DE2939883C2 - Nadelbandwebmaschine - Google Patents

Nadelbandwebmaschine

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    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/02Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein loops of continuous weft thread are inserted, i.e. double picks
    • D03D47/06Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein loops of continuous weft thread are inserted, i.e. double picks by a pivoted needle having a permanently-threaded eye
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/08Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
    • B25B23/10Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means
    • B25B23/103Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means for gripping threaded studs

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Nadeibandwebmaschine gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Nadelbandwebmaschinen der eingangs genannten Art sind beispielsweise aus der DE-OS 15 35 306 bekannt. Bei dieser bekannten Nadeibandwebmaschine so gehen sowohl der Webblatt- wie der Schußnadel-, der Wirknadel· und der Fachbildeantrieb von einer gemeinsamen Hauptantriebswelle aus. Der Wirknadelantrieb weist eine Nockenscheibe auf, in deren Nockennut ein Nachläufer angeordnet ist, der am kurzan Arm eines Winkelhebels angreift, der um den Zapfen schwenkbar ist Der Winkelhebel ist weiter über einen Lenker mit einem Schieber verbunden, an dem die Wirknadel befestigt ist Der Webblattantrieb weist ein um eine Welle verschwenkbares Webblatt auf, das über ein Gelenkgetfiebe an einem Kurbelzapfen der Welle angreift. Auch der Fachbildeantrieb enthält eine Nebenantriebswelle, die über ein Stirnräderpaar an der Hauptantriebswelle angeschlossen ist, so daß es den Gesamtantrieb der Nadeibandwebmaschine nicht bremsen kann. Im übrigen liegt die Nebenantriebswelle parallel zur Hauptantriebswelle. Die bekannte Nadeibandwebmaschine enthält weiter einen Schußnadelantrieb, der ebenfalls an der Hauptantriebswelle angeschlossen ist, jedoch einen sehr komplizierten Aufbau aufweist Der Schußnadelanirieb besitzt zunächst ein Kegelräderpaar, das die Hauptantriebswelle mit einer weiteren vertikalen Welle verbindet, an deren oberem Ende eine Scheibe angebracht ist, die ein Planetenrad trägt, das mit einem ortsfesten Sonnenrad kämmt um das Sonnenrad durch die Scheibe zu bewegen. Das Planetenrad ist gelenkig mit dem Ende eines Lenkers verbunden, dessen anderes Ende an einem dreieckigen Träger mit Lagern drehbar ist Die Lager gleiten auf horizontalen parallelen Stangen. Der Träger enthält einen Ansatz, an dem die Schußnadel fest angeordnet ist Dieser äußerst komplizierte Aufbau des Schußnadelantriebes ist mit erheblichen Nachteilen versehen. Zunächst enthält der Schußnadelantrieb mit seinen vielen Teilen eine Masse, die durch ihre erheblichen Massenkräfte einen schnellen Antrieb nicht ermöglicht Hinzu kommt, daß das Kegelräderpaar hoher Belastung ausgesetzt ist und schnell verschleißt so daß einerseits die Genauigkeit des Schußnadelantriebes sehr schnell nicht mehr gewährleistet ist und zum anderen das Kegelräderpaar erheblichen Lärm verursacht. Das gleiche gilt auch für die im Planetengetriebe enthaltenen Zahnräder. Weiter bereitet die Schmierung des Zahnrädergetriebes erhebliche Schwierigkeiten, da diese im Ölbati laufen müssen, welches einer erheblichen Erwärmung ausgesetzt ist Dies führt dazu, daß die bekannte Nadeibandwebmaschine ständiger Wartung bedarf und dennoch durch den raschen Verschleiß sehr schnell an Genauigkeit verliert Trotzdem sind hohe Webgeschwindigkeiten nicht möglich und die Lebensdauer ist sehr begrenzt Außerdem weist die Maschine einen unrunden Lauf auf und verursacht großen Lärm.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Nadeibandwebmaschine zu schaffen, welche die genannten Nachteile nicht aufweist, sondern bei geringster Wartung eine hohe Lebensdauer bei hoher Genauigkeit aufweist, wobei eine hohe Webgeschwindigkeit bei geringer Geräuschentwicklung möglich ist
Die gestellte Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst Dadurch, daß der Schußnadelantrieb aus einem Gelenkgetriebe gebildet ist, entfallen verschleißanfällige und geräuschentwickelnde Zahnräder. Außerdem sind Gelenkgetriebe sehr wartungsarm, so daß bei geringster Wartung eine hohe Lebensdauer bei großer Genauigkeit möglich ist Weiter ermöglicht das Gelenkgetriebe durch seine geringe Masse eine hohe Webgeschwindigkeit, die insbesondere noch dadurch unterstützt ist daß der Schußnadelantrieb und der Webblattantrieb an um 180° versetzten Kurbelzapfen angreift, so daß der Schußnadelantrieb und der Wirknadelantrieb gegeneinander schwingen und einen guten Massenausgleich der Nadeibandwebmaschine bewirken. Dies führt dazu, daß bei äußerst ruhigem Lauf der Nadeibandwebmaschine sehr hohe Webgeschwindigkeiten möglich sind. So kann die erfindungsgemäße Nadeibandwebmaschine an der Hauptantriebswelle mit eineF Geschwindigkeit von beispielsweise 3000 Umdrehungen pro Minute angetrieben werden, während im bekannten Falle ein Antrieb von höchstens 300 Umdrehungen pro Minute möglich ist.
Die Ansprüche 2 bis 5 umschreiben gerade für die Nadeibandwebmaschine der vorliegenden Art beson ders vorteilhafte Ausgestaltungen.
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So ist gemäß Atisprurh 2 die Anordnung der Nebenantriebswelle for den Webblauantrieb quer zur Hauptantriebswelle und die Verbindung über ein Schneckengetriebe gerade für die vorliegende Nadelbandwebmaschine von besonderer Bedeutung. Bei der Leichtgängigkeit der erfindungsgemäßen Nadelbandwebmaschine ist ein Zurücklaufen der Antriebe beim Abstellen der Nadelbandwebmaschine möglich, wodurch sich schwerwiegende Webfehler ergeben könnten. Dies wird durch das selbsthemmende Schneckengetriebe verhindert Beim Abstellen der Nadelbandwebmaschine ist dann ein Nachlaufen nicht mehr möglich. Dadurch wird der jeweilige Webzustand fixiert und Gewebefehler werden vermieden.
Die Ausgestaltung der Nadelbandwebmaschine nach den Ansprüchen 3 und/oder 4 ermöglicht ein besonders einfaches und vorteilhaftes Einstellen der Antriebe auf bestimmte Bedürfnisse, was von zentraler Stelle aus geschehen kann.
Der Anspruch 5 umschreibt schließlich eine besonders einfache Ausbildung des Schußnadelantriebes, wobei der Antrieb eine außerordentlich geringe Zahl von Lagern und Gelenken aufweist und besonders einfach und in großen Bereichen einstellbar ist
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Wadelbandwebmaschine werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigt
F i g. 1 die gegenläufigen Antriebe eines Webblattes und einer Schußnadel zusammen mit einem Fachbildeantrieb einer Nadelbandwebmaschine in Seitenansicht;
F i g. 2 die Antriebe der F i g. 1 im Grundriß; und
F i g. 3 einen Wirknadelantrieb in Seitenansicht
Die F i g. 1 und 2 zeigen eine Hauptantriebswelle 2, an der ein Schußnadelantrieb 4, ein Webblattantrieb 6 und ein Fachbildeantrieb 8 angeschlossen sind Ferner sind Kettfaden 10, das Kettfach 12 und das gewobene Band Hangedeutet
Für den Schußnadelantrieb und den Webblattantrieb 6 ist eine gemeinsame Scheibe 16 mit einer Kurbel 17 an der Hauptantriebswelle 2 angeordnet, die diametral gegenüberliegende Kurbelzapfen 18, 20 aufweisen, welche in Nuten 22 der Scheibe 16 bzw. der Kurbel 17 radial verstellbar geführt sind, so daß ihre Exzentrizität einstellbar ist Der dem Schußnadelantrieb 4 zugeordne-
40 te Kurbelzapfen 18 wirkt über eine Koppelstange 24 mit einem Schwinghebel 26 zusammen, der über eine weitere Koppelstange 28 mit dem Schwinghebel 30 gelenkig verbunden ist Letzterer ist an einer Welle 32 befestigt, welche die Schußnadel 34 trägt und antreibt Die Gelenke 36 und 38, mit denen die Koppelstangen 24 und 28 an dem Schwinghebel 26 befestigt sind, sind in Längsführungen 40, 42 des Schwinghebels 26 angeordnet wodurch die wirksame Hebellänge des Schwinghebels 26 und damit der Hub und die Anfangsstellung der Schußnadel 34 einstellbar sind.
Der Webblattantrieb 6 ist am Kurbelzapfen 20 angeschlossen, der über eine Koppelstange 44 mit einem Schwinghebel 46 verbunden ist der das Webblatt 48 trägt Der Schwinghebel 46 weist an seinem unteren Ende ebenfalls eine Längsführung 50 auf, in der ein Gelenk 52 verstellbar angeordnet ist an dem die Koppelstange 44 angeschlossen ist Auch hierdurch ist ein Einstellen des Hubes und der Lage des Webblattes 48 möglich.
Weiter irt an der Hauptantriebsstelle 2 über ein einstufiges Getriebe 54 eine Nebenan' «ebsweile 56 des Fachbildeantriebes 8 angeschlossen. Dab Gelriebe weist eine an der Hauptantriebswelle angeordnete Schnecke 58 auf, die mit dem an der Nebenantriebswelle befestigten Schneckenrad 60 zusammenwirkt Das Übersetzungsverhältnis des Getriebes ist durch Auswechseln der Räder veränderbar und beträgt vorzugsweise I : 8. Die Nebenantriebswelle 56 ist gegenüber der Hauptantriebswelle 2 verschränkt und zwar vorzugsweise unter einem Winkel von 90°. An der Nebenantriebswelle 56 sind verschiedene Exzenter 62 befestigt die in bekannter Weise nicht näher dargestellte Schäfte antreiben.
In den Fig.2 und 3 ist ein Wirknadelantrieb 70 dargestellt. An der Hauptantriebswelle 2 ist eine Kurvenscheibe 72 angeordnet, an der ein Mitnehmer 74 eines zweiarmigen Schwinghebels 76 angreift Eine Feder 78 drückt den Mitnehmer 74 an die Kurvenscheibe 72. An dem dem Mitnehmer 74 abgewandten Ende des Schwinghebels 76 ist die Wirknadel 80 befestigt, die in bekannter Weise an einer Seite des herzustellenden Bandes angreift und zum Abbinden der eingetragenen Schußfadenschlaufen dient
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    t, Nadeibandwebmaschine mit einem jeweils an einer quer zur Warenbahn liegenden Hauptantriebswelle angeschlossenen Webblatt-, Schußnadel- und Wirknadelantrieb, wobei der Webblattantrieb und der Wirknadelantrieb jeweils aus Gelenkgetrieben gebildet sind; sowie mit einem Fachbildeantrieb, der eine Ober ein Räderpaar an der Hauptantriebswelle angeschlossene Nebenantriebswelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schußnadelantrieb (4) aus einem Gelenkgetriebe (18, 24,36, 26, 38, 28, 30, 32) gebildet ist, wobei der Schußnadelantrieb (4) und der Webblattantrieb (6) jeweils Schwinghebel (26, 46) aufweisen, die über Koppelstangen (24, 44) an um 180° versetzten Kurbelzapfen (18, 20) der Hauptantriebswelle (2) angeschlossen sind, so daß der Schußnadelantrieb (4) und der Webblattantrieb (6) gegeneinander schwingen.
  2. 2. Nadeibandwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenantriebswelle (8) quer zur Hauptantriebswelle (2) angeordnet und über ein Schneckengetriebe (54) an dieser angeschlossen ist.
  3. 3. Nadeibandwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzentrizität exzentrischer Aniriebe(16,17,18,20) einstellbar ist.
  4. 4. Nadeibandwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe (4, 6) wenigstens teilweise Schwinghebel (26, 46) aufweisen, deren wirksame Hebellänge einstellbar ist
  5. 5. Nadelbandwebmaichine ^ .ach einem der Ansprüche 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Hauptantriebswelle (2) angetriebene Schwinghebel (26) des Schußnadelantriebes (4) über eine Koppelstange (28) mit einem Schwinghebel (30) an der Welle (32) der Schußeintragnadel (34) gekoppelt ist, wobei die Hebellänge des Angriffspunktes der Koppelstange (28) am Schwinghebel *o (26) einstellbar ist
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