DE337342C - Geldzahlvorrichtung - Google Patents

Geldzahlvorrichtung

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DE337342C
DE337342C DE1919337342D DE337342DD DE337342C DE 337342 C DE337342 C DE 337342C DE 1919337342 D DE1919337342 D DE 1919337342D DE 337342D D DE337342D D DE 337342DD DE 337342 C DE337342 C DE 337342C
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DE
Germany
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funnel
arm
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money
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DE1919337342D
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FRAU ANNA KNOPHIUS
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/02Change trays

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Geldzahlvorrichtung. Gegenstand -der Erfindung betrifft eine Geldzahlvorrichtung, die in bekannter Weise ein auf einem Sockel angeordnetes, neigbares bzw. heb- undsenkbar drehbar gelagertes und mit angelenktem Ausschütttrichter versehenes Zahlbrett besitzt.
  • Gemäß der Erfindung ist an dem Sockel ein den Ausschütttrichter tragender Lagerarm angeordnet, an dem ein doppelarmiger Hebel befestigt ist, vermittels dessen einem Arm beim Hinunterdrücken des anderen Arms , das Zahlbrett angehoben wird. Die Drehung des Zahlbrettes und Trichters erfolgt durch ein an dem Drehzapfen angebrachtes Zahnrad, welches mit einem von außen zu bewegenden Getriebe verbunden ist.
  • Auf ,der Zeichnung ist eine Ausführungsform der neuen Erfindung im Schnitt dargestellt.
  • Die Vorrichtung besteht aus dem Zahlbrett i mit Ausschütttrichter 2, der fest an dem Lagerarm 3 angeordnet ist. Der Lagerarm 3 ist mit einem Zapfen 4 verbunden, der in einem. festen Sockel 5 drehbar ruht. Brett i und Trichter 2 sind durch ein Scharnier 6 drehbar miteinander verbunden. Unter *dem Brett i und Trichter 2 ist ein doppelarmiger Hebel 7, 8 angeordnet, der um einen Lagerzapfen 9 schwingt, der seinerseits in dem Arm 3 befestigt ist. Auf den vorderen Hebelarm 7 wirkt eine Druckstange io mit Knopf i i ein, die entweder durch -das Eigengewicht des Zahlbrettes i oder durch eine nicht @dargestellte Feder in ihre Ruhelage gedrückt wird. Das Zahlbrett i besitzt nach unten gehende Lappen 12, die eine Rolle 1.3 tragen, gegen welche @sich der Hebelarm 8 legt. Das Zahlbrett i selbst ist geriffelt, um ein Hin-und Herrollen des Geldes zu verhindern. Um das Zahlbrett drehen zu können, ist an dem Holzzapfen 4 ein Zahnra@di 14 angeordnet, in welches eine Zahnstange 15 eingreift. Diese Zahnstange ist vorteilhaft in Lagern 16 geführt und trägt am Ende einen Knopf 17, mittels dessen die Zahnstange vor- und zurückgeschoben und dadurch der Zapfen 4 mit dem Zahlbrett i -um seine Achse gedreht werden kann. Die Zahnstange kann auch unter Wirkung einer Feder stehen, @d'ie bestrebt ist, die Zahnstange und damit das Zahlbrett immer in eine bestimmte Stellung zu drehen. In der andern Endstellung kann die Zahnstaude durch an sich bekannte Vorrichtungen verriegelt werden, um das Zahlbrett in dieser Lage festzustellen.
  • Die Wirkungsweise d'er Vorrichtung ist folgende: Nachdem das Geld auf dem Zahlbrett i in der wagerechten Lage desselben aufgezählt worden ist, wind durch Herunterdrückender Stange i o mittels des Knopfes i i der Hebel 7, 8 um seinen' Drehzapfen 9 gedreht, wodurch die Rolle 13 -,das Zahlbrett i um 30° hebt und mit dem Ausschütttrichter 2 in eine Richtung bringt (siehe punktierte Stellung), so däß das Geld von dem Zahlbrett i über den Trichter 2 hinab und in einen darunter gehaltenen oder darunter fest angebrachten Behälter oder m eine Börse gleitet. Ist das Geld abgerollt, so gibt man den Druckknopf i i frei, und infolge des Eigengewichts oder der Spannung einer Feder bewegt sich :der Teller i mit dem Trichter :2 wieder in seine Anfangsstellung zurück. Soll das Geld an einer anderen Stelle abgleiten, so bewegt man mittels des Knopfes 17 die Zahnstange 15 und dadurch das Zahnrad 1q. mit dem Zapfen q., bis der auf ihm ruhend Teller i mit dem Ausschütttrichter 2 an die gewünschte Stelle kommt. Das Abgleiten des Geldes erfolgt dann in der vorher beschriebenen Weise.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCIIE: I. Geldzahlvorrichtung, die ein auf einem Sockel angeordnetes, neigbares bzw. heb- und senkbares, drehbar gelagertes und mit angelenktem Ausschütttrichter versehenes Zahnbrett besitzt, dadurch gekennzeichnet, däß an dem Sockel ein den Ausschütttrichter (2) tragender Lagerarm (3) angeordnet ist, am dem ein ;doppelarmiger Hebel - (7, 8) befestigt ist, dessen einer Arm (8) beim Herunterdrükken des andern Armes (7) das Zahlbrett (i) anhebt. Geldzahlvorrichtung nach Anspruch i, dadh.rch gekennzeichnet, däß Zahlbrett (i) und Trichter (2) um den Zapfen (¢) durch ein an diiiesem angebrachtes Zahnrad (i4), in welches eine mittels Druckknopfes (i7) zu bewegende Zahnstange {i5) eingreift, gedreht werden können.
DE1919337342D 1919-11-28 1919-11-28 Geldzahlvorrichtung Expired DE337342C (de)

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DE337342C true DE337342C (de) 1921-05-31

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ID=6221371

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DE1919337342D Expired DE337342C (de) 1919-11-28 1919-11-28 Geldzahlvorrichtung

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