DE307337C - - Google Patents
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- DE307337C DE307337C DENDAT307337D DE307337DA DE307337C DE 307337 C DE307337 C DE 307337C DE NDAT307337 D DENDAT307337 D DE NDAT307337D DE 307337D A DE307337D A DE 307337DA DE 307337 C DE307337 C DE 307337C
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- retort
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- arm
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10B—DESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
- C10B41/00—Safety devices, e.g. signalling or controlling devices for use in the discharge of coke
- C10B41/02—Safety devices, e.g. signalling or controlling devices for use in the discharge of coke for discharging coke
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
';- M 307337 KLASSE 26«. GRUPPE
liegenden Türen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. März 19.15 ab.
Es ist bekannt, daß der Betrieb von Gasretorten durch vorzeitiges Öffnen derselben
sehr häufig gefährdet wird. Dieses unzeitige öffnen der Retorte kann eintreten, wenn der'*
vordere und hintere Verschluß derselben infolge der Länge und Breite der Retortenbank
nicht kontrolliert werden kann. Bisher hat
man diese Kontrolle meist dadurch zu bewirken gesucht, daß die die Verschlüsse bedieneriden
Arbeiter sich durch Warnungssignale miteinander verständigten, deren häufige Nichtbeachtung
und falsche Ausführung jedoch den oben genannten Übelstand nicht zu beseitigen
vermochten. Insbesondere häufig trat diese unzeitige Öffnung des" Verschlusses am hinteren Ende der Retorte auf.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, den oben genannten Übelstand
zu vermeiden, d. h. ein vorzeitiges öffnen des einen oder anderen Verschlusses unmöglich zu
machen. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der hintere Verschluß der
Retorte durch den vorderen Verschluß beeinflußt wird, und zwar so, daß erst die Öffnung
des vorderen Verschlusses eine Freigabe des hinteren bewirkt. Ein weiterer Vorteil der
vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Retortenverschlüsse mit einem.Ventil verbunden
sind, welches die Verbindung zwischen der Retorte und dem Steigrohr regelt. Die
Verbindung ist hierbei so ausgebildet, daß das genannte Ventil notwendigerweise geschlossen
werden muß, bevor eine Öffnung des einen oder anderen Verschlusses erfolgen
kann. Die Verschlüsse sind hierbei mit einer Klinke ausgerüstet, welche in Verbindung mit
einer Anzeigevorrichtung steht; und die mit dem oben genannten Ventil so verbunden ist,'
daß sie in Offenstellung einen Schluß des Ventiles bewirkt. Dieses Zusammenwirken der
obengenannten Organe macht ; es unmöglich,
daß atmosphärische Luft an dem einen oder ■"..
anderen Ende der Retorte zutritt, bevor der Gasabzug geschlossen ist. :?..
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar
zeigt . : .■■';' ' :; ■ , .
Fig. ι die Verschlußeinrichtungen an dem
Eintritts- und Austrittsende einer wagerechten Retorte in beiden Stellungen, von oben gesehen,
teilweise im Schnitt. - ,.;·-.
Fig. 2 zeigt den am Austrittsende der Retorte
angeordneten Verschluß in Vorderansicht.
Fig. 3 zeigt diesen Verschluß * in Seitenansicht,
ν' -
Fig. 4 zeigt den Verschluß am Eintrittsende der Retorte in Vorderansicht, und
Fig. 5 zeigt diesen Verschluß in Seitehansicht.
Fig. 6 zeigt die . Gasstromunterbrechungsorgane, .die durch den Verschluß. am' Zufüh- 6q
rungsende der Retorte betätigt werden, in Ansicht. ' ■;
Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7 der
Fig. 6. . -■-.■;.
Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. .7. :
Fig. 9 zeigt eine Einzelheit.
Fig. 10 ist ein Schnitt nach der Linie 10-10
der Fig. 13.
Fig. 11 ist ein Schnitt nach der Linie 11-11
der Fig. 10. ■
Fig. 12 ist ein Schnitt nach der Linie 12-12
der Fig. 10.
Fig. 13 zeigt im Grundriß die Verschluß-,
organe am Austrittsende der Retorte.
Es bezeichnet 2 eine Retorte, wie solche in einer gewissen Anzahl auf jeder Retortenbank
angeordnet sind. 3 ist das Mundstück der Retorte an dem vorderen öder Ladeende und
4 das Mundstück an dem hinteren oder Entladeende. Das Mundstück 3 trägt einen Stutao
zen 5, der eine öffnung 6 aufweist, welche in das Steigrohr 7 mündet. Zum Verschluß der
öffnung 7 dient ein Ventil-8,-. welches.:von;
einem drehbar gelagerten Arm 9 getragen wird, der einen Anzeigearm oder Daumen 10
trägt, der bei Offenstellung des. Ventils (Fig. 1 und 4, ausgezogene Linien) in den Weg der
Klinke 15 für den vorderen Verschluß hinein-' ragt, wenn der letztere geschlossen ist.
Wie die Zeichnung und insbesondere die Fig. i, 2, 3, 4 und 5 ergeben, ist die Verschluß-.
, tür am Ladeende der Retorte mit Ii bezeichnet und der Verschlußbügel mit 12. Der mit
13 bezeichnete' Aüstrittsverschluß der Retorte
ist am Verschlußbügel 14 befestigt. Über das freie Ende - des Stabes 12 greift ein am Gehäuse
sitzender, seitlich ausschwingbarer Bügel 15. Ein ähnliches Organ 16 umfaßt die Stange
14 der hinteren Retortentür. Die Bügel 15
und 16 1 werden durch horizontale Schwingarme
17 und 18 festgelegt bzw. freigegeben,
so daß bei Verschlußstellung dieser Arme ein Freigeben der Stangen 12 und 14 und ein
öffnen der Verschlüsse unmöglich ist. Diese Arme 17 und 18 sind bei 17' und 18' (Fig. 1)
exzentrisch gelagert. Zwecks Freigabe des Organs 15 beim öffnen des Verschlusses 11
wird der Arm 17 in die in Fig. 1 in punktierten Linien dargestellte Stellung umgelegt. Der
Arm 18 wird in seine Verschlußstellurig nach
dem Scharnierende der Stange 14 zu niedergelegt, während der Arm 17 in seiner Verschlußstellung
auf das freie Ende der Stange 12 niedergedrückt ist.
' Für die zwangläufige Verbindung des Lade- und Entladeverschlusses ist zwischen beiden Verschlüssen eine Einrichtung eingeschaltet, die beim Ausschwingen der Stange 12 betätigt wird und am Entladeende der Retorte den schwingenden Arm 18 freigibt, wobei der letztere seine geschlossene Stellung (Fig. 1, 2 und 10, ausgezogene Linien) so lange beibehält, bis der vordere Verschluß geöffnet wird. ■ Wäh- '> rend kein Hindernis besteht, den Arm 17 des Ladeverschlusses aus seiner Stellung gemäß Fig. 4. und ι (ausgezogene Linien) in die Offenstellung umzulegen, wird dagegen die Stange 12 von dem Drücker 15 nicht eher freigegeben, . bis der Daumen oder Zeiger 10 aus dem Weg ,des letzteren herausges.chwungen ist, so daß dieser gleichfalls in die strichpunktierte Lage seitlich ausgeschwungen werden kann; dies kann aber nur bei Schluß des Ventiles 8 geschehen, so daß es mechanisch unmöglich ist, d.ie Stange 12 in Offenstellung zu schwingen, . bevor das Abschlußventil 8 geschlossen ist.
' Für die zwangläufige Verbindung des Lade- und Entladeverschlusses ist zwischen beiden Verschlüssen eine Einrichtung eingeschaltet, die beim Ausschwingen der Stange 12 betätigt wird und am Entladeende der Retorte den schwingenden Arm 18 freigibt, wobei der letztere seine geschlossene Stellung (Fig. 1, 2 und 10, ausgezogene Linien) so lange beibehält, bis der vordere Verschluß geöffnet wird. ■ Wäh- '> rend kein Hindernis besteht, den Arm 17 des Ladeverschlusses aus seiner Stellung gemäß Fig. 4. und ι (ausgezogene Linien) in die Offenstellung umzulegen, wird dagegen die Stange 12 von dem Drücker 15 nicht eher freigegeben, . bis der Daumen oder Zeiger 10 aus dem Weg ,des letzteren herausges.chwungen ist, so daß dieser gleichfalls in die strichpunktierte Lage seitlich ausgeschwungen werden kann; dies kann aber nur bei Schluß des Ventiles 8 geschehen, so daß es mechanisch unmöglich ist, d.ie Stange 12 in Offenstellung zu schwingen, . bevor das Abschlußventil 8 geschlossen ist.
Die Anordnung und Ausbildung der Organe, welche die Verbindung zwischen dem vorderen
und hinteren Verschluß darstellen, kann verschieden" getroffen seih. Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel gelangt ein Elektromotor zur Anwendung, der an einer Einrichtung angeschlossen ist, die den Verschluß-am
Austrittsende der Retorte sichert und bei der ein Schalter vorgesehen ist, der den Stromkreis
reguliert, durch den die Einrichtung beim öffnen des Einlaß- oder Ladeverschlusses
betätigt., wird. ...
Die Verschlußeinrichtung für den Arm 18
des Ausladeverschlusses 13 besteht aus einem Arm 19-(Fig. 10 und 11), der ein gegabeltes
Ende 20 aufweist, welches den Arm 18 umgreift,
wenn letzterer seine Schlußstellung einnimmt, wie dies in den Fig· 1 und 10 in ausgezogenen
'Linien dargestellt ist. Der Arm 19 sitzt-:an einer drehbar in einem Gehäuse 22
gelagerten Welle 21. Das Gehäuse 22 wird vermittels einer Klampe 23 am Mundstück 4
gehalten. ' ; . ·
'Auf der Welle 21 ist innerhalb des Gehäuses
ein Arm 25 gelagert, der in gehobener Stellung- den Arm 18 gegen Ausschwingen
sichert. : Dieser Arm 25 wird durch einen mit'
einem Ansatz versehenen aufrechten Arm 26 in seiner Höchststellung gehalten. Dieser
Arm 26 sitzt an einem Winkelhebel 27 und ist bei 28 im Gehäuse gelagert, wobei der
Winkelhebel 27 mit seinem freien Ende in*den Kern 29' eines 'Solenoides 30 eingreift. Bei
Stromlosigkeit des Solenoides senkt sich der Kern desselben durch Eigengewicht und nimmt
den Hebel 27f in - die in ausgezogenen Linien
in Fig.· 12 ■ dargestellte Stellung mit, wobei
gleichzeitig der Arm 26 ausgeschwungen und der Arm 25 in seiner Höchstlage gehalten
wird. Bei Erregung des Solenoides wird der Kern desselben angehoben und der Winkelhebel
27 'in die punktierte Stellung (Fig. 12) ausgehoben, wobei der Arm 25 freigegeben und.
die Gabel 20 zwecks Freigabe des Armes 18
ausgeschwungen wird, so daß nunmehr der Verschluß 13 geöffnet werden* kann.
Die Energie des Solenoidkernes 30 wird
durch einen Stromkreis geregelt, dessen Drähte 31, 32 in das Gehäuse 33 am vorderen' Ende
der Retorte geleitet sind, welches den Stromunterbrecher enthält. Dieses Gehäuse 33 kann
mittels einer Klampe 34 am Mundstück 3 befestigt werden. Im Gehäuse 33 ist der Draht
31 ah einer Kontaktplatte 35 (Fig. 7, 8) befestigt
und der Draht 32 an eirler Kontaktplatte 36 (Fig. 8). Die Platten 35 und 36
werden durch den Stromunterbrecherarm 37 miteinander verbunden, der nahe seinem einen
Ende längs eines Bolzens 38 schwingbar gelagert ist, auf welchem eine Feder 39 sitzt, die
den Arm 37 stets in Schlußstellung niederzudrücken sucht. Das eine Ende des Armes
37 stehi ständig mit dem Kontakt 36 in Berührung (Fig. 6 und 8), während sein freies
Ende einen abgerundeten Kontakt schuh 40 trägt, der zur Erregung mit dem Kontakt 35
in Berührung kommt. Der Stromunterbrecher 37 steht mit dem isolierten Schuh 41 am
freien Ende des Armes 42 in Berührung. Der Arm 42 ist auf einer Welle 43 im Innern des
Gehäuses 33 . befestigt, an deren freies, aus dem Gehäuse herausragendes Ende ein Arm 44
aufgesetzt ist, welcher eine Abbiegung 45 hat, die mit der schwingenden Stange 12 des vorderen
Ladeverschlusses 11 in Berührung kommen kann. '
Sobald die Stange 12 und damit der Verschlußn
ihre Verschlußstellung an der Retorte gemäß Fig. ι und 8 einnehmen, ist der Arm 44
nach innen gedruckt, und der Stromunterbrecher 37 ist gegen den Druck der Feder 39
durch den Arm 41 in Offenstellung gehalten. Sobald nun die Stange 12 in Offenstellung
ausschwingt, drückt die Feder 39 den Schuh 40 des Armes 37 gegen· den Kontakt 35 und
schließt den Strom durch die Leitungen 31
und 32. Hierbei wird das Solenoid erregt, wobei das Anheben seines Kernes ein Kippen
des Hebels 27 und demgemäß eine Freigabe des Armes 18 am Austrittsendverschluß bewirkt,
so daß der letztere ohne Schwierigkeit geöffnet werden kann. Vor dem Öffnen jedoch
wird der Verschluß 13 in fester Verschlußstellung gehalten, so daß es unmöglich ist denselben
zu öffnen bevor der vordere oder Ladeverschluß 11 geöffnet wird. Da nun aber
dieser Verschluß 11 nicht geöffnet werden kann, bevor die Retorte vom Standrohr abgeschlössen
ist, so ergibt sich, daß die Folge der oben beschriebenen Einzelwirkungen ohne menschliche Kontrolle vor sich geht, wobei
die einzelnen Organe so miteinander verbunden sind, daß ihre Wirkung in richtiger Reihen-,
55 folge und in richtigem Abstand voneinander erfolgt.
Beim Verschließen der Retorte steht es frei, den hinteren Verschluß 13 entweder vor oder
nach der Anordnung des vorderen'Verschlusses 11 zu verschließen. Das gegabelte Ende 20
des Armes 19 ergreift den Arm 18, wie bereits
oben erwähnt, und hält ihn fest, wobei der Arm 25 an der Welle 21 in seine Höchststellung
ausgeschwungen wird. In dem Falle, wo der vordere Verschluß ii zuerst verschlossen
wird und, das Solenoid ohne Strom ist, wird der Arm 25 nur abgelenkt und alsdann
durch den Arm 26 gesichert.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Verriegelung der an
entgegengesetzten Enden, einer; Gasretorte liegenden Türen, gekennzeichnet durch einen
Verschlußmechanismus (20, 25, 27), der gewöhnlich das öffnen der: Tür (13) an dem
hinteren Ende der Retorte verhindert und durch elektrische oder mechanische Mittel
(31, 32) mit der an dem vorderen Ende der Retorte befindlichen Tür (11) derart verbunden
ist, daß er nur dann freigegeben wird, wenn diese Tür geöffnet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsorgane
(25. 26, 27) durch ein 'elektrisch erregtes Organ, beispielsweise eirr Solenpid (30), beeinflußt
werden, in dessen Stromkreis ein Unterbrecher (37) eingeschaltet ist, welcher
bei Offenstellung des anderen Verschlusses (11) eingeschwungen wird und dabei, den
Stromkreis schließt und das Solenoid ο. dgl. erregt zwecks Freigabe der Verschlußorgane
(25, 26, 27). , ;:
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die hintere Retortentür (13) mit einem Öffnungshebel (18) versehen
ist, welcher in normaler Stellung durch einen Winkelhebel (19, 25) festgehal-,
ten wird, der in einen zweiten Hebel (26,27)
eingreift, wobei die Freigabe des ersteren (19, 25) durch den "in das Solenoid (30)
hineingezogenen Kern (29) erfolgt, und zwar in dem Augenblick, wo das Solenoid beim
Schließen des Stromkreises" erregt wird.
4.-Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß die vordere Verschlußtür (11) durch einen Bügel (15) in geschlossener
Stellung gehalten wird,1 welcher bei seinem Ausschwingen mittels eines Hebeldaumens
(ro)vein Ventil (8) steuert, welches die Verbindung zwischen dem Steigrohr (7)
und der Retorte (2) beim öffnen der einen
oder der anderen Verschlüßtür schließt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307337C true DE307337C (de) |
Family
ID=560682
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT307337D Active DE307337C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE307337C (de) |
-
0
- DE DENDAT307337D patent/DE307337C/de active Active
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