DE655471C - UEberwachungseinrichtung fuer Weichen und Signale - Google Patents
UEberwachungseinrichtung fuer Weichen und SignaleInfo
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- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
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- B61L7/06—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission
- B61L7/061—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission using electromotive driving means
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Description
Es ist bekannt, für die Überwachung von Weichen- und Signalantrieben außer dem
Überwachungsmagneten, der in der Ruhelage des Antriebs Strom führt, noch einen Sicherheitsmagneten
vorzusehen, der während der Stellbewegung Strom erhält. Dieser verhindert zwar ein falsches Überwachungszeichen
durch eintretenden Fremdstrom, wird aber wirkungslos und bietet keine Sicherheit mehr
gegen Fremdstrom, wenn sein Strom zur Unzeit ausfällt.
Es ist bereits bekannt, den Sicherheitsmagneten als Prüfmagneten zu verwenden
oder einen besonderen Prüfmagneten vorzusehen, wobei diese lediglich dazu dienen,
die nicht vom Überwachungsstrom bewachten Antriebskontakte zu überwachen. Man hat
auch den Überwachungsmagneten selbst als Prüfmagneten gegen Fremdstrom verwendet.
Meist ist die Überwachung auf diese Weise nicht vollständig, denn es läßt sich so nur
ein Teil der Leitungen auf Fremdstrom überwachen.
Auch bei der Erfindung wird der Sicherheitsmagnet gleichzeitig als Prüfmagnet verwendet,
wobei die Anordnung so getroffen ist, daß der Sicherheitsmagnet erst nach Überprüfung
der Leitungen auf Erdfreiheit die Einschaltung des vollen Stellstromes über den Antrieb ermöglicht. Demgemäß ist der Prüfmagnet
bemessen. Zweckmäßig ist es, hierbei eine Sperre vorzusehen, die den Stellhebel noch vor Erreichen der Endlage festhält, wobei
diese Sperre durch Anziehen des Prüfmagneten beseitigt wird, so daß der Stellhebel
erst dann in die Endlage bewegt werden und den Stellstrom schließen kann. Es ist
hierbei vorteilhaft, für den Überwachungsmagneten und den Sicherheitsmagneten, der
im folgenden als Prüfmagnet bezeichnet wird, einen gemeinsamen Anker zu verwenden und
die Sperren zusammen mit dem Anker auf den Stellhebel bzw. die vom Stellhebel bewegte
Schaltachse wirken zu lassen.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Abbildungen beispielsweise näher erläutert, wobei
Fig. ι bis 6 die Schaltung und die nacheinander erfolgenden Stromläufe zeigen, die
jeweilig dick eingezeichnet sind, während 'Fig. 7 bis 9 die Anordnung der Sperren und
das Zusammenwirken mit dem Anker des Überwachungsmagneten bzw. Prüfmagneten und deren gemeinsame Einwirkung auf den
Stellhebel erläutern.
In Fig. ι bis 6 ist die übliche Darstellung verwendet, bei welcher 1 den Motor darstellt
mit den beiden Feldwicklungen 2 und 3. 4 ist der Überwachungsmagnet, der zwei Wicklungen
besitzen kann, die Anzugswicklung A und die Festhaltewicklung F. 5 ist die Stellsicherung,
6 die Überwachungssicherung. Der außer dem Überwachungsmagneten verwendete Sicherheitsmagnet, der im vorliegenden
Falle gleichzeitig als Prüfmagnet verwendet wird, ist mit 7 bezeichnet. Die mit zwei
Kreisbogen versehenen Kontakte 8 und 9 wer-
den durch den bekannten Springschalter betätigt, während die Kontakte io, ir, 12, 13
durch den Stellhebel betätigt werden. Die Kontakte 14, 15 sind Steuerschalterkontakte.
am Antrieb, auch die Kontakte 16, 17 werdendurch
den Antrieb betätigt. Es ist im vor- · liegenden Falle beispielsweise angenommen, '
daß nur eine Stromquelle 18 für Stell- und Überwachungsstrom verwendet wird. Die
xo Springschalterkontakte 8, 9, die sonst den Batteriewechsel bewirken, dienen hier also
lediglich dazu, den Sicherheitsmagneten anzuschließen und den Stellvorgang vorzubereiten,
weshalb im folgenden auch von Überwachungsstrom
und Stellstrom die Rede sein wird.
Fig. 7 zeigt den Aufriß der Stellvorrichtung, Fig. 8 den Schnitt nach der Linie P-Q,
Fig. 9 den Schnitt nach der Linie C-D.
In Fig. 7 bis 9 ist 20 der Anker, der zu dem Überwachungsmagneten 4 mit den Wicklungen
A und F gehört. 7 ist der Prüfmagnet, der ebenfalls auf den gleicher Anker
20 einwirken kann. An dem Anker befindet sich ein Sperrstück 21,. das zusammen mit
dem Anker betätigt wird und mit seinem unteren Ende in die Klinken der Sperrscheiben
22 und 23 eingreift. Der Anker 20 und das Sperrstück 21 können auch aus einem
Teil hergestellt werden. An dem einen Ende des Sperrstückes 2r befindet sich der Überwachungsstromschließer
24, der in bekannter Weise die Abhängigkeitskontakte schließt oder unterbricht. Das andere Ende des Sperr-Stückes,
welches mit den Klinken der Sperrscheiben 22, 23 zusammenarbeitet, greift außerdem noch unter einen Stößel 25, der
eine Feder 26 besitzt, die den Stößel anzuheben versucht. Die Sperrscheibe 22 ist auf
der Schaltachse 27, die durch den Stellhebel bewegt wird, fest angeordnet, während die
Scheibe 23 lose auf ihr sitzt (Fig. 9). Auf der Schaltachse 27 befindet sich ferner noch
eine fest angeordnete Scheibe 28 mit zwei Anschlagen 29, 30 sowie die lose angeordnete
Scheibe 31, deren Klinke 32 sich zwischen den Anschlägen 30 und 29 bewegt (Fig. 8).
Die Scheibe 31 hat ferner noch einen Nocken
33, der gegen ein Röllchen 34 am Springschalter 35 stößt. Der Springschalter 35 hat
zwei Kontaktfedern 36 und 37, durch welche die Kontakte 8 und 9 betätigt werden. Die
Scheibe 22 besitzt einen Nocken 39 und zwei Anschläge 40, 41. Die Scheibe 23 besitzt zwei
Nocken 38° und 38*. Der Nocken 38a bewegt
sich zwischen den beiden Anschlägen 40, 41.
Fig. ι zeigt den Ruhezustand der Einrichtung. Die stark ausgezogenen Linien zeigen
den Weg, den der Überwachungsstrom nimmt. Dieser fließt hierbei in bekannter
Weise über einen dem Überwachungsmagneten 4 vorgeschalteten Gleichrichter 19. Während
des Umlegens des Stellhebels spielen sich nun folgende Vorgänge ab:
- Bei der ersten Bewegung des Stellhebels werden die Kontakte 10, 11 und die Kontakte 12, 13, durch welche die Widerstände 44 und 45 kurzgeschlossen waren, unterbrochen. Der Überwachungsstrom ist abgeschaltet und die ganze Einrichtung stromlos geworden. Der Überwachungsmagnet fällt ab. Beim Abfallen des Überwachungsmagneten ist das untere Ende 42 der Sperrstange 21 nach oben gegangen. Die Sperrstange soll jedoch ihre volle Abwärtsbewegung erst dadurch ausführen können, daß der Prüfmagnet 7 anzieht. Dies Weiterbewegen des Sperrstückes 42 geschieht entgegen der Druckfeder 26. Der Kolben 43 soll den gespannten Springschalter 35 gegen Rückwärtsbewegung halten, er stoßt also zunächst unter die untere Fläche von dessen Sperrstück 46. Das erstmalige Abfallen des Ankers am Überwachungsmagneten und die kurze Verdrehung der Sperrstange 21 hat daher zunächst nur die Wirkung, daß der Überwachungsstromschließer 24 in' die Unterbrechungsstellung geht. Beim weiteren Verdrehen der Schaltachse 27 nimmt der Nocken 33 der Scheibe 31 den Springschalter 35 mit, dreht diesen in der Pfeilrichtung und bewirkt die Umlegung der Springschalterkontakte 8 und 9 in die Lage, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Hierbei ist die Springschalterscheibe 35 so weit gedreht, daß der Kolben 43 hochspringen und den Springschalter halten kann. Durch die Bewegung des Hebels wird auch die Scheibe 22 so weit mitgenommen, daß der Nocken 39 über das Sperrstück 42 hinweggeführt wird. Der Stromkreis für den Prüfmagneten 7 ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, geschlossen, und der Stromkreis, der nachher der Umstellung des Weichenantriebes dienen soll, wird überprüft. Der Prüf magnet zieht den Anker nur an, wenn keine zusätzlichen Widerstände oder aber etwa Erdungspunkte oder Leitungsberührungen vorhanden sind. Zieht er nicht an, so stößt der Anschlag 40 an den Nocken 38a der Scheibe 23, die mit dem Nocken 38'' gegen das Sperrstück 42 stößt. Der Stellhebel läßt sich also nicht weiter umlegen. Zieht der Prüfmagnet aber an, so geht das Sperrstück 42, durch den Anker 20 bewegt, Reiter nach oben und damit aus dem Bereich des Sperrnockens 38* heraus. Beim weiteren Verdrehen der Schaltachse nimmt nun der Anschlag 40 der Scheibe 22 den Anschlag 38s der Scheibe 23 mit, wobei der Anschlag 38^ der Scheibe 23 nunmehr unter dem Sperrstück 42 hindurchgleitet. Die Schaltachse kann bis in die Endlage gedreht werden. Es ergibt sich nun der Stromlauf nach Fig. 3. Hierbei sind die
- Bei der ersten Bewegung des Stellhebels werden die Kontakte 10, 11 und die Kontakte 12, 13, durch welche die Widerstände 44 und 45 kurzgeschlossen waren, unterbrochen. Der Überwachungsstrom ist abgeschaltet und die ganze Einrichtung stromlos geworden. Der Überwachungsmagnet fällt ab. Beim Abfallen des Überwachungsmagneten ist das untere Ende 42 der Sperrstange 21 nach oben gegangen. Die Sperrstange soll jedoch ihre volle Abwärtsbewegung erst dadurch ausführen können, daß der Prüfmagnet 7 anzieht. Dies Weiterbewegen des Sperrstückes 42 geschieht entgegen der Druckfeder 26. Der Kolben 43 soll den gespannten Springschalter 35 gegen Rückwärtsbewegung halten, er stoßt also zunächst unter die untere Fläche von dessen Sperrstück 46. Das erstmalige Abfallen des Ankers am Überwachungsmagneten und die kurze Verdrehung der Sperrstange 21 hat daher zunächst nur die Wirkung, daß der Überwachungsstromschließer 24 in' die Unterbrechungsstellung geht. Beim weiteren Verdrehen der Schaltachse 27 nimmt der Nocken 33 der Scheibe 31 den Springschalter 35 mit, dreht diesen in der Pfeilrichtung und bewirkt die Umlegung der Springschalterkontakte 8 und 9 in die Lage, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Hierbei ist die Springschalterscheibe 35 so weit gedreht, daß der Kolben 43 hochspringen und den Springschalter halten kann. Durch die Bewegung des Hebels wird auch die Scheibe 22 so weit mitgenommen, daß der Nocken 39 über das Sperrstück 42 hinweggeführt wird. Der Stromkreis für den Prüfmagneten 7 ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, geschlossen, und der Stromkreis, der nachher der Umstellung des Weichenantriebes dienen soll, wird überprüft. Der Prüf magnet zieht den Anker nur an, wenn keine zusätzlichen Widerstände oder aber etwa Erdungspunkte oder Leitungsberührungen vorhanden sind. Zieht er nicht an, so stößt der Anschlag 40 an den Nocken 38a der Scheibe 23, die mit dem Nocken 38'' gegen das Sperrstück 42 stößt. Der Stellhebel läßt sich also nicht weiter umlegen. Zieht der Prüfmagnet aber an, so geht das Sperrstück 42, durch den Anker 20 bewegt, Reiter nach oben und damit aus dem Bereich des Sperrnockens 38* heraus. Beim weiteren Verdrehen der Schaltachse nimmt nun der Anschlag 40 der Scheibe 22 den Anschlag 38s der Scheibe 23 mit, wobei der Anschlag 38^ der Scheibe 23 nunmehr unter dem Sperrstück 42 hindurchgleitet. Die Schaltachse kann bis in die Endlage gedreht werden. Es ergibt sich nun der Stromlauf nach Fig. 3. Hierbei sind die
an der Schaltachse sitzenden Kontakte io und
Ii wieder geschlossen worden. Die Widerstände 44 und 45 sind überbrückt, . und es
fließt nun der volle Stellstrom über den Weichenantriebsmotor, wodurch die Weiche umgestellt
wird. Nach dem Auslaufen des Motors sind in bekannter Weise die beiden Steuerschalterkontakte 14, 15 umgelegt, und
es ergibt sich der in Fig. 4 gezeichnete Stromlauf. Die Anzugswicklung A des Uberwachungsmagneten
4 erhält Stellstrom, zieht den Anker an, wobei der Stößel 25 und der Kolben 43 unter erneuter Spannung der Feder
26 nach unten bewegt werden. Da der KoI-ben 43 nun das Sperrstück 46 nicht mehr behindert,
schnellt der Springschalter 35 unter Einwirkung der Feder 47 in die Ausgangslage
zurück, so daß die Springschalterkontakte 8, 9 wieder in die Ursprungslage zurückkehren,
in welcher sich nunmehr der in Fig. 5 gezeichnete Überwachungsstromkreis einstellt.
Fig. 6 zeigt die Lage nach dem Aufschneiden der Weiche, wobei die Überwachungssicherung
6 durchgebrannt ist und sich durch Umlegen der Kontakte 15, 17 am Weichenantrieb
ein Kurzschlußstromkreis für den Überwachungsmagneten 4 gebildet hat. Beim Umstellen der Weiche aus der in Fig. 5 ge~
zeichneten Lage in die in Fig. 1 gezeichnete Lage vollzieht sich der Vorgang entsprechend,
wobei dann statt der Anschläge 30, 40 die Anschl.äge 29 und 41 zur Wirkung kommen.
Man kann die Einrichtung auch so treffen, daß der Prüfmagnet selbst, nachdem er die
Leitungen geprüft und seinen Anker angezogen hat, die Kontakte betätigt, welche die
Widerstände kurzschließen und dadurch den Stellstrom einschalten. Bei dieser Ausführung
fallen dann verschiedene Zwischenstellungen des Stellhebels weg.
Claims (5)
1. Überwachungseinrichtung für Weichen und Signale, wobei außer dem Überwachungsmagneten
noch ein Sicherheitsmagnet vorgesehen ist, der während der Umstellung der Weiche Strom erhält und
wobei der Überwachungsmagnet im angezogenen Zustand den Stellhebel am LTmlegen verhindert, dadurch gekennzeichnet,
daß der gleichzeitig als Prüfmagnet dienende Sicherheitsmagnet (7) erst nach Überprüfung der Leitungen auf Erdfreiheit
die Einschaltung des vollen Stellstromes über den Antrieb ermöglicht.
2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am
Stellhebel eine Zwischenstellung vorgesehen ist, in welcher der Prüfmagnet bereits Strom erhält und erst durch Anziehen
des Prüfmagneten eine Sperre beseitigt wird, die das weitere Umlegen des Stellhebels in die Endlage ermöglicht.
3. Überwachungseinrichtung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
Überwachungsmagnet eine Anzugs- und eine Festhaltewicklung besitzt, wobei der Festhaltewicklung ein Gleichrichter vorgeschaltet
ist.
4. Überwachungseinrichtung nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wicklung des Überwachungsmagneten und die des Prüfmagneten auf ein und denselben Anker wirken.
5. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in
Verbindung mit dem Stellhebel Sperren (38", 38*, 39) vorgesehen sind, die zusammenwirkend
mit dem Anker der Magnete den Stellhebel während des Umlegens sperren bzw. freigeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
GEDUrCKT IN Ι3ϊ:ϊί
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV30800D DE655471C (de) | 1934-06-02 | 1934-06-02 | UEberwachungseinrichtung fuer Weichen und Signale |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV30800D DE655471C (de) | 1934-06-02 | 1934-06-02 | UEberwachungseinrichtung fuer Weichen und Signale |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE655471C true DE655471C (de) | 1938-01-17 |
Family
ID=7585940
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV30800D Expired DE655471C (de) | 1934-06-02 | 1934-06-02 | UEberwachungseinrichtung fuer Weichen und Signale |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655471C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919895C (de) * | 1951-02-13 | 1954-11-08 | Siemens Ag | Anordnung zur Steuerung von Drehstromantrieben bei Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen, im besonderen Weichenantrieben |
-
1934
- 1934-06-02 DE DEV30800D patent/DE655471C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919895C (de) * | 1951-02-13 | 1954-11-08 | Siemens Ag | Anordnung zur Steuerung von Drehstromantrieben bei Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen, im besonderen Weichenantrieben |
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