DE3128340C2 - - Google Patents
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- F16F1/37—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers of foam-like material, i.e. microcellular material, e.g. sponge rubber
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Description
Die Erfindung betrifft ein schwingungsdämpfendes Verbin
dungsstück gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Verbindungsstück wird vornehmlich zur
Verbindung von Bauteilen eines Kraftfahrzeuges und hier
insbesondere zur Befestigung eines Trägers für einen
Luftfilter einer Brennkraftmaschine an einem Karosserie
teil des Kraftfahrzeugs verwendet.
Schwingungsdämpfende Verbindungsstücke der obengenannten
Gattung umfassen herkömmlicherweise einen zylindrischen
schwingungsdämpfenden Block aus elastischem Material,
der mit einer umlaufenden Nut in einer Bohrung in einer
Wand eines der zu verbindenden Bauteile befestigt ist.
Der schwingungsdämpfende Block ist mit Hilfe starrer
Befestigungselemente in der Weise an dem anderen der zu
verbindenden Bauteile befestigt, daß Teile der starren
Befestigungselemente an einer Stirnfläche des zylindrischen
Blockes anliegen und diesen mit seiner anderen Stirnfläche
gegen eine Wand des anderen Bauteils andrücken.
Ein derartiges herkömmliches Verbindungsstück ist in
Fig. 2 und 3 der Zeichnung dargestellt. Dieses Verbin
dungsstück hat den Nachteil, daß das elastische Material
des schwingungsdämpfenden Blockes einen verhältnismäßig
großen Elastizitätsmodul besitzen muß, also verhältnis
mäßig steif sein muß, damit es fest in der Bohrung des
ersten der zu verbindenden Bauteile sitzt. Durch die ver
hältnismäßig große Steifheit des schwingungsdämpfenden
Blockes sind jedoch seine schwingungsdämpfenden Eigen
schaften beeinträchtigt.
Aus der DE-PS 22 32 102 und der CH-PS 4 65 336 sind schwin
gungsdämpfende Verbindungsstücke bekannt, die sandwichartig
zwischen den zu verbindenden Bauteilen angeordnet sind und
die durch mehrere hintereinanderliegende, durch Metallplat
ten voneinander getrennte gummielastische Blöcke mit unter
schiedlichen Elastizitätsmoduln gebildet werden. Bei diesen
Verbindungsstücken weist jeweils der gummielastische Block
mit dem kleineren Elastizitätsmodul einen größeren Quer
schnitt auf, so daß der auf diesen Block einwirkende Zug
oder Druck entsprechend dem kleineren Elastizitätsmodul
vermindert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die schwingungs
dämpfenden Eigenschaften eines Verbindungsstückes der ein
gangs genannten Gattung zu verbessern.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist in Patentan
spruch 1 angegeben.
Erfindungsgemäß wird der gummielastische Block durch zwei
elastische Körper mit verschiedenen Elastizitätsmoduln
gebildet. Die umlaufende Nut zur Befestigung des gummi
elastischen Blockes an einem der zu verbindenden Bauteile
ist in dem Körper mit dem größeren Elastizitätsmodul
ausgebildet, so daß ein fester Sitz des Verbindungsstückes
in der Bohrung des betreffenden Bauteils gewährleistet
ist. Die beiden elastischen Körper weisen auf ihrer gesamten
Länge den gleichen Querschnitt auf und arbeiten daher auf
grund des Unterschieds der Elastizitätsmoduln auf ver
schiedenen Bereichen ihrer progressiven Arbeitscharakteristik.
Hierdurch wird trotz des verhältnismäßig einfachen Aufbaus
des Verbindungsstücks eine Verbesserung der schwingungs
dämpfenden Eigenschaften erreicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Er
findung und ihre Vorteile gegenüber herkömmlichen
schwingungsdämpfenden Verbindungsstücken anhand der
Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Explosionsdarstellung der
Befestigung eines Luftfilters in
einem Kraftfahrzeug mit herkömm
lichen schwingungsdämpfenden Ver
bindungsstücken.
Fig. 2 ist eine vergrößerte perspektivische
Darstellung eines schwingungs
dämpfenden Blocks eines der in
Fig. 1 dargestellten Verbindungs
stücke.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch eines
der in Fig. 1 dargestellten her
kömmlichen Verbindungsstücke.
Fig. 4 ist einen Querschnitt durch ein
erstes Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht
eines geschichteten Schwingungs
dämpfers des in Fig. 4 darge
stellten Verbindungsstücks.
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch ein
zweites Ausführungsbeispiel der
Erfindung.
Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung
eines geschichteten Schwingungs
dämpfers des in Fig. 6 darge
stellten Verbindungsstücks.
Der Motorraum eines Fahrzeugs mit vorn liegendem Motor,
beispielsweise eines frontgetriebenen Kraftfahrzeugs, ist zu
beiden Seiten durch je ein Karosserieteil begrenzt, das eine
Falzleiste für die Motorhaube trägt. Ein derartiges
Karosserieteil ist in Fig. 1 teilweise dargestellt und mit
der Bezugsziffer 1 bezeichnet. Zwei mit Bohrungen 3 ver
sehene Haltebleche 2 ragen von einer Innenfläche des
Karosserieteils 1 aus in den Motorraum.
Ein Luftfilter 4 einer in dem Motorraum angebrachten Brenn
kraftmaschine ist auf einem Träger 5 befestigt, der seiner
seits den Bohrungen 3 der Haltebleche 2 entsprechende
Bohrungen 6 aufweist. Der Träger 5 für den Luftfilter 4 ist
mit einer geeigneten Anzahl herkömmlicher schwingungs
dämpfender Verbindungsstücke 7 an den Halteblechen 2 be
festigt. Jedes der schwingungsdämpfenden Verbindungsstücke
7 umfaßt einen im wesentlichen zylindrischen einheitlichen
schwingungsdämpfenden Block 8, der in vergrößertem Maßstab
in Fig. 2 dargestellt ist.
Wie in Fig. 2 und 3 zu erkennen ist, weist der schwingungs
dämpfende Block 8 eine Axialbohrung 9 auf, die mit einer
zylindrischen Hülse 11 ausgekleidet ist. Ferner besitzt der
Block 8 auf seinem Umfang eine umlaufende Nut 10.
Der schwingungsdämpfende Block 8 mit der Hülse 11 ist der
art in einer der Bohrungen 3 eines der an dem Karosserieteil
1 befestigten Haltebleche 2 befestigt, daß der Rand der
Bohrung 3 in die umlaufende Nut 10 eingreift. Des weiteren
ist der schwingungsdämpfende Block 8 mit Hilfe eines Bolzens
12 und eines Gewinderinges 13 an dem Träger 5 für den Luft
filter 4 befestigt. Der Bolzen 12 ist von der äußeren oder
oberen Seite des Trägers 5 her axial durch die Hülse 11 ge
steckt und weist ein mit Gewinde versehenes unteres Ende
auf, das axial über das untere Ende der Hülse 11 vorsteht.
Der Gewindering 13 ist auf das vorstehende Ende des Bolzens
12 aufgeschraubt und drückt gegen eine Stirnfläche des
schwingungsdämpfenden Blocks 8. Die andere Stirnfläche des
schwingungsdämpfenden Blocks 8 liegt an der unteren oder
inneren Seite des Trägers 5 an, und der schwingungsdämpfende
Block 8 ist damit fest zwischen dem Gewindering 13 und der
Unterseite des Trägers 5 eingespannt. Zwischen der Ober
fläche des Trägers 5 für den Luftfilter und einem Kopf des
Bolzens 12 ist eine Unterlegscheibe 14 eingefügt. Mit Hilfe
schwingungsdämpfender Verbindungsstücke der oben be
schriebenen Art ist der Träger 5 für den Luftfilter 4
elastisch mit den Halteblechen 2 an dem Karosserieteil 1
verbunden.
Bei der zuvor beschriebenen Befestigungsvorrichtung für den
Luftfilter 4 kommt es wesentlich darauf an, daß die Blöcke
8 eines jeden schwingungsdämpfenden Verbindungsstücks 7
sicher in den Bohrungen 3 der Haltebleche 2 sitzen. Daher
wird für die schwingungsdämpfenden Blöcke 8 ein elastisches
Material gewählt, das einen verhältnismäßig großen Elastizitätsmodul
besitzt, damit sich die Blöcke 8 nicht zu leicht aus den
Bohrungen 3 lösen. Dies hat jedoch zur Folge, daß die Motor
vibrationen durch die Blöcke 8 nicht in ausreichender Weise
gedämpft werden. Bei der in Fig. 1 dargestellten Halterung
für den Luftfilter werden daher die von der Brennkraftmaschine
erzeugten Vibrationen zu einem nicht unwesentlichen Anteil
über das Karosserieteil 1, die Haltebleche 2, die schwingungs
dämpfenden Verbindungsstücke 7 und den Träger 5 auf den Luft
filter 4 übertragen und in diesem verstärkt. Die verstärkten
Schwingungen werden durch die obengenannten Bauteile in um
gekehrter Reihenfolge auf das Karosserieteil 1 und weiter auf
ein nicht gezeigtes Armaturenbrett des Fahrzeugs übertragen.
Die vorliegende Erfindung ist auf eine Steigerung der
schwingungsdämpfenden Wirkung von Verbindungsstücken gerichtet,
die beispielsweise zur Befestigung eines Luftfilters einer
Brennkraftmaschine an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs
dienen.
In Fig. 4 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines
schwingungsdämpfenden Verbindungsstücks gemäß der vor
liegenden Erfindung dargestellt, das zwei starre, wenigstens
mit Teilen parallel zueinander angeordnete Bauteile mitein
ander verbindet. Das erste der starren Bauteile ist mit der
Bezugsziffer 20 bezeichnet und weist eine kreisförmige
Öffnung 21 auf. Das zweite der starren Bauteile ist mit der
Bezugsziffer 22 bezeichnet und besitzt eine kreisförmige
Öffnung 23, deren Durchmesser geringer als der Durchmesser
der Öffnung 21 ist und deren Mittelachse mit der Mittel
achse der Öffnung 21 übereinstimmt. Die einander zuge
wandten Oberflächen der Bauteile 20, 22 werden im folgenden
als Innenflächen und die voneinander abgewandten Oberflächen
als Außenflächen der Bauteile 20 bzw. 22 bezeichnet. Das
erste starre Bauteil 20 kann als Entsprechung zu einem der
Haltebleche 2 und das zweite starre Bauteil 22 als Ent
sprechung zu dem Träger 5 der in Fig. 1 dargestellten Vor
richtung zur Befestigung des Luftfilters 4 betrachtet werden.
Das erfindungsgemäße schwingungsdämpfende Verbindungsstück,
durch das das erste und das zweite Bauteil 20, 22 miteinander
verbunden sind, umfaßt einen geschichteten Schwingungsdämpfer
24, der deutlicher in Fig. 5 dargestellt ist.
Wie sowohl in Fig. 5 als auch in Fig. 4 zu erkennen ist, ist
der Schwingungsdämpfer 24, der insgesamt eine im wesentlichen
zylindrische Form besitzt, aus einem im wesentlichen
zylindrischen ersten elastischen Körper 25, einem scheiben
förmigen zweiten elastischen Körper 26 und einem ebenfalls
scheibenförmigen dritten elastischen Körper 27 aufgebaut. Der
erste elastische Körper 25 weist eine axiale Bohrung und
eine umlaufende Nut 28 in seiner Außenwand auf. Der zweite
und der dritte elastische Körper 26, 27 sind beispielsweise
mit Hilfe eines Klebers an den gegenüberliegenden Stirn
flächen des ersten elastischen Körpers 25 befestigt und
weisen je eine mit der Bohrung des ersten der elastischen
Körper 25 fluchtende axiale Bohrung auf. Die miteinander
fluchtenden Bohrungen in den elastischen Körpern 25, 26, 27
bilden zusammen eine durchgehende Axialbohrung 29 in dem
Schwingungsdämpfer 24. Der erste elastische Körper 25 ist
beispielsweise aus Gummi gefertigt und besitzt einen ver
hältnismäßig großen Elastizitätsmodul und eine entsprechend
große Steifheit oder Formstabilität. Der zweite und der
dritte elastische Körper 26, 27 sind beispielsweise aus
schwammförmigem Material gefertigt und besitzen geringere
Elastizitätsmoduln als der erste elastische Körper 25.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, ist der geschichtete Schwingungs
dämpfer 24 mit der umlaufenden Nut 28 des ersten elastischen
Körpers 25 in die Öffnung 21 des ersten starren Bauteils 20
eingepaßt. Der verhältnismäßig große Elastizitätsmodul bzw. die ent
sprechende Steifheit des ersten elastischen Körpers 25 ge
währleistet, daß der Schwingungsdämpfer 24 hinreichend fest
an dem ersten starren Bauteil 20 befestigt ist.
In die Axialbohrung 20 des Schwingungsdämpfers 24 ist eine
starre rohrförmige Hülse 30 eingeführt und dort beispiels
weise durch Verkleben mit der Innenfläche des Schwingungs
dämpfers 24 befestigt. Die gegenüberliegenden Enden der Hülse
30 schließen bündig mit den jeweiligen Außenflächen des
zweiten bzw. dritten elastischen Körpers 26, 27 ab.
Das erfindungsgemäße schwingungsdämpfende Verbindungsstück
umfaßt ferner starre Befestigungselemente, die an einer Stirn
fläche des Schwingungsdämpfers 24 bzw. an der Außenfläche des
zweiten starren Bauteils 22 anliegen und den Schwingungs
dämpfer 24 mit seiner anderen Stirnfläche gegen die Innen
fläche des starren Bauteils 22 anpressen.
Gemäß Fig. 4 handelt es sich bei diesen Befestigungselementen
um einen Bolzen 31, einen Gewindering 32 und eine Unterleg
scheibe 33. Der Bolzen 31 besitzt einen Kopf, der die Unter
legscheibe 33 gegen die Außenfläche des starren Bauteils 22
andrückt, und einen axial durch die Hülse 30 verlaufenden
Gewindeschaft, dessen freies Ende aus der Hülse 30 vorsteht.
Der Gewindering 32 ist mit seinem Innengewinde auf das vor
stehende Ende des Bolzens 31 aufgeschraubt und drückt gegen
die äußere Stirnfläche des dritten elastischen Körpers 27.
Hierdurch wird der zweite elastische Körper 26 fest gegen die
Innenfläche des zweiten starren Bauteils 22 angedrückt. Be
vorzugt ist der elastische Körper 26 mit seiner Stirnfläche
an die Innenfläche des starren Bauteils 22 angeklebt. In
entsprechender Weise ist der Gewindering 32 an die äußere
Stirnfläche des dritten elastischen Körpers 27 angeklebt. In
der oben beschriebenen Weise wird durch das erfindungsgemäße
schwingungsdämpfende Verbindungsstück eine Verbindung
zwischen dem ersten starren Bauteil 20 und dem zweiten starren
Bauteil 22 hergestellt.
Eine typische Anwendung des oben beschriebenen schwingungs
dämpfenden Verbindungsstücks ist die Befestigung eines Luft
filters einer Brennkraftmaschine in einem Kraftfahrzeug. Da
bei wird das erste starre Bauteil 20 beispielsweise durch
eines der gemäß Fig. 1 an dem Karosserieteil 1 befestigten
Haltebleche 2 gebildet, während das zweite starre Bauteil 22
durch den Träger 5 für den Luftfilter 4 gebildet wird. In
diesem Fall verursachen die beim Betrieb der Brennkraft
maschine durch das Karosserieteil 1 auf das erste starre Bau
teil 20 übertragenen Schwingungen eine Verformung des ersten
elastischen Körpers 25. Hierdurch werden die Schwingungen
teilweise gedämpft. Soweit die Schwingungen nicht durch
den ersten elastischen Körper 25 gedämpft werden, werden sie
auf den zweiten und auf den dritten elastischen Körper 26, 27
des Schwingungsdämpfers übertragen. Die elastischen Körper
26, 27 sind aufgrund ihrer geringeren Elastizitätsmoduln und ihrer ent
sprechend geringeren Formstabilität leichter verformbar als
der erste elastische Körper 25 und bewirken daher eine weit
gehende Dämpfung der auf sie übertragenen Schwingungen. Auf
diese Weise wird eine Übertragung der Schwingung von dem
ersten starren Bauteil 20 auf das durch den Träger 5 für den
Luftfilter gebildete zweite starre Bauteil 22 nahezu voll
ständig verhindert.
In Fig. 6 und 7 ist ein zweites Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen schwingungsdämpfenden Verbindungsstücks
dargestellt, das gegenüber dem in Fig. 4 und 5 gezeigten
Ausführungsbeispiel dahingehend vereinfacht ist, daß der
hier mit 24′ bezeichnete Schwingungsdämpfer lediglich aus
dem ersten elastischen Körper 25 und dem zweiten elastischen
Körper 26 besteht, während der dritte elastische Körper 27
fehlt. Daher schließt die starre, in der Axialbohrung 29 des
Schwingungsdämpfers 24 verlaufende Hülse 30 an einem Ende
bündig mit der Stirnfläche des ersten elastischen Körpers 25
ab. Der Gewindering 32 liegt an dieser äußeren Stirnfläche
des ersten elastischen Körpers 25 an und ist bevorzugt mit
dem elastischen Körper 25 verklebt.
Wenn bei dem in dieser Weise aufgebauten schwingungsdämpfenden
Verbindungsstück das erste starre Bauteil 20 beispielsweise
durch eine Brennkraftmaschine zu Schwingungen angeregt wird,
so werden diese Schwingungen wie bei dem in Fig. 4 und 5
dargestellten Ausführungsbeispiel zunächst auf den elastischen
Körper 25 übertragen und durch dessen elastische Verformung
teilweise gedämpft. Die Schwingungen werden daher in abge
schwächter Form auf den zweiten elastischen Körper 26 des
Schwingungsdämpfers 24′ übertragen und aufgrund des geringeren
Elastizitätsmoduls des elastischen Körpers 26 durch elastische Ver
formung desselben weitgehend gedämpft. Gegenüber dem in
Fig. 4 und 5 dargestellten Schwingungsdämpfers 24 ist der
in Fig. 6 und 7 dargestellte Schwingungsdämpfer 24′ eher
zur Dämpfung von Schwingungen kleiner Frequenz geeignet.
Claims (3)
1. Schwingungsdämpfendes Verbindungsstück zur Verbindung
eines ersten starren Bauteils, das einen Wandabschnitt
mit einer Bohrung aufweist, mit einem Wandabschnitt
eines zweiten starren Bauteils, das mit einer zu der
Bohrung des ersten Bauteils koaxialen Bohrung versehen
ist, welches Verbindungsstück ein schwingungsdämpfendes
Element in Form eines gummielastischen Blockes, der mit
einer in seiner äußeren Umfangsfläche umlaufenden Nut
in der Bohrung des ersten starren Bauteils befestigt ist,
sowie durch die Bohrung des zweiten starren Bauteils ver
laufende starre Befestigungselemente umfaßt, die das
zweite starre Bauteil und die von diesem abgewandte
Stirnfläche des gummielastischen Blockes erfassen und
die gegenüberliegende Stirnfläche des Blockes gegen die
Wand des zweiten Bauteils andrücken, dadurch gekenn
zeichnet, daß der gummielastische Block (24) durch
zwei unmittelbar miteinander verbundene elastische Körper
(25, 26) gebildet ist, die auf ihrer gesamten Länge einen
übereinstimmenden Querschnitt aufweisen und sich in ihrem
Elastizitätsmodul unterscheiden, daß die umlaufende Nut
(28) in einem ersten der elastischen Körper (25) mit
größerem Elastizitätsmodul gebildet ist und daß der zweite
elastische Körper (26) zwischen dem zweiten Bauteil (22)
und dem ersten elastischen Körper (25) angeordnet ist.
2. Schwingungsdämpfendes Verbindungsstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der gummielastische
Block (24) einen dritten elastischen Körper (27) aufweist,
der auf der von dem zweiten elastischen Körper (26) ab
gewandten Seite des ersten elastischen Körpers (25) liegt
und dessen Elastizitätsmodul kleiner als der des ersten
elastischen Körpers (25) ist.
3. Schwingungsdämpfendes Verbindungsstück nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
elastische Körper (25) aus Gummi und der oder die weiteren
elastischen Körper (26, 27) aus einem schwammförmigen Mate
rial bestehen.
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