DE32813C - Spindel für Spinnmaschinen - Google Patents
Spindel für SpinnmaschinenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
- B65H54/10—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
- B65H54/14—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers on tubes, cores, or formers having generally parallel sides, e.g. cops or packages to be loaded into loom shuttles
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 76: Spinnerei.
Spindel für Spinnmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 18. Januar 1885 ab.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Spindel ist in Fig. 1 im Verticalschnitt
dargestellt. Fig. 2 veranschaulicht den Grundrifs des oberen Endes derselben.
Diese Spindel wird vor der Krempel oder dergleichen angebracht und liefert direct Garn
von einer gröberen Nummer, welches zugleich in Kötzern aufgewickelt wird und unmittelbar
von der Spindel in dem Webstuhl verwendet werden kann. Sie besteht im wesentlichen aus
drei Haupttheilen, nämlich: 1. dem cylindrischen Theil a, auf welchen sich der Faden
aufwickelt; 2. dem Theil c, welcher mit Spurlager jD und festem Halslager F versehen ist
und bei seiner Rotation den in ihm befindlichen Theil α mitnimmt, und 3. dem trichterförmigen Theil b, in welchem die Aufwickelung
und die Formung des Kötzers vor sich geht.
Damit die Theile α und c mit einander
rotiren, ist der eine derselben mit einer Nase oder Feder versehen, welche in eine Nuth des
anderen eingreift. In Fig. 1 ist, wie punktirt
angegeben, eine Feder ρ im Innern des Theiles c angebracht. Dieselbe greift in eine
verticale Nuth des Theiles α ein, welche die ganze Länge dieses Theiles einnimmt. Es
kann sich also in dem Mafse, wie sich die Bobine bildet, der Theil α frei und leicht aus
dem Theil c heraus erheben, ohne dabei aufzuhören,
an dessen Rotation theilzunehmen. Der Theil b ist nach unten in Form einer
Hülse verlängert, welche den Theil c umgiebt und sich auf einen Kragen·^1 desselben stützt.
Die drei Theile α c b rotiren alle nach derselben
Richtung. Der Theil c mit α erhält seine Bewegung durch die Räder ef und der
Theil b durch die Räder e1/1. Die Aufwickelung des Fadens erfolgt durch die Geschwindigkeitsdifferenz
der Theile c (a) und b.
Am Kopf der Maschine sind Wechselräder angebracht, welche gestatten, die Rotationsgeschwindigkeit der Wellen ο und o1 nach
Mafsgabe des dem Faden zu gebenden Drahtes zu ändern.
Diese Art des Antriebes der Spindeln unterscheidet sich nicht von dem gewöhnlich bei
Spindelbänken angewendeten Antrieb, und die Wellen 0 o1 setzen alle Spindeln zu gleicher
Zeit in Bewegung. Indessen soll damit nicht gesagt, sein, dafs die hier beschriebenen Spindeln,
je nachdem solches erforderlich, nicht auch mittelst Zahnräder, Schnüre oder Riemen
besonders angetrieben oder gruppenweise oder besonders mit Ausrückern und anderen den
Betrieb erleichternden Vorrichtungen versehen werden könnten. '
Dadurch, dafs der Theil b das obere Ende des Theiles c umgiebt und sich auf den Kragen
dl desselben stützt, wird erreicht, dafs
diese Theile sich bei ihrer gleichen Drehungsrichtung gegenseitig unterstützen, wodurch die
zur Drehung der Spindel erforderliche Kraft wesentlich herabgemindert wird.
Der Theil c ist an seinem oberen Ende mit Gewindegängen versehen, welche das Schmieröl
verhindern, zu hoch zu steigen und das Gespinnst zu verunreinigen.
Zur Führung des Fadens dienen die Arme g mit den Augen s. Diese Arme sind an einer
Hülse m befestigt, welche mit dem Theil b rotirt, weil sie mit entsprechenden Ansätzen
oder Federn in die verticalen Längsnuthen t desselben eingreift. Um den Faden · gleichmäfsig
auf dem Theil α zu vertheilen, dient ein auf- und niedergehender Schlitten v, welcher
mit einer Gabel χ den Flantsch η der Hülse m umfafst und letztere an allen seinen
Bewegungen theilzunehmen zwingt.
Der Faden ist durch eines der beiden Löcher r des Flantsches des Trichters b, sowie
durch eines der Augen s und einen der longitudinalen Schlitze k, Fig. 2, zum Theil a
geführt, auf welchen er sich aufwickelt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Spindel für Spinnmaschinen, welche nach Art der Trichterspulmaschinen aufwindet und die Fadendrillung durch Rotation des angewendeten Trichters bewirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE32813C true DE32813C (de) |
Family
ID=308804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT32813D Expired - Lifetime DE32813C (de) | Spindel für Spinnmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE32813C (de) |
-
0
- DE DENDAT32813D patent/DE32813C/de not_active Expired - Lifetime
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