B" zeigte bisher auch Mangel; zur vollen Sicherheit gegen Durchlassen von Rufs sind die Verschlufshülsen V an diesen Stutzen B' und B", Fig. 3, 4 und 6, angeordnet; dieselben ermöglichen ferner, nachträglich den Querschnitt des Rohrstutzens B' beliebig zu verändern, in Fällen, wo die Leistungsfähigkeit des secundären Heizapparates G gröfser oder kleiner werden soll, indem die Verschlufshülsen von verschiedener Dicke sind und dadurch einen gröfseren oder kleineren Querschnitt ergeben.
Da es zweckmäfsig ist, dafs gleichzeitig mit der Regulirung des Verbrennungsprocesses auch das Quantum der zu- und abströmenden Heizluft regulirt wird, indem durch zu starke Abkühlung ein schwaches Feuer nicht auf die Dauer unterhalten werden kann, und da ferner eine gleichmäfsige, der Stärke des Feuers entsprechende Klappenstellung von den geheizten p.äurnen aus unmöglich ist, so sind die in Fig. j gezeichneten Klappen K und K' angeordnet, welche einzeln oder zusammen angebracht werden können; durch dieselben hat der Heizer es in der Hand, gleichzeitig mit der Regulirung des Feuers auch die Zu- oder Anströmung der Heizluft mit einem Griff entsprechend zu verändern.
Das Schliefsen beider Klappen zusammen bietet den Vortheil, dafs über Nacht das Mauerwerk u nicht abkühlt, so dafs am Morgen sofort wieder Wärme abgegeben wird, während die Klappe K' allein geschlossen nur die Abkühlung der Warmluftkanäle C und C, Fig. 6, verhindert.
Die Regulirung des Verbrennungsprocesses ist durch Abstellung des Schiebers unter dem Rost sehr langsam wirkend, wenn ein starkes Feuer brennt, weil die Glut erst erlischt, wenn sie ihre Wärme ausgestrahlt hat; wenn dagegen die in dem Feuerraum entwickelte Kohlensäure verhindert wird, abzuziehen, so erlischt das Feuer sehr schnell; dies geschieht durch die Luftkanäle L mit den Klappen L', Fig. 4, vorn oder seitlich sowohl an dem Heizapparate selbst oder an dem secundären Apparat angebracht; dadurch wird in den Rauchabzugskanal bei den Rohrstutzen B" kalte atmosphärische Luft gepreist, wodurch ein Gegendruck auf den "Feuerraum e ausgeübt und der Abzug der Kohlensäure etc. aus demselben verhindert wird.
Einen grofsen Mifsstand bildet der Wärme- und Feuchtigkeitsverlust durch die Porosität der Wände in den horizontalen und verticalen Luftkanälen und in der Heizkammer, sowie auch die Verunreinigung der Luft in denselben durch Ablagerung von Staub an den rauhen Stellen. In Fig. 6, 8 und 10 ist dargestellt, wie die Erfindung diesen Uebelständen abhilft. In Fig. 6 ist die Anlage der horizontalen gemauerten Kanäle C in der Weise angeordnet, dafs in dieselben statt des Verputzes nachträglich das selbstständige Futter E eingesetzt wird, welches aus Metall oder einem anderen glatten, die Feuchtigkeit nicht aufsaugenden Material, das eine Waschung durch Wasser zuläfst, besteht und in den von oben oder von der Seite offen gehaltenen Kanal nachträglich eingesetzt wird, um nachher durch die Decke D gegen aufsen abgeschlossen zu werden.
In Fig. 8 und 10 ist diese Einrichtung an einem verticalen Kanal gezeigt. Für die Aufnahme des Futters ist aus der Mauer eine Nische nach vorn ausgespart, das Futter E wird in dieselbe eingesetzt und bildet dadurch den Kanal C, welcher nach vorn nachträglich mit dem Mauerwerk D verschlossen wird. Fig. 1,
2, 3? 4 und 6 zeigen diese Einrichtung an der Heizkammer.
Um die Kanäle sowie auch die Heizkammer jederzeit auswaschen zu können, dient die Brause j in dem Kanal C, Fig. 6 und io, deren Wasserstrahl die ganze Anlage ausspült.
Zur Befeuchtung der Luft dient der in Fig. 6, 9, io, ii, 12, 13 und 14 dargestellte und zur Anwendung gebrachte Wasserverdunstungsapparat A A' A" A"' und A"", sowie das Wasserbecken v, Fig. 3, 5, 6 und 7. Der Wasserverdunstungsapparat ist ein Gefäfs von beliebiger Form, dessen Aufsenwände mit einem zur Aufsaugung von Wasser geeigneten Stoff α überzogen sind, welcher sich in den inneren Raum des mit Wasser gefüllten Gefäfses bis zum Boden fortsetzt; dadurch wird das Wasser aus dem Gefäfs durch den Stoff ausgesaugt und an der die äufsere Wandung umgebenden Hülle verdunstet, bis die Luft, ihrem Wärmegrad entsprechend gesättigt ist. In Fig. 4 ist ein derartig construirter Apparat A'" in die Seitenwand der Heizkammer eingesetzt, da sehr häufig auch die kalte Luft im Freien wasserarm ist. In Fig. 10 ist der Apparat A' oberhalb der Ausströmungsöffnung angeordnet, A" dagegen derart eingerichtet, dafs nur die Luft in dem Kanal selbst befeuchtet wird. Fig. 11 und 12 sind ein runder, auf Füfsen stehender Apparat, der in einem geheizten Zimmer auf den Boden gestellt wird, um die durch die Umfassungswände der Luft entzogene Feuchtigkeit wieder durch Verdunstung zu ersetzen. Eine weitere Verdunstungsvorrichtung ist in Fig. 13 und 14 an dem Apparat A"" dargestellt, indem aufsen vom Boden des Gefäfses aus eine Röhre bis etwa in die Mitte des Gefäfses aufsteigt und in eine den Apparat umschliefsende Brause mündet. Bei dieser Einrichtung kann ein Theil des Wasservorrathes, der höher in dem.Gefäfse liegt, als die Brause steht, an der äufseren Fläche des Gefäfses einen Staubregen hervorbringen, wodurch die Sättigung der erwärmten Luft beschleunigt wird. Die in Fig. 10, 11, 13 und 14 an A A' A"" gezeichneten Becken ö dienen dazu, das etwa entstehende Tropfwasser aufzunehmen. Die bisher gebräuchlichen Wasserverdunstungsbecken in den Heizkammern haben den Mangel, dafs sie einseitig aufgestellt sind und deshalb die Heizluft nicht gleichmäfsig befeuchten; diesem Uebelstande begegnet das Verdunstungsbecken v, Fig. 3, 5, 6 und 7, welches die Austrittsöffnung c für die warme Luft ringsum umschliefst und einen Theil der Abdeckung χ bildet; dadurch wird dem ganzen Luftquantum überall eine directe Berührungsfläche mit Wasser dargeboten. Die Form dieses Beckens kann quadratisch oder rund sein. In Fig. 7 ist das Wasserbecken nach innen kreuzartig verbunden, um die Wasserverdunstungsfläche noch zu vergröfsern.
Um die Feuergase noch besser auszunutzen und um neben der Luftheizung auch gleichzeitig Wasserheizung zu haben, sind die in Fig. i, 3, 4 und 6 dargestellten hohlen Kör-Per/'/"/'"/"" und/'"" angeordnet, in welchen Wasser circulirt; durch dieselben wird auch die Dauerhaftigkeit derjenigen Theile des Apparates, welche sonst nur Wärme aufnehmen und dagegen nicht abgekühlt werden, erhöht, indem das circulirende Wasser keine zu hohe Temperatur aufkommen läfst.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    Eine Luftheizungseinrichtung, welche sich durch folgende Anordnungen kennzeichnet:
    ι. Der LuftkanalL mit der RegulirungsklappeL' vor oder hinter dem Rohrstutzen e (Fig. 2) oder vor oder hinter dem Verbindungsstutzen B" (Fig. 4).
  2. 2. An prismatischen Heizapparaten der freistehende Feuerraum e mit dem Treppenrost s in Verbindung mit den hohlen, mit Wasser gefüllten Körpern /'/"/'"/""/'"" (Fig. i, 3, 4 und 6).
  3. 3. Die Anordnung der Verbindungsstutzen B' und B" in Verbindung mit den eingesetzten Verschlufshülsen V oder in Verbindung mit dem Rauchabzug y (Fig. 3, 4 und 6).
  4. 4. Die Klappe K in Verbindung mit der Bodenplatte Ar, oder die Klappen K' in Verbindung mit dem Deckel h (Fig. 1).
  5. 5. Das Wasserverdunstungsbecken ν mit der Luftöffnung c, angebracht in der Abdeckung χ und in Verbindung mit einer gemauerten Heizkammer u.
  6. 6. Die Wasserbrause j, angeordnet in dem Warmluftkanale C und C (Fig. 6 und 10).
  7. 7. Der Wasserverdunstungsapparat A A' A" A'" A"" (Fig. 4, 6, 9 bis 14), bestehend aus einem Gefäfse, dessen Aufsenfläche mit einem saugfähigen Stoff überzogen ist, welcher sich in das Innere des Gefäfses fortsetzt, um den Inhalt aufzusaugen, an welchem Apparate eine Brause β zur directen Befeuchtung der Aufsenfläche angebracht werden kann.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT34795D Neuerung an Luftheizungseinrichtungen Expired - Lifetime DE34795C (de)

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