DE3409753C2 - Adapter zum Anschließen eines Wechselobjektivs an eine einäugige Spiegelreflexkamera - Google Patents

Adapter zum Anschließen eines Wechselobjektivs an eine einäugige Spiegelreflexkamera

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DE3409753C2
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Tahei Tokio/Tokyo Morisawa
Sadao Okudaira
Yasumasa Tomori
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Abstract

Ein Adapter (100) ist dazu bestimmt, ein Wechselobjektiv (20), welches für die Verwendung bei einer einäugigen Spiegelreflexkamera bestimmt ist, für die der Abstand von der hinteren Fläche des Objektivs zur Brennebene relativ groß ist, an einen Kamerakörper (40), wie einen Videokamerakörper, anzuschließen, für den der Abstand von der Vorderfläche der Objektivbefestigung zu einer Brennebene relativ klein ist. Der Adapter (100) umfaßt eine Blende (104), welche anstatt der Blende (22) des Wechselobjektivs (20) verwendet wird. Außerdem umfaßt der Adapter einen Elektromotor (105) zum Steuern des Blendenwertes für die Blende (104). Die zum Wechselobjektiv gelieferten Blendendaten werden als elektrische Daten auf den Kamerakörper übertragen, wobei die elektrischen Daten vorzugsweise von einem variablen Widerstand (103) oder dergleichen erzeugt werden. Kontakte (107, 42; 108, 43) sind am Gehäuse des Adapters (100) vorgesehen, um die Daten zum Kamerakörper (40) zu übertragen und um ein Betätigungssignal für den Motor (5) vom Kamerakörper zu empfangen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Adapter zum Anschließen eines Wechselobjektives an eine einäugige Spiegelreflexkamera, der zur Verwendung bzw. Anpassung von Objektiven mit einer größeren Schnittweite, als es der Kameraanschluß vorsieht, bestimmt ist, mit einer Blendenwertübertragungseinrichtung, deren Daten durch ein Einstellglied auf die Spiegelreflexkamera übertragbar sind.
  • Ein bekannter Adapter der genannten Art (DE-OS 31 10 831) wird für eine Kamera verwendet, bei welcher zwischen dem Wechelobjektiv und der Kamera ein Zusatzobjektiv angeordnet werden kann, wobei Mittel vorgesehen sind, um die bei Anordnung des Zusatzobjektives sich ändernde kleinste Blendenzahl zu korrigieren.
  • Es ist auch ein Adapter bekannt (US-PS 41 04 649), der dazu bestimmt ist, die Verwendung üblicher Wechselobjektive an einer digitalisierten Kamera zu ermöglichen. Hierzu liefert der an der Wechselobjektivhalterung anbringbare Adapter die mechanisch erfaßten Daten des Wechselobjektives in Form eines kodierten digitalen Signales an die digitale Steuereinrichtung der Kamera.
  • Obwohl ein Wechselobjektiv dazu bestimmt ist, für eine einäugige Spiegelreflexkamera verwendet zu werden, deren Abstand vom hinteren Flansch des Objektives zur Schärfeebene länger ist und üblicherweise ein größeres Bild abbildet als ein Objektiv, welches üblicherweise für eine Videokamera verwendet wird, kann solch ein Wechselobjektiv niemals im Zusammenhang mit einer Videokamera verwendet werden, wenn das Objektiv mittels eines Adapters daran angeschlossen ist, welches diese Unterschiede kompensiert. Obwohl ein herkömmlicher Adapter es erlaubt, mit einer derartig bestückten Videokamera Standbilder zu machen, ist es jedoch unmöglich, das Wechselobjektiv und den Videokamerakörper miteinander zu verriegeln und das Wechselobjektiv im Zusammenhang mit einem automatischen Blendenmodus zu verwenden, der für die Herstellung von Laufbildern notwendig ist, weil die Blendeneinstellung im Wechselobjektiv nicht kontinuierlich geändert werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, einen Adapter zu schaffen, der es ermöglicht, einerseits konventionelle Wechselobjektive mit beispielsweise mechanischer Blendenerfassung auch bei beispielsweise Videokameras zu verwenden, die über einen automatischen Belichtungssteuerkreis verfügen und bei denen eine entsprechende elektrische Rückkopplung vom Objektiv gegeben sein muß.
  • Gelöst wird diese Aufgabe, ausgehend von einem Adapter der einleitend genannten Art, gemäß der Erfindung dadurch, daß der Adapter eine Blende, einen Elektromotor zum Steuern des Blendenwertes für die Blende, und eine Einrichtung aufweist zum Umsetzen von mechanischen Einstellgrößen des Wechselobjektives in elektrisch kodierbare Größen, die zu der Kamera übertragbar sind.
  • Durch die Anordnung einer derartigen Blende im Adapter ist es möglich, kontinuierlich und automatisch die Blendenöffnung der Blende im Adapter einzustellen, so daß es möglich ist, Laufbilder zu machen, wenn beispielsweise ein Wechselobjektiv, das für die Verwendung mit einer einäugigen Spiegelreflexkamera verwendet wird, im Zusammenhang mit einem Videokamerakörper einzusetzen.
  • Weitere Einzelheite, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt
  • Fig. 1 eine erläuternde schematische Ansicht einer einäugigen Spiegelreflexkamera,
  • Fig. 2 und 3 ein erstes Beispiel eines gemäß der Erfindung aufgebauten Adapters, wobei Fig. 2 eine erläuternde, schematische Ansicht mit der Darstellung des zwischen einem Wechselobjektiv und einem Kamerakörper angeschlossenen Adapters, und Fig. 3 eine Explosionsdarstellung mit den wesentlichen Teilen des Objektivs, des Adapters und des Kamerakörpers gemäß Fig. 2 zeigt,
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung eines Beispiels eines F-Wert-Berichtigungs- und Videoüberwechselringes des Adapters der Erfindung und
  • Fig. 5 eine erläuternde schematische Darstellung eines zweites Beispiels eines Adapters, der entsprechend der Erfindung aufgebaut ist.
  • Die Erfindung wird nun anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt den Körper 10 einer einäugigen Spiegelreflexkamera und ein am Körper befestigtes Wechselobjektiv 20. In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen L den Abstand vom hinteren Flansch des Objektivs zur Schärfeebene, F die Flanschfläche und S die Schärfeebene. Das Wechselobjektiv 20 hat ein Blendenwerteinstellglied, nämlich einen Blendenring (nicht dargestellt). Wenn das Blendenwerteinstellglied gedreht wird, wird ein Blendenwertübertragungsglied 21 gedreht und ein Blendenwertgelenkstangenglied 11 des Körpers 10 wird zusammen mit der Drehung des Blendenwertübertragungsgliedes 21 gedreht. Das Blendenwertgelenkstangenglied 11 verändert die Einstellung des Widerstandes eines variablen Widerstandes 12, von dem elektrische Daten entsprechen dem eingestellten Blendenwert erhalten werden. Ein Belichtungs-Berechnungs-Steuerkreis 13 im Körper 10 berechnet einen richtigen Blendenwert aufgrund der so erhaltenen elektrischen Daten, woraus eine geeignete Verschlußgeschwindigkeit bestimmt wird. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Blende 22 des Wechselobjektivs 20 eine normalerweise geschlossene Blende, welche in die geschlossene Stellung vorgespannt ist. Daher ist sein Blendenwert ein Minimum, wenn ein Blendensteuerglied 23 (Öffnen und Schließen) nicht betätigt wird.
  • Wenn das Wechselobjektiv 20 auf dem Körper 10 befestigt ist, steht das Blendenauslöseglied 14 des Körpers 10 mit demBlendensteuerglied 23 im Eingriff, um so die Blende 22 offen zu halten. Wenn der Verschluß ausgelöst wird, wird das Blendenlöseglied 14 in eine Stellung zurückgezogen, in der es nicht dem Blendensteuerglied 23 im Wege ist. Als Ergebnis erfolgt ein Abblenden der Blende 22 auf den eingestellten Blendenwert, und zwar im wesentlichen momentan, so daß eine richtige Belichtung erzielt wird.
  • Die Blende 22 kann eine normalerweise offene Blende sein, welche vollständig geöffnet ist, wenn keine äußere Kraft auf das Blendensteuerglied 23 aufgebracht wird. In diesem Fall wird das Löseglied 14 durch ein Abblendglied ersetzt, welches in Richtung des Abblendens gedreht wird, wenn der Verschluß ausgelöst wird.
  • Zuvor wurde eine übliche Spiegelreflexkamera beschrieben, wie sie in vielen Beispielen in der Technik bekannt ist. Die Erfindung ist darauf gerichtet, einen Adapter 100 zu schaffen, der es gestattet, das zuvor beschriebene Wechselobjektiv 20 mit einer Blendenautomatik in Verbindung mit einem Kamerakörper 40 zu verwenden (wie einem Videokamerakörper), bei dem der Abstand zwischen der Brennebene und der Bildebene kleiner ist als der entsprechende Abstand bei der einäugigen Spiegelreflexkamera. Fig. 2 zeigt die wesentlichen Elemente des erfindungsgemäßen Adapters und Fig. 3 Beispiele davon.
  • Die Länge (Dicke) d des Adapters 100 in Richtung der optischen Achse ist gleich dem Unterschied zwischen dem Abstand L zwischen der hinteren Fläche des Flansches des Objektives und der Schärfeebene der einäugigen Spiegelreflexkamera und dem Abstand zwischen der hinteren Fläche des Flansches des Objektivs und der Schärfeebene der Videokamera. Durch Einstellen der Länge d auf diese Weise kann das Wechselobjektiv (20) optisch im Zusammenhang mit dem Kamerakörper 40 verwendet werden. In Fig. 2 bezeichnet das Bezugszeichen S die Schärfeebene des Kamerakörpers 40.
  • Die Verwendung des erfindungsgemäßen Adapters 100 wird nun anhand von Fig. 2 beschrieben. Der Adapter 100 weist ein einen offenen Zustand einhaltendes Glied 101 auf, welches, wenn der Adapter 100 mit dem Wechselobjektiv 20 im Eingriff steht, mit dem Blendensteuerglied 23 des Wechselobjektivs 20 im Eingriff steht, um die Blende 22 offen zu halten. Wenn die Blende des Wechselobjektivs 20 von dem Typ ist, der normalerweise offen ist, ist es nicht notwendig, das vorgenannte Glied 101 vorzusehen, weil in einem solchen Falle die Blende ohne Aufbringung einer äußeren Kraft auf das Blendensteuerglied vollständig offen gehalten wird. Wenn das Wechselobjektiv mit dem Adapter gekuppelt ist, wird keine äußere Kraft darauf aufgebracht. Weiterhin bleibt bei einem eine normalerweise offene Blende aufweisenden Wechselobjektiv die Blende sogar dann vollständig offen, wenn das Blendenwerteinstellglied gedreht wird. In jedem Falle sollte die Blende 22 des Wechselobjektivs 20 im offenen Zustand gehalten werden, so daß sie die übliche Abblendfunktion vollziehen kann.
  • Ein Blendenwert-Gelenkstangenglied 102 (Lenker) und ein variabler Widerstand 103 entsprechen dem Blendenwert- Gelenkstangenglied 11 (Lenker) und dem variablen Widerstand 12 des bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Körpers 10. Das Blendenwert-Gelenkstangenglied 102 wird durch das Blendenwertübertragungsglied 21 des Wechselobjektivs 20 gedreht, um den Widerstand des variablen Widerstandes 103 entsprechend dem eingestellten Blendenwert auszuwählen.
  • Der Adapter 100 weist seine eigene Blende 104 auf, welche von einem Motor 105 angetrieben wird. Die Blendendatenkontakte 107 und 42 und die elektrischen Motorsteuerkontakte 108 und 43 sind an der Flanschfläche 106 des Adapters 100 auf der Seite des Kamerakörpers 40 und an der Flanschfläche 41 auf der Seite des Kamerakörpers 40 vorgesehen, welche mit der Flanschfläche 106 in Berührung steht, und sind dabei so angeordnet, daß dann, wenn der Adapter mit dem Kamerakörper in Eingriff gebracht wird, die jeweiligen Kontakte elektrisch miteinander verbunden werden. Elektrische Daten entsprechend dem eingestellten Blendenwert (wie durch die Einstellung des variablen Widerstandes 103 spezifiziert) werden über die Blendendatenkontakte 107 und 42 einem Belichtungsberechnungssteuerkreis 44 im Kamerakörper 40 zugeführt. Der Kreis 44 arbeitet dahingehend, die Kameraverschlußzeit entsprechend den elektrischen Daten in Übereinstimmung mit einem eingestellten Blendenwert zu bestimmen und dann über die Kontakte 43 und 108 ein Betriebssignal an den Motor 115 zu geben, wenn der Verschlußauslöseknopf gedrückt wird.
  • Wenn das Wechselobjektiv 20 mittels des Adapters 100 am Kamerakörper 40 angebracht ist, kann das Blendenwerteinstellglied des Wechselobjektivs 20 dahingehend verwendet werden, den Blendenwert einzustellen, und die Blende 104 des Adapters 100 sieht dann die automatische Abblendfunktion vor. Wenn anstatt des Kamerakörpers 20 ein Videokamerakörper verwendet wird, so können weiterhin Bilder entsprechend der automatischen Abblendmethode gemacht werden. Weiterhin können Bewegungsbilder durch Einstellen der Blende 104 in die vollständig geschlossene Stellung gemacht werden, wenn eine Schaltanordnung verwendet wird und der Motor 105 den Öffnungsgrad der Blende 104 entsprechend der Helligkeit des Objektives kontinuierlich einstellen kann.
  • Der Adapter der Erfindung wird nun in weiteren Einzelheiten anhand der Fig. 3 beschrieben. Die Blende 22 des Wechselobjektivs 20 umfaßt einen Blendenstützring 24, Blendenlamellen 25 und einen Blendensteuerring 26 für das Öffnen und Schließen. In Fig. 3 ist nur eine der Blendenlamellen 25 dargestellt. Der Schwenkstift 27 jeder Lamelle 25 ist drehbar in ein entsprechendes Schwenkloch 28 eingesetzt, welches sich im Stützring 24 befindet. Der Drehstift 29 der Lamelle 25 ist in das jeweilige Betriebsnockenloch 30des Blendensteuerrings 26 eingesetzt. Ein Drehstift 31, welcher am Blendenbetriebsring 26 befestigt ist, steht mit einem Betätigungsarm 33 eines Blendenlöseringes 32 im Eingriff. Der Blendenlösering 32 weist eine nichtdargestellte Feder auf, welche den Blendensteuerring 26 hinsichtlich einer Drehung in Richtung des Abblendens drückt, um so die Blende 22 jederzeit in Richtung des minimalen Blendenwertes zu drücken. Das zuvor beschriebene Blendensteuerglied 23 geht von dem Blendenlösering aus. In Fig. 3 bezeichnet das Bezugszeichen 34 einen Blendendrehring, welcher sich zusammen mit dem Blendenwerteinstellglied dreht, nämlich dem nicht-dargestellten Blendenring. Der Ring 34 ist mit dem zuvor genannten Blendenwertübertragungsglied 21 integral ausgebildet. Wenn der Lösering 32 gedreht wird, wird ein nicht-dargestelltes Blendendurchmessersteuerglied betätigt, um den Blendensteuerring 26 für einen Blendenwert einzustellen, welcher von außen eingestellt worden ist.
  • Das den offenen Zustand einhaltende Glied 101 des Adapters 100 ist so positioniert, daß, wenn das Wechselobjektiv 20 auf dem Adapter 100 befestigt ist, das Glied 101 mit dem Blendensteuerglied 23 in Eingriff steht, um die Blende 22 zu öffnen. Für den Fall, daß die Position des Blendensteuergliedes 23 sich in Abhängigkeit vom Typ des Wechselobjektivs 20 ändert, wird das Glied 101 bewegbar gemacht, und zwar durch Aufbringen einer elastischen Kraft, die größer ist als eine Kraft, die groß genug ist, das Blendenbetriebsglied (Betätigungsglied) 23 offen zu halten, d. h. eine elastische Kraft, welche auf den Blendenlösering 32 wirkt.
  • Das Blendenwert-Gelenkstangenglied 102, welches mit dem Blendenwertübertragungsglied 21 im Eingriff steht, ist integral mit einem Blendenwertgelenkstangenring 109 ausgebildet. Der Ring 109 wird durch eine nicht-dargestellte Feder so gedrückt, daß er sich in eine Richtung dreht, in der das Blendenwert-Gelenkstangenglied 102 in Anlage mit dem Blendenwertübertragungsglied 21 gestoßen wird. Ein Bürstenkontakt, welcher integriert mit einem Teil des Blendenwert-Gelenkstangenringes 109 vorgesehen ist, ist auf dem Widerstandsglied des variablen Widerstandes 103 verschiebbar. Dementsprechend wird der Drehbetrag des Blendenwert-Gelenkstangenringes 109, d. h. der durch das Wechselobjektiv 20 eingestellte Blendenwert, durch den variablen Widerstand 103 in elektrische Daten umgewandelt.
  • Die Blende 104 ist konstruktiv gleich der Blende 22 des Wechselobjektives 20. Das heißt, sie umfaßt einen Stützring 111, Lamellen 112 und einen Steuerring 113 für das Öffnen und Schließen. Der Schwenkstift 114 jeder Lamelle 112 ist drehbar in das jeweilige Schwenkloch 115 des Stützringes 111 eingesetzt. Der Drehstift 116 ist in das jeweilige Betätigungsnockenloch 117 des Blendensteuerringes 113 eingesetzt. Dementsprechend wird der Öffnungsgrad der Blende 104 durch Drehen des Blendenbetätigungsringes 113 verändert. Die Maximalöffnung der Blende 104 wird durch Drehen des Stützringes 111 eingestellt. Ein Betätigungsstift 118 zum Öffnen und Schließen ist integriert mit dem Blendensteuerring 113 ausgebildet. Der Stift 118 steht mit einem Antriebshebel 119 im Eingriff, welcher an der Drehwelle des Motors 105 befestigt ist. Wenn an den Motor 105 Strom angelegt wird, wird der Blendensteuerring 113 über den Antriebshebel 119 und den Betätigungsstift 118 so gedreht, daß die Blende 104 geschlossen wird. Der Antriebshebel 119 wird durch eine nicht-dargestellte Feder jederzeit hinsichtlich einer Drehung des Blendensteuerrings 113 in die Öffnungsrichtung gedrückt.
  • Der Betätigungsstift 118 stößt gegen einen Zwischenhebel 121 mit einer Achse 120, welche drehbar am Gehäuse des Adapters 100 angebracht ist. Ein Regulierstift 122, welcher am Zwischenhebel 121 befestigt ist, wird dahingehend veranlaßt, gegen die Nockenfläche 124 eines Nockenringes 123 mittels einer Feder (nicht dargestellt) anzustoßen. Der Nockenring 123 und der Blendenwert-Gelenkstangenring 109 werden, gedreht durch den Ring 34, jederzeit aufgrund der Anwesenheit eines Zwischenverriegelungsstiftes 125, welcher am Blendenwert-Gelenkstangenring 109 befestigt ist, und eine im Nockenring 123 ausgebildete Zwischenverriegelungsnut 126 in gleichen Beträgen gedreht, wobei der Zwischenverriegelungsstift 125 in die Zwischenverriegelungsnut 126 eingesetzt ist. Die Gestalt der Nockenfläche 124 ist so, daß, wenn der Nockenring 123 mit einem Betrag entsprechend einem auf der Seite des Wechselobjektivs 20 eingestelltenBlendenwertes gedreht wird, der Blendensteuerring über einen Winkel gedreht wird, welcher dem so eingestellten Blendenwert entspricht. Dies bedeutet, daß der Drehwinkel des Blendensteuerringes 113 durch den Betätigungsstift 118, den Zwischenhebel 121, den Riegelstift 122 und die Nockenfläche 124 geregelt wird.
  • Ein Korrekturstift 127 ist am Blendenstützring 111 befestigt. Der Stift 127 steht mit dem Zwischenverriegelungsarm 129 eines Korrekturringes 128 auf solche Weise im Eingriff, daß der Blendenbetätigungsring 113 durch Drehen des Korrekturringes 128 gedreht wird. Der Korrekturring 128 ist mit einer F-Wert-Korrektur und einem Video- Überwechselring 13= (Fig. 4) gekoppelt, welcher von der Außenseite des Adapters betätigt werden kann. Wenn die am Zwischenadapter 100 anzubringenden Wechselobjektive unterschiedlich voll offene Blenden-F-Werte haben, wird die F-Wert-Korrektur und der Videoüberwechselring 130 dazu verwendet, den offenen Blendendurchmesser der Blende 104 solchen Werten anzupassen und dann vom vorhandenen Fotografiermodus auf den Videofotografiermodus umzuschalten.
  • Die vorerwähnte Korrektur wird durch Ausnutzung der Tatsache durchgeführt, daß der Durchmesser der offenen Blende des Objektives gewechselt wird, wenn der Stützring 111 gedreht wird. Dementsprechend sind der Stützring 111 und den Blendensteuerring so ausgelegt, daß sie einem Blendensystem mit gleichen Intervallen entspricht, bei dem der Drehwinkel zum Ändern des Blendenwertes für einen Schritt gleich ist.
  • Wenn die "Video"-Markierung 131 des F-Wert-Korrektur- und Videoüberwechselringes 130 mit einem Index 134 ausgerichtet ist, setzt der Stützring 111 die Blende 104 in die voll geschlossene Stellung. Wenn in diesem Zustand der Blendensteuerring 113 durch den Motor 105 gedreht wird, wird der Öffnungsgrad der Blende kontinuierlich geändert. So kann ein Bewegtbilder-Fotografieren durchgeführt werden. Wenn die an den Adapter 100 zu befestigenden Wechselobjektive 20 denselben F-Wert haben, dann ist es nicht notwendig, die Blende 104 mit einer Blende mit leichten Intervallen zu ersetzen. Es ist auch nicht notwendig, die F-Wert-Korrekturmarke 132 vorzusehen. Wenn es nicht erwünscht ist, Bewegtbilder zu machen, so können der F-Wert-Korrektur- und Videoüberwechelring 130 und der Korrekturring 128 weggelassen werden.
  • Weiterhin bezeichnet in Fig. 3 das Bezugszeichen 133 einen elektrischen Kontaktring, an dem die elektrischen Kontakte 107 und 108 für die Blendendaten angebracht sind. Die Kontakte 107 sind mit dem variablen Widerstand 103und die Kontakte 108 mit dem Motor 105 verbunden (die Verbindung ist in Fig. 2 dargestellt). Die elektrischen Kontakte 42 und 43 auf der Seite des Kamerakörpers 40 befinden sich auf einem elektrischen Kontaktring 45. Wenn der Adapter 100 auf dem Kamerakörper 40 gedreht wird, gelangen die Kontakte 42 und 43 in elektrische Verbindung mit den Kontakten 107 und 108, da sie unter Druck gegeneinander gepreßt werden.
  • Es muß hier nicht erwähnt werden, daß andere notwendige Bestandteile einer Standbildkamera oder einer Videokamera notwendig sind, wie der zuvor beschriebene Belichtungsberechnungssteuerkreis 44, eine fotometrische Vorrichtung, ein Verschluß, eine Filmliefervorrichtung, ein Sucher und eine Energiequelle im Kamerakörper 40.
  • Vier Kontakte 108 und vier damit zusammenwirkende Kontakte 43 sind vorgesehen, um ein Antriebssignal und ein Geschwindigkeitseinstellsteuersignal dem Motor 105 zuzuführen, um so Bewegtbilder zu machen. Wenn es jedoch nicht erwünscht ist, Bewegtbilder zu machen, so können zwei der Kontakte 108 und zwei der Kontakte 43 weggelassen werden. Natürlich sind an beiden Enden des Adapters 10 Befestigungsmittel vorgesehen, welche auf geeignete Weise mit entsprechenden Anschlußbefestigungsmitteln des Kamerakörpers 40 bzw. des Wechselobjektivs 20 gekuppelt sind.
  • Wenn der so aufgebaute Adapter 100 zwischen dem Kamerakörper 40 und dem Wechselobjektiv 20 angebracht wird, wird die Blende 22 durch das den offenen Zustand haltende Glied 101 im vollständig offenen Zustand gehalten. Deswegen wird ein Blendenwert durch das Blendenwerteinstellglied des Wechselobjektivs 20 eingestellt. Bei diesem Vorgang wird der Ring 34 gedreht, wird der Blendenwert-Gelenkstangenring 109 über das Blendenwertübertragungsglied 21 und das Blendenwert-Gelenkstangenglied 102 gedreht und wird der Widerstand des variablen Widerstandes 103 auf einen Wert entsprechend dem gewünschten Blendenwert eingestellt, so daß die elektrischen Daten (Blendenwertdaten) entsprechend der Einstellung des Widerstandes durch die Blendenwertkontakte 107 und 42 dem Belichtungsberechnungssteuerkreis 44 im Kamerakörper zugeführt werden.
  • Wenn der Blendenwert-Gelenkstangenring 109 gedreht wird, wird der Nockenring 123 über den Zwischenverriegelungsstift 125 und die Zwischenverriegelungsnut 126 gedreht, wodurch der Zwischenhebel 121 durch die Nockenfläche 124 und den Regulierstift 122 eingestellt wird, so daß der Blendenbetätigungsring 113 in einem Winkel entsprechend dem eingestellten Blendenwert positioniert ist. So werden die mechanischen Blendendaten auf die Blende 14 übertragen.
  • Andererseits werden beim Kamerakörper 40 die übertragenen Blendendaten und die fotometrischen Daten in Relation zum Objekt verwendet, um die Verschlußgeschwindigkeit zu berechnen. Nach dem Lösen des Verschlusses wird dem Motor 105 über die Motorsteuerkontakte 43 und 108 Strom zugeführt. Daraus resultiert, daß der Blendenring 113 mittels des Antriebshebels 119 und dem Betätigungsstift 118 über einen Winkel gedreht wird, welcher dem eingestellten Blendenwert entspricht, welcher durch die Nockenfläche 124 spezifiziert ist. Der Verschluß wird für eine vorbestimmte Zeitperiode geöffnet, um so die Belichtung vorzunehmen. Dann wird die Stromzufuhr zum Motor unterbrochen. Als Ergebnis dieser Unterbrechung wird die Blende 104 durch die elastische Kraft wieder geöffnet.
  • Die Erfindung wurde unter Bezugnahme auf den Standbild- Fotografiervorgang beschrieben, bei dem der F-Wert des Wechselobjektivs 20 auf den F-Wert-Korrektur- und Videoüberwechselring 130 korrigiert wird, wenn dies notwendig ist. Wenn Bewegtbilder gemacht werden sollen, indem der Kamerakörper durch eine Videokamera ersetzt wird, wird der F-Wert-Korrektur- und Videoüberwechselring 130 so gedreht, daß die "Video"-Marke 132 mit dem Index 134 zusammenfällt, und so die Blende vollständig geschlossen ist. Beim Kamerakörper 40 arbeitet die fotometrische Vorrichtung und der Belichtungsberechnungssteuerkreis 44 dahingehend, ein Signal entsprechend der Luminanz des Objektes zu erzeugen. Dieses Signal wird über die Kontakte 43 und 108 dem Motor 105 als Betätigungssignal einschließlich einem Antriebssignal und einem Steuersignal zugeführt, so daß letzterer kontinuierlich die Blendengröße der Blende 104 ändert. Daher können Bewegtbilder oder Laufbilder aufeinanderfolgend aufgenommen werden, und zwar unter Verwendung eines Objektivs, welches ursprünglich für die Verwendung bei einer einäugigen Spiegelreflexkamera bestimmt ist.
  • Fig. 5 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform wird die Dicke d des Adapters 100 auf den Wert eingestellt, welcher durch Subtrahieren des Abstandes l von dem Abstand L erzielt wird. In Abhängigkeit von den tatsächlichen Werten von l und L kann die Dicke d jedoch nicht ausreichend groß genug sein. Entsprechend der zweiten Ausführungsform kann die Dicke d durch Vorsehen eines optischen Systems ausreichend groß gemacht werden, insbesondere durch eine Relaislinse 200 für das Verlängern des optischen Weges zwischen der Flanschfläche F des Wechselobjektivs 20 und der Brennebene S des Kamerakörpers 40. Die Relaislinse 200 ist als Teil des Adapters 100 vorgesehen. Mit dieser Anordnung kann die Dicke d des Adapters 100 auf den gewünschten Wert eingestellt werden. Dementsprechend können Komponenten des Adapters, wie die Blende 104, mit einem großen Freiheitsgrad ausgelegt werden. Die anderen Elemente des Adapters der zweiten Ausführungsform entsprechen vollständig denen der Fig. 3.
  • Wie durch die vorstehende Beschreibung deutlich geworden ist, können verschiedene Typen von Wechselobjektiven verwendet werden, wenn der Adapter gemäß der Erfindung für Kamerasysteme verwendet wird, bei denen der Abstand zwischen der Vorderfläche der Objektivbefestigung zur Schärfeebene unterschiedlich ist. Da weiterhin die Blende des Wechselobjektivs nicht verwendet wird, wird der Übertragungsverlust einer Blendeneinstellkraft eliminiert, die sonst auftreten könnte, wenn die Blende des Wechselobjektivs über das Verriegelungsglied des Adapters auf der Seite des Kamerakörpers betätigt wird. Wenn außerdem die elektrischen Daten, welche die Blendeneinstellung für den Adapter spezifizieren, unabhängig von dem Wechselobjektiv eingestellt werden können, wird die elektrische Energie wirtschaftlich ausgenutzt.

Claims (6)

1. Adapter zum Anschließen eines Wechselobjektives (20) an eine einäugige Spiegelreflexkamera (40), der zur Verwendung bzw. Anpassung von Objektiven mit einer größeren Schnittweite, als es der Kameraanschlußvorsieht, bestimmt ist, mit einer Blendenwertübertragungseinrichtung, deren Daten durch ein Einstellglied auf die Spiegelreflexkamera übertragbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (100) eine Blende (104), einen Elektromotor (105) zum Steuern des Blendenwertes für die Blende, und eine Einrichtung aufweist zum Umsetzen von mechanischen Einstellgrößen des Wechselobjektives (20) in elektrisch kodierbare Größen, die zu der Kamera (40) übertragbar sind.
2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (104) umfaßt: einen Stützring (111) zum drehbaren Abstützen von Schwenkstiften (114) einer Vielzahl von Blendlamellen (112) und einen Blendensteuerring (113), welcher mit Drehstiften der Blendenlamellen auf solche Weise in Eingriff steht, daß die Blende (104) aufgrund der Drehung des Blendensteuerrings geöffnet und geschlossen wird, wobei der Blendensteuerring mit dem Motor (105) gekuppelt ist, um mit diesem gedreht zu werden.
3. Adapter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendenwertdatenübertragungseinrichtung (21) einen Zwischenverriegelungsring umfaßt, welcher zusammen mit der Blendenwerteinstelleinrichtung des Wechselobjektives (20) drehbar ist, und daß die vorgenannte Einrichtung weiterhin einen Nockenring (123) für das Drehpositionieren des Stützringes (111) in einem Winkel umfaßt, welcher einem durch den Zwischenverriegelungsring eingestellten Blendenwert entspricht.
4. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieser weiterhin einen F-Wert-Korrekturring (128 ) zum Drehen des Stützringes (111) umfaßt, um einen Offen- Blenden-F-Wert der Blende (104 auf einen Offen-Blenden-F- Wert des Wechselobjektives (20) zu korrigieren.
5. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der F-Wert-Korrekturring (128) eine "Video"' Marke trägt, und daß, wenn der Ring hinsichtlich der Auswahl der genannten "Video"-Marke gedreht wird, der F-Wert- Korrekturring den Stützring (111) so dreht, daß die Blende vollständig geschlossen wird.
6. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er ein optisches System (200) zum Ändern der Länge eines optischen Weges zwischen einer Flanschfläche (F) des Wechselobjektives (20) und der Schärfeebene (S) der Kamera (40) umfaßt.
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