DE319923C - Schaltungsanordnung fuer mit selbsttaetigen Schaltwerken betriebene Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer mit selbsttaetigen Schaltwerken betriebene Fernsprechanlagen

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DE319923C
DE319923C DE1914319923D DE319923DD DE319923C DE 319923 C DE319923 C DE 319923C DE 1914319923 D DE1914319923 D DE 1914319923D DE 319923D D DE319923D D DE 319923DD DE 319923 C DE319923 C DE 319923C
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  • Schaltungsanordnung für mit selbsttätigen Schaltwerken betriebene Fernsprechanlagen. Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für finit selbsttätigen Schaltwerken betriebene Fernsprechanlagen, bei denen die Verbindungsschaltwerke, welche zur Verbindung anrufender Leitungen mit den zu Numinernstromstoßeinpfängern (Gruppenwählern) führenden Verbindungsleitungen dienen, mittels mehrerer für eine Teilnehmergruppe gemeinsam vorgesehener Einstellschalt-,verke eingestellt werden. Die V erbindungsschaltwerke sind so eingerichtet, daß sie auf die Leitungsgruppe bzw. Kontaktgruppe der durch eines der gemeinsamen Einstellschaltwerke bezeichneten anrufenden Leitung eingestellt und gleichzeitig oder darauffolgend auch auf die anrufende Leitung innerhalb der Kontaktgruppe eingestellt werden, wobei Einrichtungen vorgesehen sind; die bei gleichzeitigem Anhalten mehrerer Einstellschaltwerke auf verschiedenen anrufenden Leitungen die Einstellung eines Verbindungsschalters nur auf diejenige anrufende Leitung ermöglichen, auf welche das betreffende, mit dem Verbindungsschalter jeweils verbundene Einstellschaltwerk eingestellt ist. Die Einrichtungen zur Verhinderung falscher Einstellungen der Verbindungsschalter können derart sein, daß sie je einen Kontakt besitzen, -der mit den Gruppeneinstellvorrichtungen bzw. Gruppensuchvorrichtungen der - Verl3indungs-Schalter zusammenarbeitet, und daß sie einen weiteren Kontakt haben, der mit den Einzelleitungssuchvorrichtungen zusammenarbeitet. Für das Suchen der Kontaktgruppe der anrufenden Leitung, sowie für das Suchen der Kontakte der . Leitung selbst können getrennte, jedem einzelnen Einstellwerk zugeordnete Erkennungsleitungen vorgesehen werden, welche von den Einstellwerken nach den Verbindungsschaltern führen. Für jede von den Einstellwerken führende Erkennungsleitung ist ein besonderer Kontakt in jedem @"erbindungsschalter vorgesehen. Von den verschiedenen in den Verbindungsschaltern -vorgesehenen Kontakten, welche zum Gruppensuchen bzw. Einzelleitungssuchen dienen, kann immer nur je einer mit der Batterie verbunden werden.
  • Die Einrichtung zur Verhinderung falscher Einstellung der Verbindungsschalter bei mehreren gleichzeitigen Anrufen kann auch derart sein, daß jedem einzelnen Schaltwerk einerTeilnehmergruppe ein besonderer Stromstoßgeber und besondere Leitungen zugeordnet werden, welche die Anzahl der in die Magnete der Verbindungsschaltwerke zu sendenden Stromstöße bestimmen. Bei dieserAusführungsform können die Erkennungsleitungen in Fortfall kommen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung- ist in Fig. i bis 4 der Zeichnung dargestellt. Fig. -5 zeigt eine zweite Ausführungsform, und Fig. 6 veranschaulicht eine besondere Art der Verbindungsschaltwerke.
  • In der Fig. 3 bedeuten 1,:2 zwei Teilnehmerstationen; welche durch Leitungen 3, 4. bzw. 5, 6 an das Fernsprechamt angeschlossen sind. In der Zeichnung sind nur die Schaltapparate für eine einzige Teilnehmergruppe angedeutet. In einem Amte mit mehreren Teilnehmergruppen würden sich die veranschaulichten Schaltwerke in jeder Gruppe wiederholen.
  • h,, V. sind Verbinder, von denen so viele für jede Gruppe vorgesehen werden, als Gespräche in der Stunde des stärksten Verkehrs gleichzeitig vorkommen. R" R, stellen rasch arbeitende Leitungssucher dar, von denen ungefähr zwei in jeder Hundertgruppe vorgeschenwerden, und S" S, sind die zu den rasch arbeitenden Suchern gehörenden Verbindersucher. LW ist ein Leitungswähler. Die Leitungswähler können ähnlich wie die bekannten Strowgerwähler mit einer verschiebbaren und drehbaren Welle ausgerüstet sein. Diese Konstruktion kann auch bei den Verbindern Anwendung finden. So hat der Verbinder V, eine verschiebbare Welle 7 mit zwei Kontaktarmsätzen 9, io bzw. 1i, 12, 13, 14,15. Die Kontaktarme 9, io schleifen über Kontaktsätze 21,:22 und 23, 24, und jedem dieser Kontaktsätze entspricht eine Reihe von Kontaktsätzen, über welche die Kontaktarme i i, i2, 13, 14, 15 hinwegschleifen können. Eine dieser Kontaktsatzreihen enthält z.#B. den Kontaktsatz 1 6, 17, 18, 19, 2o, der mit den Leitungen der Teilnehmerstation i -verbunden ist. Sind in jederTeilnehmergruppe iooLeitungen vorhanden, dann können z. B. zehn Kontaktsatzreihen mit j e zehn Kontaktsätzen an jedem Verbinder h vorgesehen werden, und für jede dieser zehn Reihen wird ein Kontaktsatz ähnlich ?,1,:22 angebracht, der von den Bürsten 9, io bestrichen wird. Die Kontaktsätze der Verbinder, welche einander entsprechen, werden untereinander verbunden bzw. vielfach geschaltet, wie dies in der Zeichnung angedeutet ist. Es sind in jedem Verbinder so viele durch die Bürsten 1i, 12, 13,14,15 erreichbare Kontaktsätze vorhanden, als Teilnehmerleitungen in der Gruppe vorhanden sind. Für jede dieser Leitungen ist auch in jedem rasch arbeitenden Sucher R ein Kontaktsatz vorhanden. So entspricht z. B. der Kontaktsatz 26, 27, 28, 29, 30, 31 des Suchers R, der Teilnehmerstation i, während der Kontaktsatz 32, 33, 34, 35, 36, 37 dessel= ben Suchers der Teilnehmerstation 2 entspricht. Die Kontaktsätze der rasch arbeitenden Sucher, welche einander entsprechen, sind ebenfalls vielfach geschaltet, mit Aus. zahme der Kontakte; welche zu den noch zu erläuternden Erkennungsstromkreisen gehören, wie z. B. die Kontakte 26, 27 und 32, 33. Es geht aus der Fig. 3 hervor, daß diese Kontakte des Suchers R, nicht mit den entsprechenden Kontakten des Suchers R2 vielfach geschaltet sind. Jeder rasch arbeitende Sucher hat mehrere Bürstensätze. In der Fig. 3 hat der Sucher Ri z. B. zwei solcher Sätze 38, 39, 40, 44 42, 43 und 44, 45, 46, 47, 48, 49. Je rascher ein Sucher arbeiten soll, desto mehr Bürstensätze werden in ihm vorgesehen. Die rasch arbeitenden Sucher R, R. haben je einen Bewegungsmagneten 54 bzw. 55, welche ihre Bürstensätze über die Kontaktsätze hinwegbewegen, während jeder Verbinder V zwei Bewegungsmagnete 5o, 52 besitzt. Der Bewegungsmagnet 5o bewegt die Welle 7 in der Richtung des Pfeiles 5i, wobei die Bürsten 9, io über die Kontaktsätze 2,1, 22 und 23, 24 hinwegschleifen, und der andere Bewegungsmagnet 52 verschiebt die Bürsten i i, i2, 13, 14, i5 in der Richtung des Pfeiles 53 über die betreffende Kontaktsatzreilne hinweg, auf welche die genannten Bürsten eingestellt sind. Die weiteren Konstruktionseinzelheiten der verschiedenen Schaltapparate usw. werden mit genügender Klarheit sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Wirkungsweise der neuen Schaltung von selbst ergeben.
  • Es soll angenommen werden, daß der Teilnehmer i den Teilnehmer 2 zu sprechen wünscht und daß der mit 2 bezeichnete Teilnehmer die Nummer 23 hat.
  • Wenn der Teilnehmer i seinen Hörer vom Haken nimmt, fließt ein Strom vom Minuspol über den Widerstand 6i, Kontakt 62, 3, Station 1,-4, 63 und über das der Hundertgruppe gemeinsame Relais 6o nach Erde. - Das - Relais 6o wird erregt und schließt den Kontakt 6q., wodurch die Bewegungsmagnete 54, 55 der rasch arbeitenden Sucher R" R, eingeschaltet werden. Der Stromweg durch den Bewegungsmagneten 54 verläuft von der Erde über 64, 54, 65,-66 nach dem Minuspol. Die Bürstensätze der rasch arbeitenden Sucher bewegen sich nun, bis eine der Suchbürsten 40, 46, 74 oder 75 auf einen mit der Erde verbundenen Kontakt 28, 76, 77 oder 78 stößt. Da der Teilnehmer i anruft, werden die Kontakte 28 und 77 über 62, 3, i, 4, 63 und 6o mit der Erde verbunden sein. Es sei angenommen, daß die Bürste 4o zuerst die mit Erde verbundene Leitung 79 bzw. den Kontakt 28 erreicht. Es fließt dann ein Strom vom Minuspol über 73, 8o, untere Wicklung des Relais 81, 69, 4o, 28, 79, 62, 3, 1, 4, 63, 60 nach .Erde. Das Relais 81 wird erregt und schaltet durch Öffnung des Kontaktes 65 den Bewegungsmagneten 54 aus, so daß die Bürstensätze des rasch arbeitenden Suchers R, stehenbleiben. Das Relais 8i stellt einen neuen Erregerstromkreis her, der vom Minuspol über Kontakt 821, obere Wicklung von 81, 70, 41, 29, 83, 84 nach der Erde verläuft. Das Relais 84 wird erregt und schließt seine Kontakte 85, 86, während es die Kontakte 62, 63 öffnet. Die Teilnehmerstation i ist nun nach dem Leitungswähler LW durchgeschaltet, wobei ein Relais 87 erregt wird durch einen Strom; der von der Batterie 88 fließt und seinen Verlauf nimmt über die obere Wicklung des Relais 87 im Leitungswähler, Leitung 89, Bürste 9i des Verbindersuchers S1, der sich bereits -, vor dem Anruf des Teilnehmers auf den Leitungswähler LW eingestellt hatte, 71, 42, 30, 857 3, 17 47 867 317 437 727 907 927 untere Wicklung des Relais 87 nach der Erde. Durch das Schließen der Kontakte 67 und 68 von Relais 81 wurde der Minuspol der Batterie an i die für die Erfindung eine wichtige Rolle i spielenden Erkennungsleitungen 21, 24 gelegt I und hierdurch die Kontakte 22 und 16 sowie die Kontakte 221 und 161 der Verbinder V1, TI, mit dem Minuspol.verbunden. Da der Verbindersucher S, sich auf den Leitungswäli ler LW bzw. den Verhinder V, eingestellt hat und während seiner Einstellung auf diesen :: Verbinder die Einstellung weiterer Verbinder S. auf diesen Verbinder verhindert, können mir die Kontakte .22, 16 des Verbin- '. ders V, wirksam sein, weil nur die Bürsten io und i i über die Wicklungen 93, 94 und über die Bürsten 95 und 96 des Verbindersuchers S, mit dem anderen Pol (Pluspol) der Batterie 4 verbunden sind, während die Bürsten io* und i il des Verbinders V, weder über den VerbindersucherS" noch über denVerbindersucherS_. eine Verbindung mit dem Pluspol haben können. Es können daher nur die die Einstellung f des Verbinders V, beherrschenden Erkennungsrelais 95 und 96 mit den Erkennungsleitungen 21 und 2.1. des anrufenden Teilnehmers i in Wirksamkeit treten, während den Erkennungsrelais 97 und 98 des anderen Verbinders V. ein Zusammenwirken mit den Verbindungsleitungen 21 und 24 nicht möglich ist. Die Erkennungsrelais 97, 98 des Verbinders h_ können während der Einstellung des Verbindersuchers S, auf den Verbinder V, nur durch den Verbinder S_, und zwar durch Einstellung der Bürsten 99 und ioo auf die zu dem Verbinder V. gehörenden Kontakte ioi, io2 wirksam gemacht werden. Die Relais 97, 98 würden dann ihre Wirksamkeit . durch die Verbindung ihrer unteren Wicklungen über ioi, io2, 99, ioo mit dem Pluspol erhalten. Diese unteren Wicklungen können aber nur durch die Bürsten 91, 121 und über die Leitungen 22, 25, welche nach dem rasch arbeitenden Sucher R, führen, erregt werden. Die Einrichtung der rasch arbeitenden Sucher R1, R@ ist aber derart, daß nur einer derselben sich zu einer Zeit auf ein und dieselbe Teilnehmerleitung einstellen kann. Die Leitungen 22, 25 des Teilnehmers i, der durch R, mit dem Verbinder @h bzw. mit dem Leitungsverbinder LW verbunden ist, «erden also nicht durch den rasch arbeitenden Sucher R., mit dem Minuspol verbunden sein, so daß eine Einstellung des Verbinders V2 durch das Auftreffen seiner Bürsten 91, z21 auf die Leitung 22,25 bzw. deren Kontakte 211, 17' ausgeschlossen ist. Der Verbinder V. wird sich vermöge seiner Relais 97, 98 nur auf eine solche anrufende Leitung .einstellen können, deren Erkennungsleitungen, welche den Leitungen 22, 25 entsprechen, durch die Bürsten 38*1, 391 oder 4.e, 451 des rasch arbeitenden Suchers R, mit dem Minuspol verbunden sind.
  • Es soll nun die durch die Einstellung des rasch arbeitenden Suchers R, auf die Leitung des Teilnehmers i eingeleitete Verbindung weiter verfolgt werden. .
  • Bei der geschilderten Erregung von Relais 87 des Leitungswählers LW werden die Kontakte 103, 104 geschlossen und die Kontakte io5, io6 geöffnet. Die Schließung der Kontakte io3 und io4 hat die Erregung der Relais 107 und io8 zur Folge. Das Relais 1o8 verbindet über die Widerstände 113 und 114 den Minuspol der Batterie mit den Relais 1o8 und 107. Das Relais 107 wird nur einen kurzen Augenblick erregt, da es durch den Kontakt io4 gleich wieder kurzgeschlossen wird. Die Schließung des Kontaktes 112 hat die Erregung des Bewegungsmagneten 5o des Verbinders P, zur .Folge, und' dieser bewegt die Stange 7 in der Richtung des Pfeiles 51. Sobald die Bürste io, welche über die obere Wicklung des Relais 95 und über die Bürste 951 des Verbindersuchers S, mit dem Pluspol verbunden ist, den Kontakt 22, der über 2i, 38, 67 mit dem Minuspol verbunden ist, erreicht, wird das Relais 95 erregt. Hierdurch wird der Bewegungsmagnet 5o ausgeschaltet und gleichzeitig der zweite Bewegungsmagnet 52 über den Kontakt i 15 eingeschaltet. Der Magnet 52 bewegt nun den Bürstensatz i i, 12, 13, 14, 15 in der Richtung des Pfeiles 53. Sobald die Bürste i i, welche über die obere Wicklung 94 des Erkennungsrelais 96 und die Bürste 961 mit dem Pluspol verbunden ist, den Kontakt 16 der Leitung 24, die über 27; 39, 69 des rasch arbeitenden Suchers R, mit dem Minuspol verbunden ist, erreicht, wird das Relais 96 erregt und der Stromkreis des Magneten 52 am Kontakt 116 unterbrochen. Der Bürstensatz i 1, 12, 13, 14, 15 bleibt also auf dem Kontaktsatz 16, 17, 18, 19,:20 der anrufenden Leitung i stehen. Durch die Erregung des Erkennungsrelais 96 wird bei 117 der Stromkreis eines Relais 118 geschlossen, der sich vom Pluspol über 117, 119, I18, 112 nach dem Minuspol erstreckt. Das Relais 118 schaltet sich in einem Haltestromkreis ein, der vom Minuspol über 112, 118, 120, 13, 18, 23, 84 nach der Erde verläuft, und schließt gleichzeitig bei 121, 122 einen neuen Stromweg von den Leitungen 3, 4 des anrufenden Teilnehmers nacli dem Leitungswähler LW. Durch den Kontakt 123 schließt das Relais 118 einen Anlaßstromkreis für den Verbindersucher S1, der sich von dem Minuspol über 112, 123, 125, Bürste 126, Relais 124 nach der Erde erstreckt. Das Relais 124 wird erregt und schältet bei 128 den Stromkreis (Minuspol 129, 128, 127, Erde) des Bewegungsmagneten 127 ein. Solange die Bürste 130 auf Kontakte 132 stößt, deren Leitungen 131 zu besetzten Leitungswählern bzw. Verbindern führen, wird (las Relais 124 erregt bleiben, weil die Leitungen 131, welche zu belegten Verbindungsleitungen gehören, entweder über einen Kontakt 112 oder über einen Kontakt 1331 in einem anderen Verbindersucher mit dem Minuspol verbunden sein werden. Sobald der Bürstensatz des Verbindersuchers S1 auf den Kontaktsatz einer freien Verbindungsleitung bzw. eines freien Verbinders auftrifft, wird das Relais 12.1 stromlos und öffnet an dem Kontakt 128 den Stromkreis seines Bewegungsmagneten 127, während es am Kontakt 133 den Minuspol der Batterie mit der Leitung 131 der betreffenden Verbindungsleitung verbinden wird. Hierdurch wird erst die Einstellung anderer Verbindersucher auf dieselbe Verbindungsleitung verhindert.
  • Die Erregung des Relais 1-2q hatte auch zur Folge, daß das Relais 81, welches durch einen Strom vom Minuspol über 821, obere Wicklung von 81, 50, 29, 8 4 nach Erde erregt war, ausgeschaltet wurde. Hierdurch wird die Verbindung des anrufenden Teilnehmers, welche über den rasch arbeitenden Sucher R, mit dem Leitungswähler LW hergestellt zwar, unterbrochen, und der rasch arbeitende Sucher R1 ist nun zur Einstellung auf eine weitere anrufende Leitung bereit. Der anrufende Teilnehmer i ist nun auf folgendem Wege mit dem Leitungswähler LW verbunden: Teilnehmerstation 1, 3, 31, 19, 121, obere Wicklung des Relais 87, Batterie 88, untere Wicklung von 87, 122, 15, 20, 21, 4, Teilnehmerstation i. Zwecks Einstellung des Leitungswählers auf die gewünschte Leitung 23 verursacht der anrufende Teilnehmer i zunächst zwei Unterbrechungen des durch das Relais 87 fließenden Stromes. Hierdurch fällt der Anker des Relais 87 zweimal zurück. Gleich beim ersten Zurückfallen des Ankers wird der Kontakt io4 geöffnet und hierdurch das Relais io7 infolge des über den Widerstand 114 fließenden Stromes erregt. Die Relais 107, tob bleiben bei dem raschen Hin- und Herpendeln des Ankers des Relais 87 erregt, weil bei jedem Abfallen des Ankers das Relais lob nur während eines kaum merkbaren Augenblickes bei 105 und das Relais 107 ebenfalls nur während eines sehr kurzen Augenblickes bei io4 kurzgeschlossen wird. Fast die ganze Schwingungszeit des Ankers des Relais 87 wird zur Erregung der Relais 107, 1o8 aus-! genutzt. Bei jedem Zurückfallen des Ankers wird bei 1o6 der Stromkreis des Hebemagneten 14o des Leitungswählers geschlossen. Dieser Stromkreis erstreckt sich vom Minuspol über 114, 110, loß, 143, Hebe-4 inagnet 14o nach der Erde. Da der Teilnehmer zwei Schwingungen des Ankers des Relais 87 verursacht, erhält der Hebemagnet 140 zwei Stromstöße und die Bürsten 145, 46, 147 «-erden auf die zweite Kontaktreihe eingestellt. Es erfolgt nun eine kurze Pause vor der Einsendung der nächsten Wählstromstoßreihe. Während dieser Pause wird das Relais 107 durch. den Kurzschlüß bei 104 aberregt, wodurch der Kontakt 148 geschlossen wird. Da bei der ersten Hubbewegung der Bürsten 145, 146, 147 auch der Schalter 149 geschlossen wurde, fließt nun ein Strom vom Minuspol über 149, 148, 15o, 161 nach der Erde. Hierdurch wird das Relais 161 erregt und die Wahlstromstoßleitung 162 von dem Hebemagneten 14o auf den Drehmagneten 142 umgeschaltet. Das Relais 161 schaltet sich über 163, 149 in einen Haltestromkreis ein. Wenn der anrufende Teilnehmer nun zwecks Einstellung der Bürsten 145, 146, 147 auf die dritte Leitung in der zweiten 'Wählergruppe drei Unterbrechungen des durch das Relais 87 fließenden Stromes verursacht, wird wiederum das Umsteuerrelais 107 dauernd erregt, während der Drehmagnet i-.2 drei Stromstöße erhält, welche vom Minuspol über 114, 1o6, 162, 144, 142 nach der Erde fließen. Der Drehmagnet 1.12 stellt die Bürsten 145, 146, 1.17 auf die gewünschte Leitung 23 ein. Es erfolgt nun wieder ein dauernder Stromfloß durch das Relais 87 und ein dauerndes Kurzschließen des Umsteuerrelais 107, so daß der Kontakt 148 wieder geschlossen wird. Bei der ersten Drehbewegung wurde außerdem die Leitung 165 durch den Kontakt 151 auf das Prüfrelais 152 umgeschaltet, so daß bei dem nun erfolgenden Abfall des Ankers des Relais 107 der Minuspol über 1:19, 148, 151 mit dein Prüfrelais 152 verbunden wird. Ist die gewünschte Leitung frei, dann fließt ein Strom über das Prüfrelais 152, 147, Priifleitung 231 der gewünschten Leitung, Relais 84' nach Erde. Das Prüfrelais 152 wird erregt, und schließt bei 155 einen Teil seiner Wicklung kurz. Dadurch erniedrigt es das Potential auf der Prüfleitung 23' und verhindert das Ansprechen anderer Prüfrelais, welche mit derselben angerufenen Leitung in Verbindung gebracht werden sollten. Die Erregung des Prüfrelais 152 hat auch die Schließung eines Kontaktes 158 zur Folg, und hierdurch wird ein Rufstrom 154 über einen Unterbrecher 153 und ein Relais 17o mit der angerufenen Leitung verbunden. Der Rufstrom fließt über 174 45, Leitung 51- der gewünschten Station 2, 5, gewünschte Station 2, 6, 6'-, 146, 159 nach Erde. Sobald der angerufene Teilnehmer seinen Hörer vom Haken nimmt, wird der Rufstrom in der Wicklung des Relais 170 so weit verstärkt, daß dieses erregt wird und seinen Kontakt 175 schließt. Dies hat die Erregung des Relais 176 zur Folge. Das Relais 176 schaltet sich über 177 in einen Haltestromkreis ein und schaltet auch bei 16o, 172 die anrufende Leitung nach den Bürsten 145, 146 bzw. nach der gewünschten Leitung durch. An den Kontakten 171, 159 wird gleichzeitig der Rufstrom abgeschaltet. Der anrufende Teilnehmer und der angerufene stehen nun miteinander in Verbindung. Am Schluß der Verbindung wird durch das Anhängen des Hörers seitens des anrufenden Teilnehmers i das Relais 87 aberregt. Hierdurch wird am Kontakt 105 das Auslöserelais 1o8 dauernd kurzgeschlossen und dadurch aberregt. Die Kontakte log, ifo, 112 werden geöffnet. Durch die Öffnung des Kontaktes 112 wird der Besetztzustand der Verbindungsleitung aufgehoben, während durch die Schließung des Kontaktes III die Auslösemagnete 141 und 181 des Leitungswählers bzw. des Verbinders V1 erregt werden. Hierdurch wird der Leitungswähler und der Verbinder V, ausgelöst. Die Kontakte 149, 182 werden dabei geöffnet und dadurch die Haltestromkreise der Relais 95, 161, 176 und 152 unterbrochen. Außerdem wird der Kontakt 151 unterbrochen und der Kontakt iSo, geschlossen. Alle Teile befinden sich nun in ihrer Ruhelage.
  • Bei der in der Fig.5 gezeigten Ausführungsform der Erfindung wird die Einstellung der Verbinder V, V2 nicht mit Hilfe von Erkennungsleitungen, sondern durch die Anwendung besonderer Stromstoßgeber G1, G2 bewirkt. Jeder rasch arbeitende Sucher R,., R2 hat einen Stromstoßgeber G1 für die Einstellung der Verbinder auf die Kontaktgruppe der anrufenden Leitung i und einen Stromstoßgeber G2 für die Einstellung des Verbinders auf die richtige Leitung in der Kontaktgruppe. Ruft ein Teilnehmer i an, dann werden durch ähnliche Mittel wie die-in den Fig. i bis q. angegebenen die rasch arbeitenden Sucher R., R. der Hundertgruppe in Bewegung gesetzt, und es stellt sich der Bürstensatz eines der rasch arbeitenden Sucher auf den Kontaktsatz der betreffenden Leitung ein. Es soll angenommen werden, daß der Bürstensatz io, 11, 12, 13 des rasch arbeitenden Suchers R1 sich auf den Kontaktsatz 18, ig, 2o der anrufenden Leitung i einstellt. Es wird hierdurch ein Einerkontakt 2o und ein Zehnerkontakt 21 mit dem Minuspol verbunden. Dadurch wird ferner die nach dem Einerstromstoßgeber"G2 führende Leitung o und die nach dem Zebnerstromstoßgeber führende Leitung o1 mit dem Minuspol verbunden. Die Leitungen o und o' entsprechen also der anrufenden Leitung i. Für jede andere Leitung in derselben Hundertgruppe ist eine andere Kombination der Zehner- und Einerleitungen vorgesehen. Zur Vereinfachung der Darstellung sind an jedem rasch arbeitenden Sucher die Kontaktgruppen von nur zwei Zehnergruppen veranschaulicht. Auch diese zwei Zehnergruppen sind nur durch je drei Kontaktsätze zur Darstellung gebracht. Für die Leitungen jeder Zehnergruppe.ist in jedem rasch arbeitenden Sucher ein gemeinsamer feststehender Kontakt 21 vorgesehen. Jede Leitung jeder Zehnergruppe hat einen besonderen Einerkontakt 2o. Je nachdem die anrufende Leitung zu der einen oder anderen Zehnergruppe gehört, wird der eine öder der andere Zehnerkontakt 2i bzw. die eine oder die andere Zehnerleitung ol, il usw. durch die betreffende Bürste 1 i bzw. 15 mit dem Minuspol verbunden. In ähnlicher Weise wird die eine oder die andere der Einerleitungen o, r, 2 usw. durch die entsprechende Bürste io oder 14 mit dem Minuspol verbunden, je nachdem die eine oder die andere Leitung der betreffenden Zehnergruppe anruft.
  • In dem angenommenen Falle, wo die Leitung i anruft und der Bürstensatz io, 11, 12, 13 auf dem Kontaktsatz 18, ig, 2o, 21 stehenbleibt, wird wie gesagt die Zehnerleitung o' und die Einerleitung o mit dem Minuspol verbunden. Die Kombination o, o' entspricht der Nummer ioo, so daß-die anrufende Leitung i die Leitung ioo ist. Deswegen muß der betreffende Verbinder V,. bzw. V., auf die Leitung ioo eingestellt werden. Es sei angenommen, daß der Verbindersucher S, der zu dem rasch arbeitenden Sucher R,. gehört; sich auf den Verbinder V1 eingestellt hat, so daß der Verbinder V, auf die anrufende Leitung eingestellt wird. Diese Einstellung beginnt, sobald der Zehnerstromstoßgeber G,. angelassen wird, und dieser wird angelassen, sobald der rasch arbeitende Sucher R,. sich in der mit Bezug. auf Fig. 3 beschriebenen Weise auf die anrufende Leitung eingestellt hat. Sobald dies erfolgt, wird in beliebiger Weise ein Relais 6o erregt, welches über die Kontakte 61, 62 einen Stromstoß durch den Bewegungsinagneten 63 schickt, der die Kontaktarme 64. 65 um einen Schritt Herumdreht, so daß die Bürste 64 auf den kreisförmigen Kontakt 4.o und die Bürste 65 auf den Kontakt 3o1 eingestellt wird. Die Einstellung der Bürste 6-. auf den Kontakt 4.o hat zur Folge, daß der Magnet 63 über 6d., 4.o, 67 mit dem Stromstoßgeber 66 verbunden wird. Dieser schickt nun dauernd Stromstöße durch den Bewegungsinagneten 63. Nach jedem Stromstoß "-erden die Bürsten 6d., 65 uni einen Schritt weiterbewegt, bis schließlich die Bürste 6.4 bei dem Kontakt 68 anlangt. In dieser Stellung bleiben die Bürsten 64, 65 zunächst stehen. Als die Bürste 65 den Kontakt 30" erreichte, wurde ein Relais 69 erregt durch einen Strom vom Pluspol über 65, 3o1, o1, 21, 11 nach dem Minuspol. Wäre an Stelle des Kontaktes 30' ein anderer Kontakt, z. B. 331, mit dem Minuspol verbunden, dann hätte das Relais 69 erst nach dem vierten Schritt der Bürsten 64, 65 seinen Anker angezogen. Sobald das Relais 69 seinen Anker anzieht, werden durch den Kontakt 70 Stromstöße von dem Stromstoßgeber 66 über ; i, 72, 73 nach dem Hebemagneten 74 des "'erbinders V1 geschickt. Es werden also mehr oder weniger Stromstöße von 66 über 70 durch den Magneten 74. geschickt, je nachdem die Bürste 65 früher oder später während ihres Kreislaufes auf einen mit dem Minuspol verbundenen Kontakt stößt. Sobald sich die Bürsten 6d., 65 über den zehnten Kontakt 391 hinwegbewegen, wird ein Kontakt 75 durch einen Vorsprung 76, der sich mit dem Strornstoßgeber G1 mitdreht, geöffnet, und hierdurch wird der über 69, 76, 65 verlaufende Haltestromkreis des Relais 69 geöffnet, so daß dieses Relais aberregt wird und die Kontakte 70, 76 öffnet. In dem Falle, daß das Relais 69 schon beim Auftreffen der Bürste 65 auf den ersten Kontakt 30' erregt wird, wird bei jedem Stromstoß von 66 über 67, 40, 64., 63 auch ein Stromstoß über 67, 70, 71, 72, 73 und den Hebemagneten 74 geschickt, so daß, wenn die Bürste 65 den zehnten Kontakt 391 ver läßt, zehn Stromstöße durch den Magneten 74 geflossen sind und die Schaltwelle 77 um zehn Schritte emporgehoben ist. Durch den Schaltschritt, der die Bürsten 6d., 65 von dem zehnten Kontakt 391 hinwegbewegt, wird die Bürste 64 auf den Kontakt 68 gebracht, während die Bürste 65 keine Verbindung herstellt, so daß das Relais 69 aberregt bleibt. Während der Bewegung der Bürsten 6d., 65 von 391 bis 68 wird außer dem Kontakt 75 ein weiterer Kontakt 78 beeinflußt, der den Minuspol vorübergehend an den Bewegungsmagneten 79 des Einerstromstoßgebers heranlegt. Der Bewegungsmagnet 79 bewegt dann die Bürsten 8o, g? , so daß die Bürste So mit dem ringf"orinigen Kontakt 82 in Berührung kommt, während die Bürste 81 mit dem ersten Einerkontakt 50 in Berührung kommt. Es fließt dann sofort ein Strom vom Pluspol über Relais 83, 81, 5o, o, 2o, io nach dem Minuspol, und das Relais 83 verbindet den Stroinstoßgeber 66 mit dein Drehmagneten 85, so daß der Verbinder T'1 nun bei jedem Stromstoß erregt wird durch einen Strom vom Minuspol über 66, 84, 86, 87, 85 nach dem Pluspol. Es wird nun die Welle 77 und gleichzeitig auch der Bürstensatz 8o, 8i bei jedem Stromstoß um einen Schritt gedreht, bis das Relais 83 durch die Öffnung des Kontaktes 88 aberregt wird. Dies erfolgt nach dem zehnten Schritt der Bürsten 8o, 81. Wäre anstatt des Kontaktes 5o der siebente Kontakt 56 mit dein Minuspol verbunden worden durch den rasch arbeitenden Sucher R1, dann wäre das Relais 82 erst nach dem sechsten Schritt der Bürsten So, 81 erregt worden. Der Drehmagnet 85 hätte dann nur während der letzten vier Schritte der Bürsten 8o, 81 vier Stromstöße erhalten, ehe das Relais 83 durch Öffnung des Kontaktes 88 aberregt wäre. Der Kontakt 56 entspricht somit der vierten Einerstelle der Teilnehmernummern.
  • Sobald der betreffendeVerhinder hl auf die anrufende Leitung eingestellt ist, wird ähnlich wie bei den Verbindersuchern S1 der Fig. d. ein Relais 9i in dem Verbindersucher S, erregt, und dieses schickt über den Kontakt 92 Stromstöße durch die Bewegungsmagnete 63, 79, wodurch die Bürstensätze 64., 65 und So, 81 veranlaßt werden, einen letzten Schritt zti nehmen und ihre Ruhestellung zu erreichen. Durch das Relais 9i wird auch der zugehörige rasch arbeitende Sucher R1 ähnlich wie in der Fig. 3 für weitere Anrufe bereitgestellt.
  • Benutzt man anstatt der Verbinder mit verschiebbarer und drehbarer Welle solche nach Fig. 6, die eine Bürste b1, bz, b3 für jede Kontaktgruppe besitzen, dann kann das Einstellen des Verbinders auf die gewünschte Kontaktgruppe durch einen Schalter ioo geschehen, während das Einstellen des Verbinders auf die betreffende anrufende Leitung innerhalb der betreffenden Kontaktgruppe durch die gleichzeitige Drebung der Bürsten b1, b=, b3 geschehen kann. Sind zehn Kontaktgruppen von je zehn Kontaktsätzen vorhanden, dann wird zur Einstellung des Verbinders bei dieser Konstruktion höchstens die Zeit für zehn Schaltschritte gebraucht, während bei den Verbindern mit verschiebbarer und drehbarer Rolle zehn Schritte in der Längsrichtung der Welle und zehn Drebschritte unter Umständen vor Erreichung der gewünschten Leitung ausgeführt «=erden müssen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSpRÜCHE i. Schaltungsanordnung für mit selbsttätigen Schaltwerken betriebene Fernsprechanlagen, bei denen Verbindungsschaltw erke, welche zur Verbindung anrufender Leitungen mit den zu Nummernstromstoßenpfängern führenden Verbindungsleitungen dienen, mittels Einstellschaltwerken (R1, R2), deren mehrere für eine Teilnehmergruppe gemeinsam vorgesehen sind, eingestellt werden, nach Patent 308302, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsschaltwerke einerseits auf die Leitungsgruppe der durch ein Einstellschaltwerk bezeichneten anrufenden Leitung und anderseits gleichzeitig oder darauffolgend auf die anrufende Leitung innerhalb der Gruppe eingestellt werden, wobei Überwachungsstromkreise vorgesehen sind, die bei gleichzeitigem Anhalten mehrerer Einstellschaltwerke auf verschiedenen anrufenden Leitungen die Einstellung eines Verbindungsschalters nur auf diejenige anrufende Leitung ermöglichen, auf welche das betreffende, mit dem Verbindungsschalter jeweils verbundene Einstellschaltwerk (R,, R,) eingestellt ist. Schaltungsanordnung nach Ansprach i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Einstellung der Verbindungsschalter (V) auf die richtige Leitungsgruppe und auf die richtige Leitung in- der gefundenen Gruppe von jeden Verbindungsschalter besondere Einstelleitungen (die von den Bürsten 95l, 961 und 99, ioo bestrichenen) nach jeder der Schalteinrichtungen (S) führen, welche die Verbindung der Einstellschaltwerke (R) mit jeweils freien Verbindungsschaltwerken (Tj) herstellen. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für das Suchen der Gruppen und für das Suchen der einzelnen Leitungen in der Gruppe getrennte, jedem einzelnen Einstellwerke zugeordnete Erkennungsleitungen (2i bzw. 22 und 24 bzw. 25) vorgesehen sind, welche von den Einstellwerken nach den Verbindungsschaltern führen. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß für jede von den Einstellwerken kommende Erkennungsleitung ein besonderer Kontakt (9, 1ö und i i, 12) in jedem Verbindungsschalter vorgesehen ist. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, 3 und 4., dadurch gekennzeichnet, daß von den verschiedenen, in den Verbindungsschaltern vorgesehenen Kontakten, welche zum Gruppensuchen bzw. Einzelleitungsuchen dienen, immer nur j e einer mit der Batterie verbunden werden kann. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Einstellschaltwerk (R,, R.) einer Teilnehmergruppe besondere Impulsgeber (G" G") und besondere Leitungen (o1, il und o, i, 2) zugeordnet sind, welche die Anzahl der in die Magnete (74,85) der Verbindungsschaltwerke (V" V2) zu sendenden Stromstöße bestimmen.
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