DE313369C - - Google Patents

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DE313369C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/30Devices which can set up and transmit only one digit at a time
    • H04M1/31Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses
    • H04M1/34Lost-motion or other arrangements for ensuring a pause between successive digit transmissions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Nummernschalter für selbsttätig betriebene Fernsprechanlagen, an denen die Bewegung des Einstellgliedes auf das Kontaktwerk mittels Zahnräder übertragen wird. 5* Die Erfindung hat den Zweck, in die Übertragung der Bewegung des Einstellgliedes auf das den Stromstoßkontakt unmittelbar beeinflussende Glied beim Ablauf und gegebenenfalls auch beim Anlauf des Nummernschalters eine
ίο Pause einzuschalten, durch welche die Betriebssicherheit für die Einstellung der Wähler im Amte erhöht wird.
Eine solche Pause wird mit besonderem Vorteil an Nummernschaltern, an denen die Leitungsschleife für die Zeit der Nummernstromstoßgabe an Erde gelegt und diese nach jeder Stromstoßreihe wieder abgeschaltet wird, zwischen dem letzten Nummernstromstoß jeder Reihe und der Erdabschaltung vorgesehen, um dem durch die abgegebene Stromstoßreihe jeweils beeinflußten Stromstoßrelais im Amte nach seiner durch den letzten Stromstoß der Reihe hervorgerufenen Aberregung genügend Zeit zur vollen Wiedererregung zu geben und damit einen schädlichen Einfluß auf das betreffende Relais durch den bei der Erdabschaltung eintretenden Schaltvorgang in der Leitungsschleife und eine etwaige Falscheinstellung von Wählern zu verhüten.
Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das mit dem Einstellgliede verbundene Zahnrad und die Mitnehmervorrichtung des den Stromstoßkontakt unmittelbar beeinflussenden Gliedes des Kontaktwerkes mit einer Einrichtung versehen -sind, welche in bestimmter Stellung des Einstellgliedes (am Ende und gegebenenfalls auch am Anfang seiner Bewegung) und des Kontaktwerkes dessen Mi.tnehmervorrichfung für einen Umlauf außer Eingriff bringt.
Zweckmäßig wird hierfür an der Seitenfläche des mit dem Einstellgliede verbundenen Zahnrades ein Vorsprung und an der mit dem Zahnrade des Kontaktwerkes mitgenommenen, mit diesem auf gleicher Welle angeordneten Mitnehmerscheibe ein radialer Arm vorgesehen, welcher am Ende des letzten Umlaufes des Kontaktwerks für die Nummernstromstoßgabe in die Bahn des Vorsprungs gelangt, ihn beim Weiterdrehen der Mitnehmerscheibe bei Seite drückt und dadurch diese für einen Umlauf außer Eingriff mit dem den Stromstoßkontakt unmittelbar beeinflussenden Gliede des Kontaktwerkes bringt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Fig. 1 zeigt den Nummernschalter in Rück- und Fig. 2 in Seitenansicht. Fig. 3, 4 und 5 zeigen die Einzelheiten der Einrichtung zur Erzeugung der erfindungsgemäßen Leerlaufstrecke, und zwar im vergrößerten Maßstabe. (
In einer an der Teilnehmerfernsprechstelle befestigten Grundplatte 1 ist eine Fingerscheibe 2 drehbar gelagert und mit einer (nicht gezeichneten) Schraubenfeder auf der Welle 3 verbunden. Bei Drehung der Fingerscheibe 2 von einer ihrer Fingereinlegeöffnungen zum Fingeranschlag 4 hin wird die Schraubenfeder gespannt und bewirkt nachLoslassen der Fingerscheibe 2 deren Rücklauf in die gezeichnete Ruhelage. Mit der Fingerscheibe 2 bzw. deren Welle 3 ist auf der Rückseite der Grundplatte 1
ein Zahnrad 5 fest verbunden. Das Zahnrad 5 beeinflußt einerseits eine an sich bekannte Hemmvorrichtung 6 und steht andererseits mit einem weiteren Zahnrad 7 in Eingriff, auf dessen Welle eine Kontaktscheibe 8 sitzt. Die Kontaktscheibe 8 wirkt bei jeder. Umdrehung auf Kontaktfedern 9, 10 zweimal derart ein, daß dabei jedesmal der Stromstoßkontakt 11 unterbrochen wird. - ' ■
Auf der Grundplatte 1 sind neben den isoliert angebrachten Kontaktfedern 9, 10 drei vonein-
, ander und von der Grundplatte isolierte, aufeinander lagernde Kontaktfedern 12 befestigt, von denen die unterste, dem Zahnrade 5 zugekehrte Feder mit einem Isolierstift 13 in der gezeichneten, durch die Anschlagvorrichtung 14, 15 bestimmten Ruhestellung des Nummernschalters in eine Bohrung in der Fläche des Zahnrades 5 eingreift und dadurch die drei Federn 12 außer. Berührung bringt. In jeder anderen Lage des Nummernschalters ist der Stift 13 aus der Bohrung im Zähnrade 5 herausgehoben, wodurch die drei Federn 12 miteinander in Berührung kommen und die daran angeschlossenen beiden Adern der Leitungsschleife an Erde gelegt werden.
Das Zahnrad 7 ist mit einer Scheibe 17 (Fig. 3) fest verbunden und mit dieser auf der Welle 16 leicht drehbar angeordnet. Die Scheibe 17 ist mit einem Mitnehmerarm 18 versehen, welcher beim Drehen des Zahnrades 7 gegen einen seitlichen Ansatz 19 der Scheibe 20 (Fig. 2 und 4) anschlägt. Diese trägt einen radialenArm 21, der infolge eines konzentrischen Schlitzes 22 in der Scheibe 20 leicht federt. Der Arm 21 ist mit einer kugelförmigen, zum Zahnrade 5 hin gerichteten Wölbung 23 versehen, welche beim Aufzug der Fingerscheibe 2 am Ende der ersten Umdrehung des Zahnrades 7 und der Scheibe 17 und ebenso beim Ablauf der Fingerscheibe 2 am Anfang der letzten Drehung des Zahnrades 7 bzw. der Scheibe 17 mit· einem in die Fläche des Zahnrades 5 eingesetzten Isolierstift 24 (Fig. 1 und 2) in Eingriff kommt. Hierbei hebt der Stift 24 den Arm 21 der Scheibe 20 an und bringt deren Ansatz 19 aus der Bahn des Mitnehmerarmes 18 der Scheibe 17 (Fig. 4).
Die Scheibe 20 ist durch eine ~ Buchse 25 mit einer weiteren Scheibe 26 fest verbunden, die an ihrem Rande einen winklig abgebogenen Mitnehmer 27 besitzt. Durch einen dem Schlitz 22 der Scheibe 20 entsprechenden konzentrischen Schlitz 28 kann der Mitnehmer 27 leicht zurückfedern. Die Scheibe 20, Buchse 25 und Scheibe 26 sind gleichfalls auf der Welle 16 lose drehbar angeordnet und von der Scheibe 17 des Zahnrades 7 durch eine Zwischenlagscheibe getrennt. Der Mitnehmer 27 greift nur beim Ablauf des Nummernschalters in den einen oder anderen von zwei radialen Schlitzen 29, 30 einer Scheibe 31 (Fig. 5) ein, welche mit der Kontaktscheibe 8 fest verbunden und mit dieser auf der Welle 16 ebenfalls leicht drehbar angeordnet ist. Beim Aufzug des Nummernj schalters dreht sich die Scheibe 26 in der anderen Richtung und dann gleitet ihr Mitnehmer 27 infolge seiner abgeschrägten Kante über die Schlitze 29-, 30 federnd hinweg, so daß die Scheiben 31 und 8 nicht mitgenommen werden. Auf der der Scheibe 31 entgegengesetzten Seite der Kontaktscheibe 8 ist eine j Scheibe 32 fest' angeordnet und gleichfalls mit j zwei radialen Schlitzen 33, 34 versehen. In den einen oder anderen dieser Schlitze 33, 34 greift das freie, der Scheibe 32 zugebogene Ende einer Blattfeder 35 (Fig. 1) ein und verhindert das Drehen der Kontaktscheibe 8 beim Aufziehen des Nummernschalters 2, während j bei dessen Ablauf die Schlitze 33, 34 unter der Feder 35 hinweggleiten. Die Feder 35 hält gleichzeitig die in Fig. 3, 4 und 5 dargestellten Teile auf der Welle 16 in Stellung. Die Scheiben 8, 31 und 32 sind von der Einrichtung nach Fig. 4 durch eine Zwischenlagscheibe getrennt.
Die Arbeitsweise der Anordnung ist folgende: ι Wird die Fingejrscheibe 2 z. B. von der j Ziffer 2 ab bis zum Fingeranschlag 4 aufge-I zogen, nach der Zeichnung also dem Sinne des j Uhrzeigers entgegen bewegt, so wird das Zahnrad 5 in gleichem Sinne, das Zahnrad der Hemmvorrichtung 6 und das Zahnrad 7 des Kontaktwerkes dagegen im entgegengesetzten Sinne gedreht. Die Hemmvorrichtung 6 wird hierbei aber nicht in Tätigkeit gesetzt, da sie in bekannter Weise nur bei der Ablaufbewegung der Fingerscheibe zur Wirkung kommen soll. Beim Drehen des Zahnrades 7 in der eben j erwähnten Richtung wird auch die mit ihm fest verbundene Scheibe 17 im gleichen Sinne gedreht. Nach deren ersten Umlauf kommt ihr Mitnehmer 18 mit dem Ansatz 19 der Scheibe 20 nahezu in Berührung. Gleichzeitig trifft aber auch der Isolierstift 24 des Zahnrades 5 die kugelförmige Wölbung des Armes 21 und hebt diesen an, wodurch der Ansatz 19 aus der Bahn des Mitnehmers 18 herausgehoben j und dieser weiter gedreht wird, ohne daß eine Mitnahme der Scheibe 20 und deren Arm 21 I erfolgt. Diese werden erst bei einem weiteren no Umlauf des Rades 7 bzw. der Scheibe 17 mitgenommen, wenn der Mitnehmer 18 mit dem Ansatz 19 in Eingriff bleibt.
Wird nach vollendetem Aufzug die Fingerscheibe losgelassen, so geht sie durch die bei ihrem Aufzug gespannte Feder in ihre Ruhelage zurück. Dabei werden das Rad 7 und die Scheibe 17 nach der Zeichnung entgegen dem Sinne des Uhrzeigers gedreht. Nach ihrem ersten Umlauf kommt der Mitnehmer 18 mit dem Ansatz 19 der Scheibe 20 wieder in Berührung und nimmt diese und die damit ver-
bundene Scheibe 26 im gleichen Sinne mit. Der Ansatz 27 der Scheibe 26 greift dabei in den von ihm zuerst erreichten der beiden Schlitze 29, 30 ein, wodurch nunmehr auch die Scheiben 31 und 8 mitgedreht werden. Bei jedem Umlauf entfernt dann die Scheibe 8 zweimal die Kontaktfedern 9, 10 voneinander, unterbricht dabei den Stromstoßkontakt 11, so daß bei jedem Umlauf der Kontaktscheibe 8 zwei Nummernstromstoße erzeugt werden. Nach Abgabe der Stromstöße erteilt das Rad 5, bevor die Fingerscheibe ihre Ruhelage durch Anschlagen ihres Stiftes 14 an den Vorsprung 15 der Grundplatte 1 erreicht hat, dem Rade 7 noch eine Umdrehung. Kurz vor Beginn dieses Umlaufs kommt aber der an dem Rade 5 sitzende Stift 24 mit der kugelförmigen Wölbung 23 des Armes 21 in Berührung, hebt diesen bei der weiteren Drehung des Rades 5 an und bringt dadurch den Ansatz 19 aus dem Bereich des Mitnehmerarmes 18, so daß bei Weiterdrehung des Rades 7 und der Scheibe 17 der Arm 21 und damit auch die Kontaktscheibe 8 nicht mehr mitgenommen wird.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Nummernschalter für Fernsprechanlagen mit selbsttätigem Betrieb, bei dem die Bewegung des Einstellgliedes auf das Kontaktwerk mittels Zahnräder übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Einstellgliede (2) des Nummernschalters verbundene Zahnrad (5) und die Mitnehmervorrichtung (17, 18, 19, 20, 26, 27) für das den Stromstoßkontakt (11) unmittelbar beeinflussende Glied (8). des Kontaktwerkes (7, 8, 9, 10, 11) mit einer Einrichtung (21, 23, 24) versehen sind, welche in bestimmter Stellung des Einstellgliedes am Ende und gegebenenfalls auch am Anfang seiner Bewegung und derjenigen des Kontaktwerkes ,die Mitnehmereinrichtung außer Eingriff bringt.
  2. 2. Nummernschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seitenfläche des mit dem Einstellgliede (2) verbundenen Zahnrades (5)-ein Vorsprung (24) und an der von dem Zahnrade M des Kontaktwerkes mitgenommen, mit diesem auf gleicher Welle (16) angeordneten Mitnehmerscheibe (20) ein radial vorspringender Arm (21) vorgesehen ist, welcher am Ende des letzten Umlaufs des Kontaktwerkes für die Nummernstromstoßgabe in die Bahn des Vorsprunges (24) gelangt, diesen beim Weiterdrehen der Mitnehmerscheibe (20) bei Seite drückt und dadurch letztere für einen Umlauf außer Eingriff mit dem den Strom-' stoßkontakt (11) unmittelbar beeinflussenden Gliede (8) des Kontaktwerkes bringt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936992C (de) * 1953-04-29 1956-03-08 Fernsprecher Ges M B H Deutsch Ruecklaufhemmung fuer das Impulsrad bzw. die Schneckenwelle des Regulators bei Waehlscheibengetrieben von Fernsprecheinrichtungen
US4978019A (en) * 1990-02-27 1990-12-18 Ioannis Maroudas Modular frame for fruit baskets

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936992C (de) * 1953-04-29 1956-03-08 Fernsprecher Ges M B H Deutsch Ruecklaufhemmung fuer das Impulsrad bzw. die Schneckenwelle des Regulators bei Waehlscheibengetrieben von Fernsprecheinrichtungen
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