DE3208346C2 - Einrichtung zum Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut - Google Patents

Einrichtung zum Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut

Info

Publication number
DE3208346C2
DE3208346C2 DE3208346A DE3208346A DE3208346C2 DE 3208346 C2 DE3208346 C2 DE 3208346C2 DE 3208346 A DE3208346 A DE 3208346A DE 3208346 A DE3208346 A DE 3208346A DE 3208346 C2 DE3208346 C2 DE 3208346C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
row
bales
stand
milling
balls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3208346A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3208346A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hergeth Hollingsworth GmbH
Original Assignee
Hergeth & Co Kg 4408 Duelmen De GmbH
Hergeth & Co Kg 4408 Duelmen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hergeth & Co Kg 4408 Duelmen De GmbH, Hergeth & Co Kg 4408 Duelmen GmbH filed Critical Hergeth & Co Kg 4408 Duelmen De GmbH
Priority to DE3208346A priority Critical patent/DE3208346C2/de
Priority to US06/472,137 priority patent/US4514881A/en
Priority to CH1228/83A priority patent/CH659661A5/de
Priority to JP58037551A priority patent/JPS58169523A/ja
Priority to IT19985/83A priority patent/IT1164151B/it
Publication of DE3208346A1 publication Critical patent/DE3208346A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3208346C2 publication Critical patent/DE3208346C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G7/00Breaking or opening fibre bales
    • D01G7/06Details of apparatus or machines
    • D01G7/10Arrangements for discharging fibres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Abstract

Bei dem Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut, z.B. Baumwolle, wird die einseitig über eine Ballenreihe ragende Fräsvorrichtung zwischen den Ballenreihen hin- und herverfahren. Das Abfräsen kann sowohl längs der einen Ballenreihe als auch längs der anderen Ballenreihe vorgenommen werden, wobei eine abgearbeitete Ballenreihe durch eine neue ersetzt werden kann. Hierbei wird das Umschwenken der Fräsvorrichtung von der einen Ballenreihe zu der anderen Ballenreihe während des Abarbeitungsvorganges an den Ballenreihen mittels einer automatischen Steuerung durchgeführt. Auf diese Weise läßt sich die zur Mischung zu verarbeitende Ballenzahl wesentlich erhöhen.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut, z. B. Baumwolle, synthetischem Fasermaterial u. dgl., durch Abfräsen von der Oberseite der Ballen zur Herstellung einer Mischung, bei der ein mittels eines Wagens längs einer Schienenführung hin- und herverfahrbarer Ständer einen quer zur Bewegungsrichtung sich erstreckenden Ausleger mit einer Fräsvorrichtung, z. B. einer Fräswalze, aufweist und der Ständer auf dem Wagen an einem Ende der Bewcgungsbahn um 180° schwenkbar angeordnet ist.
Eine solche Ablagevorrichtung für Ballen-Öffnungs
vorrichtungen ist beispielsweise in der Literaturstelle »Melliand Textilberichte«. 1/1982, Seiten 14—18, beschrieben. Bei den bekannten Ballen-Öffnungsvorrichtungen dieser Art kann die Verschwenkung des Turmes und auch die Arretierung desselben an den Schwenkendpunkten nur von Hand vorgenommen werden. Dies ergibt sich aus der Arbeitsweise bei der Balten-Öffnungsvorrichtung, die darauf gerichtet ist, daß erst die eine Seite der Ballenreihe vollständig abgefräst wird,
to während auf der anderen Seite der Bewegungsbahn des Turmes eine neue Ballenreihc aufgestellt wird. Erst wenn die Ballenreihe auf der einen Seite des Turmes vollständig abgearbeitet ist, wird eine Schwenkung des Turmes von Hand um 180° vorgenommen, um die neu
is aufgestellte Ballenreihe abfräsen zu können, wobei auf der ersten Seite des Turmes wieder eine neue Ballenreihe aufgestellt wird.
Das manuelle Schwenken des die Fräsvorrichtung aufnehmenden Auslegers von der einen Bewegungs-
bahn des Turmes zu der anderen Seite ist umständlich und erfordert auch verhältnismäßig viel Zeit, da auch erst die Arretierung von Hand gelöst werden muß und der Fräsausleger in der umgeschwenkten Lage erneut zu arretieren ist. Darüber hinaus wirkt sich diese Me thode.auch auf das Mischverhältnis bei den das abgetra gene Material aufnehmenden Mischerbehältern aus. Einerseits kommt jeweils nur eine beschränkte Anzahl von Ballen zum Vermischen in den Mischer, da jeweils die abgenommenen Flocken von nur so viel Ballen ver-
JO mischt werden, wie in einer Ballenreihe aufgestellt werden können. Andererseits ergibt sich ein krasser Übergang der Mischverhältnisse beim Wechsel des Abtragcns einer vollständig abgearbeiteten Ballenreihe zu dem Abtragen einer auf der anderen Seite des Turmes
3r> befindlichen neuen Ballenreihc. Die Ballen sind unterschiedlich in ihrer Pressungsdichte von oben nach unten. Die Baumwolle od. dgl. der letzten Lage der Ballenreihe der einen Seite hat somit eine andere Auflösung und klimatische Beschaffenheit als die erste Lage einer neu-
«o en Ballenreihe auf der anderen Seite des Turmes. Dies wirkt sich technologisch nachteilig aus. Da ein solcher abrupter Übergang und Wechsel der abtransportierten Fasern bzw. Flocken von dem anschließenden Mischer nicht ausgeglichen werden können, schlägt sich dieser
krasse Wechsel auf die im Durchlauf arbeitenden Putzereimaschinen und damit auch direkt auf die Karden nieder, was zu erheblichen Schwankungen in der Kardenbandqualität führen kann. Bei der bekannten Arbeitsweise mit manuellem Schwenken der Fräsvorrich- lung werden somit immer nur die Ballen der einen Ballenreihe vollständig in der Mischung repräsentiert. Danach beginnt wieder praktisch ein neuer Anfang in der Herstellung der Mischungsqualität. Entsprechendes gilt für die unter 4. der Literaturstelle »Melliand« beschriebenen Ballenabtragemaschine, nämlich den Mischgreifer MG 30 mit Mikroprozessor-Steuerung. Das Abtragen erfolgt bei dieser Ballen-Öffnungsvorrichtung mittels eines Mischgreifers, der eine mehr oder weniger große Fasermenge von oben aus
M> dem Ballen zupft. Der Mischgreifer besitzt einen automatisch schwenkenden Greifarm, wobei der Maschineniiufbau nicht verschwenkbar ist. Normalerweise schwenkt der Greifann um 90", um das gegriffene Material in einen in der Miltenlängsachse der Vorrichtung
b5 befindlichen Wiegebehälter abzulegen. Insofern ist eine automatische Verschwenkung des Greiferarms um 90° ohne weiteres vorhanden, um das gegriffene Material überhaupt ablegen zu können, was durch die Abtrage-
vorrichtung als Greifvorrichtung bedingt ist Wie aus Seite 16, linke Spalte unten, der Literaturstelle »Melli- and«, 1/1982, hervorgeht, ist die Handhabung des Mischgreifers in der Weise vorgesehen, daß der Mischgreifer zunächst eine Ballenreihe abarbeitet, während auf der anderen Seite der Vorrichung Material bereitgestellt wird.
Ein Schwenken um 180° wird bei dem Mischgreifer MG 30 aus zwei Gründen durchgeführt. Ein solches automatisches Schwenken wird vorgenommen, um zwei verschiedene Mischungen mit einer Maschine durchführen zu können. Hierbei wird die entsprechende Seite und damit der Schwenkvorgang von dem Mengenbedarf der jeweiligen Mischung gesteuert. Das Schwenken wird dabei auf Bedarf von der Nachfolgemaschine gesteuert
Eine zweite Anwendung ist in Abschnitt 5.2 geschildert Dabei wird sine Arbeitsweise beschrieben, bei der eine Komponente einer Sorte auf der gegenüberliegenden Seite plaziert ist Dies kann so verdeutlicht werden: eine Sorte besteht z. B. aus vier Komponenten mit jeweils 25% Mischungsanteil. Komponente 3 befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite. Von jeder Komponente werden z. B. ca. 4 kg in den Wiegebehälter eingefüllt Auf der ersten Seite werden die notwendigen Kilogramm der Komponente 1 und 2 gegriffen und als nächstes wird Material der Komponente 3 zur Abfüllung benötigt Durch diesen Materialaufruf wird vom Mikrocomputer festgestellt, daß Komponente 3 auf der anderen Seite liegt und der Schwenkvorgang wird ausgelöst. Liegt Komponente 4 wieder auf der Ausgänge-Seite, wird nach obigem Verfahren zurückgeschwenkt. Das Schwenken dient zur Zusammenstellung einer Sorte aus mehreren Komponenten und wird vom Materialbedarf ausgelöst. Die beschriebene Steuerung des Mischgreifers MG 30 ist auch entsprechend diesen Anforderungen ausgelegt (siehe hierzu Literaturstelie, Abschnitt 5, Punkt 2, Zeilen 6—10). Es werden in der Steuerung nur die Lage der Ballengruppen und der Gewichtsanteil der Komponenten je Sorte programmiert (siehe auch Bild 8).
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Abtragevorrichtung der anfangs genannten Art eine wesentliche Verbesserung der Mischungsqualität der abgetragenen Flocken im kontinuierlichen Vorgang und eine Leistungssteigerung zu ermöglichen. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Ständer der Abtragevorrichtung mit einer steuerbaren Antriebsvorrichtung zum Drehen desselben um 180° ausgerüstet ist, und daß für die Dreh-Antriebsvorrichtung eine programmierbare Steuervorrichtung vorgesehen ist, die nach einer vorbestimmten Anzahl von Überfahrten oder nach einem vorbestimmten Zeitablauf den Schwenkvorgang des Ständers veranlaßt.
Die Anordnung einer automatischen Steuerung für das Schwenken der Fräsvorrichtung an dem hin- und herfahrbaren Ständer gibt die Möglichkeit, daß diese nach jeder Überfahrt längs der einen Ballenreihe auf der einen Seite zu der anderen Ballcnreihc auf der anderen Seite geschwenkt wird. Dadurch wird die zu der Mischung verarbeitete Ballenzahl verdoppelt und es werden die Ballenreihen auf beiden Seiten des Ständers gleichmäßig abgetragen. Es werden die Flocken sämtlicher Ballen an der Abiragevorrichtung und dem Mischer repräsentiert. Es können somit erheblich bessere Mischungen erzielt werden, ohne daß ein größerer Platzbedarf als vorher erforderlich ist.
Das Umschwenken der Fräsvorrichtung von der ei
nen Ballenreihc zu der anderen Ballenreihe kann mittels der Steuerung wahlweise nach einer vorbestimmten Anzahl von Überfahrten auf der einen und/oder anderen Seite oder beiden Seiten erfolgen. Auf diese Weise
s hat man es. in der Hand, schwerpunktmäßig beim Wechsel vor. der einen Ballenreihe zu der anderen Ballenreihe zu arbeiten, wenn man nicht gleichzeitig mit beiden Ballenreihen beginnen oder fertig werden möchte. Beispielsweise kann schwerpunktmäßig bei der Ballenreihe
ία der einen Seite gearbeitet werden, wobei das Material von der Ballenreihe der anderen Seite mehr oder weniger viel mit in die Mischung einbezogen wird. Je nach der Art der Qualität der Ballen können vorbestimmte Mischungen in sehr wechselnder Art zustande gebracht
is werden. Hierbei kann man auch das Abarbeiten so steuern, daß auch beim intermittierenden Abarbeiten von beiden Ballenreihen das Aufbauen einer neuen Ballenreihc während des Abarbeitens der anderen Ballenreihe unter Wahrung vorbestimmter Mischungsverhältnisse eingehalten werden kann. Wenn beispielsweise die Ballenreihe der einen Seite zuerst zu Ende gefahren worden ist, wird von der Ballenreihe der anderen Seite laufend abgefräst, wobei unterdessen eine neue Ballenreihe auf der ersten Seite aufgestellt wird. Von dieser neuen Ballenreihe wird zuerst mittels einer entsprechenden Anzahl von Überfahrten so viel Material abgetragen, bis das Ungleichgewicht zwischen dem Grad der Abtragung bei den beiden Ballenreihen ausgeglichen ist. Danach kann eine Ballenreihe schwerpunktmäßig in der Abarbeitung bevorzugt werden, wobei jederzeit ein Zumischen von Flocken der anderen Ballenreihe vorgenommen werden kann. Es lassen sich hierbei viele Variationen durchführen, so daß je nach Beschaffenheit der Ballen einer Ballenreihe ganz bestimmte Mischungsver hältnisse erreicht werden können.
Die Steuerung kann so ausgebildet sein, daß nach jeder Überfahrt über beide Ballenreihen eine Leerrückfahrt der Fräsvorrichtung auch über eine oder beide Ballenreihen durchgeführt wird, wobei bekanntlich die Leerrückfahrt mit erhöhter Geschwindigkeit erfolgt. Dadurch läßt sich ein konstant bleibendes Mischungsverhältnis beim Abarbeiten beider Ballenreihen mittels desselben Vorganges einhalten. Die Steuerung kann aber auch so vorgesehen werden, daß nach jeder Über fahrt über beide Ballenreihen eine Arbeits-Umkehr- Überfahrt über beide Ballenreihen vorgenommen wird. Das Mischergebnis fällt hierbei sozusagen spiegelbildlich an. In manchen Fällen kann auch eine solche Abtragungsmethode erwünscht sein.
so Das Schwenken der Fräsvorrichtung um 180° kann auch an beiden Enden der Ballenreihen zur Erzielung eines kontinuierlichen Rundlaufes durchgeführt werden. Dies läßt sich dann ermöglichen, wenn die elektrische Zuführung zu den Antriebsaggregaten in dem Ständer funkenfrei ausgebildet ist.
Zweckmäßig erhält der Ständer, der mittels eines Wagens längs einer Schienenführung hin- und herverfahren werden kann und einen quer zur Bewegungsrichtung sich erstreckenden Ausleger mit einer Fräsvorrichtung,
bo z. B. einer Fräswalze u. dgl, aufweist, ein besonderes Antriebsaggregat, das das Drehen bzw. Schwenken des Ständers um !80" und zurück veranlaßt. Der Dreh-Antriebsvorrichtung ist eine programmierbare Steuervorrichtung zugeordnet.
br> Die Antriebsvorrichtung kann einen verzahnten Drehkranz aufweisen, mit dem ein antreibbares Ritzel zusammengreift. Als Antriebsquelle für das Ritzel dient vorteilhaft ein Eleklro-Bremseetriebemotor. Weiterhin
sind auch die Blockiervorrichtungen zum Feststellen des Ständers in den Endstellungen der Schwenkung automatisch steuerbar. Beispielsweise können als Blockicrungsmittel magnetisch betätigte Bolzen od. dgl. vorgesehen sein.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele nachstehend erläutert. Es zeigt
F i g. 1 perspektivisch und schematisch eine Abtragevorrichtung zum Abarbeiten von Flocken von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut in Stirnansicht,
Fig.2 eine Draufsicht der Abtragevorrichtung der F i g. 1 schematisch,
F i g. 3 eine Ansicht, zum Teil im Schnitt, des Ständers der Abtragevorrichtung für die automalische Schwenkbewegung desselben um 180° im Schema,
c;<t Λ »!no Toii.nrn.ift^Ki „„msii ,u, ι ;„;,> ιυ,ιν
■ 1 g. I WlItV I V.II L^l RuldlVllt g V. I I IU I·/ UVI IJIIIIV I T I *
der F i g. 3 im Schema.
Die Abtragevorrichtung weist einen verfahrbaren Ständer 1 auf, der auf einem Wagen 2 hin- und herverfahren werden kann, und zwar auf einer Schienenführung 3, auf der die Laufräder 4 des Wagens 2 geführt sind. Der Ständer 1 weist an einer Seite einen Ausleger 5 auf, in dem sich eine Fräsvorrichtung 6, z. B. Fräswalzcn befinden. Der Ausleger 5 mit der Fräswalze 6 kann gemäß dem Pfeil 7 in Höhenrichtung mittels eines einstellbaren Vorschubes bewegt werden. Zu beiden Seiten des verfahrbaren Ständers 1 können auf dem Boden 8 Ballen 9 und 10 aus Spinngut aufgestellt werden, und zwar in Ballenreihen 11 und 12. Unterhalb des Ständers 1 mit dem Wagen 2 befindet sich eine Vorrichtung 14 zum Auffangen und Abtransportieren der von den Ballenreihen abgearbeiteten Flocken. Diese Vorrichtung 14 weist einen Kasten 15 auf, der an den Enden geschlossen ist und in den innerhalb des Ständers 1 die Flocken fallen können, wobei der Kasten mittels des Auslasses 16 an eine pneumatisch arbeitende Förderleitung angeschlossen ist. Die obere Seite des Kastens 15 ist durch ein Band 17 dichtend abgeschlossen, wobei die Enden des Bandes 17 auf jeder Seite des Ständers 1 mit diesem fest verbunden sind. Das abdichtende Band 17 ist an den Enden des Kastens 15 um die Umlenkrollen 18 geführt. Auf diese Weise kann der Ständer 1 unter Verschluß des Kastens 15 hin- und herbewegt werden, wobei die Flokken innerhalb des Ständers 1 in den Kasten !5 durch Saugzug gelangen. In dem Wagen 2 ist ein Motor 19 zum Antrieb der Laufräder 4 vorgesehen, wobei die elektrische Zuleitung mittels mitgehender Kabel erfolgen kann.
Wie insbesondere aus den F i g. 3 und 4 zu entnehmen ist, ist der Ständer 1 zusammen mit dem Ausleger 5 mit einem Antriebsaggregat 20 zum Drehen desselben um mindestens ISO" und zurück ausgerüstet Ein Motor 2i mit einem Getriebe 22 treibt ein Ritzel 23 an, das mit einer Innenverzahnung 24 eines mit dem Wagen 2 fest verbundenen Ringkragens 25 zusammengreift. Für den Motor 21 ist eine programmierbare Steuervorrichtung 26 in dem Ständer 1 angeordnet
Weiterhin sind Blockiermittel 28 vorgesehen, mittels deren der Ständer 1 in den jeweiligen Endstellungen einer Schwenkung um 180° festgesetzt werden kann. In dem dargestellten Ausführungsbetspiel weisen die Blokkiermittel 28 Stifte 29 und 30 auf, die an dem ortsfesten Kranz angeordnet sind. In dem drehbaren Ständer 1 ist eine gabelförmige Klaue 31 vorgesehen, die drehbar gelagert ist In der Verriegelungsstellung der Klaue 31 stehen die Schenkel der Klauengabel quer zur Bewegungsrichtung, wie dies bei dem Stift 31 in strichpunktierter Linienführung dargestellt ist Bei dem Stift 29 befindet sich auch die Klaue 31 in der Offenstellung. Statt einer mechanisch arbeitenden Blockiereinrichtung mit Formschluß kann eine Blockierung auch mittels Magnetkräfte, z. B. durch ein Magnetfeld od. dgl. erzielt
r) werden.
Bei der automatisch angetriebenen Verschwenkung des Ständers 1 mit der Fräsvorrichtung 6 von einer BaI-lcnrcihc 11, 12 zur anderen zu jeder beliebigen Zeit während des Abarbeitungsvorganges läßt sich ohne
ίο weiteres ein sanfter Übergang beim Abarbeiten von der einen Ballenreihc zu der anderen Ballenreihe durchführen, wobei vorzugsweise nach dem Grundprinzip gearbeitet wird, daß schwerpunktmiißig auf der einen Seite abgearbeitet wird und das Abarbeiten auf der anderen
\ri Seite des Ständers 1 bei entsprechender Dosierung mit in die Mischung einbezogen wird. Auf diese Weise kann die eine Seite vollständig abgearbeitet werden und man gewinnt Zeit für die Ncuaufstelliing der Ballenreihe, wobei beim Umschwenken zu der linderen Ballenreihe kein krasser Übergang hinsichtlich der anfallenden Flocken entsteht. Hierzu dient folgendes Zahlenbeispiel:
Es wird von einer Ballenhöhe auf beiden Seiten von 1600 mm ausgegangen, die in 300 Fräszyklen pro Seite iibgcfräst werden sollen. Für den Vorschub pro Fräszyklus ergibt sich hierbei ein solcher von 5,33 mm in der Höhe. Die Einstellung der Steuerung erfolgt zweckmäßig in folgender Weise:
Zuerst würde zwanzig mal folgender Zyklus ablaufen: Es würde fünf mal auf der einen Seite des Ständers gefräst und dann einmal auf der anderen Seite. Nach zwanzig solcher Fräszyklen wäre auf der ersteren Seite eine Höhe von etwa 1067 mm erreicht, während auf der anderen Seite die Ballenreihc noch in einer Höhe von 1490 mm stehen würde. Danach folgen zwanzig Fräszy-
j5 klen mit folgender Einteilung: Es wird nunmehr vier mal auf der ersteren Seite des Ständers an der Bailenreihe und einmal auf der anderen Seite abgearbeitet. Hiernach hätte die crstere Seite eine Höhe von 641 mm und die Ballenreihc auf der anderen Seite eine Höhe von 1387 mm. Danach folgen wieder zwanzig Fräszyklen, wobei jeweils drei mal eine Überfahrt auf der Ballenreihe der ersteren Seite und eine Überfahrt auf der Bailenreihe der anderen Seite vorgenommen wird. Nunmehr hätir» Hi£ Baücnrcihe suf der ersteren Se!» eine Höhe von 321 mm und die Ballenreihc auf der anderen Seite eine Höhe von 1281 mm. Es folgen weitere zwanzig Fräszyklen, wobei zwei Überfahrten auf der Ballenreihe der ersteren Seite gefräst werden und eine Überfahrt auf der Ballenreihe der anderen Seite. Die Ballenreihe
so der crstercn Seite hätte jetzt nur noch einen Rest von etwa 108 mm und die Ballenreihe der anderen Seite einen Rcsi von 1175 mm. Bei den nächsien zwanzig Fräszyklen würde jeweils eine Überfahrt an beiden Ballenrcihen vorgenommen. Dies führt dazu, daß die Ballenreihe der ersteren Seite nunmehr abgearbeitet ist, während die Ballenreihe auf der anderen Seite noch eine Resthöhe von 1067 mm haben würde. Jetzt wird nur noch an der Ballenreihe der anderen Seite gefräst, und zwar zwanzig Fräszyklen, was etwa vierzig Minuten in Anspruch nehmen würde. Während dieser Zeit wird auf der ersteren Seite eine neue Ballenreihe aufgebaut Danach wird schwerpunktmäßig an der Bailenreihe der anderen Seite gearbeitet, z. B. wurden bei den nächsten zwanzig Fräszyklen fünf Fräsungen an der Ballenreihe der anderen Seite vorgenommen werden und nur eine Überfahrt auf der Ballenreihe der ersteren Seite. Die Ballen der ersteren Seite werden somit jetzt wieder langsam der zu erstellenden Mischung zugeführt Die
nächsten Fräsungen würden zwanzig Überfahrten mit folgendem Zyklus erhalten: Vier mal an der Ballenreihe der anderen Seite und einmal an der Ballenreihe der ersteren Seite. Wenn die Ballenreihe der anderen Seite vollständig weggefräst ist, würde wieder schwerpunktmäßig an der Ballenreihe der ersteren Seite gearbeitet, wobei auf der anderen Seite eine neue Ballenreihe vorgelegt wird. Bei einer solchen Wahl der wechselseitig erfolgenden Überfahrten über die Ballcnreihen kann ein grober Übergang in dem Anfall der Flocken von den Ballenreihen der einen Seite und der anderen Seite vermieden werden. Zugleich lassen sich die abgefrästen Ballenreihen während des Abarbeitens an der anderen Ballenreihe durch neue Ballenreihen ersetzen.
15
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
20
25
30
J5
40
50
55
65

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut, z. B. Baumwolle, synthetischem Fasermaterial u. dgl., durch Abfräsen von der Oberseite der Ballen zur Herstellung einer Mischung, bei der ein mittels eines Wagens längs einer Schienenführung hin- und herverfahrbarer Ständer einen quer zur Bewegungsrichtung sich erstreckenden Ausleger mit einer Fräsvorrichtung, z. B. einer Fräswalze, aufweist und der Ständer auf dem Wagen an einem Ende der Bewegungsbahn um 180° schwenkbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (1) mit einer steuerbaren Antriebsvorrichtung zum Drehen desselben um 180° ausgerüstet ist, und daß für die Dreh-Antriebsvorrichtung (20) eine programmierbare Steuervorrichtung (26) vorgesehen ist, die nach einer vorbestimmten Anzahl von Überfahrten oder nach einem vorbestimmten Zeitablauf den Schwenkvorgang des Ständers (1) veranlaßt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (26) so ausgebildet ist, daß nach jeder Überfahrt über eine oder beide Ballenreihen (11, 12) eine Leerrückfahrt der Fräsvorrichtung (6) erfolgt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (26) so ausgebildet ist, daß nach jeder Überfahrt über beide Ballenreihen (11,12) eine Arbeits-Umkehr-Überfahrt erfolgt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dudurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (26) so ausgebildet ist, daß das Schwenken des Ständers (1) mit Fräsvorrichtung (6) um 180° an beiden Enden der Ballenreihe (U, 12) im Sinne eines kontinuierlichen Rundlaufes durchgeführt wird.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (20) einen verzahnten Drehkranz (24) aufweist, mit dem ein antreibbares Ritzel (23) zusammengreift, und daß der Ständer (1) mittels Blockiermitteln (28) automatisch feststellbar ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsvorrichtung (20) für das Ritzel (23) ein Elektro-Bremsgetriebemotor (21) dient, und daß als Blockiermittcl (28) magnetisch betätigte Teile vorgesehen sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (1) mittels einer mechanischen Verriegelungsvorrichtung (28-31) arretierbar ist.
DE3208346A 1982-03-09 1982-03-09 Einrichtung zum Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut Expired DE3208346C2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3208346A DE3208346C2 (de) 1982-03-09 1982-03-09 Einrichtung zum Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut
US06/472,137 US4514881A (en) 1982-03-09 1983-03-04 Method and apparatus for reducing fiber bales
CH1228/83A CH659661A5 (de) 1982-03-09 1983-03-07 Verfahren zur herstellung einer fasermischung beim ballenbrechen von spinnfaserballen mittels einer fraesvorrichtung.
JP58037551A JPS58169523A (ja) 1982-03-09 1983-03-09 ベ−ル列から紡積原料を切り出す装置
IT19985/83A IT1164151B (it) 1982-03-09 1983-03-09 Procedimento e dispositivo per prelevare il materiale da balle di materiale da filare disposte in file

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3208346A DE3208346C2 (de) 1982-03-09 1982-03-09 Einrichtung zum Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3208346A1 DE3208346A1 (de) 1983-09-29
DE3208346C2 true DE3208346C2 (de) 1984-11-29

Family

ID=6157656

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3208346A Expired DE3208346C2 (de) 1982-03-09 1982-03-09 Einrichtung zum Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4514881A (de)
JP (1) JPS58169523A (de)
CH (1) CH659661A5 (de)
DE (1) DE3208346C2 (de)
IT (1) IT1164151B (de)

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3334789C1 (de) * 1983-09-26 1985-03-21 Trützschler GmbH & Co KG, 4050 Mönchengladbach Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben eines Ballenöffners für Faserballen
DE3335763A1 (de) * 1983-10-01 1985-04-18 Trützschler GmbH & Co KG, 4050 Mönchengladbach Verfahren und vorrichtung zum zuspeisen von fasermaterial zu einer mehrzahl von faserverarbeitungseinrichtungen
DE3503523C2 (de) * 1985-02-02 1995-05-18 Hergeth Hubert Absaugvorrichtung für Ballenfräsen
EP0331212B1 (de) * 1985-10-02 1994-07-06 Maschinenfabrik Rieter Ag Flockenbelieferungsanlage
DE3545686C3 (de) * 1985-12-21 1998-01-29 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung zum Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut
DE3622014A1 (de) * 1986-07-01 1988-01-14 Hollingsworth Gmbh Vorrichtung zum abtragen des gutes von in reihe aufgestellten ballen aus spinngut
DE3637578A1 (de) * 1986-11-04 1988-05-11 Schubert & Salzer Maschinen Vorrichtung zum selbsttaetigen oeffnen und mischen von faserballen
DE3730487A1 (de) * 1987-09-11 1989-03-23 Hollingsworth Gmbh Vorrichtung zum abtragen von fasergut, insbesondere von ballen aus spinngut
DE3831824C2 (de) * 1987-10-12 1994-08-04 Hollingsworth Gmbh Einrichtung zur Arretierung des Drehturms einer Ballenöffnungsvorrichtung
DE3734556A1 (de) * 1987-10-13 1989-05-03 Schubert & Salzer Maschinen Vorrichtung zum abtragen von faserballen
US4864693A (en) * 1988-09-30 1989-09-12 Hergeth Hollingsworth Gmbh Flow-through fiber preparation feed system and method
DE3928835C2 (de) * 1989-08-31 2001-06-21 Truetzschler Gmbh & Co Kg Öffnungsvorrichtung zum Öffnen von gepreßten Faserballen, z. B. Baumwoll- und Zellwollballen u. dgl.
DE3936810A1 (de) * 1989-11-04 1991-05-08 Truetzschler & Co Verfahren und vorrichtung zum abtragen von faserflocken von textilfaserballen, z. b. aus baumwolle, chemiefasern u. dgl.
US5226213A (en) * 1991-09-24 1993-07-13 E. I. Du Pont De Nemours And Company Rake valve for air-fiber streams
ITMI20040412A1 (it) * 2004-03-04 2004-06-04 Marzoli Spa Dispositivo e procedimento per il prelievo automatico di fibre da balle di fibre
CN102995163B (zh) * 2012-11-19 2017-05-10 浙江金鹰股份有限公司 分梳机
CH710257A1 (de) * 2014-10-16 2016-04-29 Rieter Ag Maschf Ballenöffner.
CH710258A1 (de) * 2014-10-16 2016-04-29 Rieter Ag Maschf Ballenöffner.
DE102015122807A1 (de) * 2015-12-23 2017-06-29 Temafa Maschinenfabrik Gmbh Faserbearbeitungsanlage sowie Verfahren zum Öffnen und Mischen von Fasermaterial in einer Faserbearbeitungsanlage

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3443285A (en) * 1966-11-15 1969-05-13 Schubert & Salzer Maschinen Apparatus for opening bales of fibres
DE2130497A1 (de) * 1971-06-19 1972-12-21 Schubert & Salzer Maschinen Faserstoffmischeinrichtung
DE2439520A1 (de) * 1974-08-17 1976-03-04 Hergeth Kg Masch Apparate Verfahren und vorrichtung zum oeffnen von ballen aus spinngut
DE3032584C2 (de) * 1980-08-29 1982-06-24 Trützschler GmbH & Co KG, 4050 Mönchengladbach Vorrichtung zur Überwachung und Sicherung von begehbaren Gefahrenbereichen an kraftgetriebenen Textilmaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
CH659661A5 (de) 1987-02-13
JPS6242050B2 (de) 1987-09-07
JPS58169523A (ja) 1983-10-06
IT1164151B (it) 1987-04-08
US4514881A (en) 1985-05-07
IT8319985A0 (it) 1983-03-09
DE3208346A1 (de) 1983-09-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3208346C2 (de) Einrichtung zum Abtragen des Gutes von in Reihe aufgestellten Ballen aus Spinngut
DE68904250T2 (de) Verfahren zum ergreifen und einfuehren eines vorgarns in open-end-spinnvorrichtungen und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens.
DE3824843A1 (de) Vorrichtung zum zufuehren von spulen zu einem schaergatter
DE1107566B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ablegen von aus Spinnerei-Vorbereitungsmaschinen abgelieferten Faserbaendern
DE68925017T2 (de) Automatisches Ansetzen eines Faserbandes in einer Textilmaschine.
DE3733692C2 (de)
CH688143A5 (de) Vorrichtung zum Füllen von unrunden Kannen mit Textilfaserband.
CH691485A5 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Kannen mit länglichem Querschnitt an einer Spinnereimaschine.
DE4029464C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Austragen von Auflaufspulen aus einer Streck-Falschdrahtzwirnmaschine
DE3403311A1 (de) Wickelmaschine fuer spulen
DE3902935A1 (de) Brueckentellerstanzmaschine
DE3509338C2 (de)
DE3344993C2 (de) Mehrstellige Textilmaschine
DE19621151B4 (de) Vorrichtung zum Transportieren von Garnspulen
DE3018628C2 (de) Vorrichtung zum automatischen Aufwickeln von Stranggut, insbesondere von Draht
CH663200A5 (de) Verfahren zum erzeugen oder bearbeiten und aufwickeln von faeden.
DE2622243A1 (de) Vorrichtung zum aufspulen von faeden oder garn auf einen garntraeger
DE2842593C2 (de) Vorrichtung zum Auswechseln von Spulenhülsen auf einer Spinnmaschine
CH418188A (de) Verfahren und Vorrichtung zur selbsttätigen zyklischen Füllung von Spinnkannen mit Krempelbändern
DE4407110A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Kannen mit länglichem Querschnitt (Flachkannen) an einer Spinnereimaschine, z. B. Strecke
DE2017652B2 (de) Traversiervorrichtung in einer wickelbildungsvorrichtung
DE2523771A1 (de) Garnaufspulvorrichtung
CH674857A5 (de)
DE2628635A1 (de) Verfahren zum zuschieben von leeren spulenhuelsen durch eine foerderrinne zu den entnahmestellen der arbeitseinheiten von offenendspinn-, spul-, texturier- oder aehnlicher maschinen, und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens
DE4119827C2 (de) Fahrbare Spulenwechselvorrichtung an einer Vielstellen-Spulmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: HERGETH HOLLINGSWORTH GMBH, 4408 DUELMEN, DE

8331 Complete revocation