DE3345835C2 - Nadelbandwebmaschine - Google Patents
NadelbandwebmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D47/00—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
- D03D47/02—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein loops of continuous weft thread are inserted, i.e. double picks
- D03D47/06—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein loops of continuous weft thread are inserted, i.e. double picks by a pivoted needle having a permanently-threaded eye
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
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- D03D47/00—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
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Abstract
Die Nadelbandwebmaschine enthält eine Hauptantriebswelle (2), an der ein Schußnadelantrieb (4), ein Webblattantrieb (6), ein Wirknadelantrieb und ein Fachbildeantrieb (10) angeschlossen sind. Ein mit der Hauptantriebswelle (2) verbundener Kurbelzapfen (22) ist über eine Pleuelstange (24) mit einem Schwinghebel (28) des Webblattantriebes (6) verbunden. Der Wirknadelantrieb (8) ist nicht direkt an der Hauptantriebswelle (2) angeschlossen, sondern zur Verminderung der Geräuschentwicklung und zur Steigerung der Leistung der Nadelbandwebmaschine mittels einer Koppelstange (40) an einer Schwinge (38) angelenkt, die über eine Welle (30) mit dem Schwinghebel (28) verbunden ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Nadelbandwebmaschine gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Nadelbandwebmaschinen der eingangs genannten Art sind bekannt, so beispielsweise aus der CH-PS
33 331. Bei dieser bekannten Nadelbandwebmaschine werden sowohl der Schußnadelantrieb wie der Webblattantrieb
von einer gemeinsamen Hauptantriebswelle aus angetrieben. An letzterer ist eine Scheibe mit
einer Kurbel angeordnet, die diametral gegenüberliegende Kurbelzapfen aufweist, von denen ein Kurbelzapfen
über eine Pleuelstange mit dem Schußnadelantrieb und der andere Kurbelzapfen ebenfalls mittels einer
Pleuelstange mit dem Webblattantrieb verbunden sind. Der Webblattantrieb und der Schußnadelantrieb
erfahren dadurch eine gegenläufige Bewegung. Mit einer solchen Nadelbandwebmaschine werden bereits gute
Ergebnisse erzielt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß sowohl von der Geräuschentwicklung wie von der Antriebsleistung
noch Wünsche offen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Nadelbandwebmaschine der eingangs genannten Art weiter
zu verbessern, so daß die Geräuschentwicklung vermin
dert und die Leistungsfähigkeit gesteigert werden.
Die gestellte Aufgabe wird in überraschender Weise durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1
gelöst Dadurch, daß der Schußnadelantrieb nicht mehr selbständig über einen Kurbelzapfen an der Hauptantriebswelle
angeschlossen ist sondern über eine Koppelstange mit einer Schwinge des Webblattantriebes
verbunden ist ergibt sich der Vorteil, daß in überraschender V/eise eine wesentliche Leistungss'eigerung
ίο der Nadelbandwebmaschine möglich ist während gleichzeitig eine Verminderung der Lärmentwicklung
erzielt wird.
Vorteilhafte Aasgestaltungen der Nadelbandwebmaschine sind in den Ansprüchen 2 bis 7 umschrieben.
Besonders günstige Verhältnisse hinsichtlich Leistungssteigerung und Lärmverminderung lassen sich mit einer Ausbidung nach Anspruch 2 erzielen. An sich können die Schwingungen, an denen die Koppelstange angeschlossen ist welche den Webblattantrieb mit dem Schußnadelantrieb verbindet unterschiedliche Länge aufweisen. Vorteilhafter ist jedoch eine Ausbildung nach Anspruch 3. Eine weitere Verbesserung hinsichtlich Leistungssteigerung und Geräuschverminderung ist durch eine Weiterbildung nach Anspruch 4 möglich. Obwohl die Schwingen, an denen die Koppelstange angeschlossen ist gemäß Anspruch 6 in gleicher Richtung weisen können, ergeben sich besonders vorteilhafte Bedingungen, wenn die Schwingen gemäß Anspruch 5 in entgegengesetzte Richtungen weisen. Dies begünstig den Massenausgleich der Antriebe.
Besonders günstige Verhältnisse hinsichtlich Leistungssteigerung und Lärmverminderung lassen sich mit einer Ausbidung nach Anspruch 2 erzielen. An sich können die Schwingungen, an denen die Koppelstange angeschlossen ist welche den Webblattantrieb mit dem Schußnadelantrieb verbindet unterschiedliche Länge aufweisen. Vorteilhafter ist jedoch eine Ausbildung nach Anspruch 3. Eine weitere Verbesserung hinsichtlich Leistungssteigerung und Geräuschverminderung ist durch eine Weiterbildung nach Anspruch 4 möglich. Obwohl die Schwingen, an denen die Koppelstange angeschlossen ist gemäß Anspruch 6 in gleicher Richtung weisen können, ergeben sich besonders vorteilhafte Bedingungen, wenn die Schwingen gemäß Anspruch 5 in entgegengesetzte Richtungen weisen. Dies begünstig den Massenausgleich der Antriebe.
Eine sehr einfache Lösung der Nadelbandwebmaschine zeigt Anspruch 7, da hier auf eine zusätzliche Schwinge
am Webblattantrieb verzichtet werden kann.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Nadelbandwebmaschine
werden anhand schematischer Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigt
F i g. 1 eine erste Nadelbandwebmaschine, bei der die den Webblattantrieb mit dem Schußnadelantrieb verbindende
Koppelstange an gegeneinander gerichteten Schwingen angeordnet ist in Seitenansicht,
F i g. 2 die Nadelbandwebmaschine der F i g. 1 im Grundriß,
F i g. 3 eine zweite Nadelbandwebmaschine, bei der die den Webblattantrieb mit dem Schußnadelantrieb
verbindende Koppelstange an in gleiche Richtung weisenden Schwingen angeordnet ist, in Seitenansicht, und
Fig.4 die Nadelbandwebmaschine der Fig.3 im
Grundriß.
Die in den F i g. 1 und 2 schematisch dargestellte 'M Webmaschine enthält eine Hauptantriebswelle 2, an der
ein Schußnadelantrieb 4, ein Webblattantrieb 6, ein Wirknadelantrieb 8 und ein Fachbildeantrieb 10 angeschlossen
sind. Ferner sind Kettfaden 12, das Kettfach 14 und ein gewobenes Band 16 angedeutet.
An der Hauptantriebswelle 2 ist eine Scheibe 18 angeordnet, die einen in einer schwalbenschwanzförmigen Nut 20 radial verstellbar geführten Kurbelzapfen 22 enthält, so daß die Exzentrizität des Kurbelzapfens einstellbar ist. An dem Kurbelzapfen 22 ist eine Pleuelstange 24 angeschlossen, die über einen Gelenkbolzen 26 an einem Schwinghebel 28 befestigt ist, der drehfest mit einer Welle 30 verbunden ist.
An der Hauptantriebswelle 2 ist eine Scheibe 18 angeordnet, die einen in einer schwalbenschwanzförmigen Nut 20 radial verstellbar geführten Kurbelzapfen 22 enthält, so daß die Exzentrizität des Kurbelzapfens einstellbar ist. An dem Kurbelzapfen 22 ist eine Pleuelstange 24 angeschlossen, die über einen Gelenkbolzen 26 an einem Schwinghebel 28 befestigt ist, der drehfest mit einer Welle 30 verbunden ist.
Eine im Schwinghebel 28 angeordnete Längsführung
32 dient zur Einstellung der wirksamen Hebellänge des Schwinghebels 28. An der Welle 30 ist weiter ein Arm 34
drehfest angeordnet, der an seinem freien Ende ein Webblatt 36 trägt
An der Welle 30 des Webblattantriebes 6 ist weiter
eine Schwinge 38 drehfest befestigt, an der eine Koppelstange
40 gelenkig angeschlossen ist, die wiederum mit einer Schwinge 42 gelenkig verbunden ist, welche am
Schußnadelantrieb 4 vorhanden ist Diese Schwinge 42 ist drehfest mit einer Welle 44 verbunden, welche eine
weitere Schwinge 46 trägt, an der über eine weitere Koppelstange 48 eine weitere Schwinge 50 angeschlossen
ist, die an einer vertikalen Welle 52 befestigt ist Letztere trägt am oberen Ende die in das Kettfach 14
eingreifende Schubnadel 54.
Bei der in den F i g. 1 und 2 dargestellten mittleren Bewegungsphase dec Webblattantriebes 6 bilden die
gegeneinander gerichteten und gleichlangen Schwingen 38,42 einen rechten Winkel mit der Koppelstange 40.
In den F i g. 1 und 2 ist weiter der Wirknadelantrieb 8 is
gezeigt, welcher eine an der Hauptantriebswelie 2 angeordnete Kurvenscheibe 56 besitzt, an der ein Mitnehmer
58 eines zweiarmigen Schwinghebels 60 angreift Eine Feder 62 drückt den Mitnehmer 58 an die Kurvenscheibe
56. An dem dem Mitnehmer 58 abgewandten Ende des Schwinghebels 60 ist eine Wirknadel 64 befestigt
die in bekannter Weise an einer Stelle des herzustellenden Bandes angreift und zum Abbinden der mittels der
Schußnadel 54 in das Kettfach eingetragenen Schußnadelschlaufen dient
Der ebenfalls an der Hauptantriebswelie 2 angeschlossenen Fachbildeantrieb 10 enthält ein einstufiges
Getriebe 66, welches aus einer Schnecke 68, die mit der Hauptantriebswelie 2 verbunden ist, und einem Schnekkenrad
70 gebildet ist, welches auf einer Nebenantriebswelle 72 sitzt, an der verschiedene Exzenter 74 befestigt
sind, die in bekannter, nicht näher dargestellter Weise Schäfte antreiben.
Die in den F i g. 3 und 4 schematisch gezeigte Nadelbandwebmaschine
entspricht jener der F i g. 1 und 2, wobei jedoch die Kopplung des Schußnadelantriebes 4a
mit dem Webblattantrieb 6 dahingehend abgewandelt ist, daß die Koppelstange 40a an gleichgerichteten
Schwingen 38a und 42a angeordnet ist Dabei wird die mit der Welle 30 des Webblattantriebes 6 verbundene
Schwinge 38a durch den Schwinghebel 28 des Webblattantriebes 6 gebildet Da die Schwinge 42a in gleicher
Richtung weist wie die Schwinge 38a, erfolgt die Bewegung der Schwingen gleichläufig. Um dennoch eine
gegenläufige Bewegung zwischen dem Webblatt 36 und der Schußnadel 54 zu erhalten, liegt die Schwinge
50a auf der gleichen Seite der Walle 52, an der auch die Schußnadel 54 befestigt ist. Dadurch ergibt sich wiederum
eine gegenläufige Bewegung zwischen der Schußnadel 54 und dem Webblatt 3f>.
Wie in den Beispielen gezeigt ist die Länge der Schwingen 38, 38a sowie 42. 42a kürzer als die Länge
des mit der Pleuelstange 24 verbundenen Schwinghebels 28.
55
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
65
Claims (7)
1. Nadelbandwebmaschine mit einer quer zur Warenbahn
liegenden Hauptantriebswelle, an der über einen umlaufenden Kurbelzapfen der Webblattantrieb
und der Schußnadelantrieb angeschlossen sind, wobei der Webblattantrieb einen Schwinghebel aufweist,
der mittels einer Pleuelstange mit dem Kurbelzapfen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schußnadelantrieb (4,4a) eine Schwinge (42, 42a; aufweist, die mittels einer Koppelstange
(40,40a) mit einer Schwinge (38, 3Sa) des Webblattantriebes (6) gekoppelt ist
2. Nadelbandwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelstange (40,
40a) in der mittleren Bewegungsphase des Webblattantriebes (6) einen Winkel von annähernd 90°
mit den angeschlossenen Schwingen (38, 38a; 42, 42a; bildet
3. Nadelbandwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Koppelstange
(40, 40a; angeschlossenen Schwingen (38, 38a; 42, 42a; annähernd gleiche Längen aufweisen.
4. Nadelbandwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Koppelstange
(40, 40a; angeschlossenen Schwingen (38, 38a; 42,
42a; kürzer sind als die Länge des mit der Pleuelstange (24) verbundenen Schwinghebels (28) des Webblattantriebs
(6).
5. Nadelhandwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Koppelstange
(40) angeschlossenen Schwingen (38, 42) in entgegengesetzte Richtung«, weisen.
6. Nadelbandwebmaschine ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Koppelstange
(40a; angeschlossenen Schwingen (38a, 42a; in gleicher Richtung weisen.
7. Nadelbandwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinghebel (28)
des Webblattantriebes (6) gleichzeitig als Schwinge (38a; für die Koppelstange (40a; ausgebildet ist
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH5434/83A CH661067A5 (de) | 1983-10-06 | 1983-10-06 | Nadelbandwebmaschine. |
Publications (2)
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| JPH06212537A (ja) * | 1993-01-19 | 1994-08-02 | Yoshida Kogyo Kk <Ykk> | 織 機 |
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