DE3432549C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende Presse zum Verpressen von Spanplattenbahnen, Faserplattenbahnen u. dgl. Preßgutbahnen, - mit endlos über Umlenkwalzen geführtem oberen Stahlblechpreßband, entsprechend über Umlenkwalzen ge­ führtem unteren Stahlblechpreßband, die im Preßbereich einen Preßspalt bilden, und Pressengestell mit unterem Pressentisch und oberem Pressentisch sowie Antrieb, wobei im Preßbereich zwischen den Pressentischen und den Stahlblechpreßbändern je­ weils ein Stangenlager aus mit Abstand voneinander geführten Rollstangen angeordnet ist, die ihrerseits mit Hilfe einer oberen sowie einer unteren Stangenumlaufeinrichtung über ei­ nen Umlaufweg geführt sind, wobei die Stangenumlaufeinrichtun­ gen über Umlenkräder und zumindest ein Antriebsrad geführte Laschenketten mit Kettenbolzen, Verbindungslaschen, äußeren Laufrollen auf Kettenbolzen sowie Führungsschienen für die Laufrollen aufweisen, an welche Laschenketten die Rollstäbe, die stirnseitige Bohrungen und darin eingesetzte, mit den La­ schenketten verbundene Lagerbolzen aufweisen, mit einem Aus­ gleichsspiel angeschlossen sind und wobei im Einführungsbe­ reich des Preßspaltes sowohl des oberen Pressentisches als auch des unteren Pressentisches über Umlenkräder, von denen zumindest eines angetrieben ist, geführte Walzenketten mit Walzen im Dreiecksverbund angeordnet sind, die einen Einlauf­ keil bilden, auf deren Walzen die Rollstangen im Bereich zwi­ schen den Laschenketten wälzlagerähnlich geführt sind, wobei die Umlenkräder der Laschenketten und der Walzenketten ein­ laufseitig auf einer gemeinsamen angetriebenen Umlenkräderwelle angeordnet sind und wobei die Stahlblechpreßbänder die Roll­ stangen auf die Walzen der ausgleichsspielfrei ausgeführten Walzenketten drücken, die als Ausrichtketten für die Einfüh­ rung der Rollstangen orthogonal zur Umlaufrichtung arbeiten. Es versteht sich, daß die Pressentische im allgemeinen mit Heizplatten ausgerüstet sind. Der Ausdruck Preßgutbahnen um­ faßt auch Laminatbahnen, Bahnen aus Gummi, Bahnen aus Kunst­ stoff u. dgl.
Bei der bekannten gattungsgemäßen Presse (DE-PS 31 52 911, DE-OS 31 19 529) bilden die Laschenketten und die Walzenketten des unteren Pressentisches im Einlaufbereich eine vollkommen horizontale Ebene, während die Laschenketten und die Walzen­ ketten des oberen Pressentisches schräg zum Pressenspalt hin geführt sind. Zwar entsteht auf diese Weise ein Einlaufkeil, dieser ist jedoch in bezug auf eine horizontale Mittelebene unsymmetrisch. Das hat zur Folge, daß die Stahlblechpreßbänder die Rollstangen nicht oder jedenfalls nicht mit ausreichender Andrückkraft auf die Walzen der Walzenketten drücken. Die Wal­ zenketten gehören nicht einer Einrichtung für die Einführung der Rollstangen orthogonal zur Umlaufrichtung an, sie bilden vielmehr eine besondere Einlaufpresse. Für die Einführung der Rollstangen sind besondere Einführungseinrichtungen vorge­ sehen, die mit angetriebenen Umlenkrädern und damit zusamen­ wirkenden Schubrädern mit angeschlossenen Führungsleisten aus­ gerüstet sind, wobei bei der bekannten Ausführungsform die Laschenketten im Einlaufbereich zickzackförmig zusammengescho­ ben werden und im Preßbereich entsprechend geführt sind. Die Umlenkräder der Laschenketten und der Walzenketten sind ein­ laufseitig fest gelagert und betriebsmäßig in horizontaler Richtung nicht verstellbar oder verschwenkbar. Sie tragen zur Ausrichtung der Rollstangen bei der Einführung der Rollstan­ gen in den Preßbereich nichts bei. Das alles hat sich bewährt, solange die Pressen nicht zu lang sind. Sind die Pressen sehr lang, so können die Rollstangen im Preßbereich und im Preß­ spalt verlaufen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße, kontinuierlich arbeitende Presse so weiter auszubilden, daß eine auch für sehr lange Pressen ausreichend genaue Ausrich­ tung der Rollstangen orthogonal zur Umlaufrichtung bei deren Einführung in den Preßbereich betriebsmäßig durchgeführt wer­ den kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Laschenketten und die Walzenketten im Einlaufbereich einen in bezug auf eine horizontale Mittelebene symmetrischen Einlaufkeil bilden und daß die Umlenkräderwelle zumindest an einem Ende in einem Schlitten gelagert ist, der über einen Stellmotor in horizon­ taler Richtung verstellbar ist. Die Walzenketten können auf der der Umlenkräderwelle gegenüberliegenden Seite der Umlenk­ räder geführt sein, die auf einer im Pressengestell fest gela­ gerten Welle angeordnet sind. Im einfachsten Falle ist die An­ ordnung so getroffen, daß die Umlenkräderwelle mit einem Ende an den Antrieb angeschlossen und an diesem Ende fest, mit Lagerspiel, gelagert ist und daß an dem anderen Ende der Schlitten mit dem Stellmotor angeschlossen ist. Es versteht sich, daß an dem fest gelagerten Ende das Lagerspiel für die beschriebene Schwenkbewegung der Umlaufräderwelle ausreicht, wozu auch mit einer entsprechend balligen Ausbildung des La­ gers gearbeitet werden kann.
Die erreichten Vorteile sind zunächst darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Presse über eine Verschwenkung der Um­ laufräderwelle in horizontaler Richtung die Einführung der Rollstangen in den Preßbereich und damit in den Preßspalt or­ thogonal zur Umlaufrichtung gesteuert werden kann, was mit großer Genauigkeit möglich ist, weil die Rollstangen an den Walzen der ausgleichsspielfrei ausgeführten Walzenketten eine sehr genaue Führung erfahren und die Stahlblechpreßbänder, weil sie die Rollstangen auf die Walzen der Walzenketten drücken, zu dieser Führung beitragen. Das ist sowohl im Bereich des unteren Pressentisches als auch im Bereich des oberen Pressentisches möglich, weil der Einlaufkeil in der beschriebenen Weise symmetrisch ausgebildet ist. Von besonderem Vorteil ist die Tatsache, daß bei den beschriebenen Maßnahmen für die genaue Einführung der Rollstangen orthogonal zur Umlaufrichtung in den Preßbereich mit sehr einfachen Laschenketten gearbeitet werden kann, und daß die Kinematik, der die Laschenketten genügen müssen, vereinfacht ist, weil die Laschenketten im Gegensatz zur bekannten Ausführungsform nicht mehr zickzackförmig zusammenschiebbar sein müssen. Dazu lehrt die Erfindung in Kombination zu den beschriebenen Maßnahmen, daß die Verbindungslaschen auf der den Führungsschienen abgewandten, im Preßbereich den Stahlblech­ preßbändern zugewandten Seite mit angeformten Rollstangenhaltern ver­ sehen sind, die, abgestimmt auf das Laschenkettenteilungsmaß, in Um­ laufrichtung der Laschenketten verlaufende Langlöcher aufweisen, die das Ausgleichsspiel für die Rollstangen bilden, daß die Lagerbolzen der Rollstangen in die Langlöcher eingesetzt sowie durch eine in den Laschenkettengliedern gehaltene Vorzentrierungsfeder in Umlaufrichtung anschlagfrei vorzentriert sind und daß jede zweite Verbindungslasche der Laschenketten in Umlaufrichtung erstreckte Langlöcher für die runden Kettenbolzen aufweist, die ein Kettenbolzenausgleichsspiel defi­ nieren.
Im folgenden werden die beschriebenen und weitere Merkmale der Er­ findung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigt in schematischer Dar­ stellung
Fig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen kontinuierlichen Presse,
Fig. 2 in gegenüber der Fig. 1 vergrößertem Maßstab die Laschen­ kettenführung und die Walzenkettenführung bei dem Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 3 den vergrößerten Ausschnitt A aus dem Gegenstand nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 3,
Fig. 5 den Ausschnitt B aus dem Gegenstand nach Fig. 2 teilweise ge­ schnitten,
Fig. 6 einen Schnitt orthogonal zur Fig. 3 durch eine Laschenkette im eingebauten und geführten Zustand und
Fig. 7 und 8 in nochmals vergrößertem Maßstab Verbindungslaschen aus der dargestellten Laschenkette.
Die in der Fig. 1 dargestellte kontinuierlich arbeitende Presse dient zum Verpressen von Spanplatten, Faserplatten und ähnlichen Preßgut­ bahnen 1. Zumeist wird das Preßgut auf ein entsprechendes Transport­ band aufgestreut. Zum grundsätzlichen Aufbau gehören ein oberes, endlos über Umlenkwalzen 2 geführtes Stahlblechpreßband 3, und ein entsprechend über Umlenkwalzen 2 geführtes unteres Stahlblechpreß­ band 3. Diese definieren im Preßbereich einen Preßspalt 4. Es gehören dazu das Pressengestell 5 mit dem oberen Pressentisch 6 und dem unteren Pressentisch 6, wobei im Ausführungsbeispiel beide Pressen­ tische 6 mit Heizplatten ausgeführt sind. Im Preßbereich P ist zwischen den Pressentischen 6 und den Stahlblechpreßbändern 3 jeweils ein Stangenlager aus mit Abstand voneinander geführten Rollstangen 7 ange­ ordnet, die ihrerseits mit Hilfe einer oberen sowie einer unteren Stangen­ umlaufeinrichtung 8 über einen Umlaufweg geführt sind. Die Stangen­ umlaufeinrichtungen 8 besitzen über Umlenkräder 9 und zumindest ein Antriebsrad 10 geführte Laschenketten 11 mit Kettenbolzen 12, Ver­ bindungslaschen (d. h. Innenlaschen 13 und Außenlaschen 14) und äußeren Laufrollen 15 auf den Kettenbolzen 12 sowie Führungsschienen 16 für die Laufrollen 15. An die Laschenketten 11 sind die Rollstangen 7, die stirnseitig Bohrungen 17 und darin eingesetzte, mit den Laschen­ ketten 11 verbundene Lagerbolzen 18 aufweisen, mit einem Ausgleichs­ spiel angeschlossen. Dies zeigen die Fig. 5, 6. Es sind außerdem im Einlaufbereich E des Preßspaltes 4 sowohl des oberen Pressentisches 6 als auch des unteren Pressentisches 6 über Umlenkräder 19, von denen zumindest eines angetrieben ist, geführte Walzenketten 20 mit im Drei­ ecksverbund angeordneten Walzen 21, 22 vorgesehen, auf deren Walzen 21 die Rollstangen 7 im Bereich zwischen den Laschenketten 11 wälz­ lagerähnlich geführt sind.
Insbes. aus der Fig. 2 entnimmt man fernerhin, daß die Laschenketten 11 und die Walzenketten 20 im Einlaufbereich E einen in bezug auf eine horizontale Mittelebene symmetrischen Einlaufkeil bilden. Die Anordnung ist so getroffen, daß in diesem Einlaufkeil die Stahlblechpreßbänder 3 die Rollstangen 7 auf die Walzen 21 der ausgleichsspielfrei ange­ ordneten Walzenketten 20 drücken, die insoweit als Ausrichtketten 20 für die Einführung der Rollstangen 7 orthogonal zur Umlaufrichtung arbeiten. Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 3 und 4 er­ gibt sich, daß die Umlenkräder 10, 19 der Laschenketten 11 und der Walzenketten 20 einlaufseitig auf einer gemeinsamen Umlenkräderwelle 25 angeordnet sind, die angetrieben ist, und daß die Umlenkräderwelle 25 zumindest an einem Ende in einem Schlitten 26 gelagert ist, der über einen Stellmotor 27 in horizontaler Richtung verstellbar ist. Die Walzen­ ketten 20 sind dadurch ausgleichsspielfrei ausgeführt, daß sie aufein­ ander abrollende Walzen 21, 22 aufweisen. Die Walzenketten 20 sind auf der der Umlenkräderwelle 25 gegenüberliegenden Seite über Umlenk­ räder 19 geführt, die auf einer im Pressengestell fest gelagerten Welle 28 angeordnet sind. Im übrigen ist im Ausführungsbeispiel und nach be­ vorzugter Ausführungsform der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß die Umlenkräderwelle 25 mit einem Ende an den Antrieb 29 ange­ schlossen und an diesem Ende fest, mit Lagerspiel, gelagert ist, während an dem anderen Ende der Schlitten 26 mit dem Stellmotor 27 angeschlossen ist.
Insbesondere aus einer vergleichbaren Betrachtung der Fig. 5 und 6 entnimmt man, daß die Verbindungslaschen 13, 14 auf der den Führungsschienen 16 abgewandten, im Preßbereich P den Stahlpreßbändern 3 zugewandten Seite mit angeformten Rollstangenhaltern 30 versehen sind, die, abge­ stimmt auf das Laschenteilungsmaß, in Umlaufrichtung der Laschen­ kette 11 verlaufende Langlöcher 31 aufweisen. Die Langlöcher 31 defi­ nieren das Ausgleichsspiel für die Rollstangen 7. Dazu sind die Lager­ bolzen 18 der Rollstangen 7 in die Langlöcher 31 eingesetzt, sie sind durch eine in den Verbindungslaschen 13, 14 gehaltene Vorzentrierfeder 32 in Umlaufrichtung anschlagfrei vorzentriert. Die Laschenketten 11 weisen ein Kettenbolzen­ ausgleichsspiel zwischen den Kettenbolzen 12 und den Verbindungs­ laschen 13, 14 auf, welches weiter unten ausführlicher erläutert wird. Die Walzenketten erfüllen eine besondere Funktion. Sie arbeiten nämlich als Ausrichtketten 20 für die orthogonal zur Umlaufrichtung auszurichtenden Rollstangen 7. Sie sind dazu ausgleichsspielfrei ausgeführt. Im Aus­ führungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung besitzt jeder Rollstangenhalter 30 zwei Langlöcher 31 und zwei Roll­ stangen 7. Die Verbindungslaschen 13, 14 sind mit einem Verbindungs­ steg 33 versehen, auf dem eine im wesentlichen M-förmige Vorzentrier­ feder 32 aufgesetzt ist, die mit ihren umgebogenen Schenkeln 34 die Lagerbolzen 18 umfaßt. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß sich die Rollstangen 7 im Rücklauf und bis sie von der Ausrichtkette 20 erfaßt werden bzw. im Preßbereich P arbeiten, etwa mittig in den Lang­ löchern 31 festgehalten werden, in Umlaufrichtung also anschlagfrei vor­ zentriert sind.
Aus den Fig. 7 und 8 entnimmt man, daß jede zweite Verbindungs­ lasche 14 der Laschenketten 11 in Umlaufrichtung erstreckte Lang­ löcher 35 für die runden Kettenbolzen 12 aufweist, die das Ketten­ bolzenausgleichsspiel definieren. Folglich können die Laschenketten 11 ohne störende Zwänge gleichsam auf den Ausrichtketten 20, die aus­ gleichsspielfrei ausgeführt sind, um die Umlenkräder 9 geführt werden und kann folglich sichergestellt werden, daß schon bei dieser Umlenkung und im Anschluß daran eine ausreichend genaue Ausrichtung der Roll­ stangen 7 orthogonal zur Umlaufrichtung erfolgt. In der Fig. 2 erkennt man bei 8, daß die Walzenketten 20 aufeinander abrollende Walzen 21, 22 aufweisen und dadurch ausgleichsspielfrei ausgebildet sind. Im Rahmen der Erfindung liegt es, die einlaufseitigen Umlenkräder 19 für die Walzenkette 20 an zumindest einer Seite mit einem zusätzlichen Zahn­ rad zu versehen, in dessen Zahnlücken die Rollstangen 7 einfassen. Die Elemente 30 könnten auch fehlen, wobei allein die Vorzentrierfedern 32 die Rollstangenhalterung übernehmen.

Claims (4)

1. Kontinuierlich arbeitende Presse zum Verpressen von Span­ plattenbahnen, Faserplattenbahnen u. dgl. Preßgutbahnen, - mit endlos über Umlenkwalzen geführtem oberen Stahlblechpreßband, entsprechend über Umlenkwalzen geführtem unteren Stahlblech­ preßband, die im Preßbereich einen Preßspalt bilden, und Pres­ sengestell mit unterem Pressentisch und oberem Pressentisch sowie Antrieb, wobei im Preßbereich zwischen den Pressentischen und den Stahlblechpreßbändern jeweils ein Stangenlager aus mit Abstand voneinander geführten Rollstangen angeordnet ist, die ihrerseits mit Hilfe einer oberen sowie einer unteren Stangen­ umlaufeinrichtung über einen Umlaufweg geführt sind, wobei die Stangenumlaufeinrichtungen über Umlenkräder und zumindest ein Antriebsrad geführte Laschenketten mit Kettenbolzen, Verbin­ dungslaschen, äußeren Laufrollen auf Kettenbolzen sowie Füh­ rungsschienen für die Laufrollen aufweisen, an welche Laschen­ ketten die Rollstäbe, die stirnseitige Bohrungen und darin ein­ gesetzte, mit den Laschenketten verbundene Lagerbolzen auf­ weisen, mit einem Ausgleichsspiel angeschlossen sind und wobei im Einführungsbereich des Preßspaltes sowohl des oberen Pres­ sentisches als auch des unteren Pressentisches über Umlenk­ räder, von denen zumindest eines angetrieben ist, geführte Walzenketten mit Walzen im Dreiecksverbund angeordnet sind, die einen Einlaufkeil bilden, auf deren Walzen die Rollstangen im Bereich zwischen den Laschenketten wälzlagerähnlich geführt sind, wobei die Umlenkräder der Laschenketten und der Walzen­ ketten einlaufseitig auf einer gemeinsamen angetriebenen Um­ lenkräderwelle angeordnet sind und wobei die Stahlblechpreß­ bänder die Rollstangen auf die Walzen der ausgleichsspielfrei ausgeführten Walzenketten drücken, die als Ausrichtketten für die Einführung der Rollstangen orthogonal zur Umlaufrichtung arbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschenketten (11) und die Walzenketten (20) im Einlaufbereich (E) einen in bezug auf eine horizontale Mittelebene symmetri­ schen Einlaufkeil bilden, und daß die Umlenkräderwelle (25) zumindest an einem Ende in einem Schlitten (26) gelagert ist, der über einen Stellmotor (27) in horizontaler Richtung ver­ stellbar ist.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenketten (20) auf der der Umlenkräderwelle (25) gegenüber­ liegenden Seite über Umlenkräder (19) geführt sind, die auf einer im Pressengestell (5) fest gelagerten Welle (28) ange­ ordnet sind.
3. Presse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Umlenkräderwelle (25) mit einem Ende an den Antrieb (29) angeschlossen und an diesem Ende fest, mit Lager­ spiel, gelagert ist und daß an dem anderen Ende der Schlitten (26) mit dem Stellmotor (27) angeschlossen ist.
4. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in Kombination dazu die Verbindungslaschen (13, 14) auf der den Führungsschienen (16) abgewandten, im Preßbe­ reich (P) den Stahlblechpreßbändern (3) zugewandten Seite mit angeformten Rollstangenhaltern (30) versehen sind, die, abge­ stimmt auf das Laschenkettenteilungsmaß, in Umlaufrichtung der Laschenketten (11) verlaufende Langlöcher (31) aufweisen, die das Ausgleichsspiel für die Rollstangen (7) bilden, daß die Lagerbolzen (18) der Rollstangen (7) in die Langlöcher (31) eingesetzt sowie durch eine in den Verbindungslaschen (13, 14) gehaltene Vorzentrierungsfeder (32) in Umlaufrichtung anschlag­ frei vorzentriert sind und daß jede zweite Verbindungslasche (14) der Laschenketten (11) in Umlaufrichtung erstreckte Lang­ löcher (35) für die runden Kettenbolzen (12) aufweist, die ein Kettenbolzenausgleichsspiel definieren.
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